Warner verfilmt HYPERION
HYPERION gewann 1990 den HUGO als bester Roman, Teil zwei – THE FALL OF HYPERION – wurde für den NEBULA nominiert.
Cover HYPERION Copyright 1990 Bantam Books
HYPERION gewann 1990 den HUGO als bester Roman, Teil zwei – THE FALL OF HYPERION – wurde für den NEBULA nominiert.
Cover HYPERION Copyright 1990 Bantam Books
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Bild: Matthew McConaughey 2007, aus der Wikipedia
Cover LARKLIGHT Copyright 2006 Bloomsbury
Paul Bettany spielt im Film LEGION den Erzengel Michael und er ist so ziemlich der Einzige, der noch zwischen der Menscheit und der Apokalypse steht, nachdem Gott den Glauben in die Menschen verloren hat. Die letzte Hoffnung liegt in einer Gruppe von Personen, die ein Kind beschützen müssen, das offenbar der wiedergeborene Messias ist.
Bettany zur Seite spielen unter anderem Dennis Quaid, Tyrese Gibson, Jon Tenney, Charles S. Dutton, Lucas Black, Kate Walsh, Adrianne Palicki, Kevin Durand und Willa Holland; federführend hinter der Kamera ist der Regie-Debütant Scott Stewart, produzierende Firma ist Screen Gems. Das Drehbuch wurde verfaßt von Stewart und Peter Schink, die Dreharbeiten sollen jeden Moment in New Mexico beginnen.
LONE RANGER gehört Classic Media und begann seine Medienexistenz bereits im Jahr 1930 – als Radiosendung. Seine überaus große Popularität führte zu Fernsehshows, Comics, Spielzeug und Romanen.
Plot-Konzept: Die Geschichte des Helden beginnt, als eine Gruppe von Texas Rangern eine von Butch Cavendis angeführte Bande von Outlaws jagt. Die Bande lockt die Ranger in einen Hinterhalt und tötet alle – zumindest meinen sie das. Der Indianer Tonto findet jedoch einen Überlebenden und pflegt ihn gesund. Daraufhin stülpt sich der Ranger eine Maske über und schwingt sich auf seinen Hengst Silver, um zusammen mit Tonto die Ganoven zur Strecke zu bringen.
DVD-Cover: THE LONE RANGER – Four Classic Episodes, Copyright Classic Entertainment, erhältlich z.B. bei Amazon
Wie immer gibt es natürlich auch zur zweiten NARNIA-Installation Devotionalien. Hier ein Blick auf das Computerspiel zum Film, wie immer bei Lizenzen natürlich mit Vorsicht zu genießen. Die Grafik schwankt schonmal zwischen prima und subterran.
Paul Smith (Tahmoh Penikett aus New BSG) ist ein FBI-Agent, der seit Jahren dem urbanen Mythos des Puppenhauses hinterher jagt und sich dummerweise in Echo verliebt. Fran Kranz spielt Topher Brink, ein Genie in den Mittzwanzigern, und verantwortlich für die Imprint-Technik. Außerdem gibt es noch Enver Gjokaj als Echos Freund Viktor, der sich wie ein Kind benimmt aber mit einer implantierten Persönlichkeit zum Draufgänger mutiert.
Hört sich definitiv nach Whedon-typischem Stoff an.
Bild: Eliza Dushku 2007, aus der Wikipedia
Robert Zemeckis, Michael Dougherty (SUPERMAN RETURNS) und Disney Pictures haben sich zusammengetan, ein Projekt namens CALLING ALL ROBOTS zu realisieren. Es handelt sich dem Vernehmen nach um ein SF-Abenteuer, bei dem dieselbe Performance-Capture-Technik Verwendung finden soll, wie bei BEOWULF. Dougherty wird zusammen mit Breehn Burns das Drehbuch verfassen und Simeon Wilkins wird als Konzepter und visueller Designer agieren. Die drei haben die Idee auch ausgeheckt.
Über den Plot gibt es noch keine Details, aber Dougherty verrät, daß das Ganze an alte Godzilla-Filme erinnern soll.
Riesenroboter? Hatten wir so etwas Ähnliches nicht gerade?
Plot: In dieser Science-Fiction-Geschichte geht es wieder einmal um eine postapokalyptische Erde, deren östliche Hemisphäre durch eine gigantische Sonneneruption zerstört wurde. Was übrig blieb, ist zu einem großen Teil durch Strahlung und Fallout verseucht und mutiert. Die Story dreht sich um eine Handvoll Schatzjäger, die für den richtigen Preis in den Ruinen einer untergegangenen Vergangenheit nach verlorenen Schätzen suchen – der Mona Lisa, dem Rosetta-Stein oder den britischen Kronjuwelen. Bei ihren Abenteuern treffen sie auf rivalisierende Schatzjäger, Piraten, Mutanten und anderes Kroppzeug.
Hört sich für mich vielversprechend an und könnte dem ziemlich ausgelutschten Thema Postapokalypse eine neue Facette hinzufügen.
Bild: Tobey Maguire 2007, aus der Wikipedia
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