Buch

Dr. Watson gefunden?

Es gab ja Spe­ku­la­tio­nen, ob Rus­sell Cro­we die Rol­le des Side­kicks in Guy Rit­chies Ver­fil­mung von SHERLOCK HOLMES über­neh­men wür­de. Doch das ist offen­bar vom Tisch. Die Rol­le des kri­mi­na­lis­ti­schen Dok­tors an der Sei­te von IRON MAN Robert Dow­ney jr. als Hol­mes wird aller Vor­aus­sicht nach Jude Law (SKY CAPTAIN) spie­len. Zumin­dest behaup­tet Varie­ty, dass die­ser sich in letz­ten Ver­hand­lun­gen mit den War­ner Brü­dern befin­det.
Eben­falls an Bord ist Mark Strong, der den Böse­wicht geben soll (aller­dings nicht Pro­fes­sor Mori­ar­ty). Die Pro­duk­ti­on von SHERLOCK HOLMES soll im nächs­ten Monat in Lon­don begin­nen, Eile ist also ange­bracht, was das Cas­ting angeht.

Neues auf LITERRA

Ali­sha Bion­da infor­miert uns (und wir selbst­ver­ständ­lich euch):

Auf LITERRA sind jüngst zwei neue Pro­jek­te gestar­tet, auf die ich ger­ne hin­wei­sen möch­te:

FREMDE WELTEN CHANNEL

Ali­sha Bion­da hat ihre Part­ner­schaft mit Rena Larf ergänzt und mit ihr den FREMDE WELTEN CHANNEL ins Leben geru­fen. Rena Larf liest exklu­siv von Ali­sha Bion­da aus­ge­wähl­te Sci­ence Fic­tion-Sto­ries, die danach auf »LITERRA – Die Welt der Lite­ra­tur« erschei­nen wer­den.
Neben aus­ge­wähl­ten Tex­ten von her­vor­ra­gen­den Gen­re-Autoren dür­fen sich auch ger­ne NEWCOMER mit einer Geschich­te bis max 12.000 Zei­chen (inkl. LZ) bei Ali­sha Bion­da bewer­ben (bit­te aber vor­her mit ihr Kon­takt auf­neh­men, da es ein Anlie­gen des Lite­ra­tur-Chan­nels ist, den Nach­wuchs gezielt zu för­dern. Wei­te­re Details auf LITERRA.

NEBELGRENZE-REIHE

Im Sep­tem­ber 2008 star­te­te exklu­siv auf LITERRA die düs­ter phan­tas­ti­sche Kurz­ge­schich­ten-Rei­he NEBELGRENZE von Andrea Gun­sche­ra. Jeden zwei­ten Monat erscheint eine neue Kurz­ge­schich­te der Autorin. Das Pro­jekt wird gra­fisch von Cross­val­ley Smith betreut. Auch hier­zu wei­te­re Ein­zel­hei­ten direkt auf dem Lite­ra­tur-Por­tal.

SciFi-Channel produziert CHILDREN OF THE CORN

Der Sci­Fi-Chan­nel ver­sucht sich an einer eige­nen Adap­ti­on der Ste­phen King Kurz­ge­schich­te CHILDREN OF THE CORN (der Film von 1984 war als KINDER DES ZORNS auch in den deut­schen Kinos zu sehen und gene­rier­te sechs Fort­set­zun­gen).

Auch Schau­spie­ler wur­den bereits ange­heu­ert: David Anders, Kan­dy­se McClure, Pres­ton Bai­ley und Dani­el New­man agie­ren unter der Regie von Donald P. Bor­chers, der eben­falls für das Dreh­buch ver­ant­wort­lich zeich­net.

Die Dreh­ar­bei­ten wer­den »dem­nächst« in und um Daven­port, Iowa begin­nen, der ca. zwei­stün­di­ge Fern­seh­film soll im nächs­ten Jahr auf dem Sci­Fi-Chan­nel urauf­ge­führt wer­den.

Kein Realfilm mit den Ninja-Turtles? Ja. Oder nein…

Letz­te Woche hieß es vom Erfin­der und Pro­du­zen­ten noch, man wol­le einen wei­te­ren TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES Real­film dre­hen, jetzt wird das von einem ande­ren Mit­strei­ter demen­tiert.
Mit­er­fin­der Peter Laird sagt näm­lich dazu: »So wie es der­zeit aus­sieht, wird es kei­nen wei­te­ren Live-Action-Film um die TMNT wie die ers­ten drei geben, also mit Schau­spie­lern in Turt­le-Kos­tü­men«.
Damit ist das mit dem Real­film aber nicht wirk­lich vom Tisch, denn er fügt hin­zu: »Was wir machen wol­len, ist ein Hybrid: Die Turt­les (und viel­leicht ein paar ande­re Cha­rak­te­re) sind sehr rea­lis­tisch com­pu­ter­ani­miert und die Men­schen und Sets sind real.«

War­ten wir ab, wer Recht behält, der Erfin­der oder der Co-Erfin­der. :o)

CTHULHU – der Trailer

Da gibt es einen Film namens Cthul­hu und der ist voll­stän­dig an mir vor­bei gegan­gen.

Hier ein Trai­ler, sieht viel­ver­spre­chend aus!

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Ein wei­te­rer Trai­ler fin­det sich auf der offi­zi­el­len Sei­te zum Film. Sieht noch viel­ver­spre­chen­der aus.

TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES als Realfilm

An Euro­pa ist er wei­test­ge­hend unbe­merkt vor­über gegan­gen, der CGI-Film um die Kampf­sport-Schild­krö­ten aus dem letz­ten Jahr. Den­noch war er aber offen­bar irgend­wo so erfolg­reich, dass War­ner jetzt einen Real­film um die Aben­teu­er der Piz­za-Freun­de samt ihres Rat­ten-Sen­s­ei rea­li­sie­ren will. Aha, davon gibts ja auch noch nicht genug

Nach­dem es zuerst hieß, die Fort­set­zung sei wie­der com­pu­ter­ani­miert, bestä­tig­te Kevin East­man, der Mit­er­fin­der des letzt­jäh­ri­gen Teils und Turt­le-Dau­er­pro­du­zent, nun gegen­über HEAVY METAL, dass es eine Real­ver­fil­mung wer­den soll.

Und wie­der ein­mal fällt das der­zeit in Hol­ly­wood offen­bar belieb­te Wort des »Neu­erfin­dens«. Man möch­te angeb­lich zurück zu den Anfän­gen, den Ursprün­gen, inklu­si­ve der Ein­füh­rung von Shred­der. Per­sön­lich fän­de ich eine Umset­zung nah am Ori­gi­nal nett und nicht noch eine kin­der­freund­li­che Soft­lan-Fas­sung.

Na denn, macht schon­mal die Piz­zen warm. Cowa­bun­ga!

DVD-Cover TMNT (2007), Copy­right 2008 Tobis, erhält­lich z.B. bei Ama­zon (hat ver­blüf­fend gute Kri­ti­ken, viel­leicht soll­te ich mir den mal anse­hen…)

Crowe ist nicht Watson. Oder doch?

Da hat­te doch die Sun (eines der bri­ti­schen Bild-Äqui­va­len­te) voll­mun­dig behaup­tet, Rus­sell Cro­we (GLADIATOR) wür­de in Guy Rit­chies SHERLOCK HOL­MES-Ver­fil­mung die Rol­le des Dr. Wat­son über­neh­men. So recht geglaubt hat das irgend­wie kei­ner und Rit­chie selbst hat die­ses Gerücht nun auch per­sön­lich ins Reich der Fabel ver­wie­sen. Auf der Pre­miè­re sei­nes aktu­el­len Gangs­ter­films Rock­nRol­la sag­te er: »Ich habe kei­nen Wat­son! Ich bin noch auf der Suche nach einem.«

Dem­nach wird also jemand ande­rer die Rol­le des Medi­zi­ners an der Sei­te von Robert Dow­ney jr. (der bereits als Hol­mes bestä­tigt ist) über­neh­men? Viel­leicht ist das alles aber auch nur ein ela­bo­rier­ter Smo­ke­screen, denn Hol­ly­wood-Insi­der berich­ten laut Mania, dass Cro­we die Rol­le will und Rit­chie Cro­we für die Rol­le will.

Cro­we hät­te wohl auch Zeit, denn Rid­ley Scotts Pro­jekt NOTTINGHAM, in dem er die Rol­le des She­riffs hät­te über­neh­men sol­len, ist wohl vor­erst auf Eis gelegt.

Bild: Rus­sel Cro­we 2005, aus der Wiki­pe­dia

Schwingt sich Tarzan wieder ins Kino?

Regis­seur Ste­phen Som­mers (THE MUMMY, G.I. JOE) ist angeb­lich gra­de in Ver­hand­lun­gen mit War­ner, um den von Affen groß gezo­ge­nen bri­ti­schen Lord Grey­sto­ke – nach den Roma­nen von Edgar Rice Bur­roughs – mal wie­der auf die Lein­wand zu brin­gen.

Som­mers soll auch das Dreh­buch ver­fas­sen, zusam­men mit Stuart Beat­tie, der ihm in die­ser Auf­ga­be auch schon bei G.I. JOE zur Sei­te stand. Aller­dings ver­lau­te­te bereits, dass die bei­den nicht pla­nen, ihr Werk nach dem ers­ten Bur­roughs-Roman von 1914 oder einem der bis­he­ri­gen TAR­ZAN-Ver­fil­mun­gen zu gestal­ten, son­dern »etwas Neu­es« zu schrei­ben. Wei­te­re Details wer­den aller­dings bes­tens gehü­tet.

Es pro­du­ziert Jer­ry Weint­raub mit sei­ner gleich­na­mi­gen Fir­ma, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Jes­si­ca Good­man und Jes­se Ehr­man.

Ursprüng­lich soll­te kein Gerin­ge­rer als Guil­ler­mo del Toro bei dem Strei­fen Regie füh­ren – nach einem Skript von John Col­lee (MASTER AND COMMANDER) – aber der hat ja bekann­ter­ma­ßen für die nächs­ten Jah­re damit zu tun, Hob­bits durch Neu­see­land zu scheu­chen und so kam Som­mers zum Zug.

End­lich mal wie­der (k)ein Remake. Som­mers soll übri­gens auch bei der Neu­ver­fil­mung des Klas­si­kers WHEN WORLDS COLLIDE (deutsch: DER JÜNGSTE TAG, 1951) das Ruder über­neh­men.

Foto: Ste­phen Som­mers, Copy­right Ste­phen Som­mers

E‑Book-Kampf der Giganten: Sony gegen Amazon

Kurz nach­dem Ama­zon bekannt gege­ben hat­te, sei­nen E‑Book-Rea­der Kind­le zum Weih­nachts­ge­schäft auf den deut­schen Markt zu brin­gen (oder auch nicht: Der Ama­zon-Deutsch­land-Chef nann­te am 10. August »Ende 2008«, sei­ne Pres­se­spre­che­rin demen­tier­te fünf Tage spä­ter jeg­li­chen Ter­min), ist jetzt offen­bar auch Bran­chen­rie­se Sony wach gewor­den und kün­digt sei­nen Rea­der (wahr­schein­lich den PRS-505) für das Früh­jahr 2009 an. Damit dürf­te der Weg für brauch­ba­re Lese­ge­rä­te ein klein wenig geeb­net wor­den sein, denn Kon­kur­renz belebt bekannt­lich das Geschäft.

Was das Geschäft dann wie­der brem­sen dürf­te, sind vor­aus­sicht­li­che Ver­kaufs­prei­se um 300 Euro und höher (inak­zep­ta­bel, wird sich aber sicher nach unten ändern) sowie die Tat­sa­che, dass selbst­ver­ständ­lich bei­de Anbei­ter auf mas­si­ves Digi­tal Rights Manage­ment set­zen. Bei­de Leser nut­zen eine E‑Paper-Vari­an­te, die einer Dar­stel­lung wie man sie aus Büchern kennt nahe kom­men soll und erfreu­lich wenig Strom ver­braucht. Der Sony-Rea­der bei­spiels­wei­se soll mit einer Akku­la­dung 7500 Sei­ten dar­stel­len kön­nen.

Sony will bereits auf der Buch­mes­se bekannt geben, mit wel­chen Part­nern (sprich: Ver­la­gen) man in Deutsch­land zusam­men arbei­ten will.

Bild: Sony PRS-505, aus der Wiki­pe­dia

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