ARK Goes MINECRAFT: PixARK

Von Snail Games, den Ent­wick­lern des Sur­vi­val-Hit-Games ARK, in dem man sich gestran­det auf einer Insel wie­der­fin­det und nicht nur über­le­ben muss, son­dern auch Sau­ri­er und ande­re Vie­cher zäh­men kann, kommt das­sel­be Spiel­prin­zip noch­mal, dies­mal aller­dings im MINECRAFT-Gewand.

Im März geht Pix­ARK bei Steam in die Ear­ly Access-Pha­se. Das erin­nert deut­lich an den Game­ch­an­ger MINECRAFT – und die­se Ähn­lich­keit dürf­te auch ein­deu­tig beab­sich­tigt sein. Laut den Machern sind alle grund­le­gen­den Mecha­nis­men bereits in der Beta-Ver­si­on vor­han­den und man will wie bei ARK das mit über das Feed­back der Fan­ge­mein­de wei­ter aus­bau­en. Das hat dort tat­säch­lich schon mal äußerst erfolg­reich funk­tio­niert. Die Eckpunkte:

  • Ein­zel­spie­ler und online Mul­ti­play­er (laut Steam auch local Multiplayer)
  • Sam­meln und Craf­ten von Gegen­stän­den, Bau­en von Häu­sern und Basen
  • Über 100 Dino­saue­ri­er und ande­re Krea­tu­ren, die man zäh­men, rei­ten und trai­nie­ren kann
  • Cha­rac­ter­ge­stal­tung und Charakterfortschritt
  • Pro­ze­du­ral gene­rier­te Wel­ten, bei denen nie­mals zwei gleich aus­se­hen werden
  • Crea­ti­ve Mode der es den Spie­lern erlaubt, alls zu bau­en, was sie sich vor­stel­len können
  • Mehr als acht ein­zig­ar­ti­ge Bio­me, die man erfor­schen kann, dar­un­ter Wüs­ten, Dschun­gel, Höh­len und mehr
  • Pro­ze­du­ral gene­rier­te Ques­ten, die dafür sor­gen, dass die Spie­ler stän­dig was zu tun haben

Pix­ARK erscheint im März für PC und XBox One, spä­ter in 2018 kom­men dann PS4 und Nin­ten­do Switch als Platt­for­men hinzu.

Wer nach einem Sur­vi­val-Sand­box-Open World-MMO  abseits des Klas­si­kers MINECRAFT sucht, soll­te viel­leicht mal einen Blick werfen.

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Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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