Trailer zur deutschen Mysteryserie DARK auf Netflix

Ab dem er­sten De­zem­ber 2017 kann man beim Strea­ming­dienst die My­ste­ry­se­rie DARK se­hen. Be­mer­kens­wert ist dar­an, dass es sich um eine deut­sche Pro­duk­ti­on han­delt – und be­kann­ter­ma­ßen wird das Phan­ta­stik-Gen­re hier­zu­lan­de nicht nur stief­müt­ter­lich be­han­delt, son­dert fin­det ab­seits von In­die-Fil­mern schlicht­weg nicht statt. Was an­ge­sichts der Er­fol­ge, die US-ame­ri­ka­ni­sche oder bri­ti­sche Gen­re-Se­ri­en fei­ern, schon arg pein­lich ist. Man kann nur hof­fen, dass Net­flix das wei­ter­hin än­dern wird (und dass die Se­rie auch se­hens­wert ist).

Kurz­kon­zept von DARK:

Zwei Ver­miss­ten­fäl­le in der Klein­stadt Win­den brin­gen Ab­grün­de zu­ta­ge, die das Kon­zept von Zeit voll­kom­men auf den Kopf stel­len. Die Fra­ge ist nicht, wer die Kin­der ent­führt hat … son­dern wann.

Re­gie führt Ba­ran bo Odar, nach Dreh­bü­chern von Jant­je Frie­se und an­de­ren, es spie­len un­ter an­de­rem: Oli­ver Ma­suc­ciKa­ro­li­ne Eich­hornJör­dis Trie­belLou­is Hof­mann und Maja Schö­ne. Pro­du­ziert wur­de das Gan­ze von Wie­de­mann & Berg Te­le­vi­si­on, die Li­ste der aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten ist lang, die kann man sich auf IMDb an­se­hen.

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

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