Ray Bradburys Fanzine FUTURE FANTASIA beim Projekt Gutenberg

Cover Future Fantasia 1

Fans von klas­si­scher Sci­ence Fic­tion und ins­be­son­de­re von Ray Brad­bu­ry auf­ge­merkt. Im Jahr 1939, kurz nach­dem der Autor die High School been­de­te, brach­te er ein Fan­zine namens FUTURE FANTASIA her­aus, in dem sich sei­ne frü­hen Geschich­ten und auch Arti­kel fan­den. Die drei erschie­ne­nen Aus­ga­ben kann man sich jetzt kos­ten­los beim Pro­jekt Guten­berg her­un­ter laden. Open Cul­tu­re schreibt dar­über (Über­set­zung von mir):

Die ers­te Aus­ga­be, die jetzt frei beim Pro­jekt Guten­berg ver­füg­bar ist, beinhal­tet Brad­bu­rys Geschich­te LET´S GET TECHNATAL (ver­fasst unter dem Pseud­onym Ron Rey­nolds), das Gedicht THOUGHT AND SPACE. In der zwei­ten Aus­ga­be fin­den sich ein Arti­kel, den er als Guy Amo­ry schrieb, sowie die Sto­ry THE PENDULUM. Die drit­te und vier­te beinhal­ten je ein Edi­to­ri­al und in letz­te­rer sind zudem die unter Pseud­onym erschie­ne­nen Geschich­ten THE PIPER und THE FLIGHT OF THE GOOD SHIP CLARISSA.

Eine gute und äußerst nost­al­gi­sche Mög­lich­keit, einen Blick auf Früh­wer­ke eines der bekann­tes­ten SF-Autoren über­haupt zu wer­fen. Die Hef­te lie­gen in ver­schie­de­nen Datei­for­ma­ten vor, dar­un­ter html, ePub und Kind­le (die eBook-Ver­sio­nen in Fas­sun­gen mit und ohne Bildern).

Quel­le: io9

Cover FUTURE FANTASIA 1 Public Domain in den USA

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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