EMMYs weitestgehend Genre-frei

Die letz­te Staf­fel der mafiö­sen Serie THE SOPRANOS und die Come­dy 30 ROCK sind die gro­ßen Gewin­ner der gest­ri­gen EMMY-AWARD-Ver­lei­hun­gen, Preis­trä­ger aus den Berei­chen mit denen sich die­se News­sei­te beschäf­tigt, sucht man wei­test­ge­hend ver­ge­bens.
Ein­zi­ger Licht­blick: Ter­ry O’Quinn, der als bes­ter Neben­dar­stel­ler in der Mys­te­ry-Serie LOST aus­ge­zeich­net wur­de. Er spielt dort den mys­te­riö­sen John Locke.
Mir stellt sich die Fra­ge, ob es kei­ne brauch­ba­ren Gen­re-TV-Seri­en in den USA gibt, oder ob die­se der Jury schlicht­weg als nicht preis­wür­dig erschie­nen? Wobei ich mir die Fra­ge selbst beant­wor­ten kann: Es gibt mehr als reich­lich TV-Pro­duk­tio­nen in die­sem Umfeld, auch qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge. Daher muß der Grund für die Abwe­sen­heit woan­ders zu suchen sein…

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

Ein Kommentar for “EMMYs weitestgehend Genre-frei”

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molosovsky

sagt:

Als Nicht-TV-Gucker darf ich eigent­lich nix sagen … ABER immer­hin gibts ja vie­le Seri­en auch als DVD-Box und was »The Sopra­nos« angeht trau ich mich sagen, dass hier halt zum Abschluss der Serie der­sel­ben noch­mal ein Strauss Prei­se ›ins Kreuz gewor­fen wur­de‹. Nicht zu unrecht, im Gegen­teil.

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