9. April 2010

Ausschreibung: STORYCENTER 2011 – STEAMPUNK

Steampunks

Eine Aus­schrei­bung von Micha­el Hai­tels p.machinery für eine Samm­lung von Kurz­ge­schich­ten im Steam­punk-Gen­re:

Frü­her als erwar­tet steht das The­ma für STORY CENTER 2011 fest: Steam­punk. Ein The­ma, so weit zu fas­sen, wie die Geschich­ten aus­fal­len dür­fen. Wer an die­sem STORY CENTER mit­schrei­ben möch­te, soll­te sich im Steam­punk aus­ken­nen und hei­misch füh­len – oder ganz neue Anre­gun­gen für das Gen­re mit­brin­gen. Eine wei­ter­ge­hen­de the­ma­ti­sche Ein­schrän­kung gibt es nicht. Es geht nur um

Steampunk

Die Moda­li­tä­ten:

Ein­ge­schickt wer­den dür­fen Kurz­ge­schich­ten belie­bi­gen Umfangs, die sich mit dem The­ma beschäf­ti­gen und dem Gen­re der Sci­ence Fic­tion oder Fan­tas­tik zuzu­ord­nen sind; im Zwei­fels­fal­le wird mit dem Autor dis­ku­tiert.

Die Geschich­ten soll­ten unver­öf­fent­licht sein; es wird dar­um gebe­ten, dass eine Exklu­si­vi­tät bis zum 31.12.2012 zuge­si­chert wird, d. h., die Geschich­te wird vor dem 31.12.2012 nicht an ande­rem Orte ver­öf­fent­licht.

Die Ein­sen­dung soll per Email (Adres­se = michael[at]haitel.de) erfol­gen, For­mat *.doc, *.docx, *.rtf , *.odt oder *.txt. Die Text­da­tei­en soll­ten weit­ge­hend unfor­ma­tiert sein, allen­falls Kur­siv­schrift-For­ma­tie­run­gen ent­hal­ten, dür­fen mit ein­zei­li­gem Zei­len­ab­stand ange­legt sein; Zei­len­num­me­rie­run­gen, Absatz­ein­rü­ckun­gen u. ä. sind nicht not­wen­dig.

Der Ein­sen­dung ist eine Autoren­vi­ta von ca. 5–10 Zei­len Umfang bei­zu­fü­gen; dies gilt bit­te auch für die Autoren, die schon an STORY CENTER teil­ge­nom­men haben; der Text soll­te in der »drit­ten Per­son« ver­fasst sein; die For­ma­tie­rung die­ser Vitae ist bit­te so ein­fach wie mög­lich zu hal­ten.

Ein­sen­de­schluss ist der 31. August 2011.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te zum Pro­jekt.

Bild: Steam­punks auf dem Dragon*Con 2008, von Cayu­sa auf flickr, CC-Lizenz

Creative Commons License

Deutsches Hörbuch LITTLE BROTHER wird kostenlos unter CC-Lizenz abgegeben

Cover Little Brother Audiobook

Soeben auf Cory Doc­to­rows cra​phound​.com gefun­den (und über­setzt):

Der Argon Ver­lag, Her­aus­ge­ber der deut­schen Hör­buch-Fas­sung von Cory Doc­to­rows Roman LITTLE BROTHER, hat genug von den »bemannt die Barrikaden«-Parolen in Sachen Hör­buch-Pira­te­rie. Sie haben eine qua­li­ta­tiv sehr hoch­wer­ti­ge gekürz­te Aus­ga­be in Auf­trag gege­ben, gele­sen wird die vom belieb­ten Spre­cher Oli­ver Rohr­beck (bekannt durch DIE DREI ??? oder als Stim­me von Ben Stil­ler). Die­se Fas­sung wird auf sechs CDs zum Preis von EUR 19,95 ver­kauft.

Fans der gekürz­ten Vari­an­te und auch alle ande­ren die an einer unge­kürz­ten Aus­ga­be inter­es­siert sind, haben die Mög­lich­keit, vor­ab eine belie­bi­ge Men­ge Geld zu bezah­len. Sobald eine Sum­me von EUR 9000,00 ein­ge­nom­men wur­de, wird die­se unge­kürz­te Fas­sung – eben­falls gele­sen von Rohr­beck – kos­ten­los ver­öf­fent­licht, ohne jeg­li­che DRM-Maß­nah­men und unter Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz (BY-NC-ND). Kom­men die 9000 Euro nicht zusam­men, wird das ein­ge­nom­me­ne Geld zurück­ge­zahlt.

Was noch coo­ler ist: Schon jetzt koexis­tie­ren das Hör­buch und auch die Print­aus­ga­be glück­lich mit einer frei­en Fan-Über­set­zung des Romans von Chris­ti­an Wöhrl und einer eben­so frei­en Fan-Audio­book-Lesung von Fabi­an Neid­hardt. Die Fans kön­nen die­se Wer­ke kos­ten­los an ande­re Fans ver­brei­ten, wäh­rend Fir­men selbst­ver­ständ­lich trotz­dem in der Lage sind, kom­mer­zi­el­le Edi­tio­nen zu pro­du­zie­ren.

Cory besucht im Sep­tem­ber auf einer Tour durch Deutsch­land ver­schie­de­ne Städ­te und hat zum Aus­druck gebracht, dass er hofft, Chris­ti­an und Fabi­an zu tref­fen, um ihnen sei­nen Dank aus­zu­spre­chen. Außer­dem hofft er, dass die Fans der kos­ten­lo­sen Aus­ga­ben sei­ne coo­len deut­schen Her­aus­ge­ber für ihre offe­ne Ein­stel­lung gegen­über kos­ten­lo­sen und kos­ten­pflich­ti­gen Medi­en unter­stüt­zen.

Coo­le Sache, das. Die 9000 Euro soll­ten doch wohl kein Pro­blem dar­stel­len, oder? Details zu die­sem Pro­jekt mit sehr deut­li­chen Aus­sa­gen in Rich­tung von »Inter­net-Aus­dru­ckern« und dem »Estab­lish­ment« der eta­blier­ten Ver­le­ger fin­det man auf der Web­sei­te des Argon Ver­lags.

Update: Wie ich gera­de sehe, läuft die Sam­mel­ak­ti­on nur vom 26. April bis zum 16. Mai die­sen Jah­res. Das ist sehr wenig Zeit… Spread the word.

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