WING COMMANDER reborn: THE DARKEST DAWN

WING COMMANDER-Fans auf­ge­merkt: am 22. März erscheint das von Fans pro­du­zier­te Spiel WING COMMANDER SAGA: THE DARKEST DAWN, das sich nach lan­ger Zeit ohne neue Pro­duk­te end­lich wie­der auf das Spie­leuni­ver­sum bezieht, in dem die Mensch­heit gegen die fel­i­den Kil­ra­thi kämpft. Seit zehn Jah­ren arbei­ten die Anhän­ger der von Chris Roberts erson­ne­nen Spie­le­rei­he an einer Umset­zung ihres Pro­jekts. Ver­wen­det wird eine ver­bes­ser­te Ver­si­on der FREESPACE 2-Engi­ne, es soll 55 Mis­sio­nen und 70 Zwi­schen­se­quen­zen geben. Es exis­tie­ren Fas­sun­gen für Win­dows und Mac OS; man muss das Spiel FREESPACE 2 übri­gens nicht besit­zen, um TDD spie­len zu kön­nen.

Nor­ma­ler­wei­se wür­de man davon aus­ge­hen, dass sol­che Pro­jek­te sofort die Rech­te­inha­ber auf den Plan rufen und die­se die Ver­bots- und Kla­ge­keu­len aus­pa­cken, ins­be­son­de­re wenn es sich beim Publis­her um evil Elec­tro­nic Arts han­delt.

Doch dem ist erstaun­li­cher­wei­se nicht so, sowohl Roberts wie auch der Bran­chen­rie­se haben zu ver­ste­hen gege­ben, dass sie nichts der­glei­chen tun wol­len und nichts gegen das Fan­pro­jekt haben. Das nen­ne ich eine erfreu­li­che und vor allem voll­stän­dig uner­war­te­te Ent­wick­lung. Damit dürf­te dem Launch am Don­ners­tag wohl nichts mehr im Weg ste­hen.

Die Hand­lung von THE DARKEST DAWN ist zwi­schen WING COMMANDER II und III ange­sie­delt und the­ma­ti­siert natür­lich erneut den Krieg zwi­schen Men­schen und Kil­ra­thi.

Alles Details zum Spiel auf der Pro­jekt­sei­te.

Und selbst­ver­ständ­lich gibt es auch einen Trai­ler, sogar einen deut­schen. Das für mich Bemer­kens­wer­te dabei ist, dass die Leis­tung der Spre­cher bes­ser ist als bei so man­cher Pro­fi-Pro­duk­ti­on. Alle Dau­men hoch und ich wer­de defi­ni­tiv einen Blick auf die­ses ambi­tio­nier­te Pro­jekt wer­fen – allein schon als alter WING COM­MAN­DER-Fan.

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»Open source space simulation game«: PIONEER

Nor­ma­ler­wei­se wäre das einen Ein­trag in der Rubrik »für umme« wert, aller­dings befin­det sich PIONEER noch im Alpha-Sta­di­um, des­we­gen ist es für Stan­dard-Nut­zer mög­li­cher­wei­se noch nicht geeig­net. Ich möch­te aber den­noch auf die­ses sehr viel­ver­spre­chen­de Spiel hin­wei­sen, denn es siehr aus ver­schie­de­nen Grün­den sehr viel­ver­spre­chend aus.

Zum einen han­delt es sich um ein Spiel mit offe­nem Ende, denn es gibt kein defi­nier­tes Spiel­ziel. Ziel ist im Moment die Erfor­schung der Gala­xis, es wer­den Pla­ne­ten­sys­te­me und Pla­ne­ten dyna­misch pro­ze­du­ral erzeugt, wir reden hier über Mil­lio­nen mög­li­che Him­mel­kör­per.

Zum ande­ren sol­len im spä­te­ren Ver­lauf der Ent­wick­lung wei­te­re Betä­ti­gungs­mög­lich­kei­ten hin­zu kom­men, bei­spiels­wei­se Pira­te­rie, Schmug­gel, Kopf­geld­jagd, Berg­bau, Mis­sio­nen für die ver­schie­de­nen Frak­tio­nen flie­gen oder »die Suche nach Frei­heit und Selbst­be­stim­mung«.

PIONEER ori­en­tiert sich hier­bei grund­sätz­lich am Klas­si­ker FRONTIER: ELITE 2 von David Bra­ben, allein das lässt mich auf dem Sitz hib­beln… :)