FSK auf eBooks: Luebbe die Dritte

FSK18 eBookIch bekam tat­säch­lich noch eine weit­ere Antwort auf meine Fra­gen. Dies­mal möchte ich diese aus Grün­den der Über­sichtlichkeit gle­ich an den jew­eili­gen Textstellen der Luebbe-Email kom­men­tieren.
Inter­es­sant ist, dass man sich inhaltlich wider­spricht. In der let­zten Mail war davon die Rede, dass die Lan­desme­di­en­anstalt nur ein Prob­lem mit Klap­pen­tex­ten und Cov­ern hat­te, jet­zt sind es doch auf ein­mal wieder die Büch­er selb­st. Alles in allem ist dieser gesamte Vor­gang inko­härent und lässt eine logis­che Herange­hensweise ver­mis­sen. Wie ich bere­its sagte: Ich halte das alles für blind­en Aktion­is­mus.

Doch kom­men wir zur Antwort Numero drei.

Die Inhalte der Mail sind eingerückt kur­siv dargestellt, dazwis­chen meine Anmerkun­gen.

Lieber Herr Holzhauer!

Ich muss es ein­fach mal sagen: Es mag an dieser Stelle Korinthenkack­erei sein, aber diese Anrede geht in einem geschäftlichen oder pro­fes­sionellen Umfeld gar nicht. Ich bin entwed­er der sehr geehrte Herr Holzhauer oder »Hal­lo Ste­fan«. Mit diesem »Lieber« soll eine per­sön­liche Nähe und Ver­bun­den­heit sug­geriert wer­den, die nicht existiert. Mir geht so etwas Gekün­steltes immer wieder auf die Ner­ven, nicht nur in diesem Fall.

Gerne nehme ich mir nun die Zeit und antworte dezi­diert­er auf Ihre noch offe­nen Fra­gen.

Wenn ich von Ver­lag spreche, so ist dies die aktuelle Ter­mi­nolo­gie im beam-Ver­trieb­sver­trag, die ich hier übernehme. Es tut nichts zur Sache, ob sie als Ver­lag, Autor oder Self­pub­lish­er einen Ver­trag mit beam geschlossen haben. Sie sind unser Han­delspart­ner und dür­fen sich damit auch ange­sprochen fühlen. Da gibt es keinen Unter­schied.

Schön, dass sie »dezi­diert« auf meine offe­nen Fra­gen einge­ht. Es müsste allerd­ings »dedi­ziert« heißen, es sei denn, sie möchte mir ein­dringlich oder ener­gisch antworten. Was sein kann. Aber das nur am Rande.

Ich füh­le mich mit dem Begriff »Ver­lag« nicht ange­sprochen. Ich führe keinen Ver­lag und das auch aus­drück­lich und aus Grün­den. Man würde sich bei Luebbe keinen Zack­en aus der Kro­ne brechen, gin­ge man von dieser offen­sichtlich eingeschlif­f­e­nen Buch­branchen-Nomen­klatur ab, wenn man mit bei Beam angemelde­ten Indies spricht. Ich kann daraus nur ent­nehmen, dass Luebbe Self­pub­lish­er egal sind, wenn man sie noch nicht ein­mal direkt anre­det oder ein­fach zugun­sten von Ver­la­gen aus­lässt. Man hätte auch ein­fach von »Han­dels-« oder »Geschäftspart­nern« reden kön­nen, das wäre diskri­m­inierungs­frei gewe­sen. Ich gewinne immer mehr den Ein­druck, dass man bei Luebbe die auf Beam eBooks bere­its bei Über­nahme reich­lich vorhan­de­nen Self­pub­lish­er zwar gern mit­nimmt, um an ihnen zu ver­di­enen, sie ihnen aber anson­sten reich­lich egal sind.

Es gibt unter­schiedliche Möglichkeiten,bei beam Dat­en anzuliefern.
Wird via Aggre­ga­toren oder via Ftp geliefert, so wird zu jedem EPub eine Onix-Datei übertragen/ geliefert. Dies ist der all­ge­meine Stan­dard für den Buch­han­del und das Ver­lagswe­sen um Pro­duk­te, die online ver­trieben wer­den, opti­mal zu beschreiben. Web­shops kön­nen diese automa­tisiert inter­pretieren. So auch beam.
Gerne erkundi­ge ich mich bei der Tech­nik, wie Sie eBooks manuell kennze­ich­nen kön­nen, so sie dies wollen. Der Prozess des manuellen Uploads funk­tion­iert meines Wis­sens nach­wievor ohne dass sich etwas geän­dert hat.

Es ist ja schön, dass ich die tech­nis­chen Hin­ter­gründe erläutert bekomme, danach hat­te ich aber gar nicht gefragt. Ich hat­te mir das ange­le­sen, oder bere­its gewusst. Es hat allerd­ings mit der Frage nach ein­er FSK auf eBooks nur am Rande zu tun.

Für eine Ein­schätzung ero­tis­ch­er Inhalte und ein­er entsprechen­den frei­willi­gen Kennze­ich­nung bzw. Altersempfehlung kann ich kein verbindlich­es Rezept bere­it­stellen.
Ich kann lediglich Empfehlun­gen geben auf­grund mein­er per­sön­lichen Ken­nt­niss des Mark­tes und mein­er Erfahrung divers­er Fälle im Bere­ich Jugend­schutz und so im Einzelfall zu ein­er trans­par­enten Kom­mu­nika­tion rat­en, um Abmah­nun­gen zu ver­mei­den. Pornos oder SM-Romane sind z.b. meis­tens als solche in den Meta­dat­en gekennze­ich­net.
Rechtssicher­heit ein­schätzen zu kön­nen ist nach Ein­le­sen in die Materie für jed­er­mann möglich, kann sicher­lich immer durch einen kündi­gen Anwalt, Jugend­schutzbeauf­tragten bzw. eine Über­prü­fung der Lan­desme­di­en­anstalt gegeben wer­den.

Da zwinkere ich mit den Augen und mir bleibt ern­sthaft die Spucke weg. »Rechtssicher­heit ein­schätzen zu kön­nen ist nach Ein­le­sen in die Materie für jed­er­mann möglich«. Aha. Das wird Anwälte und Jugend­schutzbeauf­tragte nicht freuen, die mit dieser The­matik ihr Geld ver­di­enen, wenn das der­maßen ein­fach ist. Und es ist natür­lich kom­plet­ter Hum­bug. Eine Alter­sein­schätzung von Inhal­ten ist keineswegs so sim­pel wie sug­geriert, son­st bräucht­en auch Ver­lage keinen Jugend­schutzbeauf­tragten, son­dern wür­den das den Haus­meis­ter machen lassen, den sie sich schnell haben »in die Materie ein­le­sen lassen«. Erotik ist ein weites Feld und ger­ade im Über­gang zwis­chen »kann man ab 16 lesen« und »muss ab 18 deklar­i­ert wer­den« sind die Gren­zen für Laien kaum zu ziehen (bei ein­deutiger Pornografie sicher­lich, aber darum geht es hier im Kern nicht, son­dern um die Gren­zge­bi­ete, die unklaren Fälle, mit denen Self­pub­lish­er, die in diesem Bere­ich schreiben, kon­fron­tiert sein dürften. Wo genau fängt der Porno an?). Hier ein­fach zu behaupten, man kön­nen sich das Fach­wis­sen »mal eben anle­sen« ist der­art real­itäts­fern, dass es mir beina­he kör­per­liche Schmerzen bere­it­et.
Eben­falls daneben ist der dann fol­gende Rat, einen Anwalt oder Jugend­schutzbeauf­tragten her­anzuziehen. Na sich­er, den bezahlen Self­pub­lish­er selb­stver­ständlich entspan­nt mal eben aus der Por­tokasse. Nicht. Was denn nun? »Kann jed­er« oder »muss ein Anwalt machen«?

Dass »Pornos oder SM-Romane z.b. meis­tens als solche in den Meta­dat­en gekennze­ich­net sind« mag für Ver­lage zutr­e­f­fen, aber nicht für Self­pub­lish­er, denen Meta­dat­en in den aller­meis­ten Fällen völ­lig wumpe sind. Da sind wir wieder bei der Fokussierung auf Ver­lage, die ja ange­blich nur eine Begrif­flichkeit ist, wie wir weit­er oben lern­ten. Tat­säch­lich ignori­ert man bei Luebbe hier aber die grundle­gen­den Unter­schiede zwis­chen Ver­la­gen und Self­pub­lish­ern.

Beam ist ein unab­hängiger eBook­shop, der auch Kle­in­stan­bi­eter und Autoren via Direk­tan­schluss im Sor­ti­ment führt, jedoch kein Self­pub­lish­ing-Por­tal.

Da muss ich wider­sprechen. Wenn Autoren ohne Ver­lag Büch­er veröf­fentlichen und verkaufen, sind sie Self­pub­lish­er, auch Indies genan­nt. Wenn eine Web­seite deren eBooks verkauft, dann han­delt es sich auch um eine Self­pub­lish­er-Plat­tform. Ama­zon verkauft Kühlschränke, Bier­pullen und Klodeck­el, aber eben auch eBooks von Self­pub­lish­ern, deswe­gen ist Ama­zon unter anderem auch eine Self­pub­lish­er-Plat­tform (neben­bei die größte in Deutsch­land). Und deswe­gen ist Beam eBooks neben anderem eben auch eine Self­pub­lish­er-Plat­tform, denn die verkaufen meines Wis­sens nach keine Kühlschränke, Bier­pullen und Klodeck­el, aber Ver­lags­büch­er und solche von Indies. Das kann man auch nicht ein­fach mit einem »Sind wir aber nicht! So!« wegdisku­tieren.

Der promi­nen­teste Anbi­eter, bei dem zu jedem Titel eine Altersempfehlung oblig­a­torisch ist, heist Apple.

Apple auf der anderen Seite ist nun eher keine Self­pub­lish­er-Plat­tform im eigentlichen Sinne. Ama­zon wäre eine kor­rek­te Antwort gewe­sen, für die ich Punk­te vergeben hätte. So jedoch: »Luebbe no points«.

Abseits von jugendge­fährden­den Inhal­ten wird bei beam keine Alter­se­in­stu­fung ver­langt. Wir wur­den von der Lan­desme­di­en­anstalt mit ein­er Frist dazu ange­hal­ten, diese Kennze­ich­nun­gen bei rel­e­van­ten Titeln bei und durch unsere Han­delspart­ner sicherzustellen.

Hier wird es kafkaesk. In der let­zten Mail wurde aus­ge­sagt, es gin­ge nur um die Klap­pen­texte (und Cov­er). Jet­zt auf ein­mal fordert die Lan­desme­di­en­anstalt (mit Frist!!einsölf!) laut Luebbe doch wieder eine Alterskennze­ich­nung für die eBooks? (Für die es mein­er Ansicht nach keine rechtlicheGrund­lage gibt.) Was denn nun? Ich befürchte, dass ich eine wirk­lich klare und ein­deutige Antwort von Luebbe nicht bekom­men werde, egal wie oft ich auch nach­hake. Vielle­icht frage ich mal bei der Lan­desme­di­en­anstalt nach. Die müssen ja schließlich wis­sen, was genau sie »angemah­nt« haben.

Eine Fsk für eBooks gibt es nicht. Es gibt lediglich wie beschrieben ein fsk-Kennze­ichen inner­halb des existieren­den Onix­s­tan­dards (also auf Meta­datenebene) her­aus­gegeben von der Organ­i­sa­tion EDITEUR.

Lassen wir uns das auf der Zunge zerge­hen: Es gibt keine FSK für eBooks, aber man soll an den eBooks eine FSK-Kennze­ich­nung anbrin­gen. Diese Logik erschließt sich mir nicht. Ich halte es sog­ar für gefährlich, eine FSK-Kennze­ich­nung vorzu­gaukeln, die so tat­säch­lich gar nicht existiert, denn das gren­zt an Vortäuschung falsch­er Tat­sachen. Ich gehe davon aus, dass man deswe­gen abgemah­nt wer­den kann (und selb­st wenn nicht, wird es die Abmah­n­mafia den­noch ver­suchen).

Was bleibt abschließend zu sagen?

Abgemah­nt wer­den derzeit vor allem kleine Por­tale wie beam. Bei Nichtein­hal­tung divers­er Vor­gaben wer­den wir nun gezwun­gen, bes­timmte Inhalte unser­er Han­delspart­ner offline zu nehmen. Aus Kun­den­sicht sehr schade, da natür­lich in kein­ster Weise trans­par­ent ist, warum große Por­tale wie Ama­zon nicht gle­icher­maßen für sel­bige Titel abgemah­nt wer­den.

Vor allem kleine Por­tale. Mim­i­mi.

Ich gehe sich­er davon aus, dass auch Ama­zon Post von den Lan­desme­di­en­anstal­ten erhal­ten haben wird, sollte es prob­lema­tis­che Texte auf deren Web­seite geben, eben­so wie andere »große Por­tale«, denn warum soll­ten die bei der Lan­des­be­hörde einen Unter­schied zwis­chen großen und kleinen Anbi­etern machen, oder kleine Anbi­eter aktiv benachteili­gen? Eine solche Annahme oder Unter­stel­lung ent­behrt jed­er Grund­lage.
Ich nehme aber weit­er­hin an, dass es prob­lema­tis­che Texte bei Ama­zon gar nicht gibt, weil die da ein Auge darauf haben – und weil man als Kunde unangemessene Inhalte melden kann. Und man kann sich­er davon aus­ge­hen, dass die Ama­zon-Kun­den das in typ­isch deutsch­er Block­wart-Men­tal­ität auch tun. Bei Luebbe möchte man eine solche Prü­fung aber offen­bar nicht durch­führen.

Resul­tierende Kun­de­nun­zufrieden­heit ist ein Ergeb­nis, ein weit­eres die direk­te Geschäftss­chädi­gung durch weniger Umsatz auf Seite von beam. Daraus resul­tierend auch weniger Umsatz bzw. bei Sper­rung eines Titels kein Umsatz mehr für den Ver­trieb­spart­ner über beam.

Ähn­lich unzufrieden­stel­lend sind die Vorge­hensweisen in der Pro­duk­t­pi­ra­terie bzgl. Ver­stößen bei Marken­recht, wo auch primär die vertreiben­den kleinen Shops ange­gan­gen wer­den und nicht die wirk­lichen Vertreiber der Pira­teriepro­duk­te.

Was »Pro­duk­t­pi­ra­terie« mit dem The­ma zu tun hat, müsste mir mal jemand erk­lären.

Wir wollen bei beam ero­tis­che eBooks verkaufen, natür­lich sind wir nach bestem Gewis­sen bemüht, Trans­parenz inner­halb des Gen­res zu gewährleis­ten. Dies hof­fen wir in Zusam­me­nar­beit gemein­sam mit unseren Han­delspart­nern zu tun. Die Entschei­dung zur konkreten Hand­lung liegt bei jedem einzel­nen.

Für weit­ere Infor­ma­tio­nen ste­he ich gerne zur Ver­fü­gung!
Sie müssen aber auch Ver­ständ­nis dafür haben, dass ich bish­er alleinig für beam zuständig bin und bei dem sehr bre­it­en Auf­gaben­feld nicht immer direkt jedes Anliegen bin­nen eines Tages beant­worten kann.

Viele Grüße und fro­he Pfin­g­sten wün­scht
(Name ent­fer­nt)

Das war´s.

Wie man leicht sehen kann, machen eine Menge der Erk­lärun­gen bei dieser Aktion auch nach rei­flichem Über­legen wenig Sinn und bei Luebbe wider­spricht man sich selb­st.

Wenn das ein Indiz dafür ist, wie der Rest der Branche mit dem The­ma umge­hen wird, dann gute Nacht.

Abschließend ein Hin­weis, den ich bere­its getätigt habe, den ich aber wegen sein­er Rel­e­vanz hier nochmal wieder­holen möchte:

Wer auf irgen­dein­er Buchverkauf­s­plat­tform ein Kon­to eröffnet, muss min­destens 18 Jahre alt sein. Damit ist diese ganze Alterskennze­ich­nungs­geschichte eine absolute Luft­num­mer, denn es ist streng genom­men gar nicht möglich, dass Min­der­jährige eBooks kaufen kön­nen, die erst ab 18 Jahren gele­sen wer­den dür­fen. Sicherzustellen, dass die Angaben bei Kon­to­eröff­nung kor­rekt sind, also diese zu ver­i­fizieren, obliegt dem Betreiber der Plat­tform, dafür gibt es seit Jahren etablierte Prozesse. Und damit wären auch schon alle dies­bezüglichen Prob­leme gelöst – ohne sie auf Ver­lage oder Self­pub­lish­er abwälzen zu müssen. Ja, der eRead­er kann zuhause herum­liegen, der Fil­ius danach greifen und dort schlimme Dinge find­en. Aber ist das bei Totholzbüch­ern anders? Oder: Wenn Sohne­mann sich Pornos geben möchte, greift er sich­er nicht zum eBook, son­dern sucht garantiert eine der frei zugänglichen ein­schlägi­gen nicht­deutschen Plat­tfor­men im Web auf. Da ist das auch viel … plas­tis­ch­er als in einem öden Buch.

Grandios der Hin­weis, dass meine Email-Gesprächspart­ner­in alleine für Beam zuständig ist. Großes Gewicht scheint man der Plat­tform bei Luebbe also nicht zuzumessen, wenn nur eine einzelne Per­son den Laden am Laufen hal­ten muss – man hätte es sich beina­he denken kön­nen.

In keinem mein­er Büch­er gibt es auch nur ansatzweise ero­tis­che Inhalte (es sei denn, man stünde auf gut geschmierte Kol­ben, die in feucht dampfend­en Zylin­dern rhyth­misch pulsieren – und selb­st die kom­men nicht vor), so dass mich der ganze Zirkus im Prinzip nicht bet­rifft. Da ich allerd­ings die Hand­habung und Vorge­hensweise in diesem Fall – vor­sichtig aus­drückt – für sub­op­ti­mal und plan­los (und in Teilen für hochgr­a­dig beden­klich) halte und ich kein Ver­trauen mehr in Beam als Plat­tform bzw. Luebbe als Betreiber habe, denke ich darüber nach, alle meine eBooks dort zu ent­fer­nen. Ins­beson­dere, da ich als Self­pub­lish­er ja so offen­sichtlich unin­ter­es­sant bin, dass man nur Ver­lage anspricht.

Ama­zon läuft pri­ma.

Schade um die ein­st­mals grandiose Plat­tform Beam eBooks.

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

3 Kommentare for “FSK auf eBooks: Luebbe die Dritte”

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