Wie immer gibt es natürlich auch zur zweiten NARNIA-Installation Devotionalien. Hier ein Blick auf das Computerspiel zum Film, wie immer bei Lizenzen natürlich mit Vorsicht zu genießen. Die Grafik schwankt schonmal zwischen prima und subterran.
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Heute ist sie im Lerato-Verlag erschienen, die von Alisha Bionda herausgegebene Anthologie DER HIMMELSPFEIFER, die »etwas andere SF-Geschichten« enthält. Ich zitiere:
Namhafte Autoren und vielversprechende Newcomer liefern in dieser Anthologie ein Potpourri der »etwas anderen« SF-Stories. Ob nun »Planet der Riesenfrösche« (Linda Budinger), »Heimkehr nach Algata« (Andreas Gruber) , »Wie Terrorismus entsteht« (Ronald W. Hahn), »Der traurige Dichter« (Frank W. Haubold), »Zum Abschuss freigegeben« (Helmuth W. Mommers), »Die Folie« (Christian Montillon) oder »Der perfekte Friede« (Uschi Zietsch) – alle wissen abwechslungsreich zu unterhalten.
Aber auch Dominik Irtenkauf, Mario Moritz, Niklas Peinecke, Margret Schwekendiek, Achim Stösser, Dirk Taeger, Fabian Vogt und Mikis Wesensbitter – sowie Jörg Isenberg mit der Titelstory »Der Himmelspfeifer«.
Die vorliegende Anthologie reiht sich nahtlos in die Phalanx der neuen deutschen SF, und beweist, dass sich diese nicht vor der ausländischen Konkurrenz zu verstecken braucht, sondern im Gegenteil durch die Herzschlag-Nähe am Puls des deutschen, ja europäischen Geschehens mit all ihren Eigenheiten und durch ihre Frische und Unkonventionalität eine bessere Identifikation und einen höheren Unterhaltungswert garantiert, als dies vielen ihrer angloamerikanischen Kollegen möglich ist.
Herman Urbanek (Space View)
Eine Leseprobe zu Linda Budingers Geschichte »Planet der Riesenfrösche« samt Zeichnung von Mario Moritz findet sich auf Alisha Biondas Webseite, ebenso wie weitere Details zur Anthologie.
Joss Whedon – Erfinder von BUFFY und FIREFLY – sucht sich soeben ein Team für seine neue Kurz-Fernsehserie DOLLHOUSE zusammen. In sieben Episoden soll für Fox die Geschichte um eine Gruppe junger Männer und Frauen erzählt werden, den so genannten Puppen. Diesen Puppen können nahezu beliebige Persönlichkeiten für verschiedene Missionen „implantiert“ werden und sie haben keinerlei Erinnerung an ihr früheres Leben. Zumindest so lange, bis Echo (Eliza Dushku – Faith in BUFFY) herauszufinden versucht, wer sie einmal war.
Paul Smith (Tahmoh Penikett aus New BSG) ist ein FBI-Agent, der seit Jahren dem urbanen Mythos des Puppenhauses hinterher jagt und sich dummerweise in Echo verliebt. Fran Kranz spielt Topher Brink, ein Genie in den Mittzwanzigern, und verantwortlich für die Imprint-Technik. Außerdem gibt es noch Enver Gjokaj als Echos Freund Viktor, der sich wie ein Kind benimmt aber mit einer implantierten Persönlichkeit zum Draufgänger mutiert.
Hört sich definitiv nach Whedon-typischem Stoff an.
Robert Zemeckis, Michael Dougherty (SUPERMAN RETURNS) und Disney Pictures haben sich zusammengetan, ein Projekt namens CALLING ALL ROBOTS zu realisieren. Es handelt sich dem Vernehmen nach um ein SF-Abenteuer, bei dem dieselbe Performance-Capture-Technik Verwendung finden soll, wie bei BEOWULF. Dougherty wird zusammen mit Breehn Burns das Drehbuch verfassen und Simeon Wilkins wird als Konzepter und visueller Designer agieren. Die drei haben die Idee auch ausgeheckt.
Über den Plot gibt es noch keine Details, aber Dougherty verrät, daß das Ganze an alte Godzilla-Filme erinnern soll.
Riesenroboter? Hatten wir so etwas Ähnliches nicht gerade?
Noch wissen wir nicht ganz sicher, ob er den Strampelanzug des Spinnenmannes jemals wieder anziehen wird, aber in einem ganz anderen Projekt wird er definitiv eine Rolle spielen – behauptet zumindest der Hollywood Reporter. Maguire wird sich mit dem Produzenten Neal Moritz zusammentun, um eine Kinofassung des Red 5 ComicsAFTERBURN auf die Leinwand zu bringen, neben der Schauspielerei wird auch er produzieren; die Rechte liegen bei Relativity Media
Plot: In dieser Science-Fiction-Geschichte geht es wieder einmal um eine postapokalyptische Erde, deren östliche Hemisphäre durch eine gigantische Sonneneruption zerstört wurde. Was übrig blieb, ist zu einem großen Teil durch Strahlung und Fallout verseucht und mutiert. Die Story dreht sich um eine Handvoll Schatzjäger, die für den richtigen Preis in den Ruinen einer untergegangenen Vergangenheit nach verlorenen Schätzen suchen – der Mona Lisa, dem Rosetta-Stein oder den britischen Kronjuwelen. Bei ihren Abenteuern treffen sie auf rivalisierende Schatzjäger, Piraten, Mutanten und anderes Kroppzeug.
Hört sich für mich vielversprechend an und könnte dem ziemlich ausgelutschten Thema Postapokalypse eine neue Facette hinzufügen.
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