27. März 2008

Prinz Caspian – Das Computerspiel

Wie immer gibt es natür­lich auch zur zwei­ten NAR­NIA-Instal­la­ti­on Devo­tio­na­li­en. Hier ein Blick auf das Com­pu­ter­spiel zum Film, wie immer bei Lizen­zen natür­lich mit Vor­sicht zu genie­ßen. Die Gra­fik schwankt schon­mal zwi­schen pri­ma und sub­ter­ran.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

DER HIMMELSPFEIFER

Cover: Der Himmelspfeifer

Heu­te ist sie im Lera­to-Ver­lag erschie­nen, die von Ali­sha Bion­da her­aus­ge­ge­be­ne Antho­lo­gie DER HIMMELSPFEIFER, die »etwas ande­re SF-Geschich­ten« ent­hält. Ich zitie­re:

Nam­haf­te Autoren und viel­ver­spre­chen­de New­co­mer lie­fern in die­ser Antho­lo­gie ein Pot­pour­ri der »etwas ande­ren« SF-Sto­ries. Ob nun »Pla­net der Rie­sen­frö­sche« (Lin­da Budin­ger), »Heim­kehr nach Alga­ta« (Andre­as Gru­ber) , »Wie Ter­ro­ris­mus ent­steht« (Ronald W. Hahn), »Der trau­ri­ge Dich­ter« (Frank W. Hau­bold), »Zum Abschuss frei­ge­ge­ben« (Hel­muth W. Mom­mers), »Die Folie« (Chris­ti­an Mon­til­lon) oder »Der per­fek­te Frie­de« (Uschi Zietsch) – alle wis­sen abwechs­lungs­reich zu unter­hal­ten.
Aber auch Domi­nik Irten­kauf, Mario Moritz, Niklas Peine­cke, Mar­gret Schwe­ken­diek, Achim Stös­ser, Dirk Tae­ger, Fabi­an Vogt und Mikis Wesens­bit­ter – sowie Jörg Isen­berg mit der Titel­sto­ry »Der Him­mels­pfei­fer«.

Die vor­lie­gen­de Antho­lo­gie reiht sich naht­los in die Pha­lanx der neu­en deut­schen SF, und beweist, dass sich die­se nicht vor der aus­län­di­schen Kon­kur­renz zu ver­ste­cken braucht, son­dern im Gegen­teil durch die Herz­schlag-Nähe am Puls des deut­schen, ja euro­päi­schen Gesche­hens mit all ihren Eigen­hei­ten und durch ihre Fri­sche und Unkon­ven­tio­na­li­tät eine bes­se­re Iden­ti­fi­ka­ti­on und einen höhe­ren Unter­hal­tungs­wert garan­tiert, als dies vie­len ihrer anglo­ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen mög­lich ist.

Her­man Urba­nek (Space View)

Eine Lese­pro­be zu Lin­da Budin­gers Geschich­te »Pla­net der Rie­sen­frö­sche« samt Zeich­nung von Mario Moritz fin­det sich auf Ali­sha Bion­das Web­sei­te, eben­so wie wei­te­re Details zur Antho­lo­gie.

Joss Whedons DOLLHOUSE

Eliza Dushku

Joss Whe­don – Erfin­der von BUFFY und FIREFLY – sucht sich soeben ein Team für sei­ne neue Kurz-Fern­seh­se­rie DOLLHOUSE zusam­men. In sie­ben Epi­so­den soll für Fox die Geschich­te um eine Grup­pe jun­ger Män­ner und Frau­en erzählt wer­den, den so genann­ten Pup­pen. Die­sen Pup­pen kön­nen nahe­zu belie­bi­ge Per­sön­lich­kei­ten für ver­schie­de­ne Mis­sio­nen „implan­tiert“ wer­den und sie haben kei­ner­lei Erin­ne­rung an ihr frü­he­res Leben. Zumin­dest so lan­ge, bis Echo (Eli­za Dush­ku – Faith in BUFFY) her­aus­zu­fin­den ver­sucht, wer sie ein­mal war.

Paul Smith (Tah­moh Peni­kett aus New BSG) ist ein FBI-Agent, der seit Jah­ren dem urba­nen Mythos des Pup­pen­hau­ses hin­ter­her jagt und sich dum­mer­wei­se in Echo ver­liebt. Fran Kranz spielt Topher Brink, ein Genie in den Mitt­zwan­zi­gern, und ver­ant­wort­lich für die Imprint-Tech­nik. Außer­dem gibt es noch Enver Gjo­kaj als Echos Freund Vik­tor, der sich wie ein Kind benimmt aber mit einer implan­tier­ten Per­sön­lich­keit zum Drauf­gän­ger mutiert.

Hört sich defi­ni­tiv nach Whe­don-typi­schem Stoff an.

Bild: Eli­za Dush­ku 2007, aus der Wiki­pe­dia

Dougherty ruft alle Roboter

Robert Zeme­ckis, Micha­el Doug­her­ty (SUPERMAN RETURNS) und Dis­ney Pic­tures haben sich zusam­men­ge­tan, ein Pro­jekt namens CALLING ALL ROBOTS zu rea­li­sie­ren. Es han­delt sich dem Ver­neh­men nach um ein SF-Aben­teu­er, bei dem die­sel­be Per­for­mance-Cap­tu­re-Tech­nik Ver­wen­dung fin­den soll, wie bei BEOWULF. Doug­her­ty wird zusam­men mit Breehn Burns das Dreh­buch ver­fas­sen und Sime­on Wil­kins wird als Kon­zepter und visu­el­ler Desi­gner agie­ren. Die drei haben die Idee auch aus­ge­heckt.

Über den Plot gibt es noch kei­ne Details, aber Doug­her­ty ver­rät, daß das Gan­ze an alte God­zil­la-Fil­me erin­nern soll.

Rie­sen­ro­bo­ter? Hat­ten wir so etwas Ähn­li­ches nicht gera­de?

Tobey Maguire in AFTERBURN

Tobey Maguire

Noch wis­sen wir nicht ganz sicher, ob er den Stram­pel­an­zug des Spin­nen­man­nes jemals wie­der anzie­hen wird, aber in einem ganz ande­ren Pro­jekt wird er defi­ni­tiv eine Rol­le spie­len – behaup­tet zumin­dest der Hol­ly­wood Repor­ter. Magui­re wird sich mit dem Pro­du­zen­ten Neal Moritz zusam­men­tun, um eine Kino­fas­sung des Red 5 Comics AFTERBURN auf die Lein­wand zu brin­gen, neben der Schau­spie­le­rei wird auch er pro­du­zie­ren; die Rech­te lie­gen bei Rela­ti­vi­ty Media

Plot: In die­ser Sci­ence-Fic­tion-Geschich­te geht es wie­der ein­mal um eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Erde, deren öst­li­che Hemi­sphä­re durch eine gigan­ti­sche Son­nen­erup­ti­on zer­stört wur­de. Was übrig blieb, ist zu einem gro­ßen Teil durch Strah­lung und Fall­out ver­seucht und mutiert. Die Sto­ry dreht sich um eine Hand­voll Schatz­jä­ger, die für den rich­ti­gen Preis in den Rui­nen einer unter­ge­gan­ge­nen Ver­gan­gen­heit nach ver­lo­re­nen Schät­zen suchen – der Mona Lisa, dem Roset­ta-Stein oder den bri­ti­schen Kron­ju­we­len. Bei ihren Aben­teu­ern tref­fen sie auf riva­li­sie­ren­de Schatz­jä­ger, Pira­ten, Mutan­ten und ande­res Kropp­zeug.

Hört sich für mich viel­ver­spre­chend an und könn­te dem ziem­lich aus­ge­lutsch­ten The­ma Post­apo­ka­lyp­se eine neue Facet­te hin­zu­fü­gen.

Bild: Tobey Magui­re 2007, aus der Wiki­pe­dia

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen