PR2551 – DAS WUNDER VON ANTHURESTA – Michael Marcus Thurner

Wei­ter geht es mit dem zwei­ten Heft von Micha­el Mar­cus Thur­ner an jenem unbe­kann­ten Ort, der von einem rie­si­gen Han­dels­stern domi­niert wird. Wie mag jener geheim­nis­vol­le Ort hei­ßen? Wer jetzt den Titel des Roman­hef­tes gele­sen hat, der ist ein ganz gemei­ner Spaßverderber …
Hat­te ich nach dem Auf­takt­ro­man gro­ße Hoff­nun­gen auf die­sen zwei­ten Teil gesetzt, so sehe ich mich nun doch ent­täuscht, denn anstel­le einer Kli­max kommt doch nur eine eher vor­her­seh­ba­re Handlung.

Der Hyper­kris­tall­staub, der über­all in jenem Han­dels­stern her­um­liegt ist in Wirk­lich­keit ein Wesen mit dem Namen Clun’stal (Clus­ter und Kris­tall?), wel­ches Kon­takt mit sei­nem »Meis­ter« namens Fogu­da­re auf­neh­men will/muss, um wie­der voll­stän­dig zu wer­den. Es lag lan­ge Zeit im so genann­ten Soli­tär­schlaf, aber jetzt ist Per­ry auf­ge­taucht und das ist ja ein guter Grund, um mal zu erwachen.

Clun’stal sieht das etwas anders: Es sind Frem­de in TALIN ANTHURESTA ein­ge­drun­gen. Er ver­sucht Kon­takt mit einem der Ein­dring­lin­ge (Lloyd/Tschubai) auf­zu­neh­men, die­ser reagiert jedoch panisch. Lloyd/Tschubai wird wie­der von dem Kris­tall­staub ein­ge­hüllt, ver­liert das Bewusst­sein und wenig spä­ter sein Leben. Per­ry und Mon­dra sind bestürzt, doch glück­li­cher­wei­se steht das Kon­zept von Toten wie­der auf und wird in einen Heil­schlaf versetzt.

Wei­ter­le­sen