PR 2542 – SHANDAS VISIONEN – Hubert Haensel
Das letzÂte Mal verÂlieÂĂźen wir das StarÂdust-SysÂtem in FaraÂway als geraÂde VATROX-VAMU einÂgeÂtrofÂfen war. Das hatÂte ja »nur« zwei HefÂte VorÂbeÂreiÂtung erforÂdert und (um es gleich zu sagen) die ExpoÂsĂ©-RedakÂtiÂon hält es fĂĽr notÂwenÂdig uns weiÂter mit dieÂser Ankunft zu quäÂlen.
Die HandÂlung des HefÂtes ist mehr als dĂĽnn. Wir lerÂnen Shanda SarÂmotÂte kenÂnen. Sie ist die TochÂter von Eltern, die im StarÂdust-SysÂtem vom golÂdeÂnen FunÂkenÂreÂgen berĂĽhrt wurÂden und späÂter bei einem Unfall ums Leben kamen. Shanda selbst scheint nicht die hellsÂte zu sein, hat aber eine besonÂdeÂre FähigÂkeit: Sie kann komÂpliÂzierÂte mechaÂniÂsche VorÂgänÂge vorÂausÂbeÂrechÂnen. Das ist eine FähigÂkeit, die man im norÂmaÂlen Leben nieÂmals braucht und auch Shanda kann davon nur Gebrauch machen, indem sie die SicherÂheitsÂproÂtoÂkolÂle in der AbteiÂlung des PharÂmaÂkonÂzerns deakÂtiÂviert und dann zwiÂschen den RobÂortÂarÂmen »umherÂhĂĽpft«.
Um den Titel des HefÂtes zu rechtÂferÂtiÂgen hat sie auch »VisioÂnen«, eine Psi-BegaÂbung mit der sie sich in die EmoÂtioÂnen andeÂrer MenÂschen hinÂeinÂverÂsetzt. DumÂmerÂweiÂse kann sie dieÂse FähigÂkeit nicht konÂtrolÂlieÂren.
