James Cameron: AVATAR 2 – 3D ohne Brille

Keine 3D-Brille? Da schaut die Na’vi genau­so ungläu­big wie ich

Mit seinem Film AVATAR hat Regis­seur James Cameron fra­g­los das Kino rev­o­lu­tion­iert und 3D hof­fähig gemacht (dass nicht jed­er danach pro­duzierte Film zwin­gend das Ver­fahren hätte nutzen müssen ste­ht auf einem anderen Blatt). Seit 2009 warten wir nun auf die angekündigten Fort­set­zun­gen, die inzwis­chen tat­säch­lich am Hor­i­zont erscheinen.

Die Wartezeit kön­nte einen ganz bes­timmten Grund haben. Cameron hat angekündigt, dass man die weit­eren Filme der Serie selb­stver­ständlich eben­falls in 3D wird sehen kön­nen, allerd­ings ohne dafür eine Brille tra­gen zu müssen.

Das ist mal eine Ansage. Der Regis­seur hat sich hier­für mit der Fir­ma Christie Dig­i­tal zusam­men getan, die haben ein Laser-Pro­jek­tion­ssys­tem, das bei selb­st hohen Fram­er­at­en auf erstaunliche 60000 Lumen kommt. Branchen­quellen reden darüber, dass bril­len­los­es 3D »noch nicht ganz fer­tig« sei. Allerd­ings ist Cameron dafür bekan­nt, tech­nis­chen Novitäten gegenüber nicht nur aufgeschlossen zu sein, son­dern sie zu nutzen und zu fördern. Und sie haben noch Zeit, der Drehbe­ginn von AVATAR 2 soll »in den näch­sten Wochen« sein.

Ob wir alle zum Start von AVATAR 2 in den Genuss von bril­len­losem 3D kom­men wer­den wage ich allerd­ings zu bezweifeln, denn die sich­er nicht ganz bil­lige Tech­nik müsste zuerst ein­mal flächen­deck­end in den Kinos instal­liert wer­den.

Pro­mo­grafik AVATAR Copy­right Twen­ti­eth Cen­tu­ry Fox

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Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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