Wieder zu haben: DAS GROSSE STEAMPANOPTIKUM

Die erste Auflage war ratz-fatz ausverkauft, aber nach­dem DAS GROSSE STEAMPANOPTIKUM von Clara Lina Wirz und Alex Jahnke den Deutschen Phan­tastik-Preis gewann, wurde eine Neuau­flage angekurbelt. Und die kommt sog­ar mit neuen Inhal­ten daher!

DAS GROSSE STEAMPANOPTIKUM – Eine fan­tastis­che Reise durch die Welt des deutschen Steam­punks

Lit­er­atur­genre?
Mod­es­til?
Musikrich­tung?
Bastlertr­e­ff?
Sub­kul­tur?

Die Facetten des Steam­punks sind so bunt und so vielfältig wie eine Reise in 80 Tagen um die Welt.
Clara Lina Wirz und Alex Jahnke stellen im Steam­panop­tikum die vie­len Vari­a­tio­nen des deutschsprachi­gen Steam­punks und die Kün­stler dahin­ter vor. Von lit­er­arischen Reisen, durch­woben von Aether und Dampf, zu ein­er Gesellschaft mit guten Manieren; von wahnsin­ni­gen Erfind­un­gen bis zu musikalis­chen Aus­flü­gen in eine vik­to­ri­an­is­che Zukun­ft.
Mit dem Steam­panop­tikum wird dem Genre erst­mals der visuelle Raum gegeben, den es ver­di­ent.
Gekon­nt wer­den Sach­texte mit Prosa, Poet­ik und Bildern vere­int, welche dieses Werk zu einem kurzweili­gen Lesev­ergnü­gen wer­den lassen.

Das groß­for­matige, durchge­hend far­big bebilderte Hard­cov­er (21 x 29,7 cm) ist 192 Seit­en stark und kostet lächer­liche 20 Euro. Es ist in Kürze wieder beim Ver­lag Edi­tion Rot­er Drache erhältlich (soll am 23. Feb­ru­ar ein­trudeln) und kann ab sofort vorbestellt wer­den.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Edi­tion Rot­er Drache

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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