PhantaNews bei Facebook

Ich möch­te noch­mal aus­drück­lich auf die Phan­ta­News-Sei­te bei Face­book hin­wei­sen. Man kann ein­fach die Vani­ty-Adres­se http://www.facebook.com/PhantaNews auf­su­chen und wird dort nicht nur über die aktu­el­len Arti­kel auf der Haupt­sei­te auf dem Lau­fen­den gehal­ten, son­dern bekommt auch noch inter­es­san­te Links und ande­re Web­fund­stü­cke gelie­fert, die für einen voll­stän­di­gen Arti­kel nicht genug her­ge­ben. Hier auf der Sei­te fin­det man die­se Fund­stü­cke in der Sei­ten­leis­te in der Friend­feed-Box, aber die Dar­rei­chungs­form auf Face­book ist doch deut­lich kom­for­ta­bler.

Alle hier erschei­nen­den Arti­kel wer­den auf der Face­book-Sei­te sofort nach Erschei­nen auto­ma­tisch kurz ange­teasert, ist man an einem Bei­trag inter­es­siert, gelangt man über den zuge­hö­ri­gen Link direkt zum voll­stän­di­gen Arti­kel.

Mög­li­cher­wei­se schla­gen jetzt ein paar Leser die Hän­de über dem Kopf zusam­men und rufen »Face­book is evil!«. Klar ver­sucht Face­book, Daten zu sam­meln, aber wel­che Daten man preis gibt, dar­über hat man immer noch selbst die Kon­trol­le. Wich­tig ist zu wis­sen, dass man nach dem Erstel­len eines Kon­tos die Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen drin­gend  über­ar­bei­ten muss. Und dass man selbst­ver­ständ­lich auf gar kei­nen Fall Face­book für den »Freun­de­fin­der« sein Email-Pass­wort mit­teilt. Aber dass man das nicht frei im Web ver­teilt soll­te eigent­lich ohne­hin selbst­ver­ständ­lich sein. Anlei­tun­gen, wie man die Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen in Face­book anpas­sen soll­te, fin­den sich im Web.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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