Alfred Bekker: TUCH UND TOD

tuch und tod

Der ers­te Fall für den Nie­der­rhein-Schnüff­ler spielt in Kre­feld und Düs­sel­dorf.

TUCH UND TOD, der neue Thril­ler von Alfred Bek­ker, ist jetzt im Han­del. Zum ers­ten Mal schickt der Autor der Elben- und Dra­chen­er­de-Roma­ne sei­nen trau­ma­ti­sier­ten Ermitt­ler Ber­rin­ger ins Ren­nen gegen das Ver­bre­chen.
Er quit­tier­te den Poli­zei­dienst, nach­dem sei­ne Fami­lie einem Ver­bre­chen zum Opfer fiel, das nie völ­lig geklärt wur­de. Jetzt ermit­telt er als Pri­vat­de­tek­tiv und kämpft eben­so sehr gegen das Böse auf der Stra­ße wie gegen Wei­ße Kra­gen-Gangs­ter – aber die gefähr­lichs­ten Geg­ner sind die Dämo­nen in sei­nem eige­nen Kopf.
Er wohnt in einem Haus­boot im Düs­sel­dor­fer Hafen und man nennt ihn den Nie­der­rhein-Schnüff­ler. Unter­stützt wird er von einem arbeits­los gewor­de­nen Wach­mann und einer rotz­fre­chen Stu­den­tin, deren feh­len­der Fil­ter zwi­schen Gedan­ke und Wort das gan­ze Team oft in Teu­fels Küche bringt.
Der Tex­til­ba­ron Peter Gerath aus Kre­feld ruft den Ermitt­ler zu Hil­fe, nach­dem bereits zwei Anschlä­ge auf ihn ver­übt wor­den sind. Erst ver­geht sich jemand an Geraths Pfer­den, dann soll es dem Pro­du­zen­ten von High-Tech-Fasern selbst an den Kra­gen gehen.
Ber­rin­ger taucht in einen Sumpf des Ver­bre­chens. Die Tex­til-Mafia der Sei­den­stadt zieht die Samt­hand­schu­he aus und Tote pflas­tern das Kre­fel­der Par­kett. Doch auch die schrä­gen Cha­rak­te­re aus der Fami­lie des Tex­til­ba­rons haben gute Grün­de, sich des Patri­ar­chen zu ent­le­di­gen…

www​.Alfred​Bek​ker​.de

Alfred Bek­ker
TUCH UND TOD
2009, 240 Sei­ten, Kar­to­niert (TB), Deutsch
Dros­te Ver­lag
ISBN-10: 3770012488
ISBN-13: 9783770012480
9,95 Euro

NAUTILUS 61: Tierfantasy

cover nautilus 61

In der Tier­fan­ta­sy kön­nen Tie­re han­deln und spre­chen wie wir Men­schen. Dass aber die Rea­li­tät gar nicht so weit weg von der Phan­tas­tik ist, beweist in der aktu­el­len Aus­ga­be des Fan­ta­sy- und Kino-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik ein Sci­ence-Arti­kel mit ver­blüf­fen­den Fak­ten zu gedach­ten und tat­säch­li­chen Unter­schie­den zwi­schen Tier und Mensch.

Tie­risch mensch­lich geht es zu in der April-Aus­ga­be der NAUTILUS, denn tie­ri­sche Hel­den, Gestalt­wand­ler und Hero­en mit tier­haf­ten Attri­bu­ten sind der­zeit ein bestim­men­des The­ma der Phan­tas­tik: Im Kino wetzt Wol­veri­ne sei­ne ada­man­te­nen Klau­en, und der Mäu­se­held Despe­reaux ret­tet gleich ein ver­wun­sche­nes König­reich mit­samt Prin­zes­sin.

Wird Kirk zur GRÜNEN LATERNE?

Es gibt hau­fen­wei­se Gerüch­te um die Beset­zung von Hal Jor­dan – der GREEN LANTERN. Aktu­ell über­schla­gen sich die Aus­sa­gen auf diver­sen ein­schlä­gi­gen Web­sei­ten wie zum Bei­spiel IESB​.net, Lati­no Review und Coro­na Coming Attrac­tions. Denn: Man mun­kelt laut­stark, dass Chris Pine – der im zu erwar­ten­den dies­jäh­ri­gen Block­bus­ter STAR TREK den alten Hau­de­gen James T. Kirk neu erfin­den soll – die Rol­le des Trä­gers der grü­nen Fun­zel spie­len wird.

Ande­re hal­ten aller­dings dage­gen und col​l​i​der​.com sagt kon­kret, dass man eine Insi­der-Quel­le habe, die das ins Reich der Fabel ver­wie­sen hat.

Wie auch immer, die Pro­duk­ti­on von GREEN LANTERN wird im Zuge der momen­ta­nen Span­d­ex­trä­ger-Manie noch in die­sem Jahr begin­nen und defi­ni­tiv weiß man, dass Ngi­la Dick­son für die Kos­tü­me zustän­dig sein wird – wie schon beim HERR DER RINGE.

DEMONKEEPER

cover demonkeeper

Fox 2000 hat den Regis­seur Sam Fell (THE TALE OF DESPEREAUX) unter Ver­trag genom­men, um das Jugend­buch DEMONKEEPER von Roy­ce Buck­ing­ham zu ver­fil­men. Das Dreh­buch stammt von Laeta Kalogri­dis (SHUTTER ISLAND) und basiert auf dem bei Put­nam Juve­ni­le 2007 erschie­ne­nen Roman.

Plot: In Seat­tle erbt ein Teen­ager die Ver­ant­wor­tung für ein Haus vol­ler Dämo­nen. Als es end­lich ein­mal einen frei­en Tag gibt, der fol­ge­rich­tig für ein Date genutzt wird, bre­chen Kin­der in das Haus ein und set­zen den bös­ar­tigs­ten Dämo­nen von allen frei: »The Beast – Kil­ler Of Lost Child­ren«.

Cover DEMONKEEPER, Copy­right 2007 Put­nam Juve­ni­le

Blizzard lobt Storywettberb aus…

… und eigent­lich hört sich das ja ganz gut an. Man ver­fasst eine eng­lisch­spra­chi­ge Geschich­te von ca. 3000 bis 12000 Wor­ten, die in einem der Bliz­zard-Uni­ver­sen spie­len soll (Also WARCRAFT, STARCRAFT oder DIABLO). Dem Gewin­ner winkt nicht nur ein Besuch beim Bliz­zard-Autoren­team in Kali­for­ni­en, son­dern auch das Schwert des Lich­kö­nigs – Frost­mourne – als Deko­waf­fe. Wei­te­re Plat­zier­te erhal­ten Sach­ge­schen­ke in Form von Roman­bund­les.

Den­noch kann man von der Teil­nah­me nur abra­ten, denn die Teil­nah­me­be­din­gun­gen beinhal­ten, dass man sämt­li­che Rech­te an sei­ner Schöp­fung auf alle Zeit und (man lese und stau­ne) »im gesam­ten Uni­ver­sum« abgibt. Sicher­lich wer­den den­noch zehn­tau­sen­de mit­ma­chen… Hier Para­graph sie­ben der Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

All ent­ries and mate­ri­als sub­mit­ted to Spon­sor in con­nec­tion with the Con­test (coll­ec­tively, »Ent­ry Mate­ri­als«), along with all copy­right, trade­mark and other pro­prie­ta­ry rights asso­cia­ted the­re­wi­th, beco­me the pro­per­ty of Spon­sor upon sub­mis­si­on, inclu­ding the right to use your name, voice, bio, and liken­ess if reques­ted by Spon­sor. […] Wit­hout limi­ting the gene­ra­li­ty of the fore­go­ing, you ack­now­ledge that Spon­sor shall have the right to use, modi­fy, repro­du­ce, publish, per­form, dis­play, dis­tri­bu­te, make deri­va­ti­ve works of and other­wi­se com­mer­ci­al­ly exploit the Ent­ry Mate­ri­als in per­p­etui­ty and throug­hout the uni­ver­se, in any man­ner or medi­um now exis­ting or here­af­ter deve­lo­ped, wit­hout sepa­ra­te com­pen­sa­ti­on to you or any other per­son or enti­ty. You agree to take, at Sponsor’s expen­se, any fur­ther action (inclu­ding, wit­hout limi­ta­ti­on, exe­cu­ti­on of affi­da­vits and other docu­ments) reason­ab­ly reques­ted by Spon­sor to effect, per­fect or con­firm Sponsor’s rights as set forth abo­ve in this para­graph 7. Not­wi­th­stan­ding the fore­go­ing, you may not sell, sub­li­cen­se or dis­tri­bu­te the Ent­ry Mate­ri­als or any deri­va­ti­ve of the Ent­ry Mate­ri­als wit­hout the express, writ­ten per­mis­si­on of Spon­sor.

Es drängt sich unwill­kür­lich die Fra­ge auf: »Wo soll ich mit mei­nem Blut unter­schrei­ben?« :o)

SciFi Channel wird zu SyFy

syfy_logo

Der Sci­Fi Chan­nel benennt sich um: ab dem 7. Juli 2009 fir­miert der Fern­seh­sen­der mit Schwer­punkt auf Phan­tas­tik unter dem Namen SyFy, zur Ver­blüf­fung vie­ler und zur Belus­ti­gung ande­rer.

Laut einer Pres­se­mit­tei­lung ist der Zweck dahin­ter ein gewis­ser Wan­del des Images sowie der Inhal­te. Man möch­te sich auf ein wei­te­res Feld an The­men kon­zen­trie­ren als nur die SF, näm­lich auch Fan­ta­sy, Hor­ror, Mys­tery und ande­re ver­wand­te Gen­res, da sei der Name »Sci­Fi Chan­nel« nicht mehr ganz pas­send. Ein wei­te­res Pro­blem dürf­te aber sein, dass der Pas­sus »Sci­ence Fic­tion« oder eben kurz »SF« oder »Sci­Fi« als fest­ste­hen­der Gen­re-Begriff nicht so ohne wei­te­res zu schüt­zen ist, oder es dabei zumin­dest Schwie­rig­kei­ten gab (zumin­dest wird das gemun­kelt). Mög­li­cher­wei­se gab es auch Pro­ble­me mit der Domain sci​fi​.com.

Der geneig­te Leser möge mir ver­ge­ben, wenn ich anmer­ke, dass ich das ein klein wenig albern fin­de. :o)

Die voll­stän­di­ge (eng­li­sche) Pres­se­mit­tei­lung im kom­plet­ten Arti­kel.

Bild: Logo syfy, Copy­right 2009 syfy

Harlan Ellison verklagt Paramount

Der SF-Autor Har­lan Elli­son ver­klagt den STAR TREK-Pro­du­zen­ten CBS Para­mount wegen der im Jahr 1967 aus­ge­strahl­ten, von ihm ver­fass­ten TOS-Epi­so­de CITY ON THE EDGE OF FOREVER (dt. GRIFF IN DIE GESCHICHTE). In der Fol­ge reist Enter­pri­se-Cap­tain­Ja­mes T. Kirk (Wil­liam Shat­ner) zurück in die Erd­ver­gan­gen­heit und ver­liebt sich dort in Edith Kee­ler (Joan Coll­ins). Um die Zeit­li­nie zu ret­ten, muss er zulas­sen, dass sie bei einem Auto­un­fall ums Leben kommt.
Die Epi­so­de wur­de von Fans geliebt, von Kri­ti­kern gelobt und gewann den WGA Tele­play Award sowie den Hugo und ist mei­ner Ansicht nach tat­säch­lich die mit Abstand bes­te TOS-Fol­ge.

Elli­son begrün­det sei­ne Kla­ge mit der Tat­sa­che, dass Para­mount seit 1967 Mil­lio­nen Dol­lar mit der Epi­so­de gene­riert hat und er nichts davon sah, was WGA-Abkom­men aus dem Jahr 1960 und 1966 wider­spricht, dem soge­nann­ten »MBA« (mini­mum basic agree­ment) und des­sen Erwei­te­rung. Nach dem WGA-Ver­trag ste­hen Elli­son laut des­sen Kla­ge 25% aller Gewin­ne zu, die über die Epi­so­de gene­riert wur­den, dar­un­ter auch auf dem Dreh­buch basie­ren­de Bücher, Spiel­wa­ren und sons­ti­ges Mer­chan­di­sing.

Der Autor sagt dazu: »It ain’t about the ‘prin­ci­ple,’ fri­end, it’s about the money! Pay me! I’m doing it for the 35-year-long dis­re­spect and the money!« Offe­ne Wor­te.
CBS Para­mount unter­läßt bis­lang jeg­li­chen Kom­men­tar. Und weil die WGA (Wri­ters Guild Of Ame­ri­ca) ihn trotz mehr­fa­cher Auf­for­de­rung nicht dabei unter­stützt hat, sein Recht durch­zu­set­zen, wur­de die auch gleich ver­klagt, aller­dings nur auf einen sym­bo­li­schen Dol­lar.

Stephen Kings ES kommt ins Kino

es dvd

Fast zwan­zig Jah­re nach der Fern­seh­fas­sung von Ste­phen Kings Roman ES wird der Stoff von den War­ner Brü­dern ins Kino gebracht. Dave Kaj­ga­nich (THE INVASION) wur­de ange­heu­ert, um das Buch in ein Skript umzu­ar­bei­ten; Dan Lin, Roy Lee von Ver­ti­go und Doug Davi­son wer­den pro­du­zie­ren. Details zu Schau­spie­lern oder einem Regis­seur sind noch nicht bekannt.

Die TV-Mini­se­rie war 1990 von ABC aus­ge­strahlt wor­den, dar­in wur­de der böse Clown Pen­ny­wi­se von Tim Cur­ry (ROCKY HORROR PICTURE SHOW, THE THREE MUSKETEERS, LEXX) dar­ge­stellt, neben ihm spiel­ten Richard Tho­mas, Tim Reid, Har­ry Ander­son, Richard Masur, John Rit­ter, Annet­te O’Too­le und Den­nis Chris­to­pher.

DVD-Cover STEPHEN KINGS ES, Copy­right 2003 War­ner Home Video, erhält­lich z.B. bei Ama­zon

BLOOD: THE LAST VAMPIRE

blood: the last vampire

…war ursprüng­lich der Titel eines Ani­mé-Films aus dem Jahr 2000, in dem ein Mäd­chen auf einem Mili­tär­stütz­punkt im Japan des Jah­res 1966 Vam­pir­dä­mo­nen für die US-Regie­rung tötet und der durch beein­dru­cken­de Bild­spra­che und ‑Kom­po­si­ti­on bestach. Sony und Pro­duk­ti­on I.G mach­ten dar­aus eine TV-Serie, die in den Jah­ren 2005 und 2006 unter dem Titel BLOOD+ im japa­ni­schen Fern­se­hen aus­ge­strahlt wur­de. Abschlie­ßend gab es eine Man­ga-Serie zum sel­ben Motiv und es wur­den meh­re­re Light Novels ver­fasst.

Nun ist eine Real­ver­fil­mung des The­mas wei­test­ge­hend fer­tig. Es han­delt sich hier­bei um eine Hong Kong-Pro­duk­ti­on unter der Regie von Chris Mahon (EMPIRE OF THE WOLVES, KISS OF THE DRAGON), das Dreh­buch wur­de ver­fasst von Ken­ji Kami­ya­ma (GHOST IN THE SHELL: STAND ALONE COMPLEX) und Kat­su­ya Terada, der auch schon das Skript für die Ani­mé-Ver­si­on schrieb.

Es gibt einen Trai­ler, auf­grund der … ähem … »deut­li­chen« Dar­stel­lun­gen in Sachen Blut und flie­gen­der Kör­per­tei­le, die aber sehr nah am Zei­chen­trick-Ori­gi­nal sind, bin­de ich den nicht hier ein, son­dern spen­die­re nur einen Link.

Bild: Cover der DVD von BLOOD: THE LAST VAMPIRE, Ani­mé-Ver­si­on, erhält­lich z.B. bei Ama­zon

SPIDER-MAN 4 kommt 2011

spider-man 2 poster

Mar­vel hat Ankün­di­gun­gen in Sachen Film-Start­ter­mi­ne gemacht. Sam Rai­mi und Tobey Magui­re füh­ren die Film­rei­he wei­ter, die Mar­vel zu einem Major Play­er im Film­busi­ness gemacht hat. Der US-Kino­start des vier­ten Aben­teu­ers des Netz­schwin­gers soll am 6. Juni 2011 sein. Wie die vor­he­ri­gen Strei­fen wird auch hier wie­der Sony die Pro­duk­ti­on über­neh­men.

Die AVENGERS wur­den dafür fast ein Jahr nach hin­ten ver­scho­ben und lau­fen nun erst in 2012 an. Das­sel­be Schick­sal ereilt FIRST AVENGER: CAPTAIN AMERICA, es soll wohl eine zeit­li­che Nähe zu den AVENGERS her­ge­stellt wer­den, denn bei letz­te­rem Film han­delt es sich laut der Comic­schmie­de um ein »Mega-Cross­over«, hier wer­den wir dem­nach hau­fen­wei­se Mar­vel-Super­hel­den in einem Film sehen.

Das Schick­sal der Ver­spä­tung ereilt auch THOR, der eben­falls von 2010 auf 2011 ver­scho­ben wor­den ist. Ein­zig IRON MAN 2 bleibt am ange­kün­dig­ten Ter­min und kommt am 7. Mai 2010 in die Licht­spiel­häu­ser.

Bild: Film­pla­kat SPIDER-MAN 2, Copy­right Mar­vel und Sony

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