Spiel

Wowereit eröffnet »Virtuelles Berlin«

Über den Twi­ni­ty-Cli­ent kann man jetzt vir­tu­ell die Bun­des­haupt­stadt besu­chen. Am Frei­tag wur­de die Open-Beta-Pha­se der Ber­lin-Imple­men­tie­rung offi­zi­ell vom regie­ren­den Bür­ger­meis­ter Klaus Wowe­reit frei­ge­ge­ben. Der wuß­te aller­dings offen­bar auch nicht so recht, was er davon hal­ten soll, denn in sei­ner Rede zur Eröff­nung sag­te er unter ande­rem: »…wie kann man das mit einem prak­ti­schen Nut­zen ver­bin­den?«

Das Gan­ze sieht ein biß­chen nach SECOND LIFE aus und per­sön­lich fra­ge ich mich, was ich in so einem vir­tu­el­len Ber­lin eigent­lich soll, aber als Mar­ke­ting-Gag ist das wohl ganz nett. Lei­der sieht auch hier die gra­fi­sche Prä­sen­ta­ti­on gemes­sen an moder­nen MMORGs wie­der mal ziem­lich fos­sil aus.

Wer Inter­es­se hat und expe­ri­men­tier­freu­dig ist kann sich den ca. 120 MB gros­sen Twi­ni­ty-Cli­ent her­un­ter­la­den und die vir­tu­el­le Haupt­stadt mal aus­pro­bie­ren und erkun­den. Die offe­ne Test­pha­se dient aus­drück­lich auch dazu, die Inhal­te mit Hil­fe der frei­wil­li­gen Hel­fer zu opti­mie­ren.

Keine Jugendfreigabe für BOND-Spiel

Zum neu­es­ten Bond-Aben­teu­er QUANTUM OF SOLACE soll es natür­lich auch ein pas­sen­des Com­pu­ter­spiel geben, sol­che Lizenz­pro­duk­te erfreu­en sich ja immer wie­der gros­ser Beliebt­heit – zumin­dest bei den Her­stel­lern. Das Spiel zum Film ist in die­sem Fall ein Ego­shoo­ter und dem hat die USK die Jugend­frei­ga­be ver­wei­gert, offen­bar in vor­aus­ei­len­dem Gehor­sam gegen­über manch jau­len­den Poli­ti­kern.

Das wäre als Mel­dung jetzt noch kein Knül­ler. Sehr inter­es­sant wird das Gan­ze aller­dings dadurch, dass (erwach­se­ne) Test­spie­ler der Ansicht sind, die Hand­lung des Ego­shoo­ters sei nicht bru­ta­ler als bei­spiels­wei­se der Kino­film CASINO ROYALE und der hat­te eine Frei­ga­be ab 12 erhal­ten, eben­so wie der Strei­fen QUANTUM OF SOLACE selbst. Zwei­er­lei Maß? Gibt es ver­schie­de­ne Arten von Gewalt, abhän­gig vom Medi­um? Albern!

Wie soll man das anders inter­pre­tie­ren als: Die Spie­le­zen­sur und Bevor­mun­dung der Spie­ler in Deutsch­land schrei­tet fort?

Kino­pos­ter QUANTUM OF SOLACE Copy­right 2008 Colum­bia Pic­tures

»Ich wähle keine Spielekiller!«

…lau­tet der Titel einer Akti­on, die von der renom­mier­ten Com­pu­ter­spie­le­zeit­schrift PC GAMES ins Leben geru­fen wur­de. Auf der Web­sei­te des Maga­zins kann man sich einen Mus­ter­text her­un­ter­la­den, den man unter­schrie­ben an die Kan­di­da­ten der bye­ri­schen CSU schi­cken oder faxen kann.

Bigot­te CSU-Moral­apos­tel wie bei­spiels­wei­se Beck­stein oder der bay­ri­sche Innen­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann hat­ten vor kur­zem mit zum Teil har­schen Wor­ten eine wei­te­re Ver­schär­fung der Geset­ze zum »Schutz der Jugend vor Kil­ler­spie­len« gefor­dert, und das, obwohl wir bereits jetzt eins der schärfs­ten Jugend­schutz­ge­set­ze welt­weit haben und obwohl der kon­stru­ier­te Zusam­men­hang zwi­schen Spie­len und Gewalt­ta­ten auch von nam­haf­ten Sozio­lo­gen bezwei­felt wird.

Gegen­über der Tat­sa­che, dass die Grün­de für erhöh­te Gewalt­be­reit­schaft bei Jugend­li­chen ganz wo anders lie­gen, als bei Com­pu­ter­spie­len, sind vie­le Poli­ti­ker nach wie vor resis­tent – evo­lu­ti­ons­re­sis­tent möch­te man sagen (es ist natür­lich auch viel ein­fa­cher, schnell einen schwar­zen Peter aus­zu­ma­chen und gen Schei­ter­hau­fen zu schie­ben, statt sich mal über die tat­säch­li­chen Pro­ble­me in unse­rem Land Gedan­ken zu machen. Nur müß­te man dann lei­der jahr­zehn­te­lan­ge Ver­säum­nis­se und eine kata­stro­pha­le Sozi­al­po­li­tik zuge­ben). Aber was soll man auch von Per­so­nen hal­ten, die auf der einen Sei­te gegen » ‘Kil­ler­spie­le« wet­tern und auf der ande­ren Sei­te Schieß­stän­de ein­wei­hen?

Spie­lern, die im Frei­staat Bay­ern woh­nen, kann man nur nahe legen, von dem Mus­ter­brief Gebrauch zu machen. Und für ande­re Bun­des­län­der, in denen ja auch dem­nächst wie­der Wah­len anste­hen, kann man das Schrei­ben adap­tie­ren.

GameWorks und Asmodée tun sich zusammen

Die Gesell­schafts­spie­le der schwei­ze­ri­schen Fir­ma Game­Works, von denen es bei­spiels­wei­se JAMAICA in die Nomi­nie­rungs­lis­te zum »Spiel des Jah­res« 2008 geschafft hat, wer­den in Deutsch­land von Pro­Lu­do ver­trie­ben. Von Pro­Lu­do wur­de uns jetzt fol­gen­de Pres­se­mit­tei­lung wei­ter­ge­reicht:

Game­Works und Asmo­dée haben eine gemein­sa­me Ver­ein­ba­rung unter­zeich­net, dank der sich Game­Works voll auf den ver­le­ge­ri­schen Aspekt sei­ner Akti­vi­tä­ten kon­zen­trie­ren kann und zu einem rei­nen Spie­le-Ent­wick­ler­stu­dio wird. Asmo­dée wird dadurch zum exklu­si­ven Ver­triebs­part­ner aller Game­Works-Spie­le.

Der schwei­ze­ri­sche Ver­lag behält dabei sei­ne gesam­te ver­le­ge­ri­sche Frei­heit, wird sich aber zukünf­tig auf das kon­zen­trie­ren, was er am bes­ten kann:
Groß­ar­ti­ge Spie­le in bes­ter Qua­li­tät. Auf der ande­ren Sei­te wird Asmo­dée die Fer­ti­gung über­neh­men und so Game­Works die Mög­lich­keit geben, von sei­nem leis­tungs­star­ken Ver­triebs­netz zu pro­fi­tie­ren. Die­se gegen­sei­ti­ge Ver­ein­ba­rung wird bei­den Sei­ten von Nut­zen sein.

Sébas­tien Pauchon von Game­Works sagt: »Wir sind sehr zufrie­den mit die­ser Ver­ein­ba­rung. Dadurch kön­nen wir mehr Zeit und Ener­gie in die Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Pro­dukt­li­nie inves­tie­ren. Bis jetzt muss­ten Mal­colm Braff und ich alles machen, und wir haben sehr viel Zeit mit dem Ver­triebs­aspekt ver­lo­ren, weil wir dar­in kei­ne Erfah­rung haben. Dank die­ser Ver­ein­ba­rung kön­nen wir nun das Know-How von Asmo­dée in Fer­ti­gung und Ver­trieb für uns nut­zen und uns zu 100 Pro­zent dem Ent­wer­fen und Ver­le­gen neu­er Spie­le wid­men.«

Pierre Gau­bil von Asmo­dée stimmt dem zu: »Game­Works hat ein unglaub­li­ches krea­ti­ves Talent, das es wirk­lich ver­dient, bes­ser in Euro­pa und dem Rest der Welt ver­trie­ben zu wer­den. Bei Asmo­dée freu­en wir uns sehr über die­se Ver­ein­ba­rung. Solch erfolg­rei­che Spie­le wie Jamai­ca wer­den jetzt ein grö­ße­res Publi­kum fin­den, da wir es in 20 Län­dern ver­trei­ben wer­den.«

WRATH OF THE LICH KING cinematic Trailer

Es war ja zu erwar­ten, dass sich zur Games Con­ven­ti­on in Leip­zig (RIP) was tun wür­de: Es gibt einen neu­en Trai­ler zur zwei­ten Erwei­te­rung der mas­si­ven Zeit­sen­ke WORLD OF WARCRAFT.

Ich bin mal so dreist und bet­te ihn hier ein, mal sehen wie lan­ge er online bleibt… ;o)

Wer ihn in hoher Auf­lö­sung sehen möch­te besucht worl​dof​w​ar​craft​.com.

Eins muss man Bliz­zard ja neid­los zuge­ste­hen: Ren­dern kön­nen sie…

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Wen ruft ihr dann? GHOSTBUSTERS!

24 Jah­re nach dem ers­ten Kino­film (einer mei­ner liebs­ten) und 23 Jah­re nach dem damals bahn­bre­chen­den Com­pu­ter­spiel (heu­te wür­de es wohl kei­nen mehr hin­ter dem Ofen her­vor­lo­cken) bringt Acti­vi­si­on ein neu­es Video­spiel um die Geis­ter­jä­ger raus. Und die Ghost­bus­ters sind tat­säch­lich zurück, denn den Spiel­fi­gu­ren wer­den die Stim­men gelie­hen von kei­nen Gerin­ge­ren als den Hel­den der bei­den Fil­me: Dan Aykroyd (Ray Stantz), Harold Ramis (Egon Speng­ler), Bill Mur­ray (Peter Venk­man) und Ernie Hud­son (Win­s­ton Zedde­mo­re).

Die unkon­ven­tio­nel­len Geis­ter­jä­ger mit dem Hang zu Trüm­mern sind von der Stadt New York City ange­heu­ert wor­den und arbei­ten unter dem Stink­stie­fel Wal­ter Peck. Und wie­der dräut natür­lich eine Kata­stro­phe am Hori­zont. In dem Spiel nach einem Script von Aykroyd und Ramis ist der Spie­ler das jüngs­te Mit­glied der Trup­pe und jagt mit den ande­ren im ECTO‑1 los, um Geis­ter zu fan­gen.

Das Spiel kommt offen­bar in einem 3rd-per­son-view daher und soll sowohl län­ge­re wie auch kür­ze­re Mis­sio­nen beinhal­ten, mög­li­cher­wei­se begeg­nen wir auch Gozer und dem Marsh­mal­low-Man wie­der. Auf jeden­fall dabei sind Slimer und Ele­a­n­or Twit­ty (der Büche­rei-Geist) und es gibt jede Men­ge Mög­lich­kei­ten Kram kaputt zu machen.

Wei­te­re Details fin­den sich auf der offi­zi­el­len Web­sei­te, da gibts auch einen Trai­ler und – man ver­ge­be mir mei­ne Eupho­rie – der sieht rich­tig geil aus! Ein abso­lu­tes must have (für mich zumin­dest)! Wenn ichs habe gibt es natür­lich auch eine Rezen­si­on auf der Mut­ter­sei­te.

GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME erscheint für PS3, XBOX 360, Wii, Nin­ten­do DS und PC.

Logo: Copy­right Colum­bia Pic­tures
Screen­shot: Copy­right Acti­vi­si­on

KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC – Das MMO

Für die Unwis­sen­den: Ein MMO ist ein »Mas­si­ve Mul­ti­play­er Onlin­egame« – wie bei­spiels­wei­se WORLD OF WARCRAFT. KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC ist eine sehr erfolg­rei­che Spie­le­rei­he im STAR WARS Uni­ver­sum, in der der Spie­ler die Rol­le eines Jedi-Rit­ters der Alten Repu­blik über­neh­men kann. Gerüch­te über eine Umset­zung als MMO gab es schon lan­ge, doch jetzt wur­den die­se offi­zi­ell bestä­tigt. Elec­tro­nic Arts-Chef John Ric­ci­ti­el­lo sprach dar­über, dass EA und Bio­wa­re zwei bahn­bre­chen­de MMOs in der Ent­wick­lung haben. Das eine ist jedem klar: WARHAMMER, bei dem ande­ren ver­such­te er vage zu blei­ben, ant­wor­te­te aber auf die kon­kre­te Fra­ge, ob es sich um KOTOR han­delt (und man habe die Gerüch­te satt) mit einem »Ja«.

Das kann man schon als klei­ne Sen­sa­ti­on bewer­ten…

Cover: KOTOR Copy­right Bio­wa­re und Luca­sA­rts

RESIDENT EVIL: DEGENERATION

Der nächs­te Film um die Zom­bies und Hel­den aus der RESIDENT EVIL Rei­he wird ohne Mil­la Jovo­vic aus­kom­men müs­sen, denn es han­delt sich um einen rein com­pu­ter­ani­mier­ten Strei­fen im Stil von FINAL FANTASY. Zu RESIDENT EVIL: DEGENERATION – so der Titel – gibt es auch bereits eine Web­sei­te und einen Trai­ler.

Plot: Seit der Umbrel­la-Zwi­schen­fall in Rac­coon City mit­tels eines Rake­ten­an­griffs der Regie­rung – der die Stadt voll­stän­dig ver­nich­te­te – aus der Welt geschafft wur­de, sta­gnier­ten die welt­wei­ten Geschäf­te der Umbrel­la Cor­po­ra­ti­on, der Kurs fiel ins Bodenlose,die Fir­ma ist nahe­zu aus­ge­löscht.

Sie­ben Jah­re spä­ter: Ein Flug­ha­fen irgend­wo in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, es ist ein ganz nor­ma­ler Herbst­tag, als urplötz­lich ein Zom­bie Men­schen angreift und wäh­rend sich der Flug­ha­fen mit aggres­si­ven Unto­ten füllt, geht alles wie­der von vor­ne los…

Spiel des Jahres: Doppelte Auszeichnung für Reiner Knizia

Box KELTIS

Rai­ner Kni­zia ist in Spie­ler­krei­sen ein bekann­ter Name, denn zahl­lo­se deut­sche Gesell­schafts­spie­le stam­men von ihm. Bis­lang blieb sei­nen Erfin­dun­gen die begehr­te Aus­zeich­nung »Spiel des Jah­res« trotz meh­re­rer Nomi­nie­run­gen aller­dings ver­sagt (abge­se­hen von einem Son­der­preis 2001 für DER HERR DER RINGE). Doch in die­sem Jahr wur­de es dafür gleich ein Dop­pel­sieg: Kni­zia erhält bei­de zu ver­ge­ben­den Prei­se, näm­lich »Spiel des Jah­res« und »Kin­der­spiel des Jah­res« für KELTIS (Kos­mos) und WER WAR’S? (Ravens­bur­ger).

Von der Qua­li­tät der Gewin­ner­pro­duk­te kann man sich wie immer auf der Mes­se »Spiel 2008« im Okto­ber in Essen ein Bild machen, dort kann man Gewin­ner und Ver­lie­rer test­spie­len.

Bild: Box KELTIS, Copy­right 2008 Kos­mos

GAMES CONVENTION: Auf den Boden werfen und trommeln…

…ist wohl so ziem­lich das Ein­zi­ge, was in sei­nen Argu­men­ta­tio­nen gegen Köln noch fehlt, wenn man den Wor­ten des Leip­zi­ger Mes­se­chefs Wolf­gang Mar­zin so folgt.

Wir erin­nern uns: Euro­pas größ­te Mes­se für inter­ak­ti­ve Unter­hal­tung (vul­go: Com­pu­ter­spie­le), die GAMES CONVENTION in Leip­zig steht vor dem Aus, da sich die Bran­che auf­grund der man­geln­den Infra­struk­tur, feh­len­den Plat­zes und der Abge­le­gen­heit für Köln als Aus­tra­gungs­ort zukünf­ti­ger Ver­an­stal­tun­gen ent­schie­den hat­te. Dort soll ab 2009 all­jähr­lich die GAMES​.com als zen­tra­le Aus­stel­lung der Bran­che statt­fin­den.

Doch Mar­zin for­dert: »Die Games Con­ven­ti­on muss erhal­ten blei­ben, sonst machen wir uns auch im Aus­land lächer­lich.« Eigen­tüm­li­che Argu­men­ta­ti­on. Lächer­lich wür­de man sich als Stand­ort Deutsch­land eher dann machen, wenn man auf einem Mes­se­ort bestehen wür­de, des­sen Kapa­zi­tä­ten an sei­nen Gren­zen ange­kom­men sind. Besu­cher­zah­len – so gross wie mög­lich – sind nun­mal das Zau­ber­wort, denn Besu­cher sind poten­ti­el­le Kun­den. Außer­dem muß gesi­chert sein, dass Mes­se- und Fach­be­su­cher aus­rei­chend Unter­kunfts­ka­pa­zi­tät vor­fin­den, auch das war offen­bar in Leip­zig nicht mehr gege­ben.
Mar­zin wei­ter: Aus­län­di­sche Spie­le­her­stel­ler könn­ten nicht nach­voll­zie­hen, wenn die stets wach­sen­de Schau trotz Erfol­ges ein­ge­stellt wür­de. Das gefähr­de auch den Mes­se­stand­ort Deutsch­land. Ach ja? Sie­he oben…

Olaf Wol­ters, Geschäfts­füh­rer des Bun­des­ver­ban­des Inter­ak­ti­ve Unter­hal­tungs­soft­ware (BIU), hat als Reak­ti­on kla­re Wor­te: »Wir sto­ßen in Leip­zig an unse­re Wachs­tums­gren­zen. Die Ent­schei­dung ist gefal­len und nicht mehr umkehr­bar. Bei uns gibt es kei­nen wei­te­ren Raum für Gesprä­che.«

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