Neues zu Tarantinos STAR TREK-Film: R-Rating

Die Neuigkeiten zu Quentin Tarantinos möglichem Film im STAR TREK-Franchise kommen schneller als man hätte denken mögen.

Tarantino und J.J. Abrams haben sich laut Berichten verschiedener US-Seiten bereits mit den Drehbuchautoren Mark L. SmithLindsey Beer (KINGKILLER CHRONICLE), Drew Pearce (IRON MAN 3) und Megan Amram zusammen gesetzt, um die Idee des Autoren zu besprechen und auszubauen. Hauptautor ist wohl Smith, der schrieb beispielsweise THE REVENANT.

Und der Film wird dorthin gehen, wo noch nie ein STAR TREK-Film war, denn Tarantino will ein R-Rating. Dem haben Paramount und Abrams dem Vernehmen nach bereits zugestimmt.

Bei großen Blockbustern verzichten Studios gern auf ein R-Rating zugunsten einer PG-13 Einstufung, weil die Zielgruppe dann einfach sehr viel größer ist. Dass Filme dennoch rasend erfolgreich sein können, zeigte nicht zuletzt DEADPOOL.

Und erneut höre ich sie toben, die sogenannten Fans. Fakt ist aber, dass alle Vorabkritik jeglicher Basis entbehrt. Ob der Film gut oder schlecht sein wird, weiß man ab dem Zeitpunkt, an dem er im Kino zu sehen ist.

Bild Quentin Tarantino von Siebbi (bearbeitet von mir), aus der Wikipedia, CC BY-SA

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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