Buy Local: Amazon-Shops auch in Deutschland

Das ist ver­mut­lich eher kein schönes Wei­h­nachts­geschenk für den hiesi­gen Buch­han­del: Ama­zon Deutsch­land-Chef Ralf Kle­ber antwortete in einem Inter­view auf die Frage, ob es auch hierzu­lande sta­tionäre Ama­zon-Läden geben werde, »das sei keine Frage des Ob, son­dern des Wann«.

Weit­ere Details dazu gab es dann aber wie beim Onlin­ev­ersender üblich nicht, es ist also unklar, welche Pro­duk­te in diesen Ama­zon-Shops verkauft wer­den sollen, oder an welchen Stan­dorten sie entste­hen wer­den (ich würde mal von Großstädten aus­ge­hen). Amazuon hält sich in Sachen von Neuerun­gen ja gern sehr bedeckt und rollt diese eher über­raschend aus.

In den USA gibt es sowohl derzeit 13 feste Stan­dorte, als auch die soge­nan­nten Pop-Up-Stores, die immer nur zeitlich begren­zt stat­tfind­en. In den Pop-Up-Stores wer­den in erster Lin­ie Ama­zon-eigene Pro­duk­te ver­trieben, also Kin­dles, Fire-Tablets und Fire-TV oder Echos. Die fes­ten Läden haben die auch, aber darüber hin­aus auch noch beson­ders gut laufende Büch­er und weit­ere Artikel.

Logo Ama­zon Copy­right Ama­zon

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.