Rant: Neues Geschäftsmodell – Gütesiegel für eBooks

Qualitaetssiegel

Micha­el Stühr ist der Geschäfts­füh­rer von Mark­Stein, die brin­gen unter dem Namen Tan­go ver­schie­den Lösun­gen für Satz und eBook-Erstel­lung auf den Markt. Im Tan­go-Publi­shing-Blog sowie zweit­ver­wer­tet im Buch­re­port-Blog schwa­dro­niert der dar­über, dass eBooks uuuuun­be­dingt ein Qua­li­täts­sie­gel benötigen.

Fällt erst ein­mal posi­tiv auf, dass er auch bei den Ver­la­gen ein deut­li­ches Abneh­men der Qua­li­tät erkennt, wer­den sei­ne Aus­füh­run­gen danach eher abstrus. Da wird doch tat­säch­lich gefor­dert, dass es irgend­wel­che wie auch immer gear­te­ten Dienst­leis­ter geben muss, die eBooks (und nur eBooks) dar­auf über­prü­fen, ob sie qua­li­ta­tiv okay sind:

Zu beur­tei­len wäre die Form (Cover, Inhalts­ver­zeich­nis, Regis­ter), das sach­li­che Lek­to­rat und selbst­ver­ständ­lich Recht­schrei­bung und Nutz­bar­keit (Quer­ver­wei­se, Links etc.).

Ein sol­ches Güte­sie­gel muss ja nicht kos­ten­frei abge­ge­ben wer­den, der Auf­wand soll­te schon ver­gü­tet wer­den. Die Leser soll­ten von jedem Ver­lag oder Self-Publis­her ein­for­dern, dass er sei­ne digi­ta­len Wer­ke prü­fen lässt, um sicher­zu­stel­len, dass bestimm­te Qua­li­täts­stan­dards ein­ge­hal­ten wurden.

Man soll­te sich den Arti­kel mal durch­le­sen, um zu ver­ste­hen, wovon er da redet. Also: nicht nur Self­pu­blis­her, son­dern auch Ver­la­ge sol­len gegen teu­er Geld ihre Pro­duk­te auf Qua­li­tät prü­fen las­sen, weil nur dann der Kun­de Qua­li­tät bekommt? Das ist ja eine groß­ar­ti­ge Idee! Pure Geld­ma­che­rei, denn wie wird sicher gestellt, dass die Inqui­si­to­ren ihre Arbeit gut machen? Wie bekloppt müss­te ich sein, einem sol­chen Dienst­leis­ter ein Buch ein­zu­rei­chen, der sackt mei­ne Koh­le ab und weist das Buch dann zurück – aus wel­chen Grün­den auch immer? Woher weiß ich, wie kom­pe­tent der Dienst­leis­ter ist? Was, wenn da ein von sich selbst über­zeug­ter kul­tur­chau­vi­nis­ti­scher Anspruchs­mu­tant mit Ortho­gra­fie-Fetisch sitzt, der alles ablehnt, was nicht aus lite­ra­risch wert­vol­len, aber lei­der stink­lang­wei­li­gen Schach­tel­sät­zen besteht?

War­um soll­ten wir uns die gera­de ent­ste­hen­de Frei­heit des Publi­zie­rens mit Abschaf­fung der alten Tor­wäch­ter in den Ver­la­gen, die gera­de in den letz­ten Jah­ren nur noch das ver­le­gen, was sich auch »dre­hen« lässt, durch die Hin­ter­tür in ganz ähn­li­cher Form wie­der ein­füh­ren? Ja, es ist nicht ganz ein­fach, sich durch den Wust an Bull­shit zu wüh­len, der im Bereich Self­pu­bli­shing, aber genau­so von den Publi­kums­ver­la­gen ver­öf­fent­licht wird. Aber das gilt für zahl­lo­se ande­re Berei­che des Lebens ganz genau­so und ohne ein wenig Eigen­in­itia­ti­ve bei der Suche wird man mög­li­cher­wei­se pri­ma Lese­stoff ver­pas­sen, ins­be­son­de­re, wenn man sich aus­schließ­lich auf angeb­lich »pro­fes­sio­nel­le« Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­lässt. Dumm gelau­fen. Selbst schuld.

Und vor allem: War­um bezieht er das nur aufs eBook? Hat er noch nichts von Crea­teSpace oder Print On Demand gehört? Ist ihm nicht klar, dass die von ihm bemän­gel­ten Qua­li­täts­ver­lus­te bei den »pro­fes­sio­nel­len« Ver­la­gen sich nicht aufs eBook beschrän­ken, son­dern selbst­ver­ständ­lich auch im Print­buch zu fin­den sind? Kann ich mir nicht vor­stel­len, aber war­um rei­tet er so aus­dau­ernd aus­schließ­lich auf dem Elek­tro­buch herum?

eReader-Facepalm

Es ist ihm zudem offen­sicht­lich ent­gan­gen, dass sich mit Qin­die bereits ein Güte­sie­gel zumin­dest für Self­pu­blis­her eta­bliert hat, in dem Autoren dar­über ent­schei­den, ob die Qua­li­tät von Wer­ken stimmt, statt irgend­ei­ner über­ge­ord­ne­ten Inqui­si­ti­on, die ein Inter­es­se dar­an hat, Bücher abzu­leh­nen, damit die­se immer und immer wie­der ein­ge­reicht wer­den müs­sen, und man pri­ma Koh­le absei­hen kann. Oder die – da ver­lags­nah – Ver­lags­bü­cher durch­win­ken und sol­che von Indie-Autoren blo­ckie­ren; und es soll mir kei­ner erzäh­len, dass es nicht so kom­men würde.

Und dann folgt ein zwin­gen­des Qua­li­täts­sie­gel dem nächs­ten und irgend­wann musst Du so vie­le davon auf Dei­nem Cover kle­ben haben, dass man das Titel­bild nicht mehr sieht.

Und tat­säch­lich gibt es kaum etwas über­flüs­si­ge­res als sol­che erzwun­ge­nen »Qua­li­täts­si­che­rungs­dienst­leis­tun­gen«. Man kann sich als Indie frei­wil­lig an Lek­to­ren und Kor­rek­to­ren wen­den, muss es aber nicht. Ver­la­ge könn­ten Lek­to­ren und Über­set­zern ange­mes­se­ne Gehäl­ter zah­len, um die Qua­li­tät zu ver­bes­sern, müs­sen es aber nicht (und vie­le tun es auch nicht mehr). Um her­aus­zu­fin­den, ob ein Buch lesens­wert ist – und das völ­lig unab­hän­gig, ob es sich um ein Ver­lags­buch oder ein selbst­ver­leg­tes, um Print oder eBook han­delt – braucht man kei­ne kos­ten­pflich­ti­ge Dienst­leis­tung. Man kann sich gera­de in Zei­ten des Inter­nets zahl­lo­ser Quel­len bedie­nen, um her­aus zu fin­den, ob man ein Buch wirk­lich lesen möch­te und ob es hand­werk­lich gut ist: Lese­pro­ben, Bespre­chun­gen, Emp­feh­lun­gen in sozia­len Medi­en oder durch unab­hän­gi­ge Grup­pen wie Qin­die (völ­lig kos­ten­los) und ähn­li­che – und was weiß ich nicht noch mehr.

In einer Ant­wort auf einen Kom­men­tar zu sei­nem Arti­kel weist Stühr dann noch dar­auf hin, das so etwas wie sein Güte­sie­gel selbst­ver­ständ­lich optio­nal wäre. Nein! Doch! Ah! Neu­es von Cap­tain Obvious …

Man kann den Self­pu­blis­hern nur eine War­nung aus­spre­chen: lasst euch von sol­chen Bau­ern­fän­gern nicht beein­dru­cken, die behaup­ten, Bücher wären nur dann gut, wenn sie ein völ­lig über­flüs­si­ges aber teu­er bezahl­tes Qua­li­täts­sie­gel auf­wei­sen. Und: auch mit der Qua­li­tät von Ver­lags­bü­chern steht es lei­der all­zu oft und immer öfter nicht zum Besten.

Des­we­gen wei­ter oben schon mal mein völ­lig kos­ten­lo­ses und frei ver­wend­ba­res Qua­li­täts­sie­gel für Indie-Autoren: garan­tiert verlagsfrei!

Creative Commons License

Qua­li­täts­sie­gel von Ste­fan Holz­hau­er CC‑0, eRea­der-Face­plam: eRea­der von Ste­fan Holz­hau­er, Face­palm von Fabio Ven­ni auf flickr, CC BY-SA

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

6 Kommentare for “Rant: Neues Geschäftsmodell – Gütesiegel für eBooks”

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sagt:

Lie­ber Ste­fan Holzhauer,
vie­len Dank für Ihre Gedan­ken zum mei­nem Blogbeitrag.

Es ist rich­tig: Lei­der bie­ten zum Teil auch alt­ein­ge­ses­se­ne Ver­la­ge hah­ne­bü­che­ne Qua­li­tät an:

– E‑Books ohne qua­li­fi­zier­tes Inhalts­ver­zeich­nis und Navigation
– E‑Books als plain PDF
– E‑Books, die nicht ein­mal kor­rekt dar­ge­stellt werden

Sol­che Mach­wer­ke gefähr­den den nach­hal­ti­gen Erfolg der jun­gen Bran­che. Ein ein­mal ent­täusch­ter Leser ist nur sehr schwer wie­der für E‑Books zu inter­es­sie­ren. Ihr Arti­kel erweckt aber den Anschein, die Fir­ma Mark­Stein wol­le Güte­sie­gel ver­kau­fen, dem ist selbst­ver­ständ­lich nicht so. Ich den­ke ledig­lich öffent­lich dar­über nach, ob ein Güte­sie­gel hel­fen wür­de, die Spreu vom Wei­zen zu tren­nen. Mein Vor­schlag ist, einer unab­hän­gi­gen Insti­tu­ti­on E‑Books zur Prü­fung vor­zu­le­gen. Zunächst eine rein tech­ni­sche und inhalt­lich for­ma­le Prü­fung nach offen­ge­leg­ten Kri­te­ri­en (nicht selbst­herr­lich wie bei Apple), selbst­ver­ständ­lich auf frei­wil­li­ger Basis. Das ist kein Tor­wäch­ter alten Stils, son­der ein rei­ner Qua­li­täts­nach­weis. Oder scheu­en Sie den etwa? Von einem Zwang zum Sie­gel oder eine Plat­zie­rung auf dem Cover war gar nicht die Rede.

Natür­lich leben eini­ge Blog­ar­ti­kel von Pole­mik. Pole­mik kann die Pro­ble­me der Bran­che aber nicht lösen. Nur eine Zusam­men­ar­beit von Self­pu­blis­hern, Autoren, Tech­ni­kern und Ver­le­gern wird den Lesern best­mög­li­che E‑Books lie­fern. Dann gewin­nen bei­de: die E‑Book-Macher und die E‑Book-Leser.

Bes­te Grüße
Micha­el Stühr

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sagt:

War­um soll­te ich irgend etwas »scheu­en«? War­um die­se Bemer­kung über­haupt, wass soll sie impli­zie­ren? Auf der Basis brau­chen wir gar nicht erst wei­ter zu diskutieren.

Kor­rekt: Pole­mik kann die Pro­ble­me der Bran­che nicht lösen, Pole­mik und Über­spit­zung zum Zwe­cke der Kri­tik sind aber zwei paar völ­lig unter­schied­li­che Schu­he. Ich neh­me an, Sie wis­sen, was ein »Rant« ist? ich erlau­be es mir, die Bran­che zu kri­ti­sie­ren, auch mit deut­li­chen Wor­ten. Sie wer­den an ande­ren Stel­len auf die­ser Sei­te zahl­lo­se Arti­kel fin­den, die Pro­ble­me mit hunds­mi­se­ra­blen Web­por­ta­len oder Defi­zi­ten der Bran­che detail­liert bespre­chen. Ein­fach nur Meckern sieht wahr­lich anders aus. Dass die Bran­chen­mo­gu­le das nicht lesen wol­len, ist mir dabei schon klar.
Die Bran­che glänzt seit Jah­ren durch Igno­ranz und Arro­ganz – und außer Schimp­fen auf Ama­zon ist bis heu­te kei­ner­lei Ände­rung zu bemer­ken, wei­ter ver­zet­telt sich die Bran­che nach wie vor in einer Mischung aus Vet­tern­wirt­schaft und Gra­ben­krie­gen. DAS sind die eigent­li­chen Pro­ble­me die­ser sta­ti­schen und selbst­ver­lieb­ten Bran­che. Ich habe auf der Buch­mes­se Din­ge gehört und gese­hen, die las­sen sich mit »Welt­fremd­heit« nur unzu­rei­chend umschreiben.

Übri­gens hal­te ich allein schon Ihre Aus­sa­ge »PDFs wür­den von mir kein Güte­sie­gel bekom­men« eine höchst frag­wür­di­ge Ein­stel­lung. PDF ist ein For­mat von vie­len und war über­haupt nicht als eBook-For­mat gedacht. Den­noch gibt es Situa­tio­nen, wo das For­mat ange­bracht sein kann. Das pau­schal abzu­leh­nen erscheint mir weder ziel­füh­rend, noch son­der­lich sachkundig.

Ich habe tat­säch­lich dar­über nach­ge­dacht, ob Mark­Stein die Dienst­leis­tung ver­kau­fen möch­te. Da ich aller­dings bei noch­ma­li­gem Lesen tat­säch­lich kei­ne kon­kre­ten Hin­wei­se dar­auf fin­den konn­te, habe ich mich expli­zit ent­schlos­sen, das so NICHT zu for­mu­lie­ren. Sie kön­nen mir aber viel­leicht erläu­tern, wo sie das aus dem Rant ent­neh­men wol­len? [Nach­trag:] Tat­säch­lich hal­te ich ihn aller­dings für eine zumin­dest ver­steck­te Wer­bung für Ihre Pro­duk­te: »Mit unse­rer Soft­ware xyz kann man übri­gens zumin­dest tech­nisch vali­de eBooks erstellen«.

Nach wie vor ist offen, und geht auch aus Ihrem kom­men­tar wei­ter­hin nicht her­vor, war­um man über­haupt einen – letzt­lich völ­lig sub­jek­ti­ven – Qua­li­täts­nach­weis kon­kret benö­tigt. Umso mehr, wenn er als kos­ten­pflich­ti­ge Dienst­leis­tung ange­bo­ten wird.
Qua­li­täts­sie­gel kann ich im Minu­ten­takt erfin­den und so ziem­lich jede Bran­che tut das auch. Die Kon­su­men­ten sind inzwi­schen dar­über infor­miert, dass die meis­ten davon frei erfun­den sind. Wei­te­re davon sind in mei­nen Augen eben­falls in keins­ter Wei­se zielführend.

Ach ja: Was ist mit dem Hin­weis auf Qin­die? Frei­wil­li­ge, kos­ten­lo­se Qua­li­täts­kon­trol­le für Selfpublisher.

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sagt:

Am Ende der Kostenloskultur

Erst wenn ihr das End­ga­me erreicht habt,
das Licht ausgeht
und der Akku vom Lap­top versagt,
wer­det ihr merken,
dass eure Eltern den Strom bezahlten.

Dem unbe­kann­ten Nerd
——————————————————————-
PS Vie­len Dank für die Inspi­ra­ti­on (^_-)

PPS Die­se Zei­len sind sinn- und kos­ten­los und dür­fen bei Namens­nen­nung ger­ne frei ver­teilt wer­den (^_^)

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sagt:

Ich wür­de mich ja fra­gen, was der Kom­men­tar mit dem Arti­kel zu tun hat, aber die Ant­wort steht wohl bereits drunter …

Übri­gens habe ich noch eine sinn­vol­le Anmer­kung zum oben ange­spro­che­nen The­ma »Kos­ten­lo­s­kul­tur«:
Kom­merz um jeden Preis kann, darf und soll­te nicht das haupt­säch­li­che Ziel einer Gesell­schaft sein. Und: schon mal was von Open Source und Crea­ti­ve Com­mons gehört?
Es hat nie­mand etwas dage­gen, dass ver­sucht wird Geld zu ver­die­nen. Aller­dings durch­aus gegen sinn­lo­se Geldmacherei.

Man kann deut­lich erken­nen, wie eta­blier­te Kom­merz-Struk­tu­ren sich um ihre Posi­ti­on sor­gen, wenn durch moder­ne Tech­nik und Inter­net jeder­mann in die Lage ver­setzt wird, zu ver­öf­fent­li­chen – an allen alten Ver­wer­tungs­ket­ten vorbei.

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S. Krug

sagt:

Eine ech­te Lösung bie­tet das Inbooks Ger­ma­ny an. Ein Label, das Indies ver­öf­fent­licht und zwar als Ebook und Druck­buch und es über die Gren­zen von Ama­zon schiebt. Und das Kor­ri­giert und mit Pro­fi-Covern bei guten Kon­di­tio­nen für den Autor. Autor zahlt nichts und bekommt hohe Tantiemen.

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sagt:

Nein, das ist kei­ne »ech­te Lösung«. Denn auch hier ent­schei­det ein Tür­ste­her, ob man das Buch über­haupt ver­le­gen will. Man muss zuerst ein Expo­sé ein­rei­chen, wenn das gefällt das gesam­te Werk und dann wird bei Inbooks ent­schie­den, ob man es ver­legt. Klas­si­sches Ver­lags­mo­dell, genau davon will man sich ja als Self­pu­blis­her expli­zit lösen. Da nüt­zen auch die schein­bar tol­len Tan­tie­men nichts. Die berech­nen sich übri­gens nach dem »Rein­ge­winn« statt nach dem Umsatz, wie sich die­ser »Rein­ge­winn« genau zusam­men setzt, das konn­te ich auf der Web­sei­te lei­der nicht entdecken.

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