Futter für den eReader: Feedbooks

Screenshot Feedbooks

Noch ein Tipp zur Weih­nachts­zeit: ver­mut­lich wer­den auch in die­sem Jahr bei Vie­len eRea­der oder Tablets unter dem Baum lie­gen. Zum Aus­pro­bie­ren kann man natür­lich bei einem der ein­schlä­gi­gen Online­an­bie­ter was erwer­ben, aber es gibt auch noch ande­re Wege, legal an Lese­stoff zu kom­men.

Feed­books ist ein fran­zö­si­scher Anbie­ter, des­sen Web­sei­te aller­dings auch in Eng­lisch und Deutsch vor­liegt (auch wenn man bei letz­te­rem bis­wei­len ulki­ge Über­set­zungs­pat­zer fin­det). Der Clou: neben kom­mer­zi­el­len eBook-Ange­bo­ten fin­det man hier zum einen auch Public Domain ohne Ende und zum ande­ren wer­den kos­ten­lo­se Elek­tro­bü­cher ange­bo­ten.

Die Auf­ma­chung der Web­sei­te ist ange­nehm über­sicht­lich und ein­fach, auch die Navi­ga­ti­ons­punk­te nach Gen­res und ande­ren Kri­te­ri­en links sor­gen für eine ange­neh­me Navi­ga­ti­on und Hand­ha­bung der Sei­te.

Und jetzt noch der Knül­ler: Bei man­chen kom­mer­zi­el­len eBooks in eng­li­scher Spra­che ist Feed­books sogar noch güns­ti­ger als Platz­hirsch Ama­zon. Ein Bei­spiel gefäl­lig? Bit­te: John Scal­zis REDSHIRTS – das deut­sche Shops in Eng­lisch meist gar nicht anbo­ten, und wenn, dann völ­lig über­teu­ert – kos­tet bei Ama­zon 6,49 Euro. Das wäre schon ein guter Preis, aber Feed­books sagt dafür gera­de mal 5,49 Euro an, also einen sagen­haf­ten Euro preis­wer­ter!

Wer also Fut­ter für den neu­en eRea­der oder das Tablet sucht, der soll­te ruhig mal bei Feed­books vor­bei sur­fen. Die bie­ten übri­gens auch Web­sei­te­va­ri­an­ten für mobi­le Gerä­te an, so dass man direkt vom Mobil­te­le­fon dort ein­kau­fen und gleich dar­auf lesen kann. Ein­zi­ger Nach­teil: zah­len kann man aus­schließ­lich via Kre­dit­kar­te, PayPal und Co sind nicht vor­ge­se­hen.

Übri­gens kann man via Feed­books auch eBooks ver­öf­fent­li­chen, damit wer­de ich mich dem­nächst auch mal beschäf­ti­gen.

Dank an Kris­ti­an Köhn­topp fürs Erin­nern an die Platt­form

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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