»Verschwundene« Kommentare

Lei­der muss­te ich fest­stel­len, dass die ver­wen­de­te Kom­men­tar-Antis­pam-Lösung »AntiS­pam­Bee« offen­bar zu groß­zü­gig ist, wenn sie Inhal­te von Anmer­kun­gen als Spam ein­stuft. Aus die­sem Grun­de sind ein paar vali­de und kor­rek­te Kom­men­ta­re fälsch­lich als Wer­bung erkannt und nicht ver­öf­fent­licht worden.

Ich bit­te hier­für um Ent­schul­di­gung und wer­de das über­eif­ri­ge Stück Soft­ware ab sofort bes­ser im Auge behal­ten und zur Not manu­ell verbessern.

Lei­der wird die Spam-Pro­ble­ma­tik nicht bes­ser, zum einen ver­su­chen Bots auto­ma­ti­siert Wer­bung zu plat­zie­ren, die kann man mit Cap­t­chas und Ähn­li­chem schon halb­wegs aus­sor­tie­ren, aber lei­der gibt es eben auch die mensch­li­chen Spam­mer, die nichts bes­se­res zu tun haben, als Blogs zu durch­su­chen und dort ihre Hin­wei­se auf Por­no und Potenz­mit­tel zu plat­zie­ren. In Deutsch­land sind lei­der die halb­sei­de­nen Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rer ziem­lich läs­tig, die unbe­dingt manu­ell Links auf irgend­wel­che Web­sei­ten plat­zie­ren wol­len. Des­we­gen kann man der­zeit noch weni­ger als frü­her auf Antis­pam-Maß­nah­men verzichten.

Ich hof­fe aber zukünf­tig ver­mei­den zu kön­nen, dass »ech­te« Kom­men­ta­re unge­recht­fer­tigt in der Ver­sen­kung verschwinden…

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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