Showtime entwickelt SYNS

Ursprüng­lich war es ein BBC-Pro­jekt namens DOLLS HOSPITAL (unge­fähr: Pup­pen­kli­nik), doch die Rech­te wur­den von Show­time Tele­vi­si­on erwor­ben, die jetzt dar­aus die us-ame­ri­ka­ni­sche SF-Serie SYNS machen. Es pro­du­zie­ren kon­sul­tie­rend John McNa­ma­ra (JERICHO) und über­wa­chend Sera Gam­ble (SUPERNATURAL), die auch die Dreh­bü­cher schrei­ben soll. Man darf die Ver­mu­tung anstel­len, dass der ursprüng­li­che Titel wegen Joss Whe­dons‹ DOLLHOUSE gekickt wur­de.

Plot: Die Hand­lung spielt in einer Welt, in der es men­schen­ähn­li­che, syn­the­ti­sche Orga­nis­men gibt, die soge­nann­ten Syns, die für ver­schie­de­ne Auf­ga­ben ver­wen­det wer­den.

Liest sich ein biss­chen wie TRÄUMEN ANDROIDEN VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN ali­as BLADE RUNNER. Angeb­lich soll die Serie »Cha­rak­ter-zen­triert« sein, aber das ist ja heut­zu­ta­ge nichts Neu­es (sie­he z.B. LOST, HEROES) und es wird garan­tiert um Syns gehen, die Bewußt­sein und Gefüh­le ent­wi­ckeln und/oder als Men­schen aner­kannt wer­den wol­len (auch ein Klas­si­ker der SF).

Edit: Über­haupt, was heißt eigent­lich »Cha­rak­ter-zen­triert«? Um was soll­te es auch sonst gehen, um einen alten Schuh? Naja, selbst dem könn­te Pixar sicher Cha­rak­ter ein­hau­chen… ;o)

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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