Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger

Als unbekannter Autor wie auch als Klein- oder Kleinstverleger hat man es heutzutage schon schwer (ich werde aus naheliegenden Gründen keine Namen nennen, es weiß eh jeder, wer gemeint ist). Da müht man sich als Schreiber ab, gießt seine Gedanken in eine Tastatur, auf dass daraus ein Werk werde, das der Leser goutiert. Als Verleger platziert man dann Werbung für das Buch und steht selbstverständlich hinter dem Verfasser.

Wie kann es da sein, dass sich im Internet immer wieder und immer öfter hergelaufene “Blogger” erdreisten, einfach so Besprechungen dieser Werke zu verfassen? Der Gipfel der Unverschämhtheit ist natürlich, wenn diese Rezensionen auch noch negativ ausfallen! Das geht gar nicht!

Ich möchte den Autoren und Verlegern an dieser Stelle eine kostenlose Hilfe zur Verfügung stellen. Mittels des nachfolgenden Formulars kann man sich seinen Kommentartext für das Blog der unverschämten Rezensenten schnell zusammenklicken, damit man nicht immer wieder neu tippen muss.

Ich weise darauf hin, dass die generierten Texte keine Rechtsberatung darstellen …

Hier geht’s los:



Na ja, von

einer 23-jährigen Fantasy-Leserin, die
einem 80-jährigen FDP-Mitglied, das
einem 900-jährigen grünen Gnom mit Sprachproblemen, der
einem Hilfsblogger, der
einem gehirnamputierten Volltrottel, der
einem bildungsfernen Webfreak, der
einem evolutionsresistenten Spacko, der

mit

gehobener Literatur
anspruchsvoller Literatur
hochgeistiger Literatur
der Bildzeitung
dem Informationsblatt der Bäckerinnung
der Apothekenumschau
seinem Leben

nichts anfangen kann und außer

Harry Potter
dem Telefonbuch
Biss zum Morgengrauen
einer Klopapierrolle
der BILD-Zeitung
Betablocker-Beipackzetteln
Bierflaschenetiketten
Krieg und Frieden
der Bibel

noch nichts gelesen hat, darf man nichts anderes erwarten als eine solch´ unqualifizierte Pseudo-Rezi.

Außerdem werde ich

von der Webseite

(im Folgenden auch "anonym" genannt) durch

meinen Anwalt
meinen Bewährungshelfer
meinen Hausmeister
meinen blauen Elefanten (den ich immer nach dem hastigen Genuß einer Flasche Leberkleister sehe)
das A-Team
Chuck Norris
Superman
Guido Westerwelle

ahnden lassen, denn mir sieht diese Webseite reichlich suspekt aus, so als sei sie gegen Bezahlung darauf ausgelegt,

einen Autor zu vernichten.
im Web zu finden zu sein.
den Weltuntergang einzuleiten.
die UFO-Verschwörung zu vertuschen.
für schlechtes Wetter zu sorgen.
meinen Rechner zu infizieren.
Löcher in meine Socken zu machen.
Guido Westerwelle und Christian Wulff zu diskreditieren.

Außerdem verstößt die Rezension gegen

§15 UWG.
den gesunden Menschenverstand.
die Satzung des Teckelzüchtervereins Linsengericht.
mein übersteigertes Selbstwertgefühl.
die Regeln der ersten Auflage Dungeons & Dragons.
die Hausordnung der FDP-Fraktion im Bundestag.

Es kann schließlich nicht angehen, dass jeder im Netz einfach so anonym seine Meinung äußert und damit

Verlage
Autoren
die Bundesbank
die Weltwirtschaft
Schlecker
Griechenland
Guido Westerwelle

in den Ruin treibt, weil man

seine Hypotheken
seine Kneipenrechnung
seine Puffrechnung
sein Bahnticket
seine Kippen
seinen Leberkleister

nicht mehr zahlen kann. Der Artikel 5 des Grundgesetzes zur Meinungsfreiheit ist hier ohnehin nicht anwendbar, da

er nicht für Blogger gilt.
ich ihn nicht kenne.
das Grundgesetz für Autoren mit englischen Namen sowie mikroskopische Verlage ohnehin nicht bindend ist.
meine Anliegen schwerer wiegen als irgendwelche Menschenrechte.
meine finanziellen Anliegen schwerer wiegen als irgendwelche Menschenrechte.
mir die Grundrechte scheißegal sind. Wo kommen wir denn da hin, wenn einfach jeder seine Meinung sagen darf?
die Satzung des Teckelzüchtervereins Linsengericht schwerer wiegt.

Zudem gibt Ihnen Artikel 5 des Grundgesetzes noch lange nicht das Recht,

Wirtschaftskriminalität
Schwerkriminalität
Kleinkriminalität
Narzismus
Selbstentzündung
Körperenthaarung

zu betreiben, indem Sie willkürlich den Verkauf eines Produktes

boykottieren
oktroieren
epibrieren
onanieren
musketieren
flaschenbieren

und zudem noch nicht einmal

Literatur
Sport
Nacktschnecken
Pornografie
Önologie
Westerwelle

studiert haben.

Außerdem haben sie den "fantastischen Abenteuerroman"

fälschlicherweise in das Genre

Fantasy
Science Fiction
Kochbuch
Porno
Stinklangweilig
Darmkrankheiten
politische Bildung

eingeordnet, dabei gehört er eindeutig zum Genre

fantastischer Abenteuerroman.
Fantasy.
Science Fiction.
Kochbuch.
Porno.
Stinklangweilig.
Darmkrankheiten.
politische Bildung.

Ich werde

den Börsenverein des Deutschen Buchhandels
die spanische Inquisition
die Bäckerinnung
die Schweizer Illuminaten
J. R. Ewing
Darth Vader
die Teletubbies
Guido Westerwelle

darüber informieren, dass Sie auf auf Ihrem Blog Literaturkritiken veröffentlichen, ohne überhaupt das Werk gelesen zu haben. Überlegen Sie sich, was für Konsequenzen das alles für Sie haben wird. Das Recht ist auf meiner Seite!

Als Abschluß sei mir erlaubt, Ihnen noch Folgendes mitzuteilen: so jemand wie Sie gehört

mal ordentlich gepoppt!
eingesperrt.
nackt gefesselt und mit Honig eingeschmiert.
lobotomisiert.
geteert und gefedert.
in die FDP zwangseingetreten.
gekreuzigt!
gepfählt!
zum Betrachten aller TWILIGHT-Filme gezwungen.

Mit freundlichem Gruß,
Mit unfreundlichem Gruß,
Mit tiefstempfundenem Hass,
In aufrichtiger Liebe,
Nach Diktat verreist,
Leck mich am Arsch,



(Falls das jemand als Service für frustrierte Autoren in sein Blog einbauen möchte: ich könnte das als WordPress-Plugin zur Verfügung stellen …)

Nochmal!

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

69 Kommentare for “Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger”

Fipsi

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit­der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch‹ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Fipsi von der Web­seite AN­ONY­MOUS (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch dem A-Team ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, für schlech­tes Wet­ter zu sor­gen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Der Name der Rose fälsch­li­cher­weise in das Genre Porno ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Porno.

Ich werde J. R. Ewing dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört nackt ge­fes­selt und mit Ho­nig eingeschmiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
J.A.

sagt:

Ich musste doch reichlich schmunzeln. Ich danke dir für den in das Template investierten Aufwand und offeriere ein Kaltgetränk deiner Wahl. Einzulösen natürlich nur im persönlichen Kontakt.

sagt:

Ich lach mich scheckig :) Ich musste so lachen bei den Antworten, wirklich genial. Aber es trifft die Sache auf den Kopf und ich finde es mehr als bedenklich, wie manch ein Blogger angefeindet wird (es geht hier ja nicht nur um diesen einen speziellen Fall).

Susanne

sagt:

Na ja, von einem gehirnamputierten Volltrottel, der mit hochgeistiger Literatur nichts an­fangen kann und außer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts gelesen hat, darf man nichts anderes erwarten als eine solch´ unqualifizierte Pseudo-Rezi.

Außerdem werde ich Grete Hänschenklein von der Webseite Grimms Märchen (im Fol­genden auch »anonym« genannt) durch Chuck Norris ahnden lassen, denn mir sieht diese Webseite reichlich suspekt aus, so als sei sie gegen Bezahlung darauf ausgelegt, Löcher in meine Socken zu machen. Außerdem verstößt die Rezension gegen mein über­steigertes Selbstwertgefühl.

Es kann schließlich nicht angehen, dass jeder im Netz einfach so anonym seine Meinung äußert und damit die Weltwirtschaft in den Ruin treibt, weil man seinen Leberkleister nicht mehr zahlen kann. Der Artikel 5 des Grundgesetzes zur Meinungsfreiheit ist hier oh­nehin nicht anwendbar, da mir die Grundrechte scheißegal sind. Wo kommen wir denn da hin, wenn einfach jeder seine Meinung sagen darf?

Zudem gibt Ihnen Artikel 5 des Grundgesetzes noch lange nicht das Recht, Selbstentzün­dung zu betreiben, indem Sie willkürlich den Verkauf eines Produktes epibrieren und zu­dem noch nicht einmal Önologie studiert haben.

Außerdem haben sie den »fantastischen Abenteuerroman« Wir bombardieren den Mars fälschlicherweise in das Genre Stinklangweilig eingeordnet, dabei gehört es eindeutig zum Genre Darmkrankheiten.

Ich werde die Schweizer Illuminaten darüber informieren, dass Sie auf auf Ihrem Blog Li­teraturkritiken veröffentlichen, ohne überhaupt das Werk gelesen zu haben. Überlegen Sie sich, was für Konsequenzen das alles für Sie haben wird. Das Recht ist auf meiner Seite!

Als Abschluß sei mir erlaubt, Ihnen noch Folgendes mitzuteilen: so jemand wie Sie ge­hört mal ordentlich gepoppt!!11!

Leck mich am Arsch„
J. A. I., Kaiser der Welt

sagt:

Hahahahahahahahaha, ich amüsiere mich königlich! Ist. Das. Geil! Das Formular speichere ich mir für meine zukünftigen Buchprojekte schon mal ab :D

sagt:

Damit wäre dieses Thema ein für alle Mal geklärt!
You are simply the bAsht!
Der Generator für jedwede Form geistigen Durchfalls …
In diesem Sinne noch ein herzliches “Leck mich am Arsch!”
;-)

sagt:

Herrlich, einfach herrlich! :D

Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer ei­ner Klo­pa­pier­rolle noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich But­ter­blume von der Web­seite Buch­her­zen (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen An­walt ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Ver­lage in den Ruin treibt, weil man seine Knei­pen­rech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine fi­nan­zi­el­len An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mein Si­li­kon bebt auf mei­ner Brust fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

Ich werde Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört mal or­dent­lich gepoppt!!11!

Mit tiefst­emp­fun­de­nem Hass„
J. A.

Soulless

sagt:

Na ja, von ei­nem bil­dungs­fer­nen Web­freak, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Yoda von der Web­seite vergessen.ich-das.hab (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Guido Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man seine Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mir die Grund­rechte scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der seine Mei­nung sa­gen darf?

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Viel noch ler­nen du musst fälsch­li­cher­weise in das Genre Sci­ence Fic­tion ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre po­li­ti­sche Bil­dung.

Ich werde Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

In auf­rich­ti­ger Liebe„
F. A.

Deborah

sagt:

Na ja, von ei­nem 80-jährigen FDP-Mitglied, das mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Mindy von der Web­seite Schnip­pi­pip­pis­wun­der­welt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Feuchte Lust­grot­ten der Hölle fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

Ich werde die spa­ni­sche In­qui­si­tion dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Otto Honk

sagt:

Danke! Danke! Ich hab seit der Winterpause “Heute Show” nicht mehr so gelacht :)

sagt:

[MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE | Server IP]
Hilfe…

Na ja, von einem Hilfsblogger, der mit dem Informationsblatt der Bäckerinnung nichts an­fangen kann und außer Krieg und Frieden noch nichts gelesen hat, darf man nichts ande­res erwarten als eine solch’ unqualifizierte Pseudo-Rezi. Außerdem werde ich …

sagt:

Hahaha, fantastisch! Das Verb “flaschenbieren” wird hiermit in meinen Wortschatz übernommen. :)

Einen Link auf meinem Blog gibt es natürlich auch. Immerhin müssen wir gedemütigten Autoren ja ein Hilfsmittel an die Hand geben!

sagt:

Absolute Sahne – die ganze Aufmerksamkeit geht hoffentlich nicht zu Gunsten von Arsht sondern zu Gunsten so fulminanter Humoristen wie Dir! Ich erlaube mir, Deinen Blogpost ins best of dieser Woche aufzunehmen und wünsche Dir 10.000 lachende Leser!

Katy

sagt:

Wenn ich nicht schon verheiratet wär, wär ich jetzt arg in Versuchung, Dir einen Antrag zu machen ;-))))
GROSS-AR-TIG :) *lachtränenwegwisch*

sagt:

[MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE | Server IP]
[…] die Phanta News ein Einsehen mit den gestreßten Rezensiongeschädigten und veröffentlichen eine Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger. Ich habe unter dem Tisch gelegen vor Lachen und werde mich für das Wochenende mit Knabbergebäck […]

Christine

sagt:

Extra Bonuspunkte für die Promotion des Wortes epibrieren!

Ganz große Literatur. *Wischt sich Tränchen aus dem Auge”

Stefan Holzhauer

sagt:

Ich kenne das Verb jetzt seit ca. 20 Jahren. Es wurde Zeit, es mal einem größeren Publikum vorzustellen :)

sagt:

Ich liege gerade unterm Tisch vor lachen.
Werde diesen Beitrag sehr gerne verlinken, weiterleiten, teilen.

Bimbambino

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Is­mir Egal von der Web­seite Is­mi­re­gal (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Guido Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen den ge­sun­den Men­schen­ver­stand.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Guido Wes­ter­welle in den Ruin treibt, weil man seine Hy­po­the­ken nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mir wird ibel fälsch­li­cher­weise in das Genre Koch­buch ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

Ich werde die Bä­cker­in­nung dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört ge­teert und gefedert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Bimbam­bino

ichso

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit der Apo­the­ken­um­schau nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Glom von der Web­seite Glom-kommt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Su­per­man ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man seine Kip­pen nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Schwer­kri­mi­na­li­tät zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ok­tro­ie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« drutt Sittka fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

Ich werde die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
ichso

sagt:

Also, das geht so nicht.
Ich werde sofort mindestens 15 Anwälte konsultieren und eine Gemeinschaftsklage gegen den offensichtlich gänzlich kulturlosen Verfasser dieses Queries anstreben – und zwar gemeinsam mit der Bäckerinnung. Dieser hat man – und so auch mir – erheblich Unrecht getan. War es nicht die Innungszeitung der Bäckerinnung, die damals (ich war noch Schülerin) als erstes öffentliches Medium ein Gedicht von mir abgedruckt hat! Es hieß “Ode an die Breze” und ist bis heute der Beweis, dass es sich bei der Innungszeitung der Bäckerinnung um ein hochliterarisches Medium handelt, das großen Wert auf der Qualität der literarischen Beiträge (und Breze[l]n) legt. Gemeinsam mit der Innungszeitung der Bäckerinnung und der generischen Brezel[l] fühle ich mich unverstanden und beleidigt. Man kann davon ausgehen, und das möchte ich hier nachdrücklich betonen, dass der Verfasser dieses Queries nichts von Lyrik, Bäckerinnungen oder Breze[l]n versteht und zu seinem vielschichtigen Fazit kommt, ohne tiefer in die Materie vorgedrungen zu sein.
O geht das nicht, mein Herr. Machen Sie sich auf was gefasst. Das hat ein Nachspiel.
(Muss mal suchen gehen, ob ich das Gedicht in einem alten Ordner noch finde. Ja. Es gibt es wirklich.)

sagt:

Werter Herr, ich verklage euch! Ich bin vor lauter Lachen (Lärmbelästigungsklage meiner Nachbarn) von der Küchenbank (jetzt Kleinholz) gerutscht, habe mir beim Aufprall auf den Boden(ein fetter Fleck im PVC) zwei Rippen angeknackst und mir unter dem Tisch das Schienbein aufgeschlagen! Hätt’ ich nur ein wenig Leberkleber, um mich zu reparieren! Achja, apropos: What the hell ist Leberkleber? Danke für den längsten Lacher des Tages. Einfach super!

sagt:

Diese obskure “Meinungsfreiheit” gehört eh mit VerAshtung gestraft – der Asht-o-mat macht’s möglich! Vielen Dank dafür!

Höchstamüsierte Grüße,
Colophonius

sagt:

Ist ja genial. Ich lache Tränen.
Der Autor ist quasi verbrannt, wer liest schon freiwillig was von dem, wo der sich SO verhalten hat

sagt:

genial.
eine verbeugung wert. “als wordpress-plugin…” super.
weiter so.
hatte selbst mal eine “formabsage” zum ankreuzen zusammen mit einem meiner romane an verlage geschickt, aber das hier … respekt. brüller und die herren und damen. haut rein!!

sagt:

Danke für herrliche Minuten des Lachens an diesem Nachmittag! Ich hab mich grad wirklich köstlich amüsiert beim durchlesen dieser automatisierten Autorenbeschwerde. Danke, ernsthaft!

onkelhoste

sagt:

Ich habe schon ganz viele Bücher überhaupt nicht geschrieben und was habe ich dafür geerntet: Gar keine Rezension! Mehr Ignoranz geht wirklich nicht …

sagt:

Großartig! Habe gerade wirklich gut gelacht. Ich verfolge schon seit ein paar Wochen mit Kopfschütteln das Hickhack zwischen einem Autor und einer Bloggerin. Wobei das Kopfschütteln übrigens dem Vorgehen des Ersteren gilt.

sagt:

Haha, vielen Dank, ich musste wirklich lachen :D

Mein Text:

Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Gwyneth von der Web­seite Aus Liebe Zum Buch (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen Haus­meis­ter ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Win­ter­nacht fälsch­li­cher­weise in das Genre Porno ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

Ich werde die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Blubb

sagt:

Hihi, das ist wirklich saukomisch. Hat Spaß gemacht…

Hier meine Hetzkampagne:

Na ja, von ei­nem evo­lu­ti­ons­re­sis­ten­ten Spacko, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich Mop­pel­kotze von der Web­seite Mop­pel­kot­zes Hin­ter­las­sen­schaf­ten (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man seine Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Pe­ter Pan meets den Guido fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

Ich werde die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört zum Be­trach­ten al­ler TWILIGHT-Filme gezwungen!!11!

Leck mich am Arsch„
Dumpfdö­del der Dritte

Tells It Like It Is

sagt:

“flaschenbieren” – waaaaaaa, ist das geil :D

Tim

sagt:

Praktisch, praktisch.
Aber Autoren sollten nicht nur passiv, sondern auch aktiv etwas für ihre gute Reputation tun! Eine [Spam gelöscht] ist beispielsweise eine ganz gute Idee.

Stefan Holzhauer

sagt:

Netter Versuch, Tim. Ich war dennoch so frei den offensichtlichen Spamlink zu entfernen. Gegen eine entsprechende Bezahlung kann ich die Seite aber auf Wunsch gern verlinken.

Allerdings biete ich selbst die Erstellung von Webseiten an, das ist eine Dienstleistung, die selbstverständlich auch von Autoren in Anspruch genommen werden kann.

Zudem biete ich Dienstleistungen rund um eBooks.

Wenn ich hier also Werbung für einen direkten Konkurrenten machen soll, müsste die Vergütung schon erklecklich ausfallen.

sagt:

Hahahaha :-) Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie GENIAL ich die Idee und Ausführung dieses Formular finde! RESPEKT! Ich lach mich kaputt!

Natürlich möchte ich aber als unheimlich viiiiiielgelesene Autorin doch auch darum bitten, dass gegenseitiger Respekt immer von beiderseitigem Nutzen ist :)

Klasse Idee! Super gemacht!

E.Snyder

P.S. Ich lache immer noch!

Winz

sagt:

Das thema guck ich mir alle jubeljahre mal wieder an, wenn ich lachen will :)

Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer der Bi­bel noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich John A[zensiert]sht von der Web­seite John A[zensiert]sht blog­ger (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen Haus­meis­ter ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dragons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Grie­chen­land in den Ruin treibt, weil man seine Knei­pen­rech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da das Grund­ge­setz für Au­to­ren mit eng­li­schen Na­men so­wie mi­kro­sko­pi­sche Ver­lage oh­ne­hin nicht bin­dend ist.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert haben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Literatur-Krimimiminalität im In­ter­net fälsch­li­cher­weise in das Genre Stink­lang­wei­lig ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Darmkrankheiten.

Ich werde die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

Leck mich am Arsch„
Ash­ten Johnny

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