Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger

Als un­be­kann­ter Au­tor wie auch als Klein- oder Kleinst­ver­le­ger hat man es heut­zu­ta­ge schon schwer (ich wer­de aus na­he­lie­gen­den Grün­den kei­ne Na­men nen­nen, es weiß eh je­der, wer ge­meint ist). Da müht man sich als Schrei­ber ab, gießt sei­ne Ge­dan­ken in eine Ta­sta­tur, auf dass dar­aus ein Werk wer­de, das der Le­ser gou­tiert. Als Ver­le­ger platz­iert man dann Wer­bung für das Buch und steht selbst­ver­ständ­lich hin­ter dem Ver­fas­ser.

Wie kann es da sein, dass sich im In­ter­net im­mer wie­der und im­mer öf­ter her­ge­lau­fe­ne »Blog­ger« er­drei­sten, ein­fach so Be­spre­chun­gen die­ser Wer­ke zu ver­fas­sen? Der Gip­fel der Un­ver­schämht­heit ist na­tür­lich, wenn die­se Re­zen­sio­nen auch noch ne­ga­tiv aus­fal­len! Das geht gar nicht!

Ich möch­te den Au­to­ren und Ver­le­gern an die­ser Stel­le eine ko­sten­lo­se Hil­fe zur Ver­fü­gung stel­len. Mit­tels des nach­fol­gen­den For­mu­lars kann man sich sei­nen Kom­ment­ar­text für das Blog der un­ver­schäm­ten Re­zen­sen­ten schnell zu­sam­men­klicken, da­mit man nicht im­mer wie­der neu tip­pen muss.

Ich wei­se dar­auf hin, dass die ge­ne­rier­ten Tex­te kei­ne Rechts­be­ra­tung dar­stel­len …

Hier geht’s los:



Na ja, von 

ei­ner 23-jäh­ri­gen Fan­ta­sy-Le­se­rin, die
ei­nem 80-jäh­ri­gen FDP-Mit­glied, das
ei­nem 900-jäh­ri­gen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der
ei­nem Hilfs­blog­ger, der
ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der
ei­nem bil­dungs­fer­nen Web­freak, der
ei­nem evo­lu­ti­ons­re­si­sten­ten Spacko, der

mit

ge­ho­be­ner Li­te­ra­tur
an­spruchs­vol­ler Li­te­ra­tur
hoch­gei­sti­ger Li­te­ra­tur
der Bild­zei­tung
dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bäcker­innung
der Apo­the­ken­um­schau
sei­nem Le­ben

nichts an­fan­gen kann und au­ßer

Har­ry Pot­ter
dem Te­le­fon­buch
Biss zum Mor­gen­grau­en
ei­ner Klo­pa­pier­rol­le
der BILD-Zei­tung
Be­ta­blocker-Bei­pack­zet­teln
Bier­fla­schen­eti­ket­ten
Krieg und Frie­den
der Bi­bel

noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zier­te Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich

von der Web­sei­te

(im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch

mei­nen An­walt
mei­nen Be­wäh­rungs­hel­fer
mei­nen Haus­mei­ster
mei­nen blau­en Ele­fan­ten (den ich im­mer nach dem ha­sti­gen Ge­nuß ei­ner Fla­sche Le­ber­klei­ster sehe)
das A-Team
Chuck Nor­ris
Su­per­man
Gui­do We­ster­wel­le

ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­sei­te reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt,

ei­nen Au­tor zu ver­nich­ten.
im Web zu fin­den zu sein.
den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten.
die UFO-Ver­schwö­rung zu ver­tu­schen.
für schlech­tes Wet­ter zu sor­gen.
mei­nen Rech­ner zu in­fi­zie­ren.
Lö­cher in mei­ne Socken zu ma­chen.
Gui­do We­ster­wel­le und Chri­sti­an Wulff zu dis­kre­di­tie­ren.

Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­si­on ge­gen

§15 UWG.
den ge­sun­den Men­schen­ver­stand.
die Sat­zung des Teckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.
mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.
die Re­geln der er­sten Auf­la­ge Dun­ge­ons & Dra­gons.
die Haus­ord­nung der FDP-Frak­ti­on im Bun­des­tag.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit

Ver­la­ge
Au­to­ren
die Bun­des­bank
die Welt­wirt­schaft
Schlecker
Grie­chen­land
Gui­do We­ster­wel­le

in den Ruin treibt, weil man

sei­ne Hy­po­the­ken
sei­ne Knei­pen­rech­nung
sei­ne Puf­f­rech­nung
sein Bahn­ticket
sei­ne Kip­pen
sei­nen Le­ber­klei­ster

nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da

er nicht für Blog­ger gilt.
ich ihn nicht ken­ne.
das Grund­ge­setz für Au­to­ren mit eng­li­schen Na­men so­wie mi­kro­sko­pi­sche Ver­la­ge oh­ne­hin nicht bin­dend ist.
mei­ne An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rech­te.
mei­ne fi­nan­zi­el­len An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rech­te.
mir die Grund­rech­te scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der sei­ne Mei­nung sa­gen darf?
die Sat­zung des Teckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, 

Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät
Schwer­kri­mi­na­li­tät
Klein­kri­mi­na­li­tät
Nar­zis­mus
Selbst­ent­zün­dung
Kör­perent­haa­rung

zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes

boy­kot­tie­ren
ok­tro­ie­ren
epi­brie­ren
ona­nie­ren
mus­ke­tie­ren
fla­schen­bie­ren

und zu­dem noch nicht ein­mal

Li­te­ra­tur
Sport
Nackt­schnecken
Por­no­gra­fie
Öno­lo­gie
We­ster­wel­le

stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­ta­sti­schen Aben­teu­er­ro­man«

fälsch­li­cher­wei­se in das Gen­re

Fan­ta­sy
Sci­ence Fic­tion
Koch­buch
Por­no
Stink­lang­wei­lig
Darm­krank­hei­ten
po­li­ti­sche Bil­dung

ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört er ein­deu­tig zum Gen­re

fan­ta­sti­scher Aben­teu­er­ro­man.
Fan­ta­sy.
Sci­ence Fic­tion.
Koch­buch.
Por­no.
Stink­lang­wei­lig.
Darm­krank­hei­ten.
po­li­ti­sche Bil­dung.

Ich wer­de

den Bör­sen­ver­ein des Deut­schen Buch­han­dels
die spa­ni­sche In­qui­si­ti­on
die Bäcker­innung
die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten
J. R. Ewing
Darth Va­der
die Te­le­tubbies
Gui­do We­ster­wel­le

dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört

mal or­dent­lich ge­poppt!
ein­ge­sperrt.
nackt ge­fes­selt und mit Ho­nig ein­ge­schmiert.
lo­bo­to­mi­siert.
ge­teert und ge­fe­dert.
in die FDP zwangs­ein­ge­tre­ten.
ge­kreu­zigt!
ge­pfählt!
zum Be­trach­ten al­ler TWI­LIGHT-Fil­me ge­zwun­gen.

Mit freund­li­chem Gruß,
Mit un­freund­li­chem Gruß,
Mit tiefst­emp­fun­de­nem Hass,
In auf­rich­ti­ger Lie­be,
Nach Dik­tat ver­reist,
Leck mich am Arsch,



(Falls das je­mand als Ser­vice für fru­strier­te Au­to­ren in sein Blog ein­bau­en möch­te: ich könn­te das als Wor­d­Press-Plug­in zur Ver­fü­gung stel­len …)

Noch­mal!

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

69 Kommentare for “Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger”

Fipsi

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jäh­ri­gen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit­der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch‹ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Fip­si von der Web­seite AN­ONY­MOUS (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch dem A-Team ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, für schlech­tes Wet­ter zu sor­gen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mei­ne An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Der Name der Rose fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Por­no ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Por­no.

Ich wer­de J. R. Ewing dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört nackt ge­fes­selt und mit Ho­nig eingeschmiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
J.A.

sagt:

Ich muss­te doch reich­lich schmun­zeln. Ich dan­ke dir für den in das Tem­pla­te in­ve­stier­ten Auf­wand und of­fe­rie­re ein Kalt­ge­tränk dei­ner Wahl. Ein­zu­lö­sen na­tür­lich nur im per­sön­li­chen Kon­takt.

sagt:

Ich lach mich scheckig :) Ich muss­te so la­chen bei den Ant­wor­ten, wirk­lich ge­ni­al. Aber es trifft die Sa­che auf den Kopf und ich fin­de es mehr als be­denk­lich, wie manch ein Blog­ger an­ge­fein­det wird (es geht hier ja nicht nur um die­sen ei­nen spe­zi­el­len Fall).

Susanne

sagt:

Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit hoch­gei­sti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fangen kann und au­ßer Be­ta­blocker-Bei­pack­zet­teln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zier­te Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Gre­te Häns­chen­klein von der Web­sei­te Grimms Mär­chen (im Fol­genden auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­sei­te reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Lö­cher in mei­ne Socken zu ma­chen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­si­on ge­gen mein über­steigertes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sei­nen Le­ber­klei­ster nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­nehin nicht an­wend­bar, da mir die Grund­rech­te scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der sei­ne Mei­nung sa­gen darf?

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Selbstentzün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­ta­sti­schen Aben­teu­er­ro­man« Wir bom­bar­die­ren den Mars fälsch­li­cher­wei­se in das Gen­re Stink­lang­wei­lig ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Darm­krank­hei­ten.

Ich wer­de die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­teraturkritiken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört mal or­dent­lich gepoppt!!11!

Leck mich am Arsch„
J. A. I., Kai­ser der Welt

sagt:

Ha­h­a­h­a­h­a­h­a­h­a­h­a­h­a­ha, ich amü­sie­re mich kö­nig­lich! Ist. Das. Geil! Das For­mu­lar spei­che­re ich mir für mei­ne zu­künf­ti­gen Buch­pro­jek­te schon mal ab :D

sagt:

Da­mit wäre die­ses The­ma ein für alle Mal ge­klärt!
You are sim­ply the bAsht!
Der Ge­ne­ra­tor für jed­we­de Form gei­sti­gen Durch­falls …
In die­sem Sin­ne noch ein herz­li­ches »Leck mich am Arsch!«
;-)

sagt:

Herr­lich, ein­fach herr­lich! :D

Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer ei­ner Klo­pa­pier­rolle noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich But­ter­blume von der Web­seite Buch­her­zen (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen An­walt ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Ver­schwö­rung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit Ver­lage in den Ruin treibt, weil man sei­ne Knei­pen­rech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mei­ne fi­nan­zi­el­len An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mein Si­li­kon bebt auf mei­ner Brust fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Koch­buch.

Ich wer­de Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört mal or­dent­lich gepoppt!!11!

Mit tiefst­emp­fun­de­nem Hass„
J. A.

Soulless

sagt:

Na ja, von ei­nem bil­dungs­fer­nen Web­freak, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Yoda von der Web­seite vergessen.ich-das.hab (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Gui­do Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Ver­schwö­rung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man sei­ne Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mir die Grund­rechte scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der sei­ne Mei­nung sa­gen darf?

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Viel noch ler­nen du musst fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Sci­ence Fic­tion ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re po­li­ti­sche Bil­dung.

Ich wer­de Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

In auf­rich­ti­ger Lie­be„
F. A.

Deborah

sagt:

Na ja, von ei­nem 80-jäh­ri­gen FDP-Mit­glied, das mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Be­ta­blocker-Bei­pack­zet­teln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Min­dy von der Web­seite Schnip­pi­pip­pis­wun­der­welt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mei­ne An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Feuch­te Lust­grot­ten der Höl­le fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Koch­buch.

Ich wer­de die spa­ni­sche In­qui­si­tion dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Otto Honk

sagt:

Dan­ke! Dan­ke! Ich hab seit der Win­ter­pau­se »Heu­te Show« nicht mehr so ge­lacht :)

sagt:

[MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
Hil­fe…

Na ja, von ei­nem Hilfs­blog­ger, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bäcker­innung nichts an­fangen kann und au­ßer Krieg und Frie­den noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts ande­res er­war­ten als eine solch’ un­qua­li­fi­zier­te Pseu­do-Rezi. Au­ßer­dem wer­de ich …

sagt:

Ha­h­a­ha, fan­ta­stisch! Das Verb »fla­schen­bie­ren« wird hier­mit in mei­nen Wort­schatz über­nom­men. :)

Ei­nen Link auf mei­nem Blog gibt es na­tür­lich auch. Im­mer­hin müs­sen wir ge­de­mü­tig­ten Au­to­ren ja ein Hilfs­mit­tel an die Hand ge­ben!

sagt:

Ab­so­lu­te Sah­ne – die gan­ze Auf­merk­sam­keit geht hof­fent­lich nicht zu Gun­sten von Arsht son­dern zu Gun­sten so ful­mi­nan­ter Hu­mo­ri­sten wie Dir! Ich er­lau­be mir, Dei­nen Blog­post ins best of die­ser Wo­che auf­zu­neh­men und wün­sche Dir 10.000 la­chen­de Le­ser!

Katy

sagt:

Wenn ich nicht schon ver­hei­ra­tet wär, wär ich jetzt arg in Ver­su­chung, Dir ei­nen An­trag zu ma­chen ;-))))
GROSS-AR-TIG :) *lach­trä­nen­weg­wisch*

sagt:

[MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
[…] die Phan­ta News ein Ein­se­hen mit den ge­streß­ten Re­zen­si­on­ge­schä­dig­ten und ver­öf­fent­li­chen eine Hil­fe für von Buch­blog­ger-Re­zen­sio­nen fru­strier­te Au­to­ren und Ver­le­ger. Ich habe un­ter dem Tisch ge­le­gen vor La­chen und wer­de mich für das Wo­chen­en­de mit Knab­ber­ge­bäck […]

Christine

sagt:

Ex­tra Bo­nus­punk­te für die Pro­mo­ti­on des Wor­tes epi­brie­ren!

Ganz gro­ße Li­te­ra­tur. *Wischt sich Trän­chen aus dem Auge«

Stefan Holzhauer

sagt:

Ich ken­ne das Verb jetzt seit ca. 20 Jah­ren. Es wur­de Zeit, es mal ei­nem grö­ße­ren Pu­bli­kum vor­zu­stel­len :)

sagt:

Ich lie­ge ge­ra­de un­term Tisch vor la­chen.
Wer­de die­sen Bei­trag sehr ger­ne ver­lin­ken, wei­ter­lei­ten, tei­len.

Bimbambino

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jäh­ri­gen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Be­ta­blocker-Bei­pack­zet­teln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Is­mir Egal von der Web­seite Is­mi­re­gal (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Gui­do Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Gui­do Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen den ge­sun­den Men­schen­ver­stand.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit Gui­do Wes­ter­welle in den Ruin treibt, weil man sei­ne Hy­po­the­ken nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mir wird ibel fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Koch­buch ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Stink­lang­wei­lig.

Ich wer­de die Bä­cker­in­nung dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört ge­teert und gefedert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Bimbam­bino

ichso

sagt:

Na ja, von ei­nem 900-jäh­ri­gen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit der Apo­the­ken­um­schau nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Glom von der Web­seite Glom-kommt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Su­per­man ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Ver­schwö­rung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man sei­ne Kip­pen nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Schwer­kri­mi­na­li­tät zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ok­tro­ie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« drutt Sitt­ka fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Stink­lang­wei­lig.

Ich wer­de die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
ich­so

sagt:

Also, das geht so nicht.
Ich wer­de so­fort min­de­stens 15 An­wäl­te kon­sul­tie­ren und eine Ge­mein­schafts­kla­ge ge­gen den of­fen­sicht­lich gänz­lich kul­tur­lo­sen Ver­fas­ser die­ses Que­ries an­stre­ben – und zwar ge­mein­sam mit der Bäcker­innung. Die­ser hat man – und so auch mir – er­heb­lich Un­recht ge­tan. War es nicht die In­nungs­zei­tung der Bäcker­innung, die da­mals (ich war noch Schü­le­rin) als er­stes öf­fent­li­ches Me­di­um ein Ge­dicht von mir ab­ge­druckt hat! Es hieß »Ode an die Bre­ze« und ist bis heu­te der Be­weis, dass es sich bei der In­nungs­zei­tung der Bäcker­innung um ein hoch­li­te­ra­ri­sches Me­di­um han­delt, das gro­ßen Wert auf der Qua­li­tät der li­te­ra­ri­schen Bei­trä­ge (und Breze[l]n) legt. Ge­mein­sam mit der In­nungs­zei­tung der Bäcker­innung und der ge­ne­ri­schen Brezel[l] füh­le ich mich un­ver­stan­den und be­lei­digt. Man kann da­von aus­ge­hen, und das möch­te ich hier nach­drück­lich be­to­nen, dass der Ver­fas­ser die­ses Que­ries nichts von Ly­rik, Bäcker­innun­gen oder Breze[l]n ver­steht und zu sei­nem viel­schich­ti­gen Fa­zit kommt, ohne tie­fer in die Ma­te­rie vor­ge­drun­gen zu sein.
O geht das nicht, mein Herr. Ma­chen Sie sich auf was ge­fasst. Das hat ein Nach­spiel.
(Muss mal su­chen ge­hen, ob ich das Ge­dicht in ei­nem al­ten Ord­ner noch fin­de. Ja. Es gibt es wirk­lich.)

sagt:

Wer­ter Herr, ich ver­kla­ge euch! Ich bin vor lau­ter La­chen (Lärm­be­lä­sti­gungs­kla­ge mei­ner Nach­barn) von der Kü­chen­bank (jetzt Klein­holz) ge­rutscht, habe mir beim Auf­prall auf den Boden(ein fet­ter Fleck im PVC) zwei Rip­pen an­ge­knackst und mir un­ter dem Tisch das Schien­bein auf­ge­schla­gen! Hätt’ ich nur ein we­nig Le­ber­kle­ber, um mich zu re­pa­rie­ren! Ach­ja, apro­pos: What the hell ist Le­ber­kle­ber? Dan­ke für den läng­sten La­cher des Ta­ges. Ein­fach su­per!

sagt:

Die­se ob­sku­re »Mei­nungs­frei­heit« ge­hört eh mit Ver­Ash­tung ge­straft – der Asht-o-mat macht’s mög­lich! Vie­len Dank da­für!

Höch­sta­mü­sier­te Grü­ße,
Co­lo­pho­ni­us

sagt:

Ist ja ge­ni­al. Ich la­che Trä­nen.
Der Au­tor ist qua­si ver­brannt, wer liest schon frei­wil­lig was von dem, wo der sich SO ver­hal­ten hat

sagt:

ge­ni­al.
eine ver­beu­gung wert. »als wor­d­press-plug­in…« su­per.
wei­ter so.
hat­te selbst mal eine »form­ab­sa­ge« zum an­kreu­zen zu­sam­men mit ei­nem mei­ner ro­ma­ne an ver­la­ge ge­schickt, aber das hier … re­spekt. brül­ler und die her­ren und da­men. haut rein!!

sagt:

su­per IDEE!! ich hab mich fast an­ge­pin­kelt vor la­chen als ich mei­nen text er­stellt habe :D

lg july

sagt:

Dan­ke für herr­li­che Mi­nu­ten des La­chens an die­sem Nach­mit­tag! Ich hab mich grad wirk­lich köst­lich amü­siert beim durch­le­sen die­ser au­to­ma­ti­sier­ten Au­to­ren­be­schwer­de. Dan­ke, ernst­haft!

onkelhoste

sagt:

Ich habe schon ganz vie­le Bü­cher über­haupt nicht ge­schrie­ben und was habe ich da­für ge­ern­tet: Gar kei­ne Re­zen­si­on! Mehr Igno­ranz geht wirk­lich nicht …

sagt:

Groß­ar­tig! Habe ge­ra­de wirk­lich gut ge­lacht. Ich ver­fol­ge schon seit ein paar Wo­chen mit Kopf­schüt­teln das Hick­hack zwi­schen ei­nem Au­tor und ei­ner Blog­ge­rin. Wo­bei das Kopf­schüt­teln üb­ri­gens dem Vor­ge­hen des Er­ste­ren gilt.

sagt:

Haha, vie­len Dank, ich muss­te wirk­lich la­chen :D

Mein Text:

Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Gwy­neth von der Web­seite Aus Lie­be Zum Buch (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen Haus­meis­ter ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Ver­schwö­rung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mei­ne An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Win­ter­nacht fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Por­no ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Koch­buch.

Ich wer­de die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

Nach Dik­tat ver­reist„
Blubb

sagt:

Hihi, das ist wirk­lich sau­kom­isch. Hat Spaß ge­macht…

Hier mei­ne Hetz­kam­pa­gne:

Na ja, von ei­nem evo­lu­ti­ons­re­sis­ten­ten Spacko, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich Mop­pel­kotze von der Web­seite Mop­pel­kot­zes Hin­ter­las­sen­schaf­ten (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Gui­do Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sei­ne Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mei­ne An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Pe­ter Pan meets den Gui­do fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Stink­lang­wei­lig.

Ich wer­de die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört zum Be­trach­ten al­ler TWI­LIGHT-Fil­me gezwungen!!11!

Leck mich am Arsch„
Dumpfdö­del der Drit­te

Tells It Like It Is

sagt:

»fla­schen­bie­ren« – waaaaaaa, ist das geil :D

Tim

sagt:

Prak­tisch, prak­tisch.
Aber Au­to­ren soll­ten nicht nur pas­siv, son­dern auch ak­tiv et­was für ihre gute Re­pu­ta­ti­on tun! Eine [Spam ge­löscht] ist bei­spiels­wei­se eine ganz gute Idee.

Stefan Holzhauer

sagt:

Net­ter Ver­such, Tim. Ich war den­noch so frei den of­fen­sicht­li­chen Spam­link zu ent­fer­nen. Ge­gen eine ent­spre­chen­de Be­zah­lung kann ich die Sei­te aber auf Wunsch gern ver­lin­ken.

Al­ler­dings bie­te ich selbst die Er­stel­lung von Web­sei­ten an, das ist eine Dienst­lei­stung, die selbst­ver­ständ­lich auch von Au­to­ren in An­spruch ge­nom­men wer­den kann.

Zu­dem bie­te ich Dienst­lei­stun­gen rund um eBooks.

Wenn ich hier also Wer­bung für ei­nen di­rek­ten Kon­kur­ren­ten ma­chen soll, müss­te die Ver­gü­tung schon er­kleck­lich aus­fal­len.

sagt:

[…] die­se Mi­se­re zu nen­nen: Ste­fan Holz­hau­er hat auf Phan­ta­News ei­gens ein For­mu­lar ein­ge­rich­tet, als „Hil­fe für von Buch­blog­ger-Re­zen­sio­nen fru­strier­te Au­to­ren und Ver­le­ger“. Dort kann der Ge­beu­tel­te sei­ne Be­lei­di­gun­gen schnell zu­sam­men­klicken, den Na­men des bö­sen […]

sagt:

Bra­vo! :D Dan­ke, John Asht, ohne Sie wäre so ein herr­li­cher Bei­trag nicht zu Stan­de ge­kom­men :P

sagt:

Ha­h­a­h­a­ha :-) Ich kann gar nicht in Wor­te fas­sen, wie GE­NI­AL ich die Idee und Aus­füh­rung die­ses For­mu­lar fin­de! RE­SPEKT! Ich lach mich ka­putt!

Na­tür­lich möch­te ich aber als un­heim­lich viiiiiiel­ge­le­se­ne Au­to­rin doch auch dar­um bit­ten, dass ge­gen­sei­ti­ger Re­spekt im­mer von bei­der­sei­ti­gem Nut­zen ist :)

Klas­se Idee! Su­per ge­macht!

E.Snyder

P.S. Ich la­che im­mer noch!

Winz

sagt:

Das the­ma guck ich mir alle ju­bel­jah­re mal wie­der an, wenn ich la­chen will :)

Na ja, von ei­nem 900-jäh­ri­gen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer der Bi­bel noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseu­do-Rezi.

Au­ßer­dem wer­de ich John A[zensiert]sht von der Web­seite John A[zensiert]sht blog­ger (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen Haus­meis­ter ahn­den las­sen, denn mir sieht die­se Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Gui­do Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym sei­ne Mei­nung äu­ßert und da­mit Grie­chen­land in den Ruin treibt, weil man sei­ne Knei­pen­rech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da das Grund­ge­setz für Au­to­ren mit eng­li­schen Na­men so­wie mi­kro­sko­pi­sche Ver­lage oh­ne­hin nicht bin­dend ist.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lan­ge nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Li­te­ra­tur-Krimimi­mi­na­li­tät im In­ter­net fälsch­li­cher­weise in das Gen­re Stink­lang­wei­lig ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Gen­re Darm­krank­hei­ten.

Ich wer­de die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Sei­te!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

Leck mich am Arsch„
Ash­ten John­ny

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