Wenn STAR TREK so wäre wie STAR TREK ONLINE…
Ich bin auf dem Weg in das romuÂlaÂniÂsche HoheitsÂgeÂbiet, bereit fĂĽr die vor mir lieÂgenÂden MisÂsioÂnen.
Ich entÂscheiÂde mich, erstÂmal mit ein paar PatrouilÂlen anzuÂfanÂgen, denn ich habe wenig Zeit, setÂze einen Kurs und ĂĽberÂlasÂse dem AutoÂpiÂloÂten die Arbeit. WähÂrend ich mich zurĂĽckÂlehÂne muss ich beobÂachÂten, wie mein Schiff eine ReiÂhe von eigenÂtĂĽmÂliÂchen KurÂven und SchlenÂkern vollÂfĂĽhrt. Als ich meiÂnen WisÂsenÂschaftsÂofÂfiÂzier befraÂge, ob der NavÂcomÂpuÂter von einer Art Virus befalÂlen wurÂde, der dafĂĽr sorgt, dass das Schiff fliegt wie ein BetrunÂkeÂner mit ungeÂfähr 2,4 ProÂmilÂle, antÂworÂtet der, ich möge eine »FehÂlerÂmelÂdung« an die »SupÂportÂabÂteiÂlung der SterÂnenÂflotÂte« senÂden.
Das ist jetzt eine Woche her, eine AntÂwort habe ich noch nicht bekomÂmen. Ich zucke mit den SchulÂtern und bin froh, dass wenigsÂtens die InerÂtiÂalÂdämpÂfer auf dieÂsem Schiff funkÂtioÂnieÂren – nicht so wie auf der alten ConÂstiÂtuÂtiÂon, meiÂnem ersÂten KomÂmanÂdo, die uns alle fĂĽnf MinuÂten von den SitÂzen geschĂĽtÂtelt hatÂte…
PlötzÂlich und ohne jegÂliÂche vorÂheÂriÂge WarÂnung erscheint ein HiroÂgen-Schiff auf dem HauptÂschirm. Wir sind im Gefecht! ROTALARM!
