Regierung will Paintball verbieten
Ich warte jetzt auf die Verbotsandrohung für LARP-Waffen und LARP allgemein (angefangen hat es ja bereits)…
Bild: Paintball-Kugeln, aus der Wikipedia
Ich warte jetzt auf die Verbotsandrohung für LARP-Waffen und LARP allgemein (angefangen hat es ja bereits)…
Bild: Paintball-Kugeln, aus der Wikipedia
Bereits am 4. Mai verstarb gegen 18:00 Uhr Ortszeit der US-amerikanische Schauspieler, Regisseur, Sänger und Tänzer Dominik »Dom« DeLuise im Saint John’s Health Center in Santa Monica, Kalifornien. Er hatte lange gegen Krebs gekämpft und litt unter Nierenversagen und Atemproblemen.
Aus der Wikipedia: Dom DeLuise wurde 1933 als Sohn von John und Vincenza DeLuise in Brooklyn, New York geboren. Nach dem Abschluss an der High School of performing Arts spielte er erste Rollen am Cleveland Playhouse, unter anderem in Kiss Me, Kate und Hamlet. DeLuise debütierte in New York in der Off-Broadway-Produktion Little Mary Sunshine. Während eines Sommerengagements in Provincetown, Massachusetts traf er die Schauspielerin Carol Arthur, seine spätere Ehefrau. Das erste Mal am Broadway spielte er in Neil Simons Last of the Red Hot Lovers.
Den ersten Fernsehauftritt absolvierte er als Dominick the Great in der Garry Moore Show. Nach Gastauftritten in einigen Varieté-Sendungen bekam er ein Engagement in der Sendung The Entertainers mit Carol Burnett und Bob Newhart. Außerdem war er 12 Jahre lang fester Bestandteil der Dean Martin Show und ab 1968 der Gastgeber einer eigenen Sendung auf CBS, der The Dom DeLuise Variety Show.
Auf der Kinoleinwand war DeLuise das erste Mal 1964 in Sidney Lumets Angriffsziel Moskau (Fail Safe) zu sehen. Es folgten Filme wie Norwood, Hochzeitsnacht vor Zeugen und Wer ist Harry Kellerman?, bevor eine lange Zusammenarbeit mit Mel Brooks begann, in dessen Filmen er immer wieder in Erscheinung trat. DeLuise spielte mehrfach an der Seite von Burt Reynolds – unter anderem in Auf dem Highway ist die Hölle los – und mit Gene Wilder, mit dem er Sherlock Holmes cleverer Bruder drehte. DeLuise synchronisierte auch einige Trickfilme, wie zum Beispiel den Part von »Jeremy, der Krähe« in Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh.
1979 übernahm er bei dem Film Heiße Ware auch die Regie, eine Tätigkeit, die er im Anschluß auch am Theater ausübte und dort unter anderem mit seiner Frau Carol in der Hauptrolle das Musical Jump inszenierte. Vielseitigkeit bewies er mit seinen Auftritten in Die Fledermaus von Johann Strauß an der New Yorker Metropolitan Opera zwischen 1990 und 1997 und seiner Tätigkeit als Kochbuch- und Kinderbuchautor. Dom DeLuise hat drei Söhne, Peter, Michael und David, die alle als Schauspieler tätig sind.
BORN OF HOPE ist der Titel eines Fanfilms zum Thema HERR DER RINGE. Und was man da sieht macht sprachlos, denn das sieht besser aus als manche sogenannte Profiproduktion…
Viel mehr zu diesem Projekt und beeindruckende Szenenfotos auf www.bornofhope.com
Nicht weniger beeindruckend das zweite Projekt: THE HUNT FOR GOLLUM. Dieser Fanfilm wird am Sonntag Première haben und dann frei im Web zu betrachten sein.
Christine Haderthauer ist die bayerische Sozialministerin und sie gehört der CSU an. Die Bild-Zeitung titelt gestern in wie üblich reißerischer Manier: »World of Warcraft: Haderthauer will das Killerspiel verbieten«. Da irrt die Bild, denn exakt so hat Frau Haderthauer das gar nicht gesagt. Dennoch offenbaren sich in ihren Äußerungen massive Realitätsverluste – oder Ahnungslosigkeit. Tatsächlich hatte die Politikerin am letzten Dienstag einen Entwurf ins Kabinett eingebracht, dass die USK-Richtlinien hinsichtlich der Altersfreigabe für Computerspiele »überprüft« werden müssten.
Gegenüber Bild sagte sie, dass sie die Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) für ungeeignet für die Prüfung von Spielen halte: »Das verfehlt seinen Zweck, Eltern sollten sich darauf nicht verlassen. Hier wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Die freiwillige Selbstkontrolle wird von der Medienwirtschaft bezahlt und besetzt.« Und fügt hinzu: »Da findet eine Vorauswahl des Materials statt. Die schlimmsten Gewaltszenen bekommen die Gutachter oft gar nicht vorgelegt. Das Ergebnis sind Alters-Freigaben, über die die Gutachter selbst entsetzt sind, wenn sie das Spiel dann ganz sehen.«
Liebe Frau Haderthauer, hier mal ein paar Tatsachen zu Ihren Behauptungen (Zitat von gamestar.de): … So wirkt ein Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB), die federführend für den Jugendschutz sind, in den Gutachtergremien der USK mit. Der hat ein generelles Vetorecht bei Entscheidungen und erteilt letzten Endes die Freigabe. Die Gutachter der USK sind darüber hinaus unabhängig. Sie sind nicht in der Spieleindustrie beschäftigt und haben als Pädagogen, Journalisten, Sozialwissenschaftler oder Jugendschutzbeauftragte Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit gesammelt. Die Bock-zum-Gärtner-Geschichte trifft also kaum zu. Auch der Vorwurf der Vorauswahl der Szenen beruht nur auf einer Halbwahrheit: Bei der USK wird jedes Spiel einzeln von Spieletestern durchgespielt. Die erstellen eine Präsentation mit den für die Prüfung relevanten Inhalten. Für die Begutachtung stehen die Tester weiter zur Verfügung. Gutachter dürfen auf Wunsch einzelne Spielabschnitte selber spielen, wenn sie das für die Prüfung als notwendig erachten.
Ich frage erneut: Ahnungslosigkeit oder vorsätzliche Falschaussagen?
Die CSU möchte zusammen mit der CDU Niedersachsen hinsichtlich eines angeblich immensen »Suchtfaktors« von WORLD OF WARCRAFT ein Rechtsgutachten erstellen lassen, ob man das Spiel nachträglich verbieten kann. Ich hingegen frage mich inzwischen, ob man nicht CDU und CSU wegen ihrer diversen verfassungswidrigen Umtriebe verbieten kann?
Nur weiter so, »etablierte« Parteien…
Quelle: gamestar.de
Ein Besuch der Seite zeigt mir allerdings, dass etliche der dort angebotenen Werke bislang nur im PDF-Format vorliegen und das ist für eBook-Reader nur sehr bedingt geeignet.
Auch ein passendes Lesegerät bietet Weltbild an: das Cybook Gen 3 des französischen Herstellers Bookeen, es ist knapp 12 mal 18 cm groß, nur 8,7 mm dick und wiegt grade mal 174 Gramm. Wie andere Vertreter der Gerätezunft verfügt es über ein sechs-Zoll Schwarz-Weiß-Display mit 600x800 Pixeln, das auf der E‑Ink-Technik basiert. Weltbild liefert das Gerät mit einer neuen Firmware aus, durch die es auch ePub verarbeiten kann, das war bisher nicht der Fall. Der Preis für das Cybook Gen 3 beträgt 269 Euro. Interessierte sollten allerdings erstmal im Web über das Gerät recherchieren, denn es hat möglicherweise Nachteile (die aber zum Teil offenbar durch Firmwareupdates zu beheben sind oder schon behoben wurden).
Bild: Cybook Gen3
Himmlische Wesen und teuflische Mächte in der Fantasy sind eines der Cover-Themen in der Mai-Ausgabe der NAUTILUS. Aus Anlaß der Verfilmung von Dan Browns Mystery-Thriller »Illuminati: Angels & Demons« gibt es neben einem Feature zum Film und zum Geheimbund der Illuminaten eine Werkschau zu aktuellen Romanen, die sich mit dem Themen Himmel und Hölle, Engel und Teufel beschäftigen. Für Freunde von »Hellboy« gibt es einen Werkstattbericht zur Umsetzung der Hellboy-Comics zu atmosphärischen Hörspielen inkl. Statements des Hellboy-Sprechers Thilo Schmitz, des Script-Autors Robert Schlunze und des Regisseurs Günter Merlau und einer dem Heft beiliegenden Hellboy-Sampler CD.
Unter dem Stichwort »Kreuz und Crime« enthält das Heft zudem eine Übersicht lesenswerter aktueller Kirchenthriller.
Zweiter Heftschwerpunkt ist der Mythos um den legendären König Arthur, die Gralsritter der Tafelrunde, Avalon, Camelot und Excalibur und ihre Aufarbeitung in Filmen, Romanen, Spielen und Comics. Die Ausgabe liefert dazu eine Übersicht zu arthurischen Fantasy-Romanen, einen Werkstattbericht der Autorin Ruth Nestvold und ihres Lektors Urban Hofstetter zum Roman »Flamme und Harfe«, der sich mit der Tristan und Isolde-Geschichte beschäftigt, eine Präsentation der berühmtesten Ritterfilme, ein Feature zu Hal Fosters Prinz Eisenherz-Comics, eine Vorstellung von Brettspielen rund um Ritter und Burgen sowie eine Galerie der berühmtesten Helden-Schwerter aus Sagen, Historie und Romanen.
Zudem im Heft sind Interviews mit dem Autor Kai Meyer zu seiner in einem fantastischen Orient angesiedelten Roman-Trilogie »Die Sturmkönige«, dem Spiele-Designer Charles Cecil zum Director’s Cut des Adventure-Games »Baphomets Fluch«, das vom »Hellboy«-Zeichner Dave Gibbons illustriert wurde, Entwickler-Interviews zu »Simon the Sorcerer 5« und »The Chronicles of Spellborn« sowie Lesetipps, eine Lesprobe zu N.D. Wilsons Roman »Das Geheimnis der 100 Pforten«, DVD-Besprechungen und die aktuelle Film-Vorschau.
Die am 17. April erschienene Ausgabe kann auf der NAUTILUS-Homepage komplett virtuell durchgeblättert werden, und es gibt mehrere Film-Clips und Video-Features zu »Illuminati: Angels & Demons« zu sehen sowie eine Vorschau auf die Inhalte der nächsten Ausgabe.
Gleichzeitig erschienen sind die Mai-Ausgaben des Magazins KARTEFAKT und des kostenlosen digitalen Magazins KARTEFAKT VIRTUAL.
Link zur Ausgabe: http://www.abenteuermedien.de/nautilus
Alfred Bekker (Neal Chadwick)
KOMMISSAR X – DOPPELTES SPIEL
gelesen von Robert Missler
Nocturna Audio
Hörbuch / Hörspiel – Folge 1, Krimi
2 Audio-CDs
110 Minuten – 9,95 EUR
Apr. 2009, 1. Auflage
Für die Anthologie CHILL & THRILL in der von Alisha Bionda ab Herbst 2009 im Sieben-Verlag herausgegebenen SEVEN FANCY-Reihe, die Humor bis Satire in modernem Sprachgewand und ohne textliche Längen bieten soll, suchen Alisha Bionda und Tanya Carpenter moderne, humorige, teils auch phantastische Städtekrimis..
Alisha Bionda wird für die eine Hälfte der Kurzgeschichtensammlung wie immer Autoren gezielt ansprechen, die zweite Hälfte ist offen ausgeschrieben und wird von Tanya Carpenter betreut.
Die Krimihandlung soll in einer Stadt/Ortschaft angesiedelt sein und Lokalkolorit bieten; gerne auch einen Kriminalfall der jeweiligen Stadt/Region aufgreifen – eingebettet in einen humoristischen, satirischen oder phantastisch-modernen Plot und Stil.
Wichtig ist den Herausgeberinnen das »Augenzwinkern«, das sich durch den Text ziehen soll, im Sinne eines Slapstick Krimis á la »Nick Knatterton« oder »Der rosarote Panther«.
Jede Story wird dann mit einer Grafik oder Illustration versehen und somit auch visuell das Leser- und Sammlerherz erfreuen. Die Texte sollten eine Länge von maximal 18.000 Zeichen inkl. Leerzeichen haben. Jeder Autor kann eine Kurzgeschichte einreichen, vor Mehrfacheinsendungen bitten wir abzusehen! Deadline ist der 31.05.2010.
Die Autoren erhalten jeweils ein Freiexemplar. Das Honorar wird unter den Herausgebern, Autoren und Grafikern aufgeteilt und zweimal jährlich ausgezahlt.
Ihren Beitrag zusammen mit einer aktuellen Vita schicken Sie bitte an tanya.carpenter(at)gmx.de.
Quelle: Alisha Bionda
Gerüchte über eine Teilnahme von Gouvernator Schwarzenegger wurden bestätigt: Er tritt zwar nicht in personam auf, spricht aber das klassische Modell T‑800, das von Bodybuilder Roland Kickinger dargestellt wird.
Kinoplakat TERMINATOR IV Copyright 2009 Warner Bros.
Seit Kurzem läuft ja nun endlich (nach diversen Querelen) die Produktion von Ridley Scotts Variante der klassischen Abenteuer-Geschichte um den Vigilanten ROBIN HOOD mit Russell Crowe in der Titelrolle. USA Today versorgt uns nun mit dem ersten Bild des Schauspielers im Hood-Outfit. Dazu gibt es ein Interview mit dem Produzenten Brian Grazer, der erläutert, dass man sich enger an die Geschichte und das Zeitalter halten möchte, als andere Produktionen. Weiterhin gibt er an, dass auch Maid Marian (Cate Blanchett) nicht mehr nur »damsel in distress« ist, sondern mit Waffen umzugehen vermag. Na, das ist ja ein völlig revolutionäres Konzept… :o)
In ROBIN HOOD spielen unter anderem Crowe, Blanchett, Vanessa Redgrave, Mark Strong, Scott Grimes, Kevin Durand, Alan Doyle, Oscar Isaacs, Lea Seydoux und William Hurt. Scott führt Regie, basierend auf einem Drehbuch von Brian Helgeland, Ethan Reiff und Cyrus Voris.
Voraussichtlicher US-Kinostart ist am 14. Mai 2010.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.
* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos