Buch

Amazons Kindle jetzt auch in Deutschland (Update)

kindle

Ama­zons eBook-Rea­der Kind­le ist ab sofort auch in Deutsch­land erhält­lich. Sucht man ama​zon​.de auf, wird man mit einem läng­li­chen Text (der als Gra­fik vor­liegt, also nicht bar­rie­re­frei) dar­auf hin­ge­wie­sen, dass man das Gerät nun bestel­len kann, dafür aber auf die Sei­te ama​zon​.com umge­lei­tet wird, gelie­fert wird aus den USA. Im erklä­ren­den Text wird spe­zi­ell auf die Nut­zung des Kind­le zum Lesen eng­lisch­spra­chi­ger Bücher hin­ge­wie­sen. Pas­send zum Ver­kaufs­start außer­halb der USA (und wohl auch zur Buch­mes­se, auf der zahl­lo­se Alter­na­ti­ven vor­ge­stellt wer­den) wur­de der Preis gesenkt: Die US-Ver­si­on auf 259 Euro, die Vari­an­te für den inter­na­tio­na­len Ver­kauf auf 279 Euro. All das gilt nur für den Kind­le I, die zwei­er-Ver­si­on ist nicht für den welt­wei­ten Ver­kauf bestimmt.

Der Kind­le für den deut­schen Markt arbei­tet mit UMTS, Edge, GPRS und WLAN, um Inhal­te auf den Rech­ner zu über­tra­gen, UMTS und WLAN feh­len auf dem US-Gerät. Frag­wür­dig ist die Tat­sa­che, dass für die draht­lo­se Über­tra­gung der Bücher (oder ande­rer Medi­en) ein Ent­gelt in Höhe von hap­pi­gen 99 Cent pro Mega­byte anfällt, zusätz­lich zum ohne­hin oft bereits über­teu­er­ten Preis der eBooks. Ama­zon stellt bis­lang aus­schließ­lich eng­li­sche Bücher zur Ver­fü­gung, Ver­trä­ge mit deutsch­spra­chi­gen Ver­la­gen exis­tie­ren bis­lang nicht. Blogs und Web­brow­ser kann man auf der inter­na­tio­na­len Ver­si­on nicht nut­zen.

Über­haupt scheint es sich um eine Hau-Ruck-Akti­on zu han­deln, denn der in den USA bestell­ba­re Kind­le ver­fügt angeb­lich nicht über ein Netz­teil, das in deut­sche Steck­do­sen passt.

Fasst man all das zusam­men, dann kann die Akti­on nur als frag­wür­dig bezeich­net wer­den, grund­sätz­lich soll­te man ohne­hin vom Kauf eines Kind­le abra­ten, da Ama­zon über die draht­lo­se Ver­bin­dung umfang­rei­chen Zugriff auf das Gerät hat und dar­über bereits erwor­be­ne Bücher löschen kann – und das auch schon ein­mal getan hat. Es gibt inzwi­schen zahl­lo­se Gerä­te ande­rer Anbie­ter, die sich in Sachen Funk­ti­on nicht vor dem Kind­le ver­ste­cken müs­sen und deren Betriebs­sys­te­me offen daher kom­men.

Update: Bei den Preis­an­ga­ben han­delt es sich um Dol­lar, nicht um Euro. Damit läge der Preis für den inter­na­tio­na­len Kind­le bei ca. 180 Euro, aller­dings zuzüg­lich Zoll, Import­steu­er und Por­to.

Erschienen: Dirk van den Booms TENTAKELSTURM

Cover Tentakelsturm

Im Atlan­tis Ver­lag ist mit TENTAKELSTURM von Dirk van den Boom der abschlie­ßen­de Teil der Mili­ta­ry-SF-Tri­lo­gie TENTAKELKRIEG erschie­nen. Wei­ter­hin liefe­bar sind die Tei­le eins (TENTAKELSCHATTEN) und zwei (TENTAKELTRAUM).

Die Irdi­sche Sphä­re ist unter der Inva­si­on der Ten­ta­kel zusam­men­ge­bro­chen. Der Mensch­heit bleibt nur noch ihr eige­nes Son­nen­sys­tem, doch auch die­ses droht unter dem Ten­ta­kel­sturm zu fal­len. Wenn aber nie­mand mehr ein Wun­der erwar­tet, bleibt nur noch der Mut der Ver­zwei­fel­ten, um das Ver­häng­nis viel­leicht doch noch abzu­wen­den.

Capi­taine Jona­than Haark, Marechal Rahel Too­ma, Dr. DeBu­ren­berg und vie­le wei­te­re Frau­en und Män­ner, Zivi­lis­ten wie Sol­da­ten, neh­men einen Kampf auf, der nicht nur ihr per­sön­li­ches Schick­sal ent­schei­det, son­dern auch das der gesam­ten Mensch­heit.

Oder was von ihr übrig ist.

TENTAKELSTRUM – TENTAKELKRIEG 3
Dirk van den Boom
Titel­bild von Chris­ti­an Kes­ler
Paper­back mit Klap­pen­bro­schur
ca. 200 Sei­ten, 12,90 EUR
ISBN 978–3‑941258–06‑8

Nautilus 67: Urban Fantasy

nautilus67

Unter dem Pflas­ter der Städ­te liegt zumeist nicht der viel­be­sun­ge­ne Strand, oft jedoch ver­bor­ge­ne Magie. Und glaubt man den Geschich­ten der Urban Fan­ta­sy-Autoren, dann gibt es kei­ne Alli­ga­to­ren in der Kana­li­sa­ti­on, son­dern dunk­le Mäch­te in den Kata­kom­ben wie Vam­pi­re und Wer­wöl­fe. Das monat­li­che Fan­ta­sy-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik hat in sei­ner Okto­ber-Aus­ga­be die Magie der Städ­te erforscht.

In der am 18. Sep­tem­ber als Print­aus­ga­be erschie­ne­nen und schon seit dem 1. Sep­tem­ber online durch­blät­ter­ba­ren Aus­ga­be 67 der NAUTILUS geht es um das Gen­re der Urban Fan­ta­sy mit sei­nen hart­ge­koch­ten Detek­ti­ven, städ­ti­schen Hexen­meis­tern und Vam­pi­ren und Wer­wöl­fen, das in Film, Roman und Comic unter­sucht wird: Die For­schungs­rei­se beginnt bei der Ent­ste­hungs­ge­schich­te von Jon J Muths Gra­phic Novel »M – Eine Stadt sucht einen Mör­der« inkl. Inter­view mit dem Comic-Zeich­ner, führt über die »Nightside«-Romane von Simon R. Green zu den »Dunk­len Fäl­len des Har­ry Dres­den« von Jim But­cher bis zur Welt der »Wöchter«-Romane von Ser­gej Lukia­nen­ko, über deren Ent­ste­hung der Co-Autor Wla­di­mir Was­sil­jew berich­tet, und endet bei Feen­rei­chen direkt vor der eige­nen Haus­tür und schließ­lich in den Kata­kom­ben von Paris in den »Libri Mortis«-Romanen von Peter Schwindt. Beson­de­re Por­träts sind Ray­mond Chand­ler als dem lite­ra­ri­schem Vater des Pri­vat­schnüff­lers Phil­ip Mar­low gewid­met sowie der gro­ßen Fan­ta­sy-Lady Mari­on Zim­mer Brad­ley zum zehn­ten Todes­tag.

Ende September: DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN

Cover DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN

Ende Sep­tem­ber erscheint im Atlan­tis Ver­lag DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN von Wil­ly Sei­del.

Wil­ly Sei­del (1887–1934) war ein bedeu­ten­der Ver­tre­ter der Phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur Deutsch­lands Anfang des 20. Jahr­hun­derts. Die Samm­lung DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN erschien erst­mals 1930, mit der Geschich­te »Das ältes­te Ding der Welt« ent­hält sie einen Klas­si­ker der Schau­er­li­te­ra­tur.

Das Titel­bild stammt von Mark Frei­er, drei Innen­il­lus­tra­tio­nen von Timo Küm­mel. Der Titel erscheint als Hard­co­ver (lami­nier­ter Papp­band mit Lese­bänd­chen, 260 Sei­ten, 14,90 EUR) ohne ISBN in der Edi­ti­on Atlan­tis und wird nur direkt beim Ver­lag erhält­lich sein. Die Auf­la­ge ori­en­tiert sich an der Anzahl der Vor­be­stel­lun­gen, es wird nur eine gerin­ge Men­ge mehr gedruckt. Ein früh­zei­ti­ges Bestel­len emp­fiehlt sich daher.

Google druckt Bücher

Die Ansa­ge des Such­ma­schi­nen­pri­mus und der­zeit Lieb­lings­fein­des der deut­schen Ver­le­ger dürf­te die­sen wei­te­re Schweiss­per­len und Zor­nes­rö­te auf die Stirn trei­ben (auch wenn das momen­tan nur in den USA ange­bo­ten wird, soll­te klar sein, dass man das Ange­bot inter­na­tio­nal aus­wei­ten dürf­te):

Goog­le kün­digt an, rund zwei Mil­lio­nen gemein­frei­er Bücher aus sei­nem Fun­dus zum Aus­dru­cken anzu­bie­ten. Wer die Wer­ke also nicht am Bild­schirm lesen möch­te, der kann sich eine Papier­ver­si­on bestel­len. Gedruckt wer­den sol­len die Bücher von der Espres­so Book Machi­ne, einer Kom­bi­na­ti­on aus Laser­dru­cker, Bin­de- und Schnei­de­ma­schi­ne, die in Buch­lä­den auf­ge­stellt wird; sie wird vom New Yor­ker Unter­neh­men On Demand Books her­ge­stellt und kos­tet ca. 100000 Dol­lar. Die Espres­so Book Machi­ne benö­tigt ca. vier Minu­ten, um aus einem 300-Sei­ten-Text ein fer­ti­ges Buch zu erstel­len.

Die ca. 2 Mil­lio­nen Bücher erschie­nen vor 1923 und damit ist ihr Urhe­ber­schutz abge­lau­fen – da hilft den Ver­le­gern auch kein Lamen­tie­ren. Für Gen­re-Freun­de dürf­te eini­ges Inter­es­san­tes dar­un­ter zu fin­den sein…

TOT ABER FEURIG

tot aber feurig

Auf Liter­ra star­te­te ein wei­te­res SPECIAL:

Die rasan­te, humo­ri­ge Phan­tas­ik­se­rie TOT ABER FEURIG, die im Gros von Tanya Car­pen­ter und Mela­nie Wie­chert bestrit­ten wird. Dar­über hin­aus gibt es gele­gent­li­che »Gast­auf­trit­te« von Ali­sha Bion­da, die die Online­se­rie auch redak­tio­nell betreut und spo­ra­disch eine durch­ge­knall­te Jour­na­lis­tin in das Pro­jekt ein­brin­gen wird. Haupt­merk die­ser Serie wird die Aus­rich­tung auf das lite­ra­ri­sche »Augen­zwin­kern« sein und die Leser wer­den sehr schnell die Freu­de der Autorin­nen am gemein­sa­men Fabu­lie­ren erle­sen kön­nen.

TOT ABER FEURIG unter­hält die Liter­ra-Besu­cher (wei­test­ge­hend) monat­lich und wird künst­le­risch von Andrä Mar­ty­na betreut.

Geplant sind neben den Kurz­ge­schich­ten, die nach und nach einen Epi­so­den­ro­man erge­ben sol­len, ein Glos­sar und eine Gale­rie, damit die Cha­rak­te­re auch ein »Gesicht« für Sie bekom­men. Las­sen Sie sich über­ra­schen!

Unter dem SPECIAL- Link fin­den Sie ers­te ein­füh­ren­de Wor­te, aus denen Sie ent­neh­men kön­nen, was Sie in der Serie erwar­tet – dar­über hin­aus die ers­te Sto­ry MIDDEATH CRISIS.

Quel­le: Ali­sha Bion­da, Gra­fik: Liter­ra

Frankfurter Buchmesse knickt vor China ein

Buchesse 2009

Eines der gro­ßen The­men der dies­jäh­ri­gen Frank­fur­ter Buch­mes­se ist chi­ne­si­sche Lite­ra­tur. Auf Wunsch der chi­ne­si­schen Zen­sur­be­hör­de wur­den nun zwei sys­tem­kri­ti­sche Autoren, die an einem Sym­po­si­um teil­neh­men woll­ten von den Mes­se­ver­an­stal­tern wie­der aus­ge­la­den. Chi­na hat­te mit mit einem Boy­kott der zwei­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung gedroht, soll­ten der Schrift­stel­ler Bei Ling und sei­ne Kol­le­gin Dai Qing nach Frank­furt kom­men dür­fen.

Der Direk­tor der Buch­mes­se, Juer­gen Boos, ver­tei­dig­te die eige­ne Ent­schei­dung im Vor­feld des Sym­po­si­ums: Er ver­trat sei­nen Stand­punkt, dass sowohl Bei Ling als auch Dai Qing nicht der Run­de der Podi­ums­gäs­te ange­hör­ten; die sei von den fünf Orga­ni­sa­to­ren des Sym­po­si­ums, unter ande­rem die chi­ne­si­sche Zen­sur­be­hör­de, die Frank­fur­ter Buch­mes­se und die Schrift­stel­ler­ver­ei­ni­gung P.E.N., abge­spro­chen und ste­he außer Fra­ge. Bei Ling und Dai Qing habe man »nur als Teil­neh­mer« ein­ge­la­den. Update: P.E.N. distan­ziert sich inzwi­schen von der Dar­stel­lung, zuge­stimmt zu haben. P.E.N.-Generalsekretär Her­bert Wies­ner sag­te ges­tern in einem Inter­view: »Wir machen bei der Nicht­ein­la­dung oder Wie­der­aus­la­dung nicht mit. Das [die Unter­drü­ckung der Mei­nungs­frei­heit] ist ein Ver­stoß gegen unse­re Char­ta.« Man dür­fe sich dem Druck chi­ne­si­scher Kader nicht beu­gen.

Erbärm­lich, wie hier ein Land hofiert wird, das regel­mä­ßig und völ­lig offen die Men­schen­rech­te ver­letzt. Viel­leicht hät­te man es sich gründ­li­cher über­le­gen sol­len, Chi­na zu einem der Auf­hän­ger der Buch­mes­se zu machen und dem tota­li­tä­ren Régime damit eine Mög­lich­keit zu geben, sich inter­na­tio­nal wei­ter zu pro­fi­lie­ren. In unse­rem Land ist die Mei­nungs­frei­heit geschützt (bei den Bestre­bun­gen unse­rer Poli­ti­ker kann man nur ein »noch« hin­zu­fü­gen), da kann es nicht ange­hen, dass man die­se Mei­nungs­frei­heit auf Wunsch chi­ne­si­scher Des­po­ten ohne gro­ße Beden­ken wie eine hei­ße Kar­tof­fel fal­len läßt.

Die Hand­lungs­wei­se der Ver­ant­wort­li­chen der Frank­fur­ter Buch­mes­se ist beschä­mend und pein­lich für Deutsch­land.

Pocketbook 360° – eBook-Reader aus der Ukraine

pocketbook 360°

Der ukrai­ni­sche Anbie­ter Pocket­book stell­te soeben auf der IFA sei­nen eBook-Rea­der Pocket­book 360° vor, der mit einem Lage­sen­sor aus­ge­stat­tet ist, der die Anzei­ge anpasst, je nach­dem, wie her­um das Gerät gehal­ten wird. Man kann also nicht nur zwi­schen Lesen im Por­trait- und Land­scape-For­mat wäh­len, Links­hän­der kön­nen die Bedien­ele­men­te auf die­se Art für ihre Bedürf­nis­se anpas­sen. Damit es nicht zu uner­wünsch­ten Dre­hun­gen kommt, ist die Funk­ti­on abschalt­bar.

Das Pocket­boock 360° misst ca. 12 x 14 cm und ist knapp 1 cm dick. Es ver­fügt über ein fünf-Zoll Dis­play mit der bewähr­ten E‑Ink-Tech­nik in einer Auf­lö­sung von 600 x 800 Pixeln und kann 16 Grau­stu­fen dar­stel­len. Das Gerät stellt Tex­te in den For­ma­ten ePub, fb2, pdf, txt, rtf und html sowie Micro­soft doc dar, wei­te­re sind geplant und sol­len über Firm­ware­up­dates imple­men­tiert wer­den. Wei­ter­hin kann es Bil­der in den For­ma­ten jpg, bmp, png und tiff abbil­den und mp3-Datei­en abspie­len (Zusatz­funk­tio­nen sind Rech­ner, Kalen­der, Uhr und eini­ge Spie­le). Daten fin­den ihren Weg auf das Gerät via USB oder über eine MicroSD-Kar­te.

Pocket­book sucht nach eige­nem Bekun­den nach einem Vetriebs­part­ner für den deut­schen Markt (der dürf­te auf der IFA zu fin­den sein), der Preis für den Rea­der soll bei ca. EUR 220,00 lie­gen.

Update: Laut Hei­se soll das Gerät auch prc (Mobi­po­cket) beherr­schen und mit Ado­bes DRM-For­mat zurecht kom­men.

Damit zeigt sich der von mir pro­gnos­ti­zier­te Preis­ver­fall bei den Rea­dern bereits recht deut­lich, mit dem chi­ne­si­schen Han­von N516 ist ein wei­te­res inter­es­san­tes preis­güns­ti­ges Gerät (EUR 199,00) auf dem Markt – und bei uns bereits erhält­lich.

Bild: Pocket­book 360°, Copy­right 2009 Pocket­book

SARDEV – DER SCHATTEN DES FRIEDENS erschienen

Cover Sardev

SARDEV – DER SCHATTEN DES FRIEDENS ist der Titel des soeben erschie­ne­nen Fan­ta­sy-Romans von PERRY RHO­DAN-Chef­re­dak­teur Klaus N. Frick (der bei sei­nem Akti­vi­täts­le­vel inzwi­schen defi­ni­tiv über einen Zell­ak­ti­va­tor ver­fü­gen muss, anders ist das alles nicht zu schaf­fen).

Sein Name ist Sar­dev Örhun: ein Ban­dit und Räu­ber, der Füh­rer einer Ban­de von Despe­ra­dos, die sich Befrei­ungs­krie­ger nen­nen. Seit vie­len Jah­ren kämp­fen er und sei­ne Gefähr­ten für die Frei­heit ihres Hei­mat­lan­des Pat­lo­ren.

Jetzt naht die gro­ße Stun­de: Die Besat­zungs­trup­pen aus dem fer­nen Eskoh zie­hen nach Nor­den ab, aus dem Süden nähert sich die Befrei­ungs­ar­mee des soge­nann­ten All­völ­ker­auf­stands. Im Cha­os des aus­ge­plün­der­ten Lan­des zwi­schen den mar­schie­ren­den Armeen strei­ten sich hei­mat­lo­se Söld­ner, groß­mäu­li­ge »Frei­heits­kämp­fer« und streu­nen­de Ban­di­ten um Macht und Beu­te.

Dazwi­schen: Sar­dev Örhun. Auf der Suche nach einer Zukunft für sich. Auf der Suche nach sei­ner letz­ten Rache. Auf der Suche nach einem Ziel fürs Leben.

Der Roman erschien als Paper­back im Basi­lisk-Ver­lag und kos­tet 12 Euro. Man kann ihn mit der ISBN 3–935706-43‑X im Buch­han­del bestel­len, aller­dings nicht über Ama­zon; wer ihn online erwer­ben möch­te, nutzt die Bestell­sei­te des Ver­lags (des­sen Shop aller­dings erst ab dem 05.09.2009 online sein wird).

txtr und e‑plus kündigen Zusammenarbeit an

txtr

Der ebook-Rea­der txtr (wir berich­te­ten) wur­de mit der Mög­lich­keit einer Mobil­funk­ver­bin­dung ange­kün­digt. Bis­lang war aller­dings unklar, wer der Part­ner sein soll­te, jetzt ist die Kat­ze aus dem Sack: e‑plus wird für die mobi­le Anbin­dung des inno­va­ti­ven Rea­ders sor­gen, genutzt wer­den soll das EGDE-Netz des Anbie­ters, das soeben aus­ge­baut wird und das Daten­ra­ten bis zu maxi­mal 260 KBit/​s errei­chen kann. Das e‑plus-Netz weist aller­dings der­zeit noch gro­ße Lücken auf.

Die Nut­zer des txtr kön­nen die Mobil­funk­ver­bin­dung kos­ten­los nut­zen, um im zuge­hö­ri­gen Book­s­to­re zu navi­gie­ren und Bücher her­un­ter zu laden. Um Inhal­te aus dem txtr-Por­tal txtr​.com zu erhal­ten oder zu syn­chro­ni­sie­ren wer­den aller­dings nach einem Test­mo­nat Gebüh­ren für die Daten­über­tra­gung anfal­len.

Der Start­ter­min für den txtr ist der 14. Okto­ber: Auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se will das Unter­neh­men das Gerät für den Markt frei­ge­ben und Prei­se für Hard­ware sowie ver­schie­de­ne Preis­mo­del­le für die Mobil­funk-Anbin­dung ver­kün­den.

Wir stel­len fest: Doch kei­ne Vapor­wa­re, wie so vie­le gemut­maßt haben…

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen