Trailer: Otto Waalkes in CATWEAZLE

Wei­ter­hin hat man den Ein­druck, dass deut­schen Fil­me­ma­chern nichts Neu­es ein­fällt und man sich des­we­gen an altem Kram abar­bei­tet, bei dem gesi­chert ist, dass die Eltern ihre Spröss­lin­ge schon allein aus Nost­al­gie ins Kino zer­ren, bei­spiels­wei­se für JIM KNOPF.

Und dann ist da noch CATWEAZLE, ursprüng­lich eine bri­ti­sche Serie von Richard Car­pen­ter (ROBIN OF SHERWOOD) aus den 1970ern, in der Geoff­rey Bayl­don die Rol­le eines mit­tel­al­ter­li­chen, zau­se­li­gen Zau­be­rers spiel­te, der ins Heu­te ver­setzt wur­de. Die Serie ist nicht beson­ders gut geal­tert, aber wer in den frü­hen 70ern Kind war, kennt sie frag­los, denn – »wir hat­ten ja damals nichts« … ;)

CATWEAZLE wird unter deut­scher Agi­de ver­filmt, die Titel­rol­le spielt Otto Waal­kes, Regie führt Sven Unter­waldt Jr. (7 ZWERGE, OTTO’S ELEVEN). Und auch wenn man ob einer deut­schen Ver­fil­mung Angst haben könn­te, zeigt der Trai­ler (eigent­lich eher ein Tea­ser), dass die Beset­zung eher gelun­gen ist und der Film viel­leicht sogar was wer­den könn­te. Zumin­dest stirbt bei deut­schen Fil­men die Hoff­nung immer zuletzt.

CATWEAZLE soll ab dem 11. März 2021 in den bun­des­deut­schen Kinos zu sehen sein, zumin­dest wenn die Seu­che mitspielt.

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Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

2 Kommentare for “Trailer: Otto Waalkes in CATWEAZLE”

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Kyr

sagt:

Es mag vor­schnell von mir geur­teilt sein, aber das ist nicht Cat­weazle. Das ist Otto Waal­kes in einem so genann­ten Cat­weazle-Kos­tüm. Und es so viel Otto, dass Cat­weazle in den Hin­ter­grund tritt.
Ich wer­de mir das kei­nes­falls antun und wer­de »Cat­weazle« in mei­ner Schub­la­de, die mit »Kind­heits­er­in­ne­run­gen« beschrif­tet ist, belassen.

Stefan Holzhauer

Stefan Holzhauer

sagt:

Das ist auch bes­ser so, denn man kann sich das Ori­gi­nal nicht mehr anse­hen, das tut nur noch weh.

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