JUDGE DREDD wird zur Fernsehserie

Karl Urban hat es immer wie­der betont (ein­mal war ich sogar live dabei): Er wäre für einen wei­te­ren JUDGE DREDD-Kino­film nicht nur bereit gewe­sen, son­dern hät­te sich dar­über gefreut. Aber dar­aus wur­de nichts, offen­bar war den Mäch­ti­gen der ers­te Film mit dem Titel DREDD nicht erfolg­reich genug (ja, ich weiß, es gab in den 90ern schon mal einen mit Sly Stal­lo­ne).

Der Spie­le­ver­lag Rebel­li­on Deve­lo­p­ments hält die Rech­te am Rich­ter seit 2000 und die haben sich mit IM Glo­bal Tele­vi­si­on zusam­men getan, um eine Fern­seh­se­rie namens Judge Dredd: Mega City One zu pro­du­zie­ren.

Die Macher beschrei­ben die Show als ein Dra­ma, das sich auf ein Team aus Stra­ßen­rich­tern fokus­siert, die in einer dys­to­pi­schen Zukunft als Rich­ter, Geschwo­re­ne und Voll­stre­cker von Kri­mi­nel­len in einer Per­son agie­ren. Sie spielt im 22 Jahr­hun­dert in einer Mega­lo­po­lis an der Ost­küs­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten mit dem Namen Mega City One.

JUDGE DREDD erschien erst­ma­lig im Jahr 1977 in der bri­ti­schen Comic-Antho­lo­gie 2000 A.D., danach im JUDGE DREDD MEGAZINE. Die Figur wur­de von Autor John Wag­ner und dem Zeich­ner Car­los Ezquer­ra erschaf­fen. Sein Name wur­de von Pat Mills erdacht.

Wei­te­re Details wenn sie bekannt wer­den. Ich hof­fe, sie rufen Karl Urban an …

Bild: Karl Urban als Judge Dredd, Copy­right Uni­ver­sum Film.

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Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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