Über 15 Jahre nachdem sie zusammen in DER ZERDEPPERER, entschuldigung, DEMOLITION MAN zusammen agierten, werden Sandra Bullock (MISS UNDERCOVER, SPEED) und Sylvester Stallone (ROCKY, RAMBO) für Slys Streifen THE EXPENDABLES wieder zusammen vor der Kamera stehen. Da befinden sich ausser den beiden auch noch Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Forest Whitaker und Randy Couture.
Konzept: Ein Söldnerteam – angeführt von Sly – erhält die Mission, einen südamerikanischen Diktator zu stürzen (auch ganz was Neues). Sandra Bullock spielt eine Regierungsagentin, die das verhindern soll.
Etwas Sorge bereiten mir die Tatsachen, dass Stallone nicht nur das Drehbuch schrieb, sondern auch selbst Regie führt…
Elfen und Feen, geheimnisvolle Trolle und finstere Albae: Mit Bernhard Hennens Glossar zu seinem Elfen-Zyklus, einem Werkstattbesuch bei Jonathan Stroud, ersten Albae-Informationen von Markus Heitz sowie einer Galerie von Elfen-Romanen von 1893 bis heute hält das Elfenvolk Einzug in die NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik, dem monatlichen Kino-und Fantasy-Magazin.
Inhalt der am 12. Dezember erschienenen Ausgabe 01/2009 ist u.a. als Supplement das offizielle Elfen-Glossar von Fantasy-Autor Bernhard Hennen, das ein komplettes Lexikon aller Personen, Orte und Begriffe zu seinem bislang sechsbändigen Zyklus »Die Elfen« bildet. Es folgt ein Werkstattbesuch bei Jonathan Stroud, in dem der Autor über seinen im Januar erscheinenden neuen Roman »Valley – Tal der Wächter« berichtet, in dem die Grenzen eines abgelegenen Tals von bedrohlichen Troll-Fabelwesen bewacht werden sollen. Ebenfalls einen Ausblick auf kommende Romane liefert Fantasy-Autor Markus Heitz: Mit dem ersten Band »Die Legenden der Albae« erhält das dunkle Elbenvolk der Albae aus seinem Zyklus »Die Zwerge« nun eine eigene Romanreihe. Als Abschluß des Elfen-Blocks bietet die Ausgabe eine Übersicht an empfehlenswerten Romanen über Elfen, Elfenreiche und Wechselbälger aus den letzten hundert Jahren.
Im Kino-Teil der Ausgabe berichtet Regisseur und Comic-Schöpfer Frank Miller über seine Verfilmung von Will Eisners »The Spirit«, im Literatur-Teil gibt es Werkstattberichte von Pierre Grimbert, Jeff Carlson und Christian Endres, im Hörbuch-Bereich einen Werkstattbesuch beim Hörverlag in München zu den Werken Tolkiens und im Games-Bereich ein Interview mit den Spiele-Entwicklern von »Neverwinter Nights 2: Storm of Zehir«.
Auf der Homepage der NAUTILUS läßt sich die gesamte Ausgabe virtuell durchblättern. Zudem gibt es eine Vorschau auf die nächste Ausgabe, eine Bildergalerie zu »The Spirit« sowie Trailer zu kommenden phantastischen Filmen. Außerdem gibt es Infos zur gleichzeitig erschienenen Ausgabe 87 des Magazins KARTEFAKT sowie zur vierten Ausgabe des kostenlosen digitalen Magazins KARTEFAKT VIRTUAL.
Gerüchte gab es bereits viele, aber jetzt ist es amtlich: Das schon klassisch zu nennende Computermärchen TRON aus dem Jahre 1982 (damals bahnbrechende Effekte) wird fortgesetzt. Neben den Newcomern Olivia Wilde (THE O.C., HOUSE) and Beau Garrett (TURISTAS, RISE OF THE SILVER SURFER) werden tatsächlich auch Jeff Bridges und Bruce Boxleitner mitspielen (und möglicherweise ihre Rollen von damals wieder aufnehmen?).
Regisseur hinter der Kamera ist Joseph Kosinski (LOGAN’S RUN 2010), das Drehbuch stammt von Adam Horowitz und Eddie Kitsis.
Über den Plot hält man sich noch überaus bedeckt, aber man will wohl in die virtuelle Welt zurückkehren und dort muss offenbar wieder gegen ein Master Control Program gekämpft werden. Wilde und Garrett sollen »Bewohner« dieser Virtualiät darstellen. Dass der Retro-Look leicht modernisiert auch heute noch gut aussehen kann, zeigte schon das Computerspiel TRON 2.0 Killer App (die Story für das Spiel wurde geschrieben von Steve Lisberger, der auch das Skript für den Originalfilm verfasste; auch im Spiel sprach Bruce Boxleitner Alan Bradley).
Der Kinostart ist für das Jahr 2010 (vielleicht auch 2011) vorgesehen, ein genauer Termin steht noch nicht fest.
…ist der Titel eines Films, den United Artists und StudioCanal soeben in Auftrag gegeben haben und dafür Billy Ray (BREACH, SHATTERED GLASS) als Autoren und Regisseur verpflichteten. Der Film basiert auf Fritz Leibers gleichnamigem Roman aus dem Jahre 1943.
In Leibers übernatürlichem Thriller muss ein Mann feststellen, dass alle seine Erfolge darauf zurück zu führen sind, dass seine Frau eine Hexe ist und mit Zauberei nachgeholfen hat. Darüber wütend, fordert er sie auf, damit sofort aufzuhören und startet damit einen Ansturm böser Kräfte, die versuchen das geschaffene Ungleichgewicht wieder zu beseitigen.
Don Granger wird das Projekt für UA leiten, die weltweite Distribution übernimmt MGM; UA und StudioCanal werden den Film zusammen finanzieren und produzieren, StudioCanal wird über ihre Tochterfirma Kinowelt auch den deutschen Verleih übernehmen.
Übrigens besitzen MGM und StudioCanal auch die Rechte am Stoff, denn – und das wundert wahrscheinlich keinen – es gab 1962 bereits eine Filmadaption des Buches unter dem Titel BURN, WITCH, BURN, somit wieder ein Remake. Obwohl – erinnert sich wer an den Film? Falls nicht, ist es fast schon kein Remake mehr… ;o)
Update: Auf der anderen Seite wurde der Stoff – wie ich soeben feststelle – bereits insgesamt drei Mal verfilmt: WEIRD WOMAN (1943), BURN, WITCH, BURN (1962) und WITCHES’ BREW (1980).
Regisseur Barry Sonnenfeld (MEN IN BLACK) kommt mit seinem neuesten Projekt zurück zum Genre, denn er soll laut MGM am Ruder der SciFi-Komödie THE HOW-TO GUIDE FOR SAVING THE WORLD stehen. Das Drehbuch stammt von BenDavid Grabinski (SHOOT ‘EM UP).
Eines Nachmittags wird die gesamte geheime Organistation, die unseren Planeten vor außerirdischen Invasoren beschützt, auf einen Schlag ausgelöscht. Glücklicherweise hinterließen sie ein Anleitungsbuch, welches erläutert wie man die Erde retten kann. Unglücklicherweise wird dieses jedoch von einem schlaffen Antihelden gefunden, sowie der Frau die ihn haßt. Die zwei müssen nun mit Hilfe des Handbuchs die Erde vor einem bevorstehenden Angriff retten.
Liest sich witzig und mal eine originelle Idee (auch wenn sie offensichtlich mit bekannten Versatzstücken jongliert, aber das ist bei Persiflagen ja erlaubt oder sogar erwünscht).
Bild: Barry Sonnenfeld 2007, aus der Wikipedia (aber über die Kleiderwahl sollte er vielleicht nochmal nachdenken…)
Der spanische Drehbuchautor Luis A. Berdejo hat bislang nur Plots für Filme in seiner Muttersprache geschrieben (behauptet zumindest Mania), jetzt aber wurde er von Gold Circle Films (die realisieren gerade mit Kevin Costner THE NEW DAUGHTER) angeheuert, um das Drehbuch zu einem epischen SF-Film zu verfassen und auch im Regiestuhl Platz zu nehmen. Der Titel wird POD sein, Gold Circle-Chef Paul Brooks wird produzieren, Scott Niemeyer und Norm Waitt sind ausführende Produzenten.
Zu Konzept und Plot wurde noch nichts bekannt gegeben, aber man beschreibt POD als »intergalaktisches Garn um Entdeckungen, Liebe und Abenteuer auf epischem Niveau«.
Nach den Erfolgen des Kinofilms und der Serien STARGATE SG1 und STARGATE ATLANTIS schickt der SciFi-Channel einen weiteren Ableger ins Rennen um die Gunst der SF-Fernsehzuschauer. Der schottische Schauspieler Robert Carlyle (ERAGON, 28 WEEKS LATER) soll die Hauptrolle in der neuen Serien namens STARGATE UNIVERSE spielen, die Co-Erfinder der beiden Vorgängerserien Brad Wright und Robert Cooper werden die neue Variante entwickeln und auch als ausführende Produzenten agieren.
SciFi hat erstmal 20 Episoden geordert, deren Produktion bereits im Februar in Vancouver beginnen wird, die TV-Ausstrahlung soll im Juli nächsten Jahres mit einem zweistündigen Piloten starten.
Der Plot liest sich wie eine STAR TREK: VOYAGER, aber auch eine SG ATLANTIS-Variation: Eine Gruppe von Forschern und Militärs wird gezwungen, durch ein Sargate zu gehen, als ihre Basis angegriffen wird. Dabei geht wohl einiges schief, denn sie kommen in einem unbekannten Teil des Universums auf einem uralten, verlassenen Raumschiff heraus und müssen dort auf sich allein gestellt überleben und versuchen, die Heimat zu finden.
Wir leben ja in einer Zeit der Remakes und das kommt bei vielen nicht so richtig gut an, es wird gern mal über die Epigonen-Wut geschimpft oder gewitzelt. Da nimmt es nicht Wunder, dass viele kreativ auf der Suche sind nach anderen Begriffen, wir haben schon Wortschöpfungen wie beispielsweise »neu erfinden« oder »re-envisioning« vernommen, die aber auch nur »alter Wein in neuen Schläuchen« bedeuten. So dann wohl auch im THE CROW-Franchise, das ebenfalls auf der Suche nach neuen und alten Zuschauern (oder vielmehr deren Geld) wiedererweckt werden soll; hier nennt man es »Relaunch«.
Nach dem brillianten Originalfilm basierend auf den Comics von James O’Barr, bei dem der damals noch weitgehend unbekannte Alex Proyas (DARK CITY, I ROBOT) Regie führte, folgten miserable Nachfolger und eine TV-Serie, die auch niemanden wirklich vom Hocker riß. Der bislang letzte Film der Reihe – CROW: WICKED PRAYER – wurde nur auf DVD veröffentlicht und scheiterte kläglich.
Laut Variety wurde jetzt Stephen Norrington (BLADE, LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN) verpflichtet, um der Krähe… äh… neues Leben einzuhauchen, als Autor wie auch als Regisseur. Um das Projekt zu realisieren bewirbt sich beim Produzenten Ed Pressman soeben Relativity Media.
“Whereas Proyas’ original was gloriously gothic and stylized, the new movie will be realistic, hard-edged and mysterious, almost documentary-style,” sagte Norrington gegenüber Variety. Hm. Vielleicht sollte eine Comic-Verfilmung auch wie ein Comic daher kommen…
Filmplakat THE CROW Copyright 1994 Miramax Films
Der Treue geopfert. Loyale Ergebenheit oder schändlicher Verrat? Niemand weiß, wann eine Entscheidung zwischen Treue und Verrat getroffen werden muss.
Der dritte Band der Mystischen Schriften entführt den Leser noch tiefer in die Welten der Fantasy. Achtzehn Autorinnen und Autoren weben Ihre Geschichten rund um die Fassetten von Treue und Verrat. Ein weiterer Band fesselnder Fantasy und ein neues Kapitel der Mystischen Schriften.
Weitere Bücher aus dieser Reihe:
Das Lied der Drachen – Mystische Schriften
Flammende Seelen – Mystische Schriften 2
Verblüffenderweise ist das Update auf die neueste WordPress-Version 2.7 offenbar völlig problemlos vonstatten gegangen – es sei denn, es zeigen sich noch verspätet irgendwelche Fehler. Das Verfassen von Artikeln scheint aber ebenso zu funktionieren, wie der Mediamanager, von daher bin ich guter Dinge.
Der Leser wird von diesem Update nichts bemerken, im Hintergrund wurde die Admin-Oberfläche aber grundlegend verändert, modernisiert und vor allem deutlich ergonomischer gestaltet. Schneller soll sie auch sein, aber davon merke ich bislang nicht viel. WordPress sieht im Admin-Backend jetzt aus wie eine moderne Software und nicht mehr wie ein Design-Unfall. ;o)
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