Gewinner des Kindle Storyteller Award: ASCHENKINDEL – EINE WAHRE GESCHICHTE

Cover AschenkindelAuf der Buchmesse Frank­furt erlaubte man Branchen­feind Num­mer Eins Ama­zon heute großherzig, den Gewin­ner des Kin­dle Sto­ry­teller Awards zu küren. Gewon­nen hat Halo Sum­mers Roman ASCHENKINDEL – EINE WAHRE GESCHICHTE. Auch in diesem Jahr scheint es sich wieder um Phan­tastik zu han­deln – irgend­wie zumin­d­est, so richtig kon­nte ich das aus dem Wer­be­text nicht ent­nehmen. aber die Besprechun­gen auf Ama­zon deuten darauf hin, dass es sich um eine aufge­frischte Aschen­put­tel-Vari­ante mit Fan­ta­sy-Ele­menten han­delt. Wer­be­text:

»Du bist schon ein komis­ches Mäd­chen«, sagt meine gute Fee. »Jedes andere Mäd­chen in dein­er Sit­u­a­tion wäre über­glück­lich, auf so einen Ball gehen zu dür­fen. Noch dazu auf einen, bei dem es sich in einen Prinzen ver­lieben und damit seinem Elend entkom­men kön­nte!« Tja, wo sie recht hat, hat sie hat recht. Ich bin ein komis­ches Mäd­chen. Und ich habe fest vor, eins zu bleiben!
Claerie Farn­flee wurde vom Schick­sal nicht ger­ade ver­wöh­nt. Erst starb ihr Vater, dann fol­gte der gesellschaftliche Absturz und sei­ther wird ihr das müh­selige Leben in Armut von ein­er bösen Stief­mut­ter und zwei garsti­gen Schwest­ern ver­süßt. Ist Claerie deswe­gen unglück­lich? Nein – jeden­falls nicht unglück­lich genug, um sich jedem daherge­laufe­nen Prinzen an den Hals zu wer­fen.
So denkt sie, doch an einem düsteren Gewit­tertag begeg­net sie im Ver­bote­nen Wald einem Frem­den und das, was sie für unmöglich gehal­ten hat, passiert: Ihr Schick­sal nimmt eine ger­adezu ver­störende Wen­dung – selb­st Prinzen und Bälle spie­len darin keine unbe­deu­tende Rolle mehr …

ASCHENKINDEL gewin­nt ein Preis­geld in Höhe von 30000 Euro sowie einen Ver­lagsver­trag bei Harp­er Collins Ger­many (die damit nach Bastei Lübbe, die den let­ztjähri­gen Gewin­ner ver­legten, das neue Feind­bild der Branche sein dürften). Der Roman ist als Taschen­buch und eBook bei Ama­zon erhältlich, ersteres kostet 9,90 euro, let­ztes schlägt mit 2,99 Euro zu Buche. Die Print­fas­sung ist 276 Seit­en stark.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Halo Sum­mer

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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