THE CROSSING – Knarren gegen Schwerter

Im Ego-Metz­ler THE CROSSING von Arca­ne Stu­di­os ver­mi­schen sich zwei Par­al­lel­rea­li­tä­ten: Ein Paris der nahen Zukunft und eine Welt in der die Tem­pel­rit­ter nie­mals ver­nich­tet wur­den. Der Trai­ler läßt dar­auf schlies­sen, dass auch hier der Jugend­schutz ein­grei­fen wird.

Inter­es­sant das Kon­zept des »Cross­play« im Gegen­satz zu Sin­gle- und Mul­ti­play­er-Modi: Wenn man sich im Sin­gle­play­er-Modus durch ein Gebiet bewegt und mit dem Inter­net ver­bun­den ist, dann sucht sich das Spiel einen Ser­ver auf dem genau die­se Map gera­de im Mul­ti­play­er-Mode bespielt wird und baut die rea­len Kon­tra­hen­den ein. Auch wenn die soge­nann­ten Skir­mish-Geg­ner schwä­cher und schlech­ter aus­ge­rüs­tet sind als der Spie­ler dürf­te das doch für eini­ge Abwechs­lung sor­gen, denn schlau­er als die soge­nann­ten KIs sind rea­le Geg­ner allemal.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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