Bayerns Innenminister setzt Computerspiele mit Kinderpornos und Drogen gleich

Lei­der kein April­scherz:

»Kil­ler­spie­le wider­spre­chen dem Wer­te­kon­sens unse­rer auf einem fried­li­chen Mit­ein­an­der beru­hen­den Gesell­schaft und gehö­ren geäch­tet. In ihren schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen ste­hen sie auf einer Stu­fe mit Dro­gen und Kin­der­por­no­gra­fie, deren Ver­bot zurecht nie­mand infra­ge stellt«, so eine Pres­se­mit­tei­lung vom heu­ti­gen Tage. Sie stammt vom Bay­ri­schen Innen­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann (CSU).

Ich las­se die­sen hirn­lo­sen Stamm­tisch­po­pu­lis­mus ein­fach mal unkom­men­tiert, erlau­be mir aber die Fra­ge, wann hier­zu­lan­de statt Büchern Com­pu­ter­spie­le ver­brannt wer­den…

Ich wäh­le kei­ne Spie­le­kil­ler.

Update: Das ist übri­gens der­sel­be, der kurz nach Win­nen­den der Ansicht war, man dürf­te Waf­fen­be­sitz jetzt dar­auf­hin nicht »pro­ble­ma­ti­sie­ren«:

Bay­erns Innen­mins­ter Herr­mann warnt vor gene­rel­ler Pro­ble­ma­ti­sie­rung von Waf­fen­be­sitz

Jazz, Rock’nRoll, Hor­ror­fil­me, Com­pu­ter­spie­le… Wenn ich jetzt auf­grund der Abson­de­run­gen bigot­ter Poli­ti­ker Amok lau­fe, muss dann die CSU ver­bo­ten wer­den?

STAR TREK 2 schon in Planung

Para­mount ist offen­bar über­zeugt von J.J. Abrams´ »Reboot« des STAR TREK Fran­chise, denn bereits vor dem Kino­start am 8. Mai wur­de jetzt ein­Ver­trag mit dem Regis­seur und sei­nen Bad Robot Pro­duc­tions abge­schlos­sen, um 2011 einen wei­te­ren Film in die Kinos zu brin­gen. Es han­delt sich nicht um ein nebu­lö­ses »könn­te sein«-Projekt, denn die Dreh­buch­au­to­ren Rober­to Orci, Alex Kurtzman und Damon Linde­l­of wur­den bereits ange­heu­ert, um ein Skript zu ver­fas­sen und laut Aus­sa­gen der drei befin­det sich die­ses schon jetzt in einem »embryo­ni­schen Sta­di­um«. Kurtzman sag­te zwar, dass man letzt­end­lich die Reak­tio­nen auf den Film abwar­ten wol­le, sprach aber den­noch bereits von einer »Wie­der­ge­burt« des Fran­chise, er erwar­tet also offen­bar eben­so wie Para­mount einen Mega-Block­bus­ter.

Mög­lich ist alles und sowohl STAR TREK- wie auch Kino­fans all­ge­mein war­ten mit eini­ger Span­nung auf die Inter­pre­ta­ti­on des Wun­der­kna­ben Abrams. So oder so dürf­ten die Kinos am ers­ten Wochen­en­de bers­ten. Auch ich als lang­jäh­ri­ger ST-Anhän­ger (nicht: Fana­tic) bin sehr gespannt, ob Abrams Ruhm oder Häme ern­tet.

HUMAN TARGET

mark valley

In Van­cou­ver haben bereits die Dreh­ar­bei­ten zur Pilo­t­epi­so­de der TV-Serie HUMAN TARGET nach einem gleich­na­mi­gen DC- (Ver­ti­go-) Comic begon­nen. Der Haupt­cha­rak­ter ist ein Sicher­heits­spe­zia­list und Meis­ter der Ver­klei­dung und Mas­ke, der die Iden­ti­tät sei­ner Kli­en­ten annimmt. Das ist nicht unge­fähr­lich, denn übli­cher­wei­se wur­den die­se Kli­en­ten mit dem Tod bedroht.

Die Haupt­rol­le des Hel­den Chris­to­pher Chan­ce spielt Marc Val­ley (FRINGE, BOSTON LEGAL), heu­te wur­de ange­kün­digt, dass Tri­cia Hel­fer (NEW BATTLESTAR GALACTICA) im Pilot­film eine Gast­rol­le über­neh­men soll, wei­ter sind an Bord Chi McBri­de (PUSHING DAISIES) und Jackie Ear­le Haley (WATCHMEN). Es pro­du­ziert Vete­ran McG für Fox.

Bild: Mark Val­ley, aus der Wiki­pe­dia

Finales Kinoplakat für STAR TREK

star trek poster

In ein paar Wochen ist es so weit: Am 8. Mai kommt J.J. Abrams´ Varia­ti­on des seit Jah­ren erfolg­rei­chen und trotz aller Ver­su­che sei­tens Para­mount nicht tot zu krie­gen­den STAR TREK Fran­chise in die Licht­spiel­häu­ser. Jetzt ist das neu­es­te und damit wohl auch auch letz­te Kino­pla­kat zum Film ver­öf­fent­licht wor­den. Obwohl…

Man ver­ge­be mir die Anmer­kung, dass es sich dabei um eins der mie­ses­ten Film­pla­ka­te han­delt, die ich in mei­nem nicht eben kur­zen Kino­le­ben so gese­hen habe…

Kino­pla­kat STAR TREK, Copy­right 2009 Para­mount

HELL-PATROL – neue Folge Anfang April

hell patrol 2

Am 2. April 2009 erscheint bei der Hör­fa­brik eine neue Fol­ge der erfolg­rei­chen Jugend-Mys­tery-Hör­spiel­se­rie HELL-PATROL unter dem Titel GIG 2- IM TODESBANN DER LADY LEILA.

Nach einem erfolg­rei­chen Gig von Hell-Pat­rol ver­schwin­det Oli­ver mit einem »Grou­pie«. Zunächst sind Raf­fa­el, Peter und Max von dem Ver­hal­ten ihres Gitar­ris­ten nur erstaunt. Als Oli­ver jedoch am nächs­ten Tag unauf­find­bar bleibt und auch tele­fo­nisch nicht zu errei­chen ist machen sich die Jungs ernst­haf­te Sor­gen. Sie begin­nen Nach­for­schun­gen anzu­stel­len und fin­den her­aus, dass Oli­ver nicht der ers­te ist, der dem Charme der geheim­nis­vol­len Lady in Schwarz erle­gen ist. Näher und näher kom­men sie der Lösung des Rät­sels und damit auch einer töd­li­chen Gefahr. Wäh­rend­des­sen fin­det sich Oli­ver in einer fins­te­ren Zel­le wie­der und muss erken­nen, dass sei­ne Situa­ti­on nahe­zu aus­weg­los ist: Denn dem Todes­bann der Lady Lei­la ist noch kei­ner ent­ron­nen!

Keine Online-Aktivierung für SIMS 3

sims 3 cover

Offen­bar weh­te der Wind des Kun­denzorns über das mas­siv DRM-ver­seuch­te SPORE Publisher Elec­tro­nic Arts der­ma­ßen stark um die Ohren, dass man sich nun ent­ge­gen frü­he­ren Ankün­di­gun­gen ent­schied, das im Juni erschei­nen­de und von der Fan­ge­mein­de hän­de­rin­gend erwar­te­te SIMS 3 mit einem »her­kömm­li­chen« Kopier­schutz aus­zu­lie­fern. Auch die Beschrän­kung auf drei Com­pu­ter – wie bei SPORE – ist vom Tisch: Man kann das Spiel auf belie­big vie­len Rech­nern nut­zen, aller­dings muss zum Spie­len die Ori­gi­nal-DVD ein­ge­legt sein.

Die Ent­schei­dung ist zu begrü­ßen, wird doch hier sowohl von der über­zo­ge­nen Kun­den­gän­ge­lung abge­wi­chen und auch die kun­den­feind­li­che Online-Akti­vie­rung ist nicht mehr not­wen­dig. Das zeigt, dass sich die Kun­den nicht alles gefal­len las­sen müs­sen und laut­star­ke Pro­tes­te welt­weit (unter­stützt offen­bar durch zahl­lo­se rück­gän­gig gemach­te Käu­fe) durch­aus Erfolg haben kön­nen. Ein wei­te­rer Fak­tor könn­te die in den USA gegen EA auf­grund von Secu­ROM geführ­te Sam­mel­kla­ge sein.

SIMS 3 soll­te ursprüng­lich Mit­te Febru­ar erschei­nen, wur­de aber auf­grund von Pro­ble­men auf den 4. Juni ver­scho­ben.

Cover SIMS 3 – Copy­right 2009 Elec­tro­nic Arts

Erschienen: VON DOLCH UND STUNDENGLAS

von dolch und stundenglas

Im Arca­num-Fan­ta­sy-Ver­lag erschien die Antho­lo­gie VON DOLCH UND STUNDENGLAS, des­sen The­ma man im Janu­ar 2008 aus­ge­schrie­ben hat­te.

In der Phan­tas­tik spie­len unschein­ba­re Gegen­stän­de oft eine uner­war­te­te Rol­le. Nicht sel­ten genügt schon eine Unbe­dacht­sam­keit, um hin­ter der Fas­sa­de des All­täg­li­chen das Son­der­ba­re her­vor­tre­ten zu las­sen.

Den Autorin­nen und Autoren die­ser Antho­lo­gie gelingt es auf eine scho­ckie­rend ein­dring­li­che Wei­se den Leser zu fes­seln. Klei­ne Neben­schau­plät­ze ver­dich­ten sie geschickt und unmerk­lich zu phan­tas­tisch unheim­li­chen und wider­sprüch­li­chen Büh­nen.

Vor­hang auf für die meis­ter­haf­ten Spie­gel­wel­ten.

19 Autorin­nen und Autoren bestrei­ten den ers­ten Band der Antho­lo­gie­rei­he »Spie­gel­wel­ten«. Die­se Antho­lo­gie beinhal­tet aus­schließ­lich Geschich­ten aus dem Bereich der Phan­tas­tik.

Kneipe wegen »Heiliger Handgranate« evakuiert

Heilige Handgranate von Antiochia

Arbei­ter der Lon­do­ner Was­ser­wer­ke ent­deck­ten bei Tätig­kei­ten an einem Hydran­ten in Ost-Lon­don in einem Pub einen ver­däch­ti­gen Gegen­stand. Den mel­de­ten Sie der Poli­zei und kurz dar­auf wur­de nicht nur die gesam­te Gegend abge­sperrt, son­dern es fand sich auch noch ein Bom­ben­räum­kom­man­do ein. Bis­her nicht beson­ders spek­ta­ku­lär? Das ist wohl kor­rekt, wo das Gan­ze aber Mon­ty-Python-Züge annimmt, ist die Tat­sa­che, dass das Bom­ben­team eine geschla­ge­ne Stun­de brauch­te, um fest­zu­stel­len, dass es sich bei der ver­meint­li­chen Bom­be um eine Replik der »Hei­li­gen Hand­gra­na­te von Antio­chia« aus dem Film DIE RITTER DER KOKOSNUSS han­del­te, die – von den reli­giö­sen Impli­ka­tio­nen abge­se­hen – völ­lig harm­los ist. Man kann sol­che Nach­bau­ten für ca. 14 Pfund auf ebay erwer­ben.

Die Poli­zei sah sich eini­ger Kri­tik dar­über aus­ge­setzt, dass es eine Stun­de dau­er­te, um die Harm­lo­sig­keit des Gegen­stands zu erken­nen. Der Besit­zer des Pubs »Wind­mill« beklag­te sich über eine Stun­de Ver­dienst­aus­fall…

Bild: Hei­li­ge Hand­gra­na­te von Antio­chia, Sze­nen­fo­to, Copy­right Sony Pic­tures Home Enter­tain­ment

Dank an Kyr für den Hin­weis!

Oberverwaltungsgericht bestätigt Rundfunkgebühren für beruflich genutzte PCs

In der Vor­in­stanz hat­te der Rechts­an­walt Recht bekom­men, wel­cher der Ansicht war, dass er bereits Rund­funk­ge­büh­ren bezah­le und Rech­ner im Büro nicht zum Emp­fang von Radio oder TV da sei, son­dern zum Arbei­ten. Für mich eben­so nach­voll­zieh­bar wie für das Gericht. Die GEZ oder bes­ser die Rechts­ab­tei­lung des SWR zog aber vor die nächs­te Instanz, das Ober­ver­wal­tungs­ge­richts (OVG) Rhein­land-Pfalz in Koblenz. Das ent­schied anders.

Ein PC mit Inter­net­zu­gang sei ein neu­ar­ti­ges Rund­funk­emp­fangs­ge­rät im Sin­ne des Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trags und damit gebüh­ren­pflich­tig. Die tat­säch­li­che Nut­zung als Radio sei nicht erfor­der­lich, es genü­ge die Bereit­hal­tung. Die Gebüh­ren­pflicht für PCs mit Inter­net­an­schluss ver­sto­ße nicht gegen die ver­fas­sungs­recht­lich geschütz­te Infor­ma­ti­ons­frei­heit. Sie ver­hin­de­re auch die »Flucht aus der Rund­funk­ge­bühr« durch die Nut­zung von PCs und siche­re so die Grund­la­ge des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks.

Pikant wird das natür­lich haupt­säch­lich dadurch, dass das Finanz­amt jedem Selbst­stän­di­gen den Besitz eines inter­net­fä­hi­gen PCs vor­schreibt, weil man dar­über Steu­er­vor­anmel­dun­gen durch­führt, man hat also gar kei­ne Chan­ce, kei­nen inter­net­fä­hi­gen PC zu besit­zen. Damit wird die erho­be­ne GEZ-Gebühr zu einer Art erzwun­ge­ner Inter­net­steu­er. Schwer nach­voll­zieh­bar ist auch, war­um damit man­che Selbst­stän­di­ge drei­fach zah­len müs­sen: Zu Hau­se, für’s Auto und in der Fir­ma. Mei­ner Mei­nung nach Abzo­cke und unver­schäm­te öffent­lich-recht­li­che Geld­ge­ne­rie­rung pur.

Das Gericht hat aber glück­li­cher­wei­se wegen der grund­sätz­li­chen Bedeu­tung eine Revi­si­on vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt zuge­las­sen. In letz­ter Zeit hat­te eine Mehr­zahl deut­scher Gerich­te einer sol­chen Gebüh­ren­pflicht für beruf­lich genutz­te PCs eine kla­re Absa­ge erteilt, des­we­gen froh­lockt der Jus­ti­zi­ar des SWR mög­li­cher­wei­se zu früh: »Die­ses Urteil ist eine wich­ti­ge Etap­pe auf dem not­wen­di­gen Weg, Klar­heit in einer gebüh­ren­recht­li­chen Fra­ge zu erlan­gen, die durch sich wider­spre­chen­de Urtei­le ers­ter Instanz für den Gebüh­ren­zah­ler unüber­sicht­lich gewor­den war. Wir sehen auch einer mög­li­chen Revi­si­on des Urteils beim Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt mit Gelas­sen­heit ent­ge­gen.«

[sati­re] Für mich bedeu­tet die For­mu­lie­rung: Ich wer­de Kin­der­geld bean­tra­gen. Ich habe zwar kei­ne Kin­der, aber ich hal­te ein ent­spre­chen­des Gerät bereit. [/​satire] ;o)

Quel­len: Hei­se und Golem

KAFFEE, KUNST UND KAVIAR – Reinkarnationsthriller mit realen Personen

kaffee kunst und kaviar

Elben- und Dra­chen­er­de-Autor Alfred Bek­ker schrieb zusam­men mit Albert Baeu­mer unter dem Titel »Kaf­fee, Kunst und Kavi­ar – Letz­te Aus­fahrt Self­kant« bereits den zwei­ten Thril­ler einer Serie, in der rea­le Per­so­nen die Haupt­rol­len spie­len. Wie schon in dem Vor­gän­ger­band »Mer­ca­tor, Mord und Möh­ren« steht der real exis­tie­ren­de Lokal­re­por­ter Georg Schmitz im Mit­tel­punkt der blu­ti­gen Hand­lung – aber auch zahl­rei­che Neben­fi­gu­ren sind ech­ten Per­so­nen nach­emp­fun­den und tra­gen ihre tat­säch­li­chen Namen, wofür sie sich beim Ver­lag bewor­ben haben. Wäh­rend im ers­ten Fall um Georg Schmitz ein düs­te­res Geheim­nis aus dem spä­ten Mit­tel­al­ter die Mor­de moti­vier­te, geht es im neu­en, luxu­ri­ös aus­ge­stat­te­te­ten und reich illus­trier­ten Roman von Bek­ker & Baeu­mer um ein unbe­kann­tes Dürer-Bild, eine Lei­che im Beton­pfei­ler, deren Zei­ge­fin­ger auf ein Graf­fit­to deu­tet und einen wie­der­ge­bo­re­nen Künst­ler. Ein Trai­ler zu dem Roman ist unter www​.self​kant​ver​lag​.de online.

KAFFEE, KUNST UND KAVIAR
Alfred Bek­ker und Albert Baeu­mer
19,80 Euro
Paper­back
212 Sei­ten
Self­kant-Ver­lag Ltd.
ISBN-10: 3000262679
ISBN-13: 978–3000262678

www​.alfred​bek​ker​.de

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