Trailer: DISTRICT 9

ALIEN NATION rel­oa­ded? DISTRICT 9 von Regis­seur Neill Blom­kamp basiert auf sei­nem Kurz­film ALIVE IN JOBURG: Fried­li­che Besu­cher aus dem All lan­den auf­grund tech­ni­scher Pro­ble­me auf der Erde und sehen sich mas­si­ver Frem­den­feind­lich­keit aus­ge­setzt. Ein lei­der sehr wahr­schein­li­ches Sze­na­rio.
Auf­grund des Kurz­films wur­de Peter Jack­son auf Blom­kamp auf­merk­sam und ermög­lich­te ihm, den Stoff in einen Fea­ture-Strei­fen zu ver­wan­deln. Und was man im Trai­ler sehen darf, sieht auf­grund des Doku­men­tar-Cha­rak­ters und der Cine­ma­to­gra­phie wirk­lich anspre­chend aus!

Edit: Hier noch der Link auf den Kurz­film ALIVE IN JOBURG.

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Regierung will Paintball verbieten

paintballs

Ein neu­er Höhe­punkt des fehl­ge­lei­te­ten Ver­bots­wahns im Kiel­was­ser von Win­nen­den: Die Regie­rungs­ko­ali­ti­on will das Waf­fen­recht ver­schär­fen. Doch statt Schuss­waf­fen die töten kön­nen zu ver­bie­ten oder deren Besitz mas­siv ein­zu­schrän­ken, wird in einem wei­te­ren Pla­ce­bo und höchst wahl­kampf­taug­lich pos­tu­liert, dass man Paint­ball ver­bie­ten möch­te. Man kann von Paint­ball hal­ten, was man will, der eine mag es für unmög­lich anse­hen auch nur im Spiel auf ande­re Men­schen zu schie­ßen, der ande­re für Sport, ein drit­ter für einen Rie­sen­spaß: Ange­sichts unzäh­li­ger schar­fer Waf­fen völ­lig unnö­tig in Pri­vat­hand ist die­ser neue Smo­ke­screen der Regie­rung nichts ande­res als eine Far­ce. Aber man legt sich lie­ber mit ein paar Paint­ball-Spie­lern an, als mit der Waf­fen­lob­by und deren Anhän­gern.

Ich war­te jetzt auf die Ver­botsan­dro­hung für LARP-Waf­fen und LARP all­ge­mein (ange­fan­gen hat es ja bereits)…

Bild: Paint­ball-Kugeln, aus der Wiki­pe­dia

Verstorben: Dom DeLuise (1933 – 2009)

Bereits am 4. Mai ver­starb gegen 18:00 Uhr Orts­zeit der US-ame­ri­ka­ni­sche Schau­spie­ler, Regis­seur, Sän­ger und Tän­zer Domi­nik »Dom« DeLui­se im Saint John’s Health Cen­ter in San­ta Moni­ca, Kali­for­ni­en. Er hat­te lan­ge gegen Krebs gekämpft und litt unter Nie­ren­ver­sa­gen und Atem­pro­ble­men.

Aus der Wiki­pe­dia: Dom DeLui­se wur­de 1933 als Sohn von John und Vin­cen­za DeLui­se in Brook­lyn, New York gebo­ren. Nach dem Abschluss an der High School of per­forming Arts spiel­te er ers­te Rol­len am Cleve­land Play­house, unter ande­rem in Kiss Me, Kate und Ham­let. DeLui­se debü­tier­te in New York in der Off-Broad­way-Pro­duk­ti­on Litt­le Mary Suns­hi­ne. Wäh­rend eines Som­mer­en­ga­ge­ments in Pro­vince­town, Mas­sa­chu­setts traf er die Schau­spie­le­rin Carol Arthur, sei­ne spä­te­re Ehe­frau. Das ers­te Mal am Broad­way spiel­te er in Neil Simons Last of the Red Hot Lovers.

Den ers­ten Fern­seh­auf­tritt absol­vier­te er als Domi­nick the Gre­at in der Gar­ry Moo­re Show. Nach Gast­auf­trit­ten in eini­gen Varie­té-Sen­dun­gen bekam er ein Enga­ge­ment in der Sen­dung The Enter­tai­ners mit Carol Bur­nett und Bob Newhart. Außer­dem war er 12 Jah­re lang fes­ter Bestand­teil der Dean Mar­tin Show und ab 1968 der Gast­ge­ber einer eige­nen Sen­dung auf CBS, der The Dom DeLui­se Varie­ty Show.

Auf der Kino­lein­wand war DeLui­se das ers­te Mal 1964 in Sid­ney Lumets Angriffs­ziel Mos­kau (Fail Safe) zu sehen. Es folg­ten Fil­me wie Nor­wood, Hoch­zeits­nacht vor Zeu­gen und Wer ist Har­ry Kel­ler­man?, bevor eine lan­ge Zusam­men­ar­beit mit Mel Brooks begann, in des­sen Fil­men er immer wie­der in Erschei­nung trat. DeLui­se spiel­te mehr­fach an der Sei­te von Burt Rey­nolds – unter ande­rem in Auf dem High­way ist die Höl­le los – und mit Gene Wil­der, mit dem er Sher­lock Hol­mes cle­ve­rer Bru­der dreh­te. DeLui­se syn­chro­ni­sier­te auch eini­ge Trick­fil­me, wie zum Bei­spiel den Part von »Jere­my, der Krä­he« in Mrs. Bris­by und das Geheim­nis von Nimh.

1979 über­nahm er bei dem Film Hei­ße Ware auch die Regie, eine Tätig­keit, die er im Anschluß auch am Thea­ter aus­üb­te und dort unter ande­rem mit sei­ner Frau Carol in der Haupt­rol­le das Musi­cal Jump insze­nier­te. Viel­sei­tig­keit bewies er mit sei­nen Auf­trit­ten in Die Fle­der­maus von Johann Strauß an der New Yor­ker Metro­po­li­tan Ope­ra zwi­schen 1990 und 1997 und sei­ner Tätig­keit als Koch­buch- und Kin­der­buch­au­tor. Dom DeLui­se hat drei Söh­ne, Peter, Micha­el und David, die alle als Schau­spie­ler tätig sind.

BORN OF HOPE & THE HUNT FOR GOLLUM

BORN OF HOPE ist der Titel eines Fan­films zum The­ma HERR DER RINGE. Und was man da sieht macht sprach­los, denn das sieht bes­ser aus als man­che soge­nann­te Pro­fi­pro­duk­ti­on…

Viel mehr zu die­sem Pro­jekt und beein­dru­cken­de Sze­nen­fo­tos auf www​.bor​nofho​pe​.com

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Nicht weni­ger beein­dru­ckend das zwei­te Pro­jekt: THE HUNT FOR GOLLUM. Die­ser Fan­film wird am Sonn­tag Pre­miè­re haben und dann frei im Web zu betrach­ten sein.

www​.huntf​or​gollum​.com

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Trai­ler 2 – The Hunt For Gollum [2]
by HuntF­or­Gollum

Christine Haderthauer (CSU) zeigt Ahnungslosigkeit

Chris­ti­ne Hadert­hau­er ist die baye­ri­sche Sozi­al­mi­nis­te­rin und sie gehört der CSU an. Die Bild-Zei­tung titelt ges­tern in wie üblich rei­ße­ri­scher Manier: »World of War­craft: Hadert­hau­er will das Kil­ler­spiel ver­bie­ten«. Da irrt die Bild, denn exakt so hat Frau Hadert­hau­er das gar nicht gesagt. Den­noch offen­ba­ren sich in ihren Äuße­run­gen mas­si­ve Rea­li­täts­ver­lus­te – oder Ahnungs­lo­sig­keit. Tat­säch­lich hat­te die Poli­ti­ke­rin am letz­ten Diens­tag einen Ent­wurf ins Kabi­nett ein­ge­bracht, dass die USK-Richt­li­ni­en hin­sicht­lich der Alters­frei­ga­be für Com­pu­ter­spie­le »über­prüft« wer­den müss­ten.
Gegen­über Bild sag­te sie, dass sie die Unter­hal­tungs­soft­ware-Selbst­kon­trol­le (USK) für unge­eig­net für die Prü­fung von Spie­len hal­te: »Das ver­fehlt sei­nen Zweck, Eltern soll­ten sich dar­auf nicht ver­las­sen. Hier wur­de der Bock zum Gärt­ner gemacht. Die frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le wird von der Medi­en­wirt­schaft bezahlt und besetzt.« Und fügt hin­zu: »Da fin­det eine Vor­auswahl des Mate­ri­als statt. Die schlimms­ten Gewalt­sze­nen bekom­men die Gut­ach­ter oft gar nicht vor­ge­legt. Das Ergeb­nis sind Alters-Frei­ga­ben, über die die Gut­ach­ter selbst ent­setzt sind, wenn sie das Spiel dann ganz sehen.«

Lie­be Frau Hadert­hau­er, hier mal ein paar Tat­sa­chen zu Ihren Behaup­tun­gen (Zitat von game​star​.de): … So wirkt ein Ver­tre­ter der Obers­ten Lan­des­ju­gend­be­hör­den (OLJB), die feder­füh­rend für den Jugend­schutz sind, in den Gut­ach­ter­gre­mi­en der USK mit. Der hat ein gene­rel­les Veto­recht bei Ent­schei­dun­gen und erteilt letz­ten Endes die Frei­ga­be. Die Gut­ach­ter der USK sind dar­über hin­aus unab­hän­gig. Sie sind nicht in der Spie­le­indus­trie beschäf­tigt und haben als Päd­ago­gen, Jour­na­lis­ten, Sozi­al­wis­sen­schaft­ler oder Jugend­schutz­be­auf­trag­te Erfah­rung in der Kin­der- und Jugend­ar­beit gesam­melt. Die Bock-zum-Gärt­ner-Geschich­te trifft also kaum zu. Auch der Vor­wurf der Vor­auswahl der Sze­nen beruht nur auf einer Halb­wahr­heit: Bei der USK wird jedes Spiel ein­zeln von Spie­le­tes­tern durch­ge­spielt. Die erstel­len eine Prä­sen­ta­ti­on mit den für die Prü­fung rele­van­ten Inhal­ten. Für die Begut­ach­tung ste­hen die Tes­ter wei­ter zur Ver­fü­gung. Gut­ach­ter dür­fen auf Wunsch ein­zel­ne Spiel­ab­schnit­te sel­ber spie­len, wenn sie das für die Prü­fung als not­wen­dig erach­ten.

Ich fra­ge erneut: Ahnungs­lo­sig­keit oder vor­sätz­li­che Falsch­aus­sa­gen?

Die CSU möch­te zusam­men mit der CDU Nie­der­sach­sen hin­sicht­lich eines angeb­lich immensen »Sucht­fak­tors« von WORLD OF WARCRAFT ein Rechts­gut­ach­ten erstel­len las­sen, ob man das Spiel nach­träg­lich ver­bie­ten kann. Ich hin­ge­gen fra­ge mich inzwi­schen, ob man nicht CDU und CSU wegen ihrer diver­sen ver­fas­sungs­wid­ri­gen Umtrie­be ver­bie­ten kann?

Nur wei­ter so, »eta­blier­te« Par­tei­en…

Quel­le: game​star​.de

eBooks und Reader bei Weltbild

cybook gen3

Seit dem heu­ti­gen Tag mischt der Augs­bur­ger Buch­ver­käu­fer und Ver­lag Welt­bild bei den elek­tro­ni­schen Büchern mit: Auf der Web­sei­te kann man aus ca. 30000 Büchern von 400 Ver­la­gen sei­nen Lese­stoff aus­su­chen, er wird im DRM-fähi­gen ePub-For­mat ange­bo­ten. Das Ange­bot an Büchern soll bis Ende des Jah­res auf das drei­fa­che aus­ge­baut wer­den.

Ein Besuch der Sei­te zeigt mir aller­dings, dass etli­che der dort ange­bo­te­nen Wer­ke bis­lang nur im PDF-For­mat vor­lie­gen und das ist für eBook-Rea­der nur sehr bedingt geeig­net.

Auch ein pas­sen­des Lese­ge­rät bie­tet Welt­bild an: das Cybook Gen 3 des fran­zö­si­schen Her­stel­lers Boo­keen, es ist knapp 12 mal 18 cm groß, nur 8,7 mm dick und wiegt gra­de mal 174 Gramm. Wie ande­re Ver­tre­ter der Gerä­te­zunft ver­fügt es über ein sechs-Zoll Schwarz-Weiß-Dis­play mit 600x800 Pixeln, das auf der E‑Ink-Tech­nik basiert. Welt­bild lie­fert das Gerät mit einer neu­en Firm­ware aus, durch die es auch ePub ver­ar­bei­ten kann, das war bis­her nicht der Fall. Der Preis für das Cybook Gen 3 beträgt 269 Euro. Inter­es­sier­te soll­ten aller­dings erst­mal im Web über das Gerät recher­chie­ren, denn es hat mög­li­cher­wei­se Nach­tei­le (die aber zum Teil offen­bar durch Firm­ware­up­dates zu behe­ben sind oder schon beho­ben wur­den).

Bild: Cybook Gen3

NAUTILUS 62: Engel und Teufel, Ritter und Schwerter

cover nautilus 62

Illu­mi­na­ten und Ver­schwö­run­gen am Vati­kan, Engel und Teu­fel in der Fan­ta­sy sowie König Arthur und sei­ne Grals­rit­ter und die sagen­haf­ten Schwer­ter legen­dä­rer Hel­den sind die The­men der Mit­te April erschie­ne­nen neu­en Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy- und Kino-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Himm­li­sche Wesen und teuf­li­sche Mäch­te in der Fan­ta­sy sind eines der Cover-The­men in der Mai-Aus­ga­be der NAUTILUS. Aus Anlaß der Ver­fil­mung von Dan Browns Mys­tery-Thril­ler »Illu­mi­na­ti: Angels & Demons« gibt es neben einem Fea­ture zum Film und zum Geheim­bund der Illu­mi­na­ten eine Werk­schau zu aktu­el­len Roma­nen, die sich mit dem The­men Him­mel und Höl­le, Engel und Teu­fel beschäf­ti­gen. Für Freun­de von »Hell­boy« gibt es einen Werk­statt­be­richt zur Umset­zung der Hell­boy-Comics zu atmo­sphä­ri­schen Hör­spie­len inkl. State­ments des Hell­boy-Spre­chers Thi­lo Schmitz, des Script-Autors Robert Schlun­ze und des Regis­seurs Gün­ter Mer­lau und einer dem Heft bei­lie­gen­den Hell­boy-Sam­pler CD.
Unter dem Stich­wort »Kreuz und Crime« ent­hält das Heft zudem eine Über­sicht lesens­wer­ter aktu­el­ler Kir­chen­thril­ler.
Zwei­ter Heft­schwer­punkt ist der Mythos um den legen­dä­ren König Arthur, die Grals­rit­ter der Tafel­run­de, Ava­lon, Came­lot und Exca­li­bur und ihre Auf­ar­bei­tung in Fil­men, Roma­nen, Spie­len und Comics. Die Aus­ga­be lie­fert dazu eine Über­sicht zu arthu­ri­schen Fan­ta­sy-Roma­nen, einen Werk­statt­be­richt der Autorin Ruth Nest­vold und ihres Lek­tors Urban Hof­stet­ter zum Roman »Flam­me und Har­fe«, der sich mit der Tris­tan und Isol­de-Geschich­te beschäf­tigt, eine Prä­sen­ta­ti­on der berühm­tes­ten Rit­ter­fil­me, ein Fea­ture zu Hal Fos­ters Prinz Eisen­herz-Comics, eine Vor­stel­lung von Brett­spie­len rund um Rit­ter und Bur­gen sowie eine Gale­rie der berühm­tes­ten Hel­den-Schwer­ter aus Sagen, His­to­rie und Roma­nen.
Zudem im Heft sind Inter­views mit dem Autor Kai Mey­er zu sei­ner in einem fan­tas­ti­schen Ori­ent ange­sie­del­ten Roman-Tri­lo­gie »Die Sturm­kö­ni­ge«, dem Spie­le-Desi­gner Charles Cecil zum Director’s Cut des Adven­ture-Games »Bapho­mets Fluch«, das vom »Hellboy«-Zeichner Dave Gib­bons illus­triert wur­de, Ent­wick­ler-Inter­views zu »Simon the Sorce­rer 5« und »The Chro­nic­les of Spell­born« sowie Lese­tipps, eine Les­pro­be zu N.D. Wil­sons Roman »Das Geheim­nis der 100 Pfor­ten«, DVD-Bespre­chun­gen und die aktu­el­le Film-Vor­schau.

Die am 17. April erschie­ne­ne Aus­ga­be kann auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett vir­tu­ell durch­ge­blät­tert wer­den, und es gibt meh­re­re Film-Clips und Video-Fea­tures zu »Illu­mi­na­ti: Angels & Demons« zu sehen sowie eine Vor­schau auf die Inhal­te der nächs­ten Aus­ga­be.
Gleich­zei­tig erschie­nen sind die Mai-Aus­ga­ben des Maga­zins KARTEFAKT und des kos­ten­lo­sen digi­ta­len Maga­zins KARTEFAKT VIRTUAL.

Link zur Aus­ga­be: http://​www​.aben​teu​er​me​di​en​.de/​n​a​u​t​i​lus

Hörbuch DOPPELTES SPIEL nach Alfred Bekker

doppeltes spiel cover

Ab sofort ist das Hör­buch DOPPELTES SPIEL aus der Serie KOMMISSAR X im Han­del erhält­lich. Geschrie­ben wur­de es von Alfred Bek­ker, dem Autor der Elben- und Dra­chen­er­de-Roma­ne. Anfang der 1990er Jah­re ver­fass­te er unter dem Pseud­onym Neal Chad­wick zahl­rei­che Roma­ne zur Kri­mi-Serie KOMMISSAR X. Jo Wal­ker, ali­as Kom­mis­sar X, soll Les­lie Cra­ven fin­den, der seit zwei Tagen nicht bei der Arbeit erschie­nen ist, was für den Mann völ­lig unty­pisch sein soll. Sein Arbeit­ge­ber berich­tet, dass Cra­ven beob­ach­tet wur­de, wie er in einer Tief­ga­ra­ge Streit mit zwei ver­däch­tig aus­se­hen­den Typen hat­te, die er gekonnt über­wäl­tigt hat, um kurz dar­auf mit einem Wagen zu flie­hen. Seit­dem sei Cra­ven wie vom Erd­bo­den ver­schluckt. Jo Wal­ker forscht zunächst in der Woh­nung des Ver­miss­ten nach, doch des­sen Ver­mie­te­rin bestrei­tet über­haupt den Mann zu ken­nen. Jo Wal­ker wit­tert ein Ver­bre­chen und täuscht sich nicht, denn Cra­ven arbei­te­te fürs FBI und hat einen mäch­ti­gen Mafia-Paten für zehn Jah­re hin­ter Git­ter gebracht. Hat der Gangs­ter­boss nun end­lich Rache an dem Mann genom­men, der für sei­nen Gefäng­nis­auf­ent­halt ver­ant­wort­lich ist? Oder treibt Les­lie Cra­ven ein dop­pel­tes Spiel und ist selbst in zwie­lich­ti­ge Machen­schaf­ten ver­wi­ckelt? Der Rezen­sent von www​.liter​ra​.info kommt zu dem Fazit: »Packen­der Kri­mi mit einem der berühm­tes­ten Heft­ro­man-Kom­mis­sa­re der Lite­ra­tur­ge­schich­te.«

www​.Alfred​Bek​ker​.de

Alfred Bek­ker (Neal Chad­wick)
KOMMISSAR X – DOPPELTES SPIEL
gele­sen von Robert Miss­ler
Noc­tur­na Audio
Hör­buch /​ Hör­spiel – Fol­ge 1, Kri­mi
2 Audio-CDs
110 Minu­ten – 9,95 EUR
Apr. 2009, 1. Auf­la­ge

Ausschreibung: CHILL & THRILL

Für die Antho­lo­gie CHILL & THRILL in der von Ali­sha Bion­da ab Herbst 2009 im Sie­ben-Ver­lag her­aus­ge­ge­be­nen SEVEN FAN­CY-Rei­he, die Humor bis Sati­re in moder­nem Sprach­ge­wand und ohne text­li­che Län­gen bie­ten soll, suchen Ali­sha Bion­da und Tanya Car­pen­ter moder­ne, humo­ri­ge, teils auch phan­tas­ti­sche Städ­te­kri­mis..

Ali­sha Bion­da wird für die eine Hälf­te der Kurz­ge­schich­ten­samm­lung wie immer Autoren gezielt anspre­chen, die zwei­te Hälf­te ist offen aus­ge­schrie­ben und wird von Tanya Car­pen­ter betreut.

Die Kri­mi­hand­lung soll in einer Stadt/​Ortschaft ange­sie­delt sein und Lokal­ko­lo­rit bie­ten; ­ ger­ne auch einen Kri­mi­nal­fall der jewei­li­gen Stadt/​Region auf­grei­fen – ein­ge­bet­tet in einen humo­ris­ti­schen, sati­ri­schen oder phan­tas­tisch-moder­nen Plot und Stil.
Wich­tig ist den Her­aus­ge­be­rin­nen das »Augen­zwin­kern«, das sich durch den Text zie­hen soll, ­ im Sin­ne eines Slap­stick Kri­mis á la »Nick Knat­ter­ton« oder »Der rosa­ro­te Pan­ther«.

Jede Sto­ry wird dann mit einer Gra­fik oder Illus­tra­ti­on ver­se­hen ­ und somit auch visu­ell das Leser- und Samm­ler­herz erfreu­en. Die Tex­te soll­ten eine Län­ge von maxi­mal 18.000 Zei­chen inkl. Leer­zei­chen haben. Jeder Autor kann eine Kurz­ge­schich­te ein­rei­chen, vor Mehr­fach­ein­sen­dun­gen bit­ten wir abzu­se­hen! Dead­line ist der 31.05.2010.

Die Autoren erhal­ten jeweils ein Frei­ex­em­plar. Das Hono­rar wird unter den Her­aus­ge­bern, Autoren und Gra­fi­kern auf­ge­teilt und zwei­mal jähr­lich aus­ge­zahlt.

Ihren Bei­trag zusam­men mit einer aktu­el­len Vita schi­cken Sie bit­te an tanya.carpenter(at)gmx.de.

Quel­le: Ali­sha Bion­da

Offizielles Kinoplakat zu TERMINATOR: SALVATION

terminator salvation poster

Es wur­de ver­öf­fent­licht: Das offi­zi­el­le Kino­pla­kat zum vier­ten Teil der Robo­ter­hatz unter dem inzwi­schen gekürz­ten Titel: TERMINATOR: SALVATION, in dem John Con­nor in der Zukunft mit sei­nen Wider­ständ­lern gegen Sky­nets Maschi­nen kämpft. Es spie­len unter ande­rem Chris­ti­an Bale, Sam Wort­hing­ton, Anton Yel­chin, Bryce Dal­las Howard, Moon Blood­good, Com­mon, Jada­grace, Micha­el Iron­side und Hele­na Bon­ham Car­ter, Regie führt McG.

Gerüch­te über eine Teil­nah­me von Gou­ver­na­tor Schwar­zen­eg­ger wur­den bestä­tigt: Er tritt zwar nicht in per­so­nam auf, spricht aber das klas­si­sche Modell T‑800, das von Body­buil­der Roland Kickin­ger dar­ge­stellt wird.

Kino­pla­kat TERMINATOR IV Copy­right 2009 War­ner Bros.

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