Vor kurzem hatte der Verlag einen Fantasy-Kurzroman nach einem Konzept von Gerald Meyer ausgeschrieben, der sich inhaltlich mit den Germanen bzw. deren Sagen auseinandersetzten sollte. Die Resonanz hierauf war offensichtlich so groß, dass Arcanum sich entschlossen hat, das Konzept in einer Heftromanserie unter dem Titel »Midgard – Aegirs Flotte« aufzugreifen. Für diese sucht man nun Autoren.
Ein großes Beben hat den Weltenbaum und Midgard versinken lassen, der Fenriswolf ist ebenso tot wie die Midgardschlange, … die Welt liegt in Trümmern und scheint verloren …
Aber könnten sich nicht durch das Beben, ausgelöst durch die Schlacht der Götter und Titanen, auch Tore in die Eis- und Feuer‑, ja sogar in die Alfenwelt geöffnet haben? Immerhin spricht die Mythologie davon, dass sich die Schlacht ausschließlich in Midgard und am mysteriösen Regenbogen zugetragen habe. Ebenso ist ungewiss, wie die Licht- und Dunkelalfen den Kampf der Götter und den Sieg über die Menschheit aufgenommen haben – sind sie für die Menschen? Oder sind sie Gegner der Menschheit und greifen diese sogar in ihrer schwachen Stunde an?
Das Portal Videoload hat eine neue Kategorie namens »Hot From The US«, in dem aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sender ABC dessen Fernsehserien kurz nach der Ausstrahlung auch bei uns angeboten werden.
Zwar mag diese Nachricht den Originalton-Freund in Euphorie versetzen, doch man sollte sich nicht zu früh freuen. Um TV-Hits wie beispielsweise GREY’S ANATOMY, dessen Spin-Off PRIVATE PRACTICE, DESPERATE HOUSEWIVES oder LOST wenige Tage nach der US-Austrahlung goutieren zu können, muss der Interessierte pro Episode 2,49 Euro auf den Tisch legen (HD ist teurer). Der gigantische Scherz bei der Sache ist: Dafür erhält man gnädig die Erlaubnis, sich die Episode innerhalb von 24 Stunden anzusehen, nicht sie herunter zu laden; sprich: danach hat man dank DRM keinen Zugriff mehr auf die »gemieteten« Folgen. In den USA darf man sie für ungefähr denselben Obolus herunter laden und archivieren. Staffel- oder Abopreise werden von Videoload nicht angeboten.
Mal abgesehen von den völlig überzogenen Preisen: Für wie blöd halten die mich bei der Telekom (Betreiber von Videoload) eigentlich? Die Folge 24 Stunden mieten? Das dürfte kein Geschäftsmodell für den hiesigen Markt sein. Bietet die Episoden zum Download an und arbeitet am Preis, eine 20-Folgen-Staffel einer einzigen Serie würde derzeit 49,80 Euro kosten, in keinster Weise angemessen. Ab einsfuffzig pro Episode fange ich an, ernsthaft nachzudenken. Vielleicht sind andere Anbieter ja schlauer.
Die dynamische Preisgestaltung ist bei Videoload allerdings Programm, wirft man einen Blick auf die herunterladbaren Spielfilme, stellt man fest, dass man die beim einschlägigen Fachhandel fast immer preiswerter als DVD bekommt, die Qualität der Download-Filme allerdings schlechter als auf Silberscheibe ist. Somit dürfte das allenfalls für Personen interessant sein, die derart weit in der Wallachei wohnen, dass der nächste Geiz-ist-geil-Markt Stunden entfernt ist. Die haben dann am AdW aber höchstwahrscheinlich keine Breitbandanbindung, der Telekom (!) sei Dank!
Ach ja: Man benötigt für die Nutzung zwingend Windows XP oder Vista…
Amazons eBook-Reader Kindle ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich. Sucht man amazon.de auf, wird man mit einem länglichen Text (der als Grafik vorliegt, also nicht barrierefrei) darauf hingewiesen, dass man das Gerät nun bestellen kann, dafür aber auf die Seite amazon.com umgeleitet wird, geliefert wird aus den USA. Im erklärenden Text wird speziell auf die Nutzung des Kindle zum Lesen englischsprachiger Bücher hingewiesen. Passend zum Verkaufsstart außerhalb der USA (und wohl auch zur Buchmesse, auf der zahllose Alternativen vorgestellt werden) wurde der Preis gesenkt: Die US-Version auf 259 Euro, die Variante für den internationalen Verkauf auf 279 Euro. All das gilt nur für den Kindle I, die zweier-Version ist nicht für den weltweiten Verkauf bestimmt.
Der Kindle für den deutschen Markt arbeitet mit UMTS, Edge, GPRS und WLAN, um Inhalte auf den Rechner zu übertragen, UMTS und WLAN fehlen auf dem US-Gerät. Fragwürdig ist die Tatsache, dass für die drahtlose Übertragung der Bücher (oder anderer Medien) ein Entgelt in Höhe von happigen 99 Cent pro Megabyte anfällt, zusätzlich zum ohnehin oft bereits überteuerten Preis der eBooks. Amazon stellt bislang ausschließlich englische Bücher zur Verfügung, Verträge mit deutschsprachigen Verlagen existieren bislang nicht. Blogs und Webbrowser kann man auf der internationalen Version nicht nutzen.
Überhaupt scheint es sich um eine Hau-Ruck-Aktion zu handeln, denn der in den USA bestellbare Kindle verfügt angeblich nicht über ein Netzteil, das in deutsche Steckdosen passt.
Fasst man all das zusammen, dann kann die Aktion nur als fragwürdig bezeichnet werden, grundsätzlich sollte man ohnehin vom Kauf eines Kindle abraten, da Amazon über die drahtlose Verbindung umfangreichen Zugriff auf das Gerät hat und darüber bereits erworbene Bücher löschen kann – und das auch schon einmal getan hat. Es gibt inzwischen zahllose Geräte anderer Anbieter, die sich in Sachen Funktion nicht vor dem Kindle verstecken müssen und deren Betriebssysteme offen daher kommen.
Update: Bei den Preisangaben handelt es sich um Dollar, nicht um Euro. Damit läge der Preis für den internationalen Kindle bei ca. 180 Euro, allerdings zuzüglich Zoll, Importsteuer und Porto.
Im Atlantis Verlag ist mit TENTAKELSTURM von Dirk van den Boom der abschließende Teil der Military-SF-Trilogie TENTAKELKRIEG erschienen. Weiterhin liefebar sind die Teile eins (TENTAKELSCHATTEN) und zwei (TENTAKELTRAUM).
Die Irdische Sphäre ist unter der Invasion der Tentakel zusammengebrochen. Der Menschheit bleibt nur noch ihr eigenes Sonnensystem, doch auch dieses droht unter dem Tentakelsturm zu fallen. Wenn aber niemand mehr ein Wunder erwartet, bleibt nur noch der Mut der Verzweifelten, um das Verhängnis vielleicht doch noch abzuwenden.
Capitaine Jonathan Haark, Marechal Rahel Tooma, Dr. DeBurenberg und viele weitere Frauen und Männer, Zivilisten wie Soldaten, nehmen einen Kampf auf, der nicht nur ihr persönliches Schicksal entscheidet, sondern auch das der gesamten Menschheit.
Oder was von ihr übrig ist.
TENTAKELSTRUM – TENTAKELKRIEG 3
Dirk van den Boom
Titelbild von Christian Kesler
Paperback mit Klappenbroschur
ca. 200 Seiten, 12,90 EUR
ISBN 978–3‑941258–06‑8
Unter dem Pflaster der Städte liegt zumeist nicht der vielbesungene Strand, oft jedoch verborgene Magie. Und glaubt man den Geschichten der Urban Fantasy-Autoren, dann gibt es keine Alligatoren in der Kanalisation, sondern dunkle Mächte in den Katakomben wie Vampire und Werwölfe. Das monatliche Fantasy-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik hat in seiner Oktober-Ausgabe die Magie der Städte erforscht.
In der am 18. September als Printausgabe erschienenen und schon seit dem 1. September online durchblätterbaren Ausgabe 67 der NAUTILUS geht es um das Genre der Urban Fantasy mit seinen hartgekochten Detektiven, städtischen Hexenmeistern und Vampiren und Werwölfen, das in Film, Roman und Comic untersucht wird: Die Forschungsreise beginnt bei der Entstehungsgeschichte von Jon J Muths Graphic Novel »M – Eine Stadt sucht einen Mörder« inkl. Interview mit dem Comic-Zeichner, führt über die »Nightside«-Romane von Simon R. Green zu den »Dunklen Fällen des Harry Dresden« von Jim Butcher bis zur Welt der »Wöchter«-Romane von Sergej Lukianenko, über deren Entstehung der Co-Autor Wladimir Wassiljew berichtet, und endet bei Feenreichen direkt vor der eigenen Haustür und schließlich in den Katakomben von Paris in den »Libri Mortis«-Romanen von Peter Schwindt. Besondere Porträts sind Raymond Chandler als dem literarischem Vater des Privatschnüfflers Philip Marlow gewidmet sowie der großen Fantasy-Lady Marion Zimmer Bradley zum zehnten Todestag. …
Innerhalb des Spieles WORLD OF WARCRAFT wird soeben, wie auch schon in den vergangenen Jahren, der Sonderevent »Braufest« begangen, der sich auf das ebenfalls derzeit stattfindende Oktoberfest bezieht. Vor der Zwergenhauptstadt Ironforge findet man Festzelte und Zwerge in krachledernem Outfit, untermalt von passender volkstümlicher Schrammelmusik (auf Hordenseite findet dasselbe vor der Orkhauptstadt Orgrimmar statt – Orks in bayerischem Gewand sind sehenswert…). Wie der Name schon nicht nur andeutet, dreht sich das Braufest unter anderem um Bier.
In vorpreschendem Gehorsam (oder möglicherweise aus Angst wegen des Jugendschutzes und der ohnehin derzeit stattfindenden – meist unsachlichen – Diskussionen um Computerspiele) hat Blizzard nun zwei Questen aus dem Spiel entfernt. Bei beiden musste man reichlich virtuelles Bier zu sich nehmen, um sie abschließen zu können: War man hinreichend bezecht (das wird übrigens begleitet von grafischen Effekten wie Froschaugenblick und nebligem Bild, sowie der Tatsache, dass die Spielfigur nicht mehr geradeauslaufen kann und im Chat zusätzliche »s« oder »hic»s nach dem Zufallsprinzip eingefügt werden), konnte man Wolpertinger oder rosa Elekks (Elefanten) sehen, die man dann fangen sollte. Was über mehrere Jahre niemanden störte, wurde gestern ohne viel Federlesens aus dem Spiel entfernt. Auf den US-amerikanischen Servern sind die entsprechenden Questen vorhanden.
Blizzard hält sich bis auf »Die Braufestquests ‘Parade der rosa Elekks’ und ‘Fangt die wilden Wolpertinger’ wurden entfernt um sicherzustellen, dass World of Warcraft Inhalte bietet, die mit regionalen Anforderungen bezüglich der Altersfreigabe konform sind« mit Aussagen zurück.
Mir ist bekannt, dass es hinsichtlich der Jugendfreigabe mit Gewalt Probleme geben könnte – aber bei rein virtuellem Biertrinken? Und andere Bezech-Questen sind noch vorhanden? Lächerlich! Insbesondere eingedenk der Tatsache, dass man die Questen dank eines neuen Objekts auch gänzlich ohne die Nutzung virtuellen Alkohols erfüllen konnte. Aber ich plädiere ja schon lange dafür, die Altersfreigabe für WOW auf mindestens 16, wenn nicht sogar 18, anzuheben.
Das MMORPG AION wird nach wie vor als heißer Anwärter darauf gehandelt, an der Vormachtstellung von WORLD OF WARCRAFT zu kratzen. Einen herben Rückschlag für Hersteller NC Soft bedeutete die überaus schlechte Kritik von Fachwelt und Spielern wegen der »Sicherheitssoftware« Gameguard, die eingesetzt werden sollte, um Betrug im Spiel (sogenanntes »Cheaten«) zu verhindern (wir berichteten). Gameguard wird von Fachleuten höchst negativ beurteilt, da es alle Anzeichen einer Schadsoftware hat, sich tief ins System eingräbt und kaum wieder entfernt werden kann.
Doch bei NC Soft wollte man sich den Europastart offenbar nicht verhageln lassen und gab deswegen bekannt, dass man hierzulande auf den Einsatz der Sicherheitssoftware (vorerst?) verzichtet. Bei der Betaversion des Spiels wurde Gameguard noch mitinstalliert. NC Soft: »Nach Analyse unserer Resultate aus der offenen Beta haben wir uns entschlossen, Gameguard zum Launch des Spiels nicht einzusetzen. Wir werden weiterhin daran arbeiten, Gameguard innerhalb AIONs kompatibel zu machen, aber im Moment ist es für uns das Wichtigste, dass unsere Spieler AION so problemlos wie möglich erleben können.«
Problemlos? Vorbesteller dürfen das Spiel bereits seit dem letzten Wochenende spielen, da der frühe Zugang ein Gimmick für solche Vorordern war. Theoretisch, muss man hinzufügen, denn es wird von massiven Problemen berichtet. Offenbar sind die Server völlig überlastet, Spieler klagen über bis zu sieben Stunden (!) Wartezeit bevor man sich einloggen kann, weiterhin wird von Serverabstürzen und kryptischen Fehlermeldungen gesprochen.
Da NC Soft sicherlich recht genau über die Anzahl der vorverkauften Exemplare informiert war, fragt man sich, warum hier nicht für die entsprechende Server- und Softwareinfrastruktur gesorgt wurde, weiterhin dürfte das für den offiziellen Start am Freitag Übles erwarten lassen. Der deutsche Support hüllt sich nach Angaben von gefrusteten Spielern offenbar weitestgehend in Schweigen und lässt diese im Regen stehen.
NC Soft reagiert eher flapsig: »Hand aufs Herz, wer hätte nicht mit Warteschlangen gerechnet? Ja, wir haben sehr viele Vorbesteller, aber trotz allem wollen wir nicht den Fehler machen, kurzfristig zu viele Server aufzustellen und dann später, wenn nicht alle gleichzeitig versuchen zu spielen, halbvolle Server zu haben.«
Erschwerend kommt hinzu, dass man für ein Gleichgewicht der Spielerzahl bei den beiden Fraktionen – Asmodier und Elyos – sorgen will, was dazu führt, dass man eventuell auf dem Wunschserver nicht die Seite spielen kann, die man gern möchte – was ebenfalls zu Unmut führen dürfte.
NC Soft sollte hier schnellstens nachbessern, um aus dem aufgehenden Stern nicht eine schnell verglühende Sternschnuppe werden zu lassen. Auf der anderen Seite: Erinnert sich noch jemand an den offiziellen Start von WORLD OF WARCRAFT? – der ging ebenfalls alles andere als glatt… :o)
Ende September erscheint im Atlantis Verlag DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN von Willy Seidel.
Willy Seidel (1887–1934) war ein bedeutender Vertreter der Phantastischen Literatur Deutschlands Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung DIE MAGISCHE LATERNE DES HERRN ZINKEISEN erschien erstmals 1930, mit der Geschichte »Das älteste Ding der Welt« enthält sie einen Klassiker der Schauerliteratur.
Das Titelbild stammt von Mark Freier, drei Innenillustrationen von Timo Kümmel. Der Titel erscheint als Hardcover (laminierter Pappband mit Lesebändchen, 260 Seiten, 14,90 EUR) ohne ISBN in der Edition Atlantis und wird nur direkt beim Verlag erhältlich sein. Die Auflage orientiert sich an der Anzahl der Vorbestellungen, es wird nur eine geringe Menge mehr gedruckt. Ein frühzeitiges Bestellen empfiehlt sich daher.
Die Ansage des Suchmaschinenprimus und derzeit Lieblingsfeindes der deutschen Verleger dürfte diesen weitere Schweissperlen und Zornesröte auf die Stirn treiben (auch wenn das momentan nur in den USA angeboten wird, sollte klar sein, dass man das Angebot international ausweiten dürfte):
Google kündigt an, rund zwei Millionen gemeinfreier Bücher aus seinem Fundus zum Ausdrucken anzubieten. Wer die Werke also nicht am Bildschirm lesen möchte, der kann sich eine Papierversion bestellen. Gedruckt werden sollen die Bücher von der Espresso Book Machine, einer Kombination aus Laserdrucker, Binde- und Schneidemaschine, die in Buchläden aufgestellt wird; sie wird vom New Yorker Unternehmen On Demand Books hergestellt und kostet ca. 100000 Dollar. Die Espresso Book Machine benötigt ca. vier Minuten, um aus einem 300-Seiten-Text ein fertiges Buch zu erstellen.
Die ca. 2 Millionen Bücher erschienen vor 1923 und damit ist ihr Urheberschutz abgelaufen – da hilft den Verlegern auch kein Lamentieren. Für Genre-Freunde dürfte einiges Interessantes darunter zu finden sein…
Die rasante, humorige Phantasikserie TOT ABER FEURIG, die im Gros von Tanya Carpenter und Melanie Wiechert bestritten wird. Darüber hinaus gibt es gelegentliche »Gastauftritte« von Alisha Bionda, die die Onlineserie auch redaktionell betreut und sporadisch eine durchgeknallte Journalistin in das Projekt einbringen wird. Hauptmerk dieser Serie wird die Ausrichtung auf das literarische »Augenzwinkern« sein und die Leser werden sehr schnell die Freude der Autorinnen am gemeinsamen Fabulieren erlesen können.
TOT ABER FEURIG unterhält die Literra-Besucher (weitestgehend) monatlich und wird künstlerisch von Andrä Martyna betreut.
Geplant sind neben den Kurzgeschichten, die nach und nach einen Episodenroman ergeben sollen, ein Glossar und eine Galerie, damit die Charaktere auch ein »Gesicht« für Sie bekommen. Lassen Sie sich überraschen!
Unter dem SPECIAL- Link finden Sie erste einführende Worte, aus denen Sie entnehmen können, was Sie in der Serie erwartet – darüber hinaus die erste Story MIDDEATH CRISIS.
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