CLASH OF THE TITANS – behind the scenes

MTV haben wir zwei behind-the-screnes-Clips zu ver­dan­ken, die sich mit dem Remake des San­da­len-Klas­si­kers CLASH OF THE TITANS (dt.: KAMPF DER TITANEN, 1981) beschäf­ti­gen. Es spie­len unter ande­rem Liam Nee­son (Zeus), Sam Wort­hing­ton (Per­seus), Ralph Fien­nes (Hades) und Gem­ma Arterton (Io).

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Musikpiraten

alejandro fernandez

Eine der Fir­men, die mit am Lau­tes­ten über Musik­pi­ra­te­rie schimp­fen und auch gern mal ver­su­chen, ihren Kun­den höchst ille­gal auf Musik-CDs ein Root­kit auf den Rech­ner zu schmug­geln ist Sony Music. Aber offen­sicht­lich ist Musik­klau im Gro­ßen Stil von einem Major Label betrie­ben in deren Augen mög­li­cher­wei­se kein Musik­klau, son­dern nor­ma­les Geschäfts­ge­ba­ren.

In Latein­ame­ri­ka ist Ale­jan­dro Fernán­dez ali­as »El Potril­lo« einer der bekann­tes­ten und erfolg­reichs­ten Sän­ger, er hat meh­re­re Dut­zend Hits pro­du­ziert und zwei »Latin Gram­mys« erhal­ten. Bis vor Kur­zem war er bei Sony Mexi­co unter Ver­trag, der sie­ben CDs beinhal­te­te, aller­dings lös­te er die­sen Ver­trag im letz­ten Jahr und schloss einen neu­en mit Uni­ver­sal Music ab.
Sony war nun aber offen­sicht­lich der Ansicht, dass kein bestehen­der Ver­trag sie nicht dar­an hin­dern dür­fe, den­noch Lie­der, Fotos und Vide­os des Künst­lers zu ver­öf­fent­li­chen. War­um auch, Ver­trä­ge wer­den wohl nach der Ansicht von Sony Mexi­co über­be­wer­tet… Und so brach­te man – man ver­zei­he mir den Aus­druck, aber mir fällt nichts ande­res ein – kacken­dreist ein neu­es Album mit Stü­cken von Fernán­dez her­aus.

Der war dar­über natür­lich nicht gera­de erfreut und ließ sei­nen Anwalt dem Label eine Unter­las­sungs­auf­for­de­rung zustel­len, die von die­sem aller­dings geflis­sent­lich igno­riert wur­de. Was inter­es­siert so einen Musik­mul­ti auch das Recht des Urhe­bers?
Der Anwalt schal­te­te die Poli­zei ein, die star­te­ten eine Raz­zia bei Sony in Mexi­co City und beschlag­nahm­ten 6397 Exem­pla­re der bean­stan­de­ten CD sowie ein Mas­ter und Cover-Art.

Sony ist übri­gens der Ansicht, recht­mä­ßig zu han­deln, wenn sie Stü­cke, die bei den vori­gen sie­ben Alben kei­ne Ver­wen­dung fan­den, in ein ach­tes packen und gegen den erklär­ten Wil­len des Künst­lers ver­öf­fent­li­chen. Fernán­dez´ Anwalt Jose Luis Cabal­le­ro sieht das anders: »Es steht völ­lig außer Fra­ge, dass der Ver­trag auf sie­ben Alben beschränkt war.«

End­gül­tig ent­schei­den wird nun ein mexi­ka­ni­sches Gericht. Kein Wun­der, dass die Major Labels von manch einem als »Con­tent Mafia« bezeich­net wer­den… Ange­sichts des dau­er­haf­ten und laut­hal­sen Lamen­tie­rens über Musik­pi­ra­te­rie ist das Ver­hal­ten von Sony aber in mei­nen Augen höchst frag­wür­dig.

Bild: Ale­jan­dro Fernán­dez August 2008, aus der Wiki­pe­dia

Qualitätsjournalismus und »Paid Content«

In letz­ter Zeit lamen­tie­ren diver­se Ver­le­ger von Print­me­di­en (genau­er: Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten) laut­stark dar­über, dass ihr ver­al­te­tes Geschäfts­mo­dell lang­sam ver­stirbt. Beson­ders ver­dam­men sie, dass im Inter­net alles umsonst zu bekom­men ist und pos­tu­lie­ren, dass man für »Qua­li­täts­jour­na­lis­mus« selbst­ver­ständ­lich Geld bezah­len soll. Abstrus wird das Gan­ze, wenn Sprin­ger das Wort »Qua­li­täts­jour­na­lis­mus« für Pro­duk­te wie Bild ver­wen­det, aber auch Bur­da gehört zu den lau­tes­ten Ver­kün­dern der rei­nen Jour­na­lis­mus-Leh­re und der The­se, man müs­se dafür selbst­ver­ständ­lich löh­nen.

Dumm nur, wenn dann Bur­da dabei erwischt wird, sich im Inter­net scham­los an den Wer­ken Drit­ter zu bedie­nen, selbst­ver­ständ­lich ohne dafür zu bezah­len, oder auch nur den Urhe­ber zu nen­nen. Soviel zu »Paid Con­tent«… Rich­tig pein­lich wird es dann für den Ver­lag, wenn man ver­sucht, den recht­mä­ßi­gen For­de­run­gen des Urhe­bers aus­zu­wei­chen – offen­sicht­lich nach dem Mot­to: »Das sit­zen wir aus, wir haben den län­ge­ren Atem (und die bes­se­ren Rechts­an­wäl­te)«.

Ich wün­sche Mary viel Erfolg und einen Rich­ter mit Ahnung (auf die kann man ja nur hof­fen).

Edit: Dazu passt the­ma­tisch übri­gens pri­ma das Inter­net-Mani­fest füh­ren­der Netz­ak­ti­vis­ten und Blog­ger.

Pocketbook 360° – eBook-Reader aus der Ukraine

pocketbook 360°

Der ukrai­ni­sche Anbie­ter Pocket­book stell­te soeben auf der IFA sei­nen eBook-Rea­der Pocket­book 360° vor, der mit einem Lage­sen­sor aus­ge­stat­tet ist, der die Anzei­ge anpasst, je nach­dem, wie her­um das Gerät gehal­ten wird. Man kann also nicht nur zwi­schen Lesen im Por­trait- und Land­scape-For­mat wäh­len, Links­hän­der kön­nen die Bedien­ele­men­te auf die­se Art für ihre Bedürf­nis­se anpas­sen. Damit es nicht zu uner­wünsch­ten Dre­hun­gen kommt, ist die Funk­ti­on abschalt­bar.

Das Pocket­boock 360° misst ca. 12 x 14 cm und ist knapp 1 cm dick. Es ver­fügt über ein fünf-Zoll Dis­play mit der bewähr­ten E‑Ink-Tech­nik in einer Auf­lö­sung von 600 x 800 Pixeln und kann 16 Grau­stu­fen dar­stel­len. Das Gerät stellt Tex­te in den For­ma­ten ePub, fb2, pdf, txt, rtf und html sowie Micro­soft doc dar, wei­te­re sind geplant und sol­len über Firm­ware­up­dates imple­men­tiert wer­den. Wei­ter­hin kann es Bil­der in den For­ma­ten jpg, bmp, png und tiff abbil­den und mp3-Datei­en abspie­len (Zusatz­funk­tio­nen sind Rech­ner, Kalen­der, Uhr und eini­ge Spie­le). Daten fin­den ihren Weg auf das Gerät via USB oder über eine MicroSD-Kar­te.

Pocket­book sucht nach eige­nem Bekun­den nach einem Vetriebs­part­ner für den deut­schen Markt (der dürf­te auf der IFA zu fin­den sein), der Preis für den Rea­der soll bei ca. EUR 220,00 lie­gen.

Update: Laut Hei­se soll das Gerät auch prc (Mobi­po­cket) beherr­schen und mit Ado­bes DRM-For­mat zurecht kom­men.

Damit zeigt sich der von mir pro­gnos­ti­zier­te Preis­ver­fall bei den Rea­dern bereits recht deut­lich, mit dem chi­ne­si­schen Han­von N516 ist ein wei­te­res inter­es­san­tes preis­güns­ti­ges Gerät (EUR 199,00) auf dem Markt – und bei uns bereits erhält­lich.

Bild: Pocket­book 360°, Copy­right 2009 Pocket­book

STAR TREK ONLINE startet closed Beta

Cryp­tic Stu­di­os MMORPG STAR TREK ONLINE geht in die clo­sed Beta-Pha­se. Ab sofort kann man sich auf der offi­zi­el­len Web­sei­te dafür anmel­den. Der offi­zi­el­le Start des Spiel ist für »irgend­wann in 2010« geplant.

Bis dahin hier ein Trai­ler:

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Kein Vorspulen von Werbung bei HD+

Bis­her war das Leben des Fern­seh­kon­su­men­ten, der kei­ne Wer­bung sehen woll­te, ein­fach: Man zeich­ne­te eine Sen­dung mit­tels Video- oder DVD-Recor­der auf und spul­te vor. Das ist den Pri­vat­sen­dern ein Dorn im Auge, wes­we­gen es jetzt zu absurd anmu­ten­den Ankün­di­gun­gen kommt:

ProSiebenSat.1 und RTL wol­len den Zuschau­ern auf der dem­nächst star­ten­den, kos­ten­pflich­ti­gen Astra-HDTV-Platt­form HD+ die Mög­lich­keit ver­weh­ren, bei der Wie­der­ga­be von Auf­zeich­nun­gen  über Wer­be­blö­cke hin­weg vor­zu­spu­len (das nennt man auf Schlau­sprech »Ad-Skip­ping«). Auf Rück­fra­ge des Bran­chen­blat­tes Digi­tal Insi­der wur­den die­se Plä­ne von den Medi­en­an­bie­tern auch tat­säch­lich bestä­tigt, man wol­le auf die­sem Wege »das Geschäfts­mo­dell schüt­zen«. RTL-Spre­che­rin Bet­ti­na Klau­ser wird wie folgt zitiert: »Ziel der Medi­en­grup­pe RTL ist nicht, Auf­zeich­nun­gen zu ver­hin­dern. Ent­schei­dend ist, die Umge­hung der Wer­bung zu ver­mei­den, mit der wir unse­re Inhal­te finan­zie­ren.« Pro7-Spre­che­rin Petra Fink sagt sogar, dass man kei­ne Auf­zeich­nun­gen erlau­ben wer­de, wenn die Gerä­te die For­de­run­gen nicht unter­stüt­zen.

Das dürf­te dazu füh­ren, dass Auf­zeich­nungs­ge­rä­te für HD+ ent­we­der ein Über­sprin­gen der Wer­bung nicht zulas­sen, oder aber – wenn die­se Funk­ti­on in der Firm­ware fehlt – eine Auf­zeich­nung gleich voll­stän­dig ver­wei­gern. Das gilt übri­gens auch grund­sätz­lich: die Ver­wer­ter wol­len sich das Recht aus­be­din­gen, Auf­zeich­nun­gen bestimm­ter Sen­dun­gen schlicht­weg nicht zuzu­las­sen.

Man ist schon etwas sprach­los ob die­ser Arro­ganz, aber sobald sich das rum­spricht dürf­te HD+ eine wei­te­re tot­ge­bo­re­ne Platt­form sein – und hin­ter­her sind wahr­schein­lich wie­der Inter­net und Raub­ko­pie­rer schuld. Dass man hier an Zuschau­er­be­dürf­nis­sen kom­plett vor­bei agiert, scheint bei den Sen­dern nie­man­den auch nur ansatz­wei­se zu tan­gie­ren. Nicht mehr auf­zeich­nen zu kön­nen ist für den Zuschau­er – seit Jahr­zehn­ten dar­an gewöhnt – nicht akzep­ta­bel. So wird das nichts mit HDTV und man kann auch wirk­lich der­zeit nur jedem davon abra­ten, in Gerä­te zu inves­tie­ren.

Fragt sich, wann Video On Demand-Anbie­ter oder Her­stel­ler von DVDs und Blu­Ray auf den­sel­ben Trich­ter kom­men und nicht über­spring­ba­re Wer­bung ein­bau­en  – obwohl… wenn ich noch­mal drü­ber nach­den­ke, dann gibt’s das auf den Sil­ber­schei­ben ja bereits…

SARDEV – DER SCHATTEN DES FRIEDENS erschienen

Cover Sardev

SARDEV – DER SCHATTEN DES FRIEDENS ist der Titel des soeben erschie­ne­nen Fan­ta­sy-Romans von PERRY RHO­DAN-Chef­re­dak­teur Klaus N. Frick (der bei sei­nem Akti­vi­täts­le­vel inzwi­schen defi­ni­tiv über einen Zell­ak­ti­va­tor ver­fü­gen muss, anders ist das alles nicht zu schaf­fen).

Sein Name ist Sar­dev Örhun: ein Ban­dit und Räu­ber, der Füh­rer einer Ban­de von Despe­ra­dos, die sich Befrei­ungs­krie­ger nen­nen. Seit vie­len Jah­ren kämp­fen er und sei­ne Gefähr­ten für die Frei­heit ihres Hei­mat­lan­des Pat­lo­ren.

Jetzt naht die gro­ße Stun­de: Die Besat­zungs­trup­pen aus dem fer­nen Eskoh zie­hen nach Nor­den ab, aus dem Süden nähert sich die Befrei­ungs­ar­mee des soge­nann­ten All­völ­ker­auf­stands. Im Cha­os des aus­ge­plün­der­ten Lan­des zwi­schen den mar­schie­ren­den Armeen strei­ten sich hei­mat­lo­se Söld­ner, groß­mäu­li­ge »Frei­heits­kämp­fer« und streu­nen­de Ban­di­ten um Macht und Beu­te.

Dazwi­schen: Sar­dev Örhun. Auf der Suche nach einer Zukunft für sich. Auf der Suche nach sei­ner letz­ten Rache. Auf der Suche nach einem Ziel fürs Leben.

Der Roman erschien als Paper­back im Basi­lisk-Ver­lag und kos­tet 12 Euro. Man kann ihn mit der ISBN 3–935706-43‑X im Buch­han­del bestel­len, aller­dings nicht über Ama­zon; wer ihn online erwer­ben möch­te, nutzt die Bestell­sei­te des Ver­lags (des­sen Shop aller­dings erst ab dem 05.09.2009 online sein wird).

YouTube will Filme verkaufen

Laut dem Wall Stret Jour­nal plant die Online-Video-Platt­form und Goog­le-Toch­ter You­Tube, ins Film­ver­leih-Geschäft ein­zu­stei­gen und ver­han­delt des­we­gen soeben mit War­ner Bros., Sony und Lions Gate. Vor­ge­se­hen ist es, Fil­me zeit­gleich mit dem Erschei­nen auf DVD auch als Stream anzu­bie­ten. Ob die Ver­hand­lun­gen zu einem posi­ti­ven Ergeb­nis kom­men oder schei­tern ist noch völ­lig offen.

Das Ange­bot sol­le vor­erst von den ca. 10000 Goog­le-Mit­ar­bei­tern ges­tes­tet wer­den, die »Verleih«-Entgelte für einen Film könn­ten bei 3,99 Dol­lar lie­gen, es ist aber auch geplant, Inhal­te wer­be­fi­nan­ziert ohne Kos­ten für den Nut­zer anzu­bie­ten. Bis­her such­te You­Tube ver­geb­lich nach einem finan­zi­ell erfolg­rei­chen Geschäfts­mo­dell, das ist jetzt also der neu­es­te Plan, mit Onlinevi­de­os Geld zu machen.

Trailer: THE WHISPERED WORLD

the whispered world

Die­ses Spiel war für mich eine der Ent­de­ckun­gen der games­com: THE WHISPERED WORLD von Daeda­lic Enter­tain­ment. Von den Machern des von Kri­ti­kern und Spie­lern hoch­ge­lob­ten EDNA BRICHT AUS wird eine mär­chen­haf­te Geschich­te in wun­der­schö­nen Bil­dern im Stil eines Trick­films erzählt. Tat­säch­lich han­delt es sich um ein Point & Click-Adven­ture (soll noch­mal einer sagen, die wären out). Mehr dazu hof­fent­lich dem­nächst auf unse­rer Mut­ter­sei­te (eine Anfra­ge für ein Inter­view läuft). Bis dahin hier der Trai­ler:

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Cover THE WHISPERED WORLD Copy­right 2009 Daedalic/​Deep Sil­ver

Trailer: GUILD WARS 2

Im Zuge des AION-Hype auf der games­com ist ncsofts Trai­ler zu GUILD WARS 2 bei­na­he unter­ge­gan­gen. Den­noch möch­te ich ihn hier zei­gen, er beinhal­tet auch ingame-Sequen­zen aus dem Nach­fol­ger des auch hier­zu­lan­de erfolg­rei­chen MMORPG.

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