Buchhandel und Selfpublishing: Wer benachteiligt hier eigentlich wen?

wir müssen leider draußen bleiben

Kein Rant, aber wer ge­wisse sa­ti­ri­sche An­klänge fin­det, darf sie be­hal­ten.

Ich will den Na­men nicht schon wie­der nen­nen, man ver­mu­tet in mir ob mei­ner re­gel­mä­ßig ge­äu­ßer­ten Kri­tik an der Buch­bran­che sei­tens der­sel­ben oh­ne­hin im­mer wie­der ei­nen Cla­queur für ei­nen ge­wis­sen On­line­händ­ler, da­bei ist das gänz­lich fal­sch. Mal se­hen, ob ich es schaffe, die­sen Ar­ti­kel zu schrei­ben, ohne den Na­men des La­dens zu nut­zen. Die Buch­bran­che ist ja in­zwi­schen so weit, dass ihn et­li­che nicht mehr „Vol­de­mort“ nen­nen, son­dern als „you shall not name him“ be­zeich­nen. Wie Harry Pot­ters Kon­sor­ten wer­den sie ir­gend­wann fest­stel­len, dass Igno­rie­ren das Pro­blem nicht löst. Aber dar­über wollte ich ei­gent­lich – wie be­reits an­ge­merkt – gar nicht re­den.

Re­den wir doch mal über ein bei­nahe mo­no­li­thi­sches Ge­bilde wie die kar­tell­hafte Buch­bran­che. Warum ein Teil da­von, näm­lich das Ver­lags­kon­glo­me­rat in mei­nen Au­gen ein ge­setz­lich li­zen­sier­tes Kar­tell ist, habe ich an an­de­rer Stelle be­reits aus­führ­lich ana­ly­siert. Die Kurz­fas­sung: Es gibt kei­nen ech­ten Wett­be­werb, weil man sich im ru­hi­gen Ge­wis­sen zu­rück leh­nen kann, dass es die Buch­preis­bin­dung gibt, die eine nor­male Ent­wick­lung von Prei­sen un­mög­lich macht. Wenn man Per­so­nen fragt, die be­reits seit Jah­ren durch die Bran­che in­dok­tri­niert wur­den, dann wird man im­mer wie­der man­t­ra­ar­tig zu hö­ren be­kom­men, dass eine Ab­schaf­fung der Buch­preis­bin­dung den Un­ter­gang des li­te­ra­ri­schen Abend­lan­des be­deu­ten würde.

Oh Gott! Oh Gott! Wir wer­den alle störrr­ben! – Nicht!

Wie es sein kann, dass an­dere Kunst­for­men auch ohne eine Preis­bin­dung prima und mäch­tig breit­ban­dig exis­tie­ren, dar­auf will mir nie je­mand eine Ant­wort ge­ben.Wie es sein kann, dass an­dere Kunst­for­men auch ohne eine Preis­bin­dung prima und mäch­tig breit­ban­dig exis­tie­ren, dar­auf will mir nie je­mand eine Ant­wort ge­ben. Bei­spiel Mu­sik: da gibt’s keine Preis­bin­dung. Den­noch ist eine im­mense mu­si­ka­li­sche Viel­falt auch ab­seits des Main­streams der Con­tent­ma­fia Ma­jor Player der Bran­che ge­ge­ben, weil dank In­ter­net in­zwi­schen je­der seine Mu­sik ver­öf­fent­li­chen und un­ter die Leute brin­gen kann, ohne auf die Mu­sik­in­dus­trie an­ge­wie­sen zu sein (üb­ri­gens auch mit der Hilfe von A … Uh, jetzt hätte ich fast was Fal­sches ge­sagt. Ich sag ein­fach mal: A…pple). Und mit den Self­pu­blis­hern pas­siert ge­rade im Be­reich Buch et­was ganz Ähn­li­ches, auch wenn die Bran­che das noch nicht so rich­tig ge­merkt zu ha­ben scheint. Aber die braucht halt im­mer et­was län­ger, weil sie, ge­bet­tet auf ei­nem di­cken, be­que­men Kis­sen na­mens Buch­preis­bin­dung, eher gen Alt­va­ter Gu­ten­berg schielt, denn gen In­ter­net-Zu­kunft im #neu­land. An­ders ist es auch nicht zu er­klä­ren, dass Be­zos aus dem Ge­bü­sch ge­sprun­gen kam (un­ge­fähr mit der Ge­schwin­dig­keit ei­ner Schild­kröte) und der Bran­che gar mäch­tig ei­nen mit der Kun­den­freund­lich­keits-Keule über den Schä­del zog.

Weil sie da­durch ihre Mo­no­pol­stel­lung ver­liertWor­auf ich hin­aus möchte: Eine Bran­che echauf­fiert sich über eine Mo­no­pol­stel­lung und die schiere Markt­macht ei­nes An­bie­ters. Warum tut sie das? Weil sie da­durch ihre Mo­no­pol­stel­lung ver­liert. Frü­her mus­ste ein Au­tor vor Ver­la­gen zu Kreuze krie­chen und hof­fen, dass man ihn gnä­dig auf­nimmt, sei­nen Text durch die Mühle dreht, um ein Drit­tel kürzt, schnell ein bil­li­ges Co­ver drauf­pappt und ihn dann mit Kru­men ab­speist. Warum? Weil die Ver­lage ein Mo­no­pol auf das Ver­öf­fent­li­chen von Bü­chern hat­ten. Ja, si­cher war das ein Mo­no­pol, es war lo­gis­ti­sch und tech­ni­sch be­dingt, weil nicht je­der zu Hause eine Druck­ma­schine rum­ste­hen hatte oder weil man das Zeug nicht in die Buch­lä­den be­kam. Und weil sie sich um Preise keine Sorge ma­chen muss­ten. Ob es sich da­bei um ei­nen oder drölf Ver­lage han­delt, ist erst ein­mal ir­rele­vant, denn das Re­sul­tat bleibt das­selbe.

Ne­ben der Tor­wäch­ter­funk­tion wurde aber über Jahr­zehnte, wenn nicht Jahr­hun­derte, zu­dem eine In­fra­struk­tur aus Ver­la­gen, Zwi­schen­händ­lern und Buch­händ­lern ge­schaf­fen, die zwar nicht so rich­tig in­trans­pa­rent ist, die aber das Hin­ein­kom­men von un­er­wünsch­ten Drit­ten äu­ßerst schwie­rig macht.

KugelschreiberWas ich da­mit meine? Ein­fach: Will man als Self­pu­blis­her, dass seine Werke in ei­ner Buch­hand­lung käuf­lich er­werb­bar sind, dann braucht man zum ei­nen eine ISBN (kost´ Geld) und zum an­de­ren ei­nen Ein­trag ins VLB (das be­deu­tet in sei­ner Lang­form „Ver­zeich­nis lie­fer­ba­rer Bü­cher“), und das kost´ so rich­tig Geld – und vor al­lem im­mer wie­der. Warum das so ist, weiß kei­ner. Ge­rade beim VLB: Man trägt heute seine Da­ten so­gar selbst ein – und da­für wol­len die ei­nen Hau­fen Kohle se­hen? Warum? Was viel­leicht zu prä-In­ter­net-Zei­ten noch ei­nen Sinn hatte, weil echte, pa­pierne Ka­ta­loge ge­druckt wer­den muss­ten, ver­liert im In­for­ma­ti­ons­zeit­al­ter sei­nen Sinn kom­plett (au­ßer viel­leicht, um ein paar alt­ein­ge­ses­sene Ses­sel­fur­zer am Le­ben zu er­hal­ten, die das schon im­mer so ge­macht ha­ben). Ja, ich sehe ein, dass auch ein On­line-VLB ad­mi­nis­triert und ge­war­tet wer­den muss – den­noch sind die Preise, um da hin­ein zu kom­men, in keins­ter Weise auch nur an­nä­hernd ge­recht­fer­tigt.

Warum muss man gro­teske Sum­men für ei­nen VLB-Ein­trag aus­ge­ben?Alex­an­der Ski­pis, der Chef des Bör­sen­ver­eins, la­men­tiert ob des Streits von A … äh … von Be­zos´ Bauch­la­den mit Bon­nier ´rum und sagt doch tat­säch­lich, dass Au­to­ren, die bei Ama­zon nicht ge­lis­tet sind, auch nicht exis­tie­ren. Ja, wer ist das denn schuld? Und die nächste Frage: Warum er­mög­licht es die Buch­bran­che den Self­pu­blis­hern nicht, auf der­art ein­fa­che, güns­tige und ab­zock­freie Weise wie bei A … also ihr wisst schon bei wem … im ganz nor­ma­len Buch­han­del ge­kauft wer­den zu kön­nen? Na? Warum nicht? Ihr könn­tet daran mit­ver­die­nen? Kei­nen Bock auf Ver­die­nen? Warum muss man dann gro­teske Sum­men für ei­nen VLB-Ein­trag aus­ge­ben? Weil der La­den künst­lich am Le­ben ge­hal­ten wer­den muss? Oder weil man Self­pu­blis­her drau­ßen hal­ten möchte? Warum kön­nen Buch­händ­ler die Bü­cher von Klein­ver­la­gen in die­sem ach so tol­len Ka­ta­log nicht fin­den?

Es geht hier nicht um den nied­li­chen Klein­ver­lag von ne­benanIst das nicht noch eine viel grö­ßere Dis­kri­mi­nie­rung als jene, die (ich sags jetzt ein­fach) Ama­zon be­treibt, in­dem sie mal ein paar Bü­cher ver­zö­gert aus­lie­fern, weil sie im Clinch mit ei­nem mul­ti­na­tio­nal agie­ren­den Groß­kon­zern wie Bon­nier lie­gen? Es geht hier nicht um den nied­li­chen Klein­ver­lag von ne­benan, ich wie­der­hole mich: auch Bon­nier ist ein in­ter­na­tio­nal agie­ren­der Kon­zern. Wer auch nur an­satz­weise der Pro­pa­ganda glaubt, es ginge hier um Le­ser, oder gar Au­to­ren, der hat gi­gan­ti­sch ei­nen an der Waf­fel. Es geht um Kohle für Bon­nier, von mir aus auch Ha­chette oder eben für Ama­zon.

Doch zu­rück zum In­die-Pu­blis­hing:

Warum sind so ziem­lich alle Self­pu­blis­her bei Ama­zon (jetzt ist eh al­les ver­lo­ren, egal, dann kann ich den Na­men ja ein­fach wei­ter ver­wen­den)? Weil Ama­zon es den Nut­zern so un­ge­heuer ein­fach macht. Word-Da­tei hoch­la­den, fer­tig ist das eBook, kurze Zeit spä­ter kann es er­wor­ben wer­den. Print­buch? Zwei PDFs hoch­la­den (In­halt und Co­ver), Stun­den spä­ter kann es ge­kauft wer­den. Be­son­ders in­ter­es­sant daran: da­bei räumt sich Ama­zon im Ge­gen­satz zu den deut­schen An­bie­tern (die so ziem­lich alle an ei­nem nam­haf­ten Ver­lag oder ei­ner Ver­lags­gruppe hän­gen) keine dreis­ten und um­fang­rei­chen Rechte an den Bü­chern ein.

Do Not EnterWo ist das Ge­gen­an­ge­bot der Buch­bran­che? Klar, dass den Ver­la­gen die Kon­kur­renz aus dem In­die-La­ger nicht passt, kann man ver­ste­hen. Ebenso, dass sie des­we­gen über­haupt kein In­ter­esse daran ha­ben, die­sen Ama­teu­ren auch noch Vor­schub zu leis­ten (ver­die­nen möch­ten sie den­noch dran, an­ders ist die mehr oder we­ni­ger ver­deckte Ak­ti­vi­tät man­cher Ver­lags­häu­ser im Self­pu­blis­hung-Be­reich kaum zu er­klä­ren).
Aber: Warum hat der Buch­han­del kein In­ter­esse daran, Bü­cher von Self­pu­blis­hern zu ver­kau­fen? Brin­gen die kein Geld? Doch, wür­den sie, aber tat­säch­lich kann man in ei­ner Buch­hand­lung in den al­ler­meis­ten Fäl­len keine In­die-Bü­cher be­kom­men.

Warum?

Da sind wir wie­der beim VLB und an­de­ren ge­hei­men Schrif­ten: Es wird nur in den be­kann­ten Ka­ta­lo­gen nach­ge­schaut, da sind die In­dies (und auch Klein­ver­lage) nicht drin, oft weil sie sich den Re­gu­la­rien der Bran­che ebenso we­nig un­ter­wer­fen wol­len, wie de­ren we­ge­la­ge­ri­sche Lö­se­gel­der für eine Lis­tung in den Bran­chen­ka­ta­lo­gen. Jetzt könnte man na­tür­lich sa­gen: selbst schuld! Wenn ihr da­bei sein wollte, dann zahlt

Das ist aber doch eine Denke aus dem letz­ten Jahr­tau­send!

Warum kann je­der den Na­men ei­nes In­die-Au­to­ren in eine Such­ma­schine der ei­ge­nen Wahl ein­ge­ben, die dann die Au­to­ren­web­seite aus­spuckt, der ge­meine Buch­händ­ler aber nicht?Warum kann je­der den Na­men ei­nes In­die-Au­to­ren in eine Such­ma­schine der ei­ge­nen Wahl ein­ge­ben, die dann die Au­to­ren­web­seite aus­spuckt, der ge­meine Buch­händ­ler aber nicht? Weil das au­ßer­halb der be­kann­ten Ab­wick­lungs-Work­flows ist? Das kann keine Aus­rede sein. Wich­tig sollte es doch sein, den Kun­den, der ge­nau die­ses Buch möchte, zu­frie­den­zu­stel­len. Denn eins ist klar: be­kommt der Le­ser das Buch beim Buch­händ­ler nicht, bei Ama­zon kann er es ga­ran­tiert kau­fen, in­klu­sive kos­ten­lo­ser Zu­stel­lung am nächs­ten Tag und ohne läng­li­che Dis­kus­sion, dass es das Buch an­geb­lich gar nicht gibt.

Espresso Print On Demand-Maschine

Es­presso Print On De­mand-Ma­schine

Der Buch­han­del muss sich von den Spinn­we­ben im Kopf lö­sen, muss die Mög­lich­kei­ten der mo­der­nen Kom­mu­ni­ka­tion und In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie end­lich nut­zen, wie das der größte Teil der Ge­sell­schaft heute tut, weil es eben so ver­dammt ein­fach ist. Muss vor­gest­rige eli­täre Stan­des­dün­kel ab­le­gen (wo­bei sie das mit dem Ver­ti­cken von Ro­man­tasy-Schmon­zet­ten oder 50 Schat­tie­run­gen von ir­gend­wel­chen Far­ben oh­ne­hin schon lange ge­tan ha­ben). Was ist so schwer daran, auch die Bü­cher von In­die-Au­to­ren zu ver­kau­fen, wenn die Kun­den sie ha­ben wol­len? Klar, der Auf­wand ist et­was grö­ßer, als mal eben in den Stan­dard-Ka­ta­log zu kli­cken und nichts wei­ter tun zu müs­sen, weil der Zwi­schen­händ­ler da­für sorgt, dass der Schin­ken mor­gen im Re­gal liegt. Viel­leicht muss man den In­die mal an­ru­fen, oder ihm eine  Email schrei­ben. Und der Ver­sand dau­ert si­cher auch län­ger. Aber der Auf­wand lohnt sich doch, weil man da­mit Ama­zon An­teile ab­neh­men könnte und vor al­lem wie­der im An­se­hen der Kun­den und der In­die-Au­to­ren deut­lich steigt.

Alle hät­ten ge­won­nen, Au­to­ren, Le­ser und Buch­händ­lerWenn ei­ner der Zwi­schen­händ­ler schlau wäre, würde er ei­nen ähn­lich at­trak­ti­ven (in jeg­li­cher Hin­sicht, also auch ge­rade in Sa­chen Rech­tespar­sam­keit) Print On De­mand-Ser­vice schaf­fen, wie CreateSpace/Amazon es ist, der es aber er­mög­licht, die Bü­cher über den Buch­han­del be­stel­len zu kön­nen. Alle hät­ten ge­won­nen, Au­to­ren, Le­ser und Buch­händ­ler, weil Ama­zon nicht mehr der ein­zige brauch­bare An­bie­ter wäre.

Doch so­lange diese Bran­che tief im Ges­tern ge­fan­gen ist und lie­ber nach ge­setz­li­chem Fest­klop­fen der fürs In­ter­net­zeit­al­ter nicht mehr pas­sen­den fos­si­len Vor­ge­hens­wei­sen und Ge­ge­ben­hei­ten ruft, wird dar­aus ver­mut­lich nichts wer­den.

Liebe Buch­händ­ler: Pro­biert es doch ein­fach mal. Sucht im In­ter­net nach dem Au­to­ren, des­sen Print­buch der Kunde ha­ben möchte, wenn ihr das in eu­ren ok­kul­ten Ka­ta­lo­gen nicht fin­det. Ruft ihn an, schickt ihr eine Email. Die sen­den euch das Buch be­stimmt sehr gern und so schnell es geht. Auf Wunsch so­gar mit Wid­mung, ver­sucht das mal bei ei­nem Ver­lag oder Zwi­schen­händ­ler.

Liebe In­die-Au­to­ren: Hal­tet die Kon­tak­t­in­for­ma­tio­nen auf eu­ren Web­sei­ten ak­tu­ell und nach­voll­zieh­bar und ant­wor­tet schnell, wenn ein Buch­händ­ler an­fragt.

Liebe Le­ser: Fragt beim Buch­händ­ler eu­rer Wahl nach Bü­chern von In­de­pen­dent-Au­to­ren (und Klein­ver­la­gen). Je mehr von euch das tun, desto schnel­ler wird es sich in den Köp­fen fest­set­zen, dass man die ohne Stan­des­dün­kel an­bie­ten muss.

Doch so­lange der Buch­han­del die In­die-Au­to­ren durch Igno­rie­ren noch viel schlim­mer be­nach­tei­ligt (und da­mit kom­men wir zum Ti­tel die­ses Ar­ti­kels), als Ama­zon das durch Lie­fer­ver­zö­ge­run­gen mit Ver­lags­gi­gan­ten tut, wird sich nichts ver­bes­sern. Denkt mal drü­ber nach.

p.s.: Ich hör schon die üb­li­chen „Ar­gu­mente“: „Aber … aber … das geht doch nicht … wir kön­nen doch nicht auf ein­mal al­les an­ders … die Struk­tu­ren … der Zwi­schen­han­del … das ha­ben wir noch nie so ge­macht …“

Creative Commons License

Ab­bil­dun­gen:
„So­wje­ti­sches Buch“, aus Wi­ki­me­dia Com­mons, Ur­he­ber Bun­des­ar­chiv, CC BY
Es­presso Print On De­mand-Ma­schine: Pixabay, CC 0
Ku­gel­schrei­ber: Pixabay, CC 0
Warning: Pixabay, CC 0

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­tasy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.


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