Bandits Kommentar: Des HOBBITS holpriges Ende

Poster SCHLACHT DER FÜNF HEEREDER HOBBIT – DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE: Bun­des­start 10.12.2014

»Wollt ihr mir noch ein­mal fol­gen? Ein letz­tes Mal?«

Was bleibt einem denn ande­res übrig? Man kommt ja nicht umhin. Noch 161 Minu­ten zuvor ging man mit gemisch­ten Gefüh­len aus dem Kino, wei­te­re 169 Minu­ten spä­ter sind die Gefüh­le ein­deu­ti­ger. Aber gibt man dann gleich auf? Es heißt, die Hoff­nung stirbt zuletzt, und so war es auch bei der HOB­BIT-Tri­lo­gie. Und die Hoff­nung stütz­te sich auf das, was einem schon SMAUGS EINÖDE so exal­tiert prä­sen­tier­te, näm­lich das Spek­ta­kel. Die Titelän­de­rung Anfang des Jah­res nahm dann schon mit weni­gen Wor­ten vor­weg, dass sich dar­an viel­leicht nichts ändern wür­de. Was kann man also sagen, außer das Peter Jack­son lie­fert, was er ver­spricht. Aber nach knapp acht Stun­den in Mit­tel­er­de wird es end­lich Zeit, nach Hau­se zu kom­men. Und viel­leicht ein­mal eine Wei­le dort zu blei­ben.

Die Vor­freu­de war dies­mal eine ande­re, eine kaum zu erklä­ren­de. Es wäre der end­gül­ti­ge Abschluss. Es wür­de hier­mit enden. Als vor vier­zehn Jah­ren die ers­ten Trai­ler zur drei­tei­li­gen Kino­sen­sa­ti­on ver­öf­fent­licht wur­den, beschei­nig­ten Tol­ki­en-Ken­ner anhand weni­ger Bil­der, dass dies einen soli­den, der Vor­la­ge gerech­ten wer­den­den Ein­druck mache. Und so soll­te es auch sein, und noch viel mehr. Jack­son fiel zuerst ein­mal dadurch auf, dass er die­ses Mam­mut­pro­jekt am Stück umsetz­te. Ein bis­he­ri­ges Novum in der Geschich­te des Films, vor allem, wenn man das Bud­get von 330 Mil­lio­nen Dol­lar betrach­te­te. Die Grö­ße des Pro­jekts, der tech­ni­sche Auf­wand, die kine­ma­to­gra­phi­sche Exzel­lenz, brach­te sogar ein Publi­kum ins Kino, wel­ches von Fil­men die­ses Gen­res eher Abstand neh­men wür­de, begeis­ter­te und beein­druck­te es. Ähn­lich einer Vul­kan­in­sel erhob sich die Welt von Mit­tel­er­de wie neu gebo­ren. Sie war schon immer da, irgend­wo unter den Was­sern der Fan­ta­sy-Leser. Doch plötz­lich für jeder­mann sicht­bar, rag­te sie über dem Was­ser­spie­gel aller erfun­de­nen Kino-Wel­ten. Mit­tel­er­de war vom Gen­re-Klas­si­ker zum popu­lär­ge­sell­schaft­li­chen Phä­no­men mutiert. Auch, aber nicht nur, weil Peter Jack­son sei­ne Geschich­te nach allen Regeln von Erzähl­struk­tur auf den Punkt genau insze­niert hat­te, son­dern dabei noch mit epi­schen Effek­ten über­zeug­te, wel­che die rea­le Welt noch nicht gese­hen hat­te. Ganz zu schwei­gen von dem kaum zu über­bli­cken­den Detail­reich­tum in Kos­tüm und Aus­stat­tung.

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Elf Jah­re nach dem Beginn die­ses spek­ta­ku­lä­ren Ereig­nis­ses kam der HOBBIT. Guil­ler­mo del Toro soll­te Regie füh­ren und wur­de, wie zu erwar­ten war, von Peter Jack­son abge­löst. Die geplan­ten zwei Tei­le wur­den unver­mit­telt als Drei­tei­ler ange­kün­digt und jeder inter­es­sier­te Kino­gän­ger wuss­te sofort, dass dies nur zur Gewinn­ma­xi­mie­rung geschah, und nicht aus künst­le­ri­schen Über­le­gun­gen her­aus. Das waren zwei Punk­te, an denen sich die Film­welt zu rei­ben begann. Guil­ler­mo del Toro hät­te sicher­lich einen neu­en Blick auf Mit­tel­er­de eröff­net. Und ob das eher dün­ne Kin­der­buch über­haupt zwei Kino­fil­me tra­gen kön­ne wur­de immer wie­der ange­zwei­felt. All die Zwei­fel bestä­tig­ten sich letzt­end­lich, irgend­wie. EINE UNERWARTETE REISE ließ einen skep­tisch zurück, mit SMAUGS EINÖDE wur­de es zur Gewiss­heit, die Fil­me konn­ten nichts mehr zur Fas­zi­na­ti­on für Mit­tel­er­de bei­steu­ern. Aber, hey, es ist eben Mit­tel­er­de. Ein Platz den man kennt, mit Figu­ren die man kennt, mit einer Dra­ma­tur­gie die man längst inne hat. Kei­ner der Fil­me war wirk­lich lang­wei­lig, aber sie hat­ten Län­gen. Kei­ner der zwei Fil­me wie­der­hol­te Sze­nen aus der Ring-Tri­lo­gie, und den­noch kann­te man alle Sequen­zen. Der HERR DER RINGE war Aben­teu­er­ur­laub für Büro­ar­bei­ter, DER HOBBIT geriet zum Strand­ur­laub für Schicht arbei­ten­de Stahl­ko­cher.

DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE ist somit als abschlie­ßen­der Film der mit der undank­bars­ten Auf­ga­be gewor­den. An ihm wird sich die Tri­lo­gie mes­sen las­sen müs­sen, ob eine Tri­lo­gie tat­säch­lich gerecht­fer­tigt war. Und man kann mit ruhi­gen Gewis­sen sagen, dass sich die­se Tri­lo­gie nicht recht­fer­ti­gen konn­te.

Man kann über die Fil­me letzt­end­lich sagen was man will, aber sie ste­hen, und sind nicht gefal­len.Aber es ist nicht Pip­pis Taka­tu­ka-Land und auch nicht Peter Lus­tigs Löwen­zahn-Bau­wa­gen, son­dern Mit­tel­er­de aus der visio­nä­ren Kraft eines Peter Jack­sons, die mit sei­nen Kol­la­bo­ra­teu­ren Fran Walsh und Phil­ip­pa Boy­ens vom Buch ins Bild­li­che über­setzt wur­de. Eine Welt ent­sprun­gen aus dem nach wie vor unglaub­lichs­ten Kon­glo­me­rat von Com­pu­ter-Spe­zia­lis­ten, Set-Desi­gnern, Kos­tüm­bild­nern, Schau­spiel-Ensem­bles, Licht­tech­ni­kern, Dreh­buch­au­toren, Regis­seur mit sei­nen Regie-Assis­ten­ten, Trans­port-Logis­ti­kern, oder Loca­ti­on-Scouts. Und natür­lich Cate­rer, man darf nie das Cate­ring ver­ges­sen. Eine Film­pro­duk­ti­on steht und fällt mit dem Cate­ring. Und hier liegt das Pro­blem der HOB­BIT-Tri­lo­gie, sie hat­ten ein ver­dammt gutes Cate­ring. Man kann über die Fil­me letzt­end­lich sagen was man will, aber sie ste­hen, und sind nicht gefal­len.

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Es ist mit 144 Minu­ten der kür­zes­te Film der Rei­he. Aber irgend­wie auch der holp­rigs­te. In den zwei vor­an­ge­gan­ge­nen Tei­len sorg­ten aus­ge­rech­net gewis­se Län­gen für stim­mi­ge Über­gän­ge und einen ein­heit­li­chen Fluss in den Sze­nen. Bei FÜNF HEERE glaubt man immer wie­der gewis­se Hand­lungs­punk­te ver­säumt zu haben. Auch wenn man nicht wirk­lich etwas ver­passt hat, irri­tiert der Film durch sei­nen sprung­haf­ten Sze­nen­wech­sel. Immer wie­der wird sich das Publi­kum die Fra­ge stel­len, wo man sich gera­de in den Hand­lung befin­det. Das hat aber vor allem damit zu tun, das sich der Regis­seur sich kei­nes­wegs um Logik bemüht zeigt. Es gibt gewis­se Mar­ken­zei­chen, und dazu gehö­ren natür­lich die Land­schafts­über­flü­ge, bei denen Prot­ago­nis­ten mög­lichst in einer tota­len Ein­stel­lung einen Berg­kamm ent­lang lau­fen, die sich Peter Jack­son nicht neh­men lässt. Und die­se gegen­läu­fig gefilm­ten Über­flü­ge zeigt FÜNF HEERE noch häu­fi­ger, als all sei­ne Vor­gän­ger-Fil­me bis­her. Es scheint dabei nur um das Bild an sich zu gehen, nicht um den Sinn. Denn da läuft ein gan­zes Dorf von geschun­de­nen, schwa­chen Men­schen die steils­ten Pas­sa­gen einer Anhö­he hin­auf, anstatt den im Hin­ter­grund zu sehen­den leich­ten Anstieg zu gehen. Immer und immer wie­der.

Hier schei­tert die HOB­BIT-Tri­lo­gie im eigent­li­chen Sin­ne. Sie ist nur auf den Wie­der­erken­nungs­ef­fekt aus und lässt alle Logik außen vor. Im wah­ren Leben unüber­brück­ba­re Stre­cken, und vor allem Höhen­me­ter, wer­den ohne jede Rück­sicht auf Glaub­wür­dig­keit leich­ten Fußes über­wun­den. Stän­dig lau­fen die Hel­den der Geschich­te Ber­ge hin­auf, Ber­ge hin­un­ter, oder Stre­cken von unmensch­li­cher Län­ge – ohne wei­te­re Bemü­hun­gen. Das Schlacht­feld ist weit mehr als nur ein Fuß­ball­feld. Den­noch kein Pro­blem für klei­ne, unter­setz­te Zwer­ge. Jack­son hat wohl die Schau­plät­ze fest­ge­legt, nur leg­te er schein­bar kei­nen Wert dar­auf, wie die ver­schie­de­nen Hand­lungs­ort logis­tisch zu ein­an­der ste­hen. Das sorgt gera­de in der Schlacht der fünf Hee­re immer wie­der für gro­ße Ver­wir­rung. Wo sind die Prot­ago­nis­ten gera­de, und wie kom­men sie über­haupt so schnell dahin. Und wer kämpft über­haupt für oder gegen wen? Ja, die FÜNF HEERE haben mit insze­na­to­ri­schen Schwä­chen zu kämp­fen, die sich für sich selbst gese­hen ziem­lich tri­vi­al aus­neh­men. Aber im Gesam­ten sorgt die immer wie­der ver­wir­ren­de Sprung­haf­tig­keit inner­halb der ein­zel­nen Sze­nen­ab­fol­gen für fra­gen­de Gesich­ter. Der plötz­li­che Sin­nes­wan­del eines bestimm­ten Cha­rak­ters wird dabei sogar sehr unglaub­wür­dig, weil nicht nach­voll­zieh­bar.

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Und des­we­gen ist FÜNF HEERE eben nicht der schlech­te Film, der er eigent­lich sein müss­teAber war­um ist FÜNF HEERE den­noch nicht der schlech­te Film, der er eigent­lich sein müss­te? Ich war von Fan­ta­sy in die­sem Stil nie groß beein­druckt gewe­sen. Doch aus sei­ner Opu­lenz und Selbst­si­cher­heit her­aus nahm mich DER HERR DER RINGE gefan­gen. Und viel­leicht ist es genau das, weil ich irgend­wie nicht von dem Ein­fluss die­ses einen Rin­ges los­kom­me. Wie­so ist Gol­lum wegen des Rin­ges ver­rückt gewor­den, aber Bil­bo über Jah­re hin­weg nicht? Wie­so ver­guckt sich Elbin Evan­ge­li­ne Lil­ly in einen zwei Köp­fe klei­ne­ren Zwerg, wenn ihr die gan­ze Zeit Orlan­do Bloom hin­ter­her rennt? Fra­gen die mich quä­len, die boh­ren, die ich aber als unbe­ant­wor­tet über mich erge­hen las­sen muss. Auf­re­gend, monu­men­tal, ein­zig­ar­tig war der HERR DER RINGE. DER HOBBIT konn­te schon gar nicht mehr ein­zig­ar­tig sein. Auch hier fal­len Men­schen, Elben, Orks und Zwer­ge vie­le, vie­le Meter in die Tie­fe, ohne sich auch nur einer Krat­zer zuzu­zie­hen. Eigent­lich hat DER HERR DER RINGE die sel­ben Feh­ler gemacht, über die man aller­dings ger­ne hin­weg gese­hen hat. Und des­we­gen ist FÜNF HEERE eben nicht der schlech­te Film, der er eigent­lich sein müss­te. Er hat nur alles, was man alles schon des Öfte­ren gese­hen hat. Wie­der tun die Cha­rak­te­re Din­ge, die jeder Phy­sik spot­ten. Das ist eben Jack­sons Ding, der alles so insze­nie­ren kann, dass man es ein­fach hin­nimmt. Aber nicht resi­gnie­rend, son­dern dul­dend.

Die zwei­te Tri­lo­gie endet hier­mit. Nicht so monu­men­tal und aus­ufernd wie sei­ner­zeit DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS. Aber die ers­ten Fähr­ten sind gelegt, die Vor­zei­chen klar erkannt, wohin das eigent­li­che Ende bei FÜNF HEERE füh­ren wür­de. Ein Zir­kel­schluss. Irgend­wie wit­zig, das jetzt erst DER HERR DER RINGE begin­nen soll­te, aber auch wie­der irgend­wie phan­tas­tisch, in allen Bezie­hun­gen die­ses Wor­tes. Weder die eine noch die ande­re Tri­lo­gie hat mich dem Fan­ta­sy-Gen­re näher gebracht. Aber nach Mit­tel­er­de, auch wenn ich mich wie­der wegen die­ser klei­nen Unstim­mig­kei­ten ärgern wür­de, nach Mit­tel­er­de wür­de ich zwangs­läu­fig wie­der gehen. Was will man auch dage­gen machen? Man kommt nicht umhin. Aber so schnell wer­den wir nicht mehr in die Ver­le­gen­heit kom­men. Peter Jack­son hat getan was er tun muss­te, und er hat getan, was er tun konn­te. Man soll die Wor­te des Herrn nicht miss­brau­chen, aber:

Es ist voll­bracht.

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DER HOBBIT – DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE
THE HOBBIT – BATTLE OF THE FIVE ARMIES
Dar­stel­ler: Mar­tin Free­man, Ian McKel­len, Luke Evans, Richard Armi­ta­ge, Evan­ge­li­ne Lil­ly, Orlan­do Bloom, Cate Blan­chett, Manu Ben­nett, Lee Pace, Hugo Wea­ving, Chris­to­pher Lee u.v.a.
Regie: Peter Jack­son
Dreh­buch: Guil­ler­mo del Toro, Fran Walsh, Phil­ip­pa Boy­ens, Peter Jack­son
Kame­ra: Andrew Les­nie
Bild­schnitt: Jabez Ols­sen
Musik: Howard Shore
Pro­duk­ti­ons­de­sign: Dan Hen­nah
Neu­see­land – USA / 2014

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AutorIn: Bandit

4 Kommentare for “Bandits Kommentar: Des HOBBITS holpriges Ende”

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Fiedler, Jörg

sagt:

Ein Hit war:
»Wie­so ver­guckt sich Elbin Evan­ge­line Lil­ly in ei­nen zwei Köp­fe klei­ne­ren Zwerg, wenn ihr die gan­ze Zeit Or­lando Bloom hin­ter­her rennt?«
Kann dem Autoren mal jemand sagen, das sich zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen nicht nach Aus­se­hen erge­ben. Zwi­schen ihr und Lego­las war halt von Anfang an kein Fun­ke geflo­gen. Gera­de das als Irre­al und Frag­wür­dig her­aus­zu­he­ben, wun­dert doch sehr.
Auch sonst hat­te ich die gan­ze Zeit das Gefühl, das Ban­dit einen ande­ren Film gese­hen hat. Aber Geschmä­cker sind ja zum Glück ver­schie­den. Und Logik als Maß­stab für Fan­ta­sy taugt eben nicht.

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Bandit

sagt:

-
Sehr geehr­ter Herr Fied­ler,
viel­leicht ist ihnen ent­gan­gen, wor­um es in die­sem Kom­men­tar (kei­ne Rezen­si­on) ging. Es war mei­ne per­sön­li­che Ver­wun­de­rung dar­über, dass sich für mich die Film­rei­he tot­ge­lau­fen hat, und ich den­noch sehr ger­ne in die­se Welt zurück bin. Para­dox, nicht wahr?
Und machen sie sich kei­ne Sor­gen, ich weiß, dass sich zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen nicht nach Aus­se­hen erge­ben. Sind aber Elben und Zwer­ge als zwi­schen­mensch­lich anzu­se­hen?
Aber bei einem muss ich wider­spre­chen. Auch wenn ich kein Ver­eh­rer von Fan­ta­sy bin, wür­de ich doch behaup­ten, dass auch hier Logik sein soll­te. Natür­lich eine Logik die gül­tig inner­halb die­ser Welt ist. Dazu gehört eben auch, das die Figu­ren Din­ge tun, die jeder Phy­sik spot­ten.

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sagt:

»Wie­so ist Gol­lum we­gen des Rin­ges ver­rückt ge­wor­den, aber Bil­bo über Jah­re hin­weg nicht?« Das wur­de aber im HdR ziem­lich deut­lich erklärt – in Teil 3 um genau zu sein.

Gol­lum hat­te den Ring WESENTLICH län­ger als Bil­bo. Und auch Bil­bo ver­fiel dem Ring immer mehr, wie man im ers­ten Film sah.

Von daher, hät­te Bil­bo den Ring nicht wei­ter­ge­ge­ben, dann wäre er auch zu einer Art Gol­lum gewor­den …

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sagt:

Äh. Nein. Sméa­gol hat Déa­gol gleich nach dem Ring­fund getö­tet, danach hat er sich an sei­nen Ver­wand­ten für´s Her­um­sto­ßen gerächt, er wur­de sofort kor­rum­piert, nicht erst nach hun­der­ten von Jah­ren.

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