Publizieren mit CreateSpace – ein Erfahrungsbericht

Nach­dem Ama­zon es mit Kind­le Di­rect Pu­blis­hing je­der­mann er­mög­licht, eBooks zu ver­öf­fent­li­chen und zu mo­ne­ta­ri­sie­ren, sind selbst­pu­bli­zier­te elek­tro­ni­sche Bü­cher ab­seits der eta­blier­ten Ver­la­ge auch in Deutsch­land in kaum noch über­schau­ba­rer Men­ge zu er­hal­ten.
Nach wie vor deut­li­ch schwie­ri­ger ist es je­doch, ein »ech­tes« Buch her­aus zu brin­gen. Zwar buh­len Book- und Print- On De­mand-An­bie­ter um die Gun­st des am­bi­tio­nier­ten Self­pu­blis­hers, doch gibt es hier Hür­den zu über­win­den: die ei­nen möch­ten sich gern um­fang­rei­che Rech­te an den In­hal­ten ein­räu­men (das geht so­gar bis hin zu Auf­füh­rungs- und Sen­de­rech­ten) und las­sen dem Pu­bli­zie­ren­den zu­dem nur Bro­sa­men von den Ver­käu­fen. Die an­de­ren se­hen sich als rei­ner Druck­ser­vice, for­dern al­ler­dings für die Vor­be­rei­tung der Bü­cher, die dann via PoD er­hält­li­ch sein sol­len, nicht un­er­heb­li­che Vor­ko­sten – da­für be­hält man die Rech­te an sei­nen Wer­ken.

Doch über die Ama­zon-Toch­ter Crea­te­S­pace, die seit Kur­zem auch für den Ver­trieb von Ta­schen­bü­chern in Eu­ro­pa zu nut­zen ist, er­mög­licht der On­line­händ­ler es nun je­der­mann, Bü­cher in ge­druck­ter Form un­ters Volk zu brin­gen. Wenn­gleich der­zeit hier­zu­lan­de erst ein­mal nur über den Ama­zon-On­line­shop.

Nach­dem ich als Her­aus­ge­ber der Storyantho­lo­gie »DIE STEAM­PUNK-CHRO­NI­KEN: AE­THER­GARN« für die eBook-Ver­si­on be­reits KDP ge­nutzt hat­te, lag es nahe, nun auch eine ge­druck­te Fas­sung der Samm­lung zu rea­li­sie­ren. Dazu im Fol­gen­den ei­ni­ge Be­trach­tun­gen.

Die An­mel­dung bei Crea­te­S­pace geht flugs und stellt kei­ner­lei grö­ße­res Hin­der­nis dar – zu­min­dest dann, wenn man der eng­li­schen Spra­che mäch­tig ist, lo­ka­li­sier­te Fas­sun­gen gibt es der­zeit nicht. Will man Bü­cher in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten pu­bli­zie­ren, be­nö­tigt man zwin­gend eine dor­ti­ge Steu­er­num­mer vom IRS (dem US-ame­ri­ka­ni­schen Fi­nanz­amt), möch­te man sei­ne Wer­ke al­ler­dings aus­schließ­li­ch in Eu­ro­pa ab­set­zen, ist das nicht not­wen­dig.

Nach dem An­le­gen des Kon­tos und der An­ga­be ge­wis­ser per­sön­li­cher Da­ten (nichts Un­üb­li­ches, In­for­ma­tio­nen die für die Nut­zung des Dien­stes not­wen­dig sind) kann man im Da­sh­board der Crea­te­S­pace-Web­sei­te dann auch gleich ein Buch­pro­jekt an­le­gen und da­bei zwi­schen »gui­ded« und »ad­van­ced« wäh­len. Ich hat­te »ad­van­ced« ver­wen­det, da ich da­von aus­ging, dass ich so mehr Op­tio­nen selbst aus­wäh­len konn­te und fle­xi­bler bin, als bei der Va­ri­an­te, bei der Crea­te­S­pace mich beim Pro­zess »an die Hand nimmt«.

Das Ein­ge­ben von In­for­ma­tio­nen zum Ti­tel ist wei­test­ge­hend selbst­er­klä­rend, Ama­zon er­teilt auch au­to­ma­ti­sch eine ISBN. Hier­zu je­doch die An­mer­kung, dass es sich da­bei um eine US-Num­mer han­delt, mit der man das Buch nicht ohne wei­te­res in hie­si­gen Buch­hand­lun­gen be­stel­len kann. Auch das An­ge­bot, das Werk für ei­nen Obo­lus von nur 25 Dol­lar (pro Buch­pro­jekt) im ge­sam­ten Buch­han­del er­werb­bar zu ma­chen, gilt der­zeit erst ein­mal nur für die Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Ich gehe aber da­von aus, dass Ama­zon hier nach­legt und Ähn­li­ches bald auch in Eu­ro­pa mög­li­ch sein wird.

Hat man al­ler­dings be­reits eine ISBN, kann man die­se statt der von Crea­te­S­pace ver­ge­be­nen nut­zen! Ob eine Buch­han­dels­be­stel­lung in Deutsch­land in die­sem Fall mög­li­ch ist, wäre ein span­nen­des Ex­pe­ri­ment …

Da­na­ch folgt die Aus­wahl ei­nes ge­eig­ne­ten Buch­for­mats, hier ste­hen reich­li­ch Op­tio­nen zur Ver­fü­gung. Für AE­THER­GARN habe ich das For­mat 8 x 5 Zoll aus­ge­wählt, da ich et­was mög­lich­st Ta­schen­buch-Ähn­li­ches als Er­geb­nis ha­ben woll­te (An­fang des Mo­nats wa­ren nur die Zoll-Ab­mes­sun­gen dar­ge­stellt, in­zwi­schen ste­hen auch die Zen­ti­me­ter-Maße da­bei – man merkt also deut­li­ch, dass an der Sei­te ge­ar­bei­tet wird, um sie für die in­ter­na­tio­na­le Nut­zung an­zu­pas­sen). Bei den Buch­grö­ßen ist dar­auf zu ach­ten, dass es so­ge­nann­te »Industry-Standard«-Formate gibt und sol­che, die da­von ab­wei­chen. Für letz­te­re ste­hen nicht alle Op­tio­nen zur Ver­fü­gung. Beim Pa­pier kann man zwi­schen rein­weiß und creme­far­ben wäh­len. Was man sich hier aus­sucht ist wohl vor al­lem vom ei­ge­nen Ge­schmack und vom Buch ab­hän­gig, üb­li­cher­wei­se wählt man für Bel­le­tri­stik gern crè­me und für Sach- und Fach­bü­cher weiß. Die Pa­pier­dicke kann man üb­ri­gens nicht aus­wäh­len, hier steht nur eine Mög­lich­keit zur Ver­fü­gung.

Mög­li­ch sind üb­ri­gens nicht nur schwarz­wei­ße Blei­wü­sten, da der In­halt­s­typ »vier­far­big« exi­stiert, könn­te man auch Co­mics oder Bild­bän­de an­bie­ten. Dem könn­te al­ler­dings hin­der­li­ch im Weg ste­hen, dass die Grö­ße der Upload­da­tei 50 MB nicht über­schrei­ten darf, was für um­fang­rei­che Wer­ke mit vie­len Bil­dern in Druck­auf­lö­sung zu we­nig ist. Hat man eine grö­ße­re Da­tei, kann man die­se auf ei­nem Da­ten­trä­ger wie bei­spiels­wei­se ei­ner CD ein­sen­den.

An­mer­kung: Man soll­te bei der Er­stel­lung be­ach­ten, dass man der Im­pres­s­ums­pflicht un­ter­liegt, wenn man in Deutsch­land ein Buch ver­treibt, das gilt selbst­ver­ständ­li­ch auch für selbst ver­leg­te Wer­ke, die (bis­lang) aus­schließ­li­ch über Ama­zon er­hält­li­ch sind. Ich gehe da­von aus, dass feh­len­de oder man­gel­haf­te Im­pres­si in Self­pu­blis­hing-Bü­chern via Crea­te­S­pace in Zu­kunft eine be­lieb­te Ein­nah­me­quel­le von Ab­mahn­ab­zocker-An­wäl­ten wer­den dürf­ten.Als In­halts­for­mat – also das Buch­in­ne­re – nimmt Crea­te­S­pace eine PDF-Da­tei ent­ge­gen (oder auch rtf oder doc, al­ler­dings hat­te ich bei PDF we­ni­ger Be­den­ken we­gen kor­rek­ter For­ma­tie­rung, die bei­den an­de­ren For­ma­te sind in der Hin­sicht für un­schö­ne Ka­prio­len be­kannt), die ge­wis­sen For­ma­tie­rungs­re­geln un­ter­lie­gen, was Ab­stän­de und Be­schnitt an­geht. Es wer­den für je­des der vor­ge­ge­be­nen For­ma­te Tem­pla­tes im Mi­cro­soft-Word-For­mat (doc) be­reit ge­stellt, die man im Prin­zip auch so­fort ver­wen­den kann. Wer mehr In­di­vi­dua­li­tät wünscht, kann die­se selbst­ver­ständ­li­ch in der Text­ver­ar­bei­tung der ei­ge­nen Wahl nach Be­lie­ben va­ri­ie­ren, die vor­han­de­nen Ein­stel­lun­gen sind ame­ri­ka­ni­schen Vor­lie­ben im Buch­druck an­ge­passt, kön­nen aber im Prin­zip fast ohne Än­de­run­gen über­nom­men wer­den. Open­Of­fice (und da­mit wahr­schein­li­ch auch Li­bre­Of­fice) funk­tio­nier­te üb­ri­gens völ­lig pro­blem­los, es muss nicht Word sein. Die Vor­la­ge stellt Sei­ten­for­ma­te für In­tro- so­wie rech­te und lin­ke In­halts­sei­ten in­klu­si­ve Kopf- und Fuß­zei­len zur Ver­fü­gung.

Die Er­stel­lung des In­halts ist mit ein we­nig Über­le­gen und Pla­nung über­haupt kein Pro­blem. Man soll­te sich na­tür­li­ch dar­über im Kla­ren sein, dass neue In­halts­ab­schnit­te bes­ser auf den rech­ten Sei­ten zu fin­den sein soll­ten und der­glei­chen; aber das sind De­tails, die mit Bu­cher­stel­lung zu tun ha­ben, und we­ni­ger mit dem Pu­bli­zie­ren über Crea­te­S­pace, des­we­gen gehe ich hier nicht wei­ter dar­auf ein, al­ler­dings sei der Hin­weis er­laubt, dass der na­ti­ve PDF-Ex­port von Open­Of­fice nicht ver­wen­det wer­den kann, da es ir­gend­wel­che Pro­ble­me mit der Schrift­ein­bet­tung gibt. Ich habe ein ex­ter­nes Tool ver­wen­det, das sich als Drucker­trei­ber in­stal­lie­ren lässt und dann aus je­der An­wen­dung die drucken kann PDFs er­zeugt.

Et­was auf­wen­di­ger ist die Co­ver­ge­stal­tung. Hier hat man zum ei­nen die Mög­lich­keit, eine der di­ver­sen vor­ge­ge­be­nen Vor­la­gen zu ver­wen­den, die man dann in ver­gleichs­wei­se en­gen Gren­zen an­pas­sen kann. Das dürf­te für vie­le Zwecke auch völ­lig aus­rei­chend sein. Ich woll­te na­tür­li­ch mehr. Als Al­ter­na­ti­ve kann man auch hier eine PDF-Da­tei mit dem kom­plet­ten, um­lau­fen­den Co­ver hoch­la­den. Die Höhe und Brei­te von Front- und Back­co­ver er­gibt sich aus der wei­ter vor­ne ge­wähl­ten Buch­grö­ße, zu­sätz­li­ch muss man na­tür­li­ch ei­nen Be­schnitt hin­zu­fü­gen.
Die Aus­ma­ße des Buch­rückens sind nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se ab­hän­gig von der Sei­ten­zahl des Bu­ches und da­mit von der Dicke des so­ge­nann­ten Buch­blocks. Crea­te­S­pace lässt ei­nen hier aber nicht im Re­gen ste­hen, son­dern bie­tet ei­nen Rech­ner, der nach Ein­ga­be der Sei­ten­zahl die Brei­te des Buch­rückens aus­wirft. Mit die­sen An­ga­ben kann man, et­was Kennt­nis und Ge­schick vor­aus­ge­setzt, in ei­nem Gra­fik­pro­gramm ein Co­ver zu­sam­men­stückeln, das eine aus­rei­chen­de Auf­lö­sung auf­wei­sen muss, also nicht un­ter 300 dpi vor­lie­gen soll­te (das Gra­fik­pro­gramm muss­selbst­ver­ständ­li­ch den Ex­port kor­rek­ter PDF-Da­tei­en er­lau­ben).

Hat man al­les hoch­ge­la­den, kann man das Buch­pro­jekt zum Test frei­schal­ten, hier über­prüft Crea­te­S­pace (ver­mut­li­ch au­to­ma­ti­siert), ob es ir­gend­wel­che Pro­ble­me mit den In­hal­ten oder der For­ma­tie­rung gibt. In mei­nem Fall hat es ein paar Stun­den ge­dau­ert, bis das Er­geb­nis die­ses Tests vor­lag.

Zum Pro­of (also der Be­gut­ach­tung, ob al­les in Ord­nung ist), ste­hen zwei Mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung: ent­we­der lädt man sich eine PDF-Fas­sung her­un­ter, um den In­halt zu über­prü­fen (bei der fehlt al­ler­dings das Co­ver) oder man wählt den On­line-Pro­of, hier­bei öff­net sich ein spe­zi­el­ler View­er, der das Buch samt Um­schlag prä­sen­tiert und in dem man mit der Maus blät­tern kann, wie in ei­nem rich­ti­gen Buch.
Letz­te­res ist – und man kann es nicht an­ders sa­gen – ein Knül­ler. Das Hand­ling ist her­vor­ra­gend und die Vor­schau schlicht­weg groß­ar­tig. Der Clou ist al­ler­dings, dass man sich sein Buch-in-spe so­gar in ei­ner 3D-An­sicht an­zei­gen las­sen und ro­tie­ren kann, und da­mit ei­nen wirk­li­chen Ein­druck des spä­te­ren Pro­dukts er­hält. Das bie­tet kei­ner der von mir ge­te­ste­ten hie­si­gen An­bie­ter.

  

Beim Be­trach­ten des Co­vers erst ein­mal ein Schreck: das war sehr pi­xe­lig. Auch hier liegt aber in der Ruhe die Kraft, denn es muss­ten nur Da­ten nach­ge­la­den wer­den, nach et­was War­ten lag auch das Co­ver hoch­auf­lö­send vor.

Ist man mit dem Pro­of zu­frie­den, kann man An­ga­ben zum Ver­kaufs­preis und zu den Ab­satz­ka­nä­len ma­chen (das kann man na­tür­li­ch auch schon tun, wäh­rend man aufs Pro­of war­tet). Ich habe AE­THER­GARN auf die eu­ro­päi­schen Ama­zon-Stores be­schränkt, da ein deutsch­spra­chi­ges Buch in ame­ri­ka­ni­schen On­line­shops kei­nen wirk­li­chen Sinn macht.
Beim Preis greift CS ei­nem mit Rech­nern un­ter die Arme, die ei­nen Min­dest­preis vor­schla­gen und auch gleich an­zei­gen, wie viel Tan­tie­men pro ver­kauf­tem Ex­em­plar ab­fallen.

Üb­ri­gens: in Sa­chen Hil­fe­stel­lung ist Crea­te­S­pace vor­bild­li­ch. An al­len Ecken und En­den ste­hen Links zur Ver­fü­gung, die ei­nem mit Sät­zen wie »was ist das?«, »was be­deu­tet das?« oder »wie geht das?« na­he­zu alle mög­li­cher­wei­se auf­kom­men­den Fra­gen be­ant­wor­ten. Und im Ge­gen­satz zu an­de­ren ein­schlä­gi­gen Soft­ware­her­stel­lern oder ähn­li­chen Fir­men, sind die auf CS an­ge­bo­te­nen Tipps und FAQs tat­säch­li­ch hilf­reich.

Noch ein Hin­weis zu ei­nem Stol­per­stein in Sa­chen Ver­kaufs­preis: es wird nir­gend­wo dar­über in­for­miert, dass auf den an­ge­ge­ben End­preis noch die deut­sche Mehr­wert­steu­er für Bü­cher kommt, also 7%. Da­mit hät­te man na­tür­li­ch rech­nen müs­sen, aber ein deut­li­cher Hin­weis dar­auf wäre nett ge­we­sen. Das führ­te in mei­nem Fall dazu, dass AE­THER­GARN nicht zum ge­wünsch­ten Ver­kaufs­preis von 8,99 Euro über den vir­tu­el­len La­den­ti­sch geht, son­dern für schrä­ge 9,62 Euro. Aber man ist ja lern­fä­hig. [Up­date 20.06.2012:] Pe­tra Schier wies auf Face­book dar­auf hin, dass die An­ga­ben zur Mehr­wert­steu­er ge­macht wer­den, es gibt eine Fuß­no­te die auf die je nach Land un­ter­schied­li­che hin­zu­zu­rech­nen­de VAT (Va­lue Ad­ded Tax = Mehr­wert­steu­er) in­for­miert. Die ist al­ler­dings klein und kann über­se­hen wer­den – das ist mir of­fen­sicht­li­ch pas­siert. Vie­len Dank für den Hin­weis.[/Update]

Dann: tief durch­at­men und frei­ge­ben. Wo­bei man selbst­ver­ständ­li­ch auch nach­träg­li­ch Än­de­run­gen durch­füh­ren oder neue Ver­sio­nen von In­halt und Co­ver hoch­la­den kann, das führt dann al­ler­dings bis zur näch­sten Frei­ga­be zur Un­be­stell­bar­keit des Buchs im Shop.

Nach Aus­sa­ge auf der Web­sei­te kann es fünf bis acht Tage dau­ern, bis das Buch im Ama­zon-Shop auf­taucht. Tat­säch­li­ch konn­te ich es je­doch schon am näch­sten Tag dar­in fin­den. Zu­näch­st ohne Preis­an­ga­be und noch nicht be­stell­bar aber schon ca. eine Stun­de spä­ter war das nicht mehr so und ich konn­te ein Test­ex­em­plar or­dern, das Buch wird auch tat­säch­li­ch als »auf La­ger« ge­li­stet. Drei Tage spä­ter hielt ich das Ta­schen­buch in Hän­den – an­de­re Per­so­nen er­hiel­ten es trotz spä­te­rer Be­stel­lung üb­ri­gens zeit­gleich mit mir, ich gehe da­von aus, dass die Erst­ein­rich­tung der PoD-Ma­schine wahr­schein­li­ch ein we­nig dau­ert, viel­leicht hat­te das aber auch an­de­re Grün­de. Mög­li­ch ist auch, dass man viel­leicht ein­fach trotz Book On De­mand ein paar Ex­em­pla­re auf Hal­de druckt. Die Lie­fe­rung ist – wie bei Ama­zon üb­li­ch – selbst­ver­ständ­li­ch ver­sand­ko­sten­frei.

Das Buch an sich ist, wenn man es denn in den Hän­den hält, in Sa­chen Druck­qua­li­tät nicht von ei­nem Buch­han­dels­pro­dukt zu un­ter­schei­den – ab­ge­se­hen viel­leicht vom For­mat. Und die Sei­ten sind ver­gleichs­wei­se dünn, so dass die Rück­sei­te leicht durch­schim­mert, aber das ist Nör­geln auf ho­hem Ni­veau. Das mat­te aber den­no­ch glän­zen­de Co­ver sieht toll aus und das Druck­bild ist top. Das Ta­schen­buch wirkt durch sein Ge­wicht wer­tig, liegt pri­ma in der Hand und ist so­mit auch hap­ti­sch eine hel­le Freu­de – eBook-Ab­leh­ner, die bei elek­tro­ni­schen Bü­chern die »man­geln­de Sinn­lich­keit« be­kla­gen, wer­den also nichts zu meckern ha­ben.

Die Ver­dienst­mög­lich­kei­ten sind um Län­gen hö­her als bei Mit­be­wer­bern wie ePu­bli und Co, nach­tei­lig ist mei­ner An­sicht nach, dass man Ex­em­pla­re für den ei­ge­nen Be­darf der­zeit aus­schließ­li­ch in den USA be­stel­len kann und das zu ei­ni­gen Por­to­ko­sten führt. Den­no­ch sind die­se Au­to­ren­ex­em­pla­re so­gar in­klu­si­ve Por­to um Län­gen bil­li­ger als al­les, was die hie­si­gen PoD-An­bie­ter an­sa­gen, selbst wenn zu den Ko­sten der ei­gent­li­chen Bü­cher und dem Por­to noch Ein­fuhr­zoll und Ein­fuhr­um­satz­steu­er kom­men soll­ten. Es be­steht so­gar die Mög­lich­keit, nur Pri­vat­auf­la­gen zu drucken und das Buch an sich gar nicht für den Shop frei­zu­ge­ben, wo­bei ich nicht weiß, ob Crea­te­S­pace das gut fin­det – wahr­schein­li­ch ist das aber un­kri­ti­sch, denn sie bie­ten bei­spiels­wei­se auch den Be­zug von Hard­co­vern aus­schließ­li­ch für den pri­va­ten Be­darf an, die kön­nen also nicht über die vor­han­de­nen Be­zugs­quel­len be­stellt wer­den. Hard­co­ver ko­sten al­ler­dings eine Ein­rich­tungs­ge­bühr in Höhe von 99 Dol­lar.

Das ist al­les fast schon er­schreckend ein­fach – zu­min­dest wenn man halb­wegs weiß, was man in Sa­chen In­halts- und Co­ver­da­tei­en tut. Und: man muss da­für kei­nen mü­den Cent an Vor­ko­sten auf­wen­den.In Sa­chen Be­dien­bar­keit, Preis und Rah­men­be­din­gun­gen (der Au­tor be­hält alle Rech­te am Ma­te­ri­al) ist der Pu­bli­ka­ti­ons­weg Print On De­mand über Crea­te­S­pace und Ama­zon der­zeit mei­ner An­sicht nach un­schlag­bar. Wenn Ama­zon noch drauf­legt und den Ver­trieb über den hie­si­gen oder den eu­ro­päi­schen Buch­han­del für eben­so klei­nes Geld wie in den USA er­mög­licht, dann soll­ten sich die Ver­la­ge warm an­zie­hen, denn dann er­wäch­st ne­ben den Self­pu­blis­hern in Sa­chen eBooks eine wei­te­re Kon­kur­renz – und die dürf­te schwe­rer wie­gen, denn eBooks sind lei­der nach wie vor ein Ni­schen­markt – Ta­schen­bü­cher aber al­les an­de­re.

Na klar: wie schon beim eBook-Self­pu­blis­hing wer­den wir auch hier mit un­lek­t­o­rier­ten, von or­tho­gra­fi­schen Feh­lern strot­zen­den Pu­bli­ka­tio­nen über­schüt­tet wer­den. Das stört aber nicht, denn es wer­den auch un­ter den selbst­ver­leg­ten Wer­ken nicht nur Un­säg­lich­kei­ten, son­dern auch Per­len zu fin­den sein. Die un­les­ba­ren Krücken wird man ins­be­son­de­re dank Le­se­pro­ben und auch auf­grund nicht ge­fälsch­ter Be­spre­chun­gen und ga­ran­tiert an­hand der Emp­feh­lun­gen Drit­ter recht­zei­tig ent­decken und dann von ei­nem Kauf eben ein­fach ab­se­hen – zu­dem gilt das Rück­ga­be­recht bei Fern­ab­satz bei Ama­zon auch bei PoD-Pro­duk­ten, man kann ei­nen Fehl­kauf also auch ein­fach zu­rück­schicken.

Die rest­li­chen An­bie­ter sol­cher Dien­ste wer­den ihre Preis- und Li­zenz­ge­stal­tung al­ler­dings schnell­stens über­den­ken müs­sen.

Üb­ri­gens: Wer sich das End­pro­dukt DIE STEAM­PUNK-CHRO­NI­KEN – Band eins: ÆT­HER­GARN an­se­hen möch­te, der darf es gern bei Ama­zon be­stel­len (und wenn es ge­fällt: wei­ter­sa­gen!)

Ach ja: wer sich mit der Er­stel­lung der Vor­la­gen für In­halt und Co­ver über­for­dert fühlt, der darf sich gern un­ver­bind­li­ch an mich wen­den, ich bin näm­li­ch auch in der Lage, das im Rah­men mei­ner be­ruf­li­chen Tä­tig­keit an­zu­bie­ten – bis­her für eBooks, jetzt auch für Print­bü­cher.


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Bild Ta­schen­buch von mir, aben­so das Co­ver von AE­THER­GARN

 

AutorIn: Stefan Holzhauer

Mei­st harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

88 Kommentare for “Publizieren mit CreateSpace – ein Erfahrungsbericht”

sagt:

Ein sehr schö­ner Be­richt und eine gute Er­gän­zung zu mei­nen ei­ge­nen er­sten Er­fah­run­gen mit Crea­te­S­pace. Der Hin­weis auf die Im­pres­s­ums­pflicht ist na­tür­li­ch ab­so­lut rich­tig!

In­ter­es­sant fin­de ich jetzt noch, ob sich die Steam­punk-Chro­ni­ken bes­ser als eBook oder als Ta­schen­buch on de­mand ver­kau­fen. Mag­st du dar­über Aus­kunft ge­ben, wenn ein we­nig Zeit ver­gan­gen ist?

Stefan Holzhauer

sagt:

Da »Ae­ther­garn« als ePub auf der Pro­jekt­sei­te ko­sten­los zur Ver­fü­gung steht, dürf­te ein Ver­gleich der Ver­kaufs­zah­len nicht son­der­li­ch sinn­voll sein …

sagt:

Das ist ein ech­ter Ham­mer! Nicht nur die PoD-Ver­la­ge müs­sen sich warm an­zie­hen, auch die nor­ma­len Ver­la­ge soll­ten ihre Ser­vice­lei­stun­gen stark über­den­ken. Al­lein die Tat­sa­che, dass man nicht in Vor­kas­se ge­hen muss, ist ein Rie­sen­vor­teil. Co­ver + Lek­to­rat muss man zwar aus ei­ge­ner Ta­sche be­zah­len – Wer­bung tä­tigt man ja eh schon – , aber an­ge­sichts des Ho­no­rars am Ende lohnt sich das al­le­mal. Pro ver­kauf­tem Buch bei ama­zon be­kom­me ich zur­zeit um die 90 Cent Ho­no­rar (eBooks 40 Cent), ob­wohl die Bü­cher deut­li­ch teu­rer sind als dein »Ae­ther­garn«. Mal se­hen: So­bald Crea­te Space nach Eu­ro­pa kommt, wer­de auch ich si­cher das eine oder an­de­re über­den­ken müs­sen.

Emily Bold

sagt:

Klei­ne Er­gän­zung: es ist (Gott sei Dank) nicht nö­tig, beim Co­ver zu »rech­nen« – ein­fach Sei­ten­zahl und Pa­pier­far­be ein­ge­ben und an­schlie­ssend das er­stell­te Tem­pla­te her­un­ter­la­den ( als PDF und als PNG ) – dann kann ei­gent­li­ch nichts mehr schief­ge­hen :-)

Vie­le lie­be Grü­ße,
Emi­ly

Stefan Holzhauer

sagt:

Dann ha­ben die das nach­ge­reicht, Ende Mai gab es die­se Mög­lich­keit noch nicht.

Aber vie­len Dank für den Hin­weis! Coo­le Sa­che.

sagt:

Hal­lo Ste­fan, du schreib­st: Will man Bü­cher in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten pu­bli­zie­ren, be­nö­tigt man zwin­gend eine dor­tige Steu­er­num­mer vom IRS (dem US-ame­ri­ka­ni­schen Fi­nanz­amt), möch­te man sei­ne Wer­ke al­ler­dings aus­schließ­lich in Eu­ropa ab­set­zen, ist das nicht not­wen­dig.
Das Sy­stem ver­lang im Men­u­punkt »Tax and Busin­ess­in­for­ma­ti­on«, ob­wohl ich »Ger­many« als Land an­ge­ge­ben habe, im Un­ter­punkt »US Ta­xin­for­ma­ti­on« mei­nen »tax re­porting name«. Lässt mich auch nicht wei­ter, wenn ich da nichts ein­ge­be. Kommt da ein­fach mein Name rein, auch wenn ich kei­ne »TIN« habe (und ja auch nicht brau­che, weil ich in US nicht ver­kau­fen will)?

Di­rekt dar­un­ter gibt es noch den Un­ter­punkt »Eu­ropean Uni­on (EU) Tax In­for­ma­ti­on«, bei dem man eine so­ge­nann­te »LUX VAT Re­gi­stra­ti­on Num­ber« ein­ge­ben kann, wenn man eine hat. Op­ti­on ist, das Feld frei zu las­sen. Da meckert das Sy­stem auch nicht, wenn man tat­säch­li­ch nichts ein­gibt.

sagt:

Als ich ein be­bil­der­tes Kin­der­buch als PDF hoch­la­den woll­te, mus­s­te ich fest­stel­len, dass in die­ser (auch in der Ver­si­on »Ver­öf­fent­li­chen und Drucken«) die Bil­der der­art kom­pri­miert wa­ren, dass sie die Min­dest­an­for­de­run­gen von CS nicht mehr er­füll­ten. Es gibt da­für viel­leicht eine ein­fa­che­re Lö­sung – ich je­den­falls habe dann die DOC-Da­tei hoch­ge­la­den. CS hat dar­aus au­to­ma­ti­sch eine ei­ge­ne PDF ge­macht, in der die Bil­der die ge­for­der­te Auf­lö­sung hat­ten. Lei­der kam es zu Lay­out­ver­schie­bun­gen. Die wie­der­um konn­te ich nur um­ge­hen, in dem ich Sei­te für Sei­te die Doc-Da­tei »schief« ge­stal­te­te, bis die Lay­out­ver­schie­bun­gen das ei­gent­li­che For­mat auf­wie­sen. Das geht al­les mit Si­cher­heit ein­fa­cher… Ich weiß nur nicht, wie… :-D Letz­ten En­des hat es funk­tio­niert und war ein schö­nes Er­geb­nis. Ach ja: Min­dest­sei­ten­zahl sind 12 Blät­ter = 24 Sei­ten

Stefan Holzhauer

sagt:

In wel­chem Pro­gramm gibt es denn die­se Op­ti­on »Ver­öf­fent­li­chen und Dru­cken«? Ich drucke mit ei­nem ex­ter­nen PDF-Ge­ne­ra­tor, der sich als Drucker­trei­ber ins Sy­stem ein­klinkt. Dar­in kann man – wenn man will – so­gar an­ge­ben, mit wie­viel dpi die Bil­der ein­ge­bet­tet wer­den sol­len. Nor­ma­ler­wei­o­se reicht da aber die Ex­port-Ein­stel­lung »Druck­qua­li­tät« völ­lig aus (Bil­der wer­den dann mit 300 dpi ein­ge­bet­tet).

Eine doc-Da­tei wür­de ich auf­grund der Lay­out­ver­schie­bun­gen nie ver­wen­den.

Susanne

sagt:

Mal eine Fra­ge zum Im­pres­sum. Du hast ja im Ar­ti­kel schon dar­auf hin­ge­wie­sen, dass als deut­sches Buch ei­ner Im­pres­s­umgs­pflicht un­ter­liegt. Die Vor­la­ge von Crea­te Space be­schränkt sich auf Ti­tel, ISBN und Co­py­right.

Als ich mich im In­ter­net schlau ma­chen woll­te, stell­te ich fest, dass die Aus­sa­gen von­ein­an­der ab­wei­chen – jetzt bin ich gar nicht mehr si­cher, was rich­tig ist und was nicht. Im spe­zi­el­len Fall mit Crea­te Space – was ge­n­au MUSS denn nun im Im­pres­sum ste­hen?
Bin ich auf der si­che­ren Sei­te, wenn ich schrei­be:
TI­TEL
Her­aus­ge­ber: NAME
co­py­right Fer­tig­stel­lungs­jahr NAME
Co­ver­fo­to: NAME
Co­ver­ge­stal­tung: Crea­te Space
Her­stel­lung: Crea­te Space – Adres­se etc.
ISBN-10 …
ISBN-13 …
Mehr von Au­tor: Of­fi­zi­el­le In­ter­net­sei­te

Fehlt da noch was? Ist was to­tal über­flüs­sig?
Was ist mit dem sehr oft auf­ge­führ­ten: »Ein Ti­tel­da­ten­satz für die­se Pu­bli­ka­ti­on ist bei der Deut­schen Na­tio­nal­bi­blio­thek er­hält­li­ch« – Fällt doch weg im Crea­te Space-Fall, oder?

Vie­len Dank für Tipps und Rat­schlä­ge.

LG
Su­san­ne

Stefan Holzhauer

sagt:

Ich kann dazu lei­der nichts Rechts­ver­bind­li­ches sa­gen – ins­be­son­de­re, da die Mei­nun­gen hier­zu so­gar un­ter Fach­leu­ten aus­ein­an­der ge­hen. Zu­dem un­ter­schei­den sich die Vor­ga­ben für Im­pres­si zwi­schen den Bun­des­län­dern. Ich habe al­ler­dings via Goo­gle durch­aus nach­voll­zieh­ba­re und hilf­rei­che Hin­wei­se dazu ge­fun­den, was min­de­stens in ei­nem Buchim­pres­sum ste­hen soll­te. Also ein­fach mal nach Buchim­pres­sum o.ä. goo­g­len.

Was die Na­tio­nal­bi­blio­thek an­geht: auch da ist die Lage un­klar. Ein mir be­kann­ter Au­tor hat auf eine ent­spre­chen­de Anf­dra­ge bei der Na­tio­nal­bi­blio­thek die an­wort be­kom­men, dass es sich um ei­nen US-Ver­lag hand­le und des­we­gen kei­ne Pflicht­ex­em­pla­re ab­zu­ge­ben sei­en, man sich aber über ein Ein­zel­ex­em­plar freue. On das eine recht­gül­ti­ge und kor­rek­te Ant­wort ist wird man ab­war­ten müs­sen. ich habe der­zeit den Ein­druck, dass man sich bei den bei­den Na­tio­nal­bi­blio­the­ken noch nicht auf ei­nen Mo­dus Ope­ran­di ei­ni­gen konn­te.

sagt:

Coo­ler Ar­ti­kel.

Was ich üb­ri­gens be­stä­ti­gen kann, ist, daß das fer­ti­ge Buch ei­nen or­dent­li­chen Ein­druck macht. Mein Ex­em­plar von ÆT­HER­GARN sieht gut aus, fühlt sich gut an und ist sta­bil. Der Fach­mann merkt höch­stens am Ge­samt­ge­wicht, daß die Pa­pier­qua­li­tät et­was be­schei­de­ner ist. 

CS wer­de ich je­den­falls mal an­te­sten.

sagt:

Hal­lo Ste­fan, ich habe eine Fra­ge: Ist es über Crea­te­S­pace mög­li­ch ein Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum zu de­fi­nie­ren? Und im be­sten Fall, kann man es dann vor­be­stel­len? ich freue mich auf die Ant­wort, Fa­bi­an Neid­hardt

Stefan Holzhauer

sagt:

Gute Fra­ge. Wenn Du es hoch­lädst, ist das Buch kurz dar­auf –nach Prü­fung durch CS – er­hält­li­ch. Ob es eine Mög­lich­keit gibt, ei­nen Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min fest­zu­le­gen müss­te ich erst im Backend nach­se­hen.

sagt:

Vie­len Dank für die­sen su­per Be­richt, ich hat­te heu­te zu­fäl­lig im TV dar­über ge­hört und bin dank goo­gle auf Dei­ne Sei­te ge­sto­ßen. Du hast mir Mut ge­macht, den Weg zu ge­hen, vie­len vie­len Dank!!

Kevin

sagt:

Hal­lo Ste­fan,
dan­ke für dei­nen in­ter­es­san­ten Be­richt. Ich konn­te al­ler­dings nichts über die an­fal­len­den Ko­sten fin­den oder bie­tet CS das al­les ko­sten­los an???

Stefan Holzhauer

sagt:

Ist al­les ko­sten­los, steht auch im Ar­ti­kel:

»Und: man muss da­für kei­nen mü­den Cent an Vor­kos­ten auf­wen­den.«

Kevin

sagt:

Oh, hat­te ich über­le­sen. Vie­len Dank für dei­ne schnel­le Ant­wort. Kaum zu glau­ben, dass das ko­sten­los ist. Su­per Tipp von dir :-))

sagt:

Ste­fan, ich habe mal bei Crea­te­S­pace nach­ge­fragt. Der­zeit gibt es noch nicht die Mög­lich­keit, ein be­stimm­tes Da­tum in der Zu­kunft fest­zu­le­gen. Dem­nach auch nicht, Vor­zu­be­stel­len. Scha­de.

Ich habe aber jetzt eine an­de­re Fra­ge. Du schreib­st oben et­was von Hard­co­ver­aus­ga­ben. Wo fin­det man die?

sagt:

Hal­lo Ste­fan,
nun mel­de ich mich noch mal über Phan­ta­news. Ich hof­fe, mir kann ir­gend­je­mand hel­fen. Alle Be­rich­te über CS le­sen sich so toll und die An­wen­dung so ein­fach, aber mir ge­lingt es nicht, mein Buch fer­tig­zu­stel­len. Ich schei­te­re dar­an, den Buch­block zu uploa­den. Ich habe 6*9 ge­wählt. Mein Text wur­de als PDF, docx Da­tei und in den vor­be­rei­te­ten Tem­pla­tes an­ge­bo­ten, doch nichts pas­sier­te. CS sagt ›upload 0%‹ – und das für Stun­den.
Ich bin vom Lap­top (Win­dows 7) wie­der zu mei­nem al­ten PC (XP) ge­wech­selt, doch auch hier das­sel­be Er­geb­nis. Hat je­mand ähn­li­ches er­lebt?

Stefan Holzhauer

sagt:

Das hört sich so für mich eher nach ei­nem Brow­ser­pro­blem an. Ist Ja­va­script er­laubt? Flash? Wel­chen Brow­ser nutzt Du zum Upload? Ir­gend­ei­ne An­ti­vi­ren- oder Fire­wall­soft­ware in­stal­liert, die den Upload ver­hin­dern könn­te? Wie groß ist die PDF-Da­tei? Wie schnell ist der In­ter­net­zu­gang?

sagt:

Lap­top ist 16.ooo schnell, Avi­ra Free An­tiv­rus, In­ter­net Ex­plo­r­er. Die PDF hat 5,77 MB .
Der alte PC ist na­tür­li­ch lang­sa­mer.

Im Text sind Il­lu­stra­tio­nen, die ge­scannt wur­den – sch/w.

Stefan Holzhauer

sagt:

In­ter­net Ex­plo­r­er? Ohje … Wel­che Ver­si­on? Nimm lie­ber mal ei­nen Brow­ser mit ei­ner brauch­ba­ren Ja­va­script-En­gi­ne, bei­spiels­wei­se Chro­me.

Was soll »16000« be­deu­ten? Ist das die In­ter­net-Band­brei­te?

Ramona

sagt:

16000 DSL

Ex­plo­r­er – un­ter Ei­gen­schaf­ten habe ich ge­ra­de Kom­pa­bi­li­täts­mo­dus Win­dows 95 ge­fun­den. Ich hab ihn nicht selbst in­stal­liert.

Ramona

sagt:

Okay, tau­send Dank,
ich werd’s mit dem neu­en Brow­ser pro­bie­ren. Mal se­hen, ob es dann klappt!
Ich mel­de mich dann wie­der, um zu be­rich­ten.

Ramona

sagt:

Hal­lo Ste­fan,

kei­ne 24 Stun­den sind ver­gan­gen, und ich kann, dank dei­ner Hil­fe, den er­folg­rei­chen Upload und die Fer­tig­stel­lung mei­nes Bu­ches bei CS ver­kün­den. In der Tat, nach der In­stal­la­ti­on von Goo­gle Chro­me lief al­les wie von selbst. Vie­len, vie­len Dank für die Hil­fe!

Ra­mo­na

Stefan Holzhauer

sagt:

Wusst ich’s doch, es konn­te wie­der mal nur der In­ter­net Ex­plo­der das Pro­blem sein. :)

Schön, dass es ge­klappt hat.

Walter

sagt:

Hal­lo Ste­fan,

vie­len Dank auch von mir für dei­nen Be­richt. Nur auf die Fra­ge von Su­san­ne vom 25. Juli 2012 hast du bis­her nicht ge­ant­wor­tet – oder habe ich et­was über­se­hen? Die Ant­wort dar­auf wür­de mich auch in­ter­es­sie­ren und si­cher noch ei­ni­ge mehr.

Walter

sagt:

Das war dei­ne Ant­wort auf ihre Fra­ge vom 29. Juli ;-)
Eine Ant­wort auf ihre Fra­ge vom 25. Juli sehe ich zu­min­dest nicht.

Stefan Holzhauer

sagt:

Ach­so, sor­ry, fal­sch zu­ge­ord­net.

Ich kann mich dar­an nicht er­in­nern, das ist zu lan­ge her. Kann aber kein all­zu gro­ßes Pro­blem ge­we­sen sein, da ich das nicht wei­ter er­wäh­nens­wert fand (zu­dem habe ich den Fo­kus auf die Bu­cher­stel­ling ge­legt). Tat­sa­che ist: man be­nö­tigt bei ei­nem rein eu­ro­päi­schen Ver­kauf kei­ne US-Steu­er­num­mern oder son­sti­ge An­ga­ben. Falls man der eng­li­schen Spra­che nicht all­zu mäch­tig ist, kann das an die­ser Stel­le na­tür­li­ch ein Hin­der­nis dar­stel­len. Im Mo­ment sind mei­ne Mög­lich­kei­ten das nach­zu­voll­zie­hen lei­der aus tech­ni­schen Grün­den (zwi­schen den Jah­ren) ge­ring.

Es gibt aber di­ver­se Ar­ti­kel zum The­ma US-Steu­er­num­mer und ver­wand­te The­men im Zu­sam­men­hang mit Crea­te­S­pace im Web zu fin­den.

Claudia

sagt:

Hal­lo,
bin durch Zu­fall auf dei­nen tol­len und aus­führ­li­chen Be­richt ge­sto­ßen…
Da ich schon ei­ni­ge Be­rich­te ge­le­sen und vie­le Stun­den über die­ses gro­ße The­ma ge­surft, bin ich jetzt doch ziem­li­ch ver­wirrt?!
Wenn ich mein Buch bei CS drucken las­se… habe ich dann wei­ter­hin mei­ne Rech­te an mei­nem Buch? Ich mei­ne, kann dann nicht je­mand ein­fach mein Buch ab­tip­pen und sel­ber ver­le­gen bzw. an ei­nen »rich­ti­gen« Ver­lag schicken und es als sei­nes aus­ge­ben?!
Bin so un­si­cher. Ich wür­de so ger­ne end­li­ch mein Buch in Hän­den hal­ten und viel­leicht noch ein paar Cent dar­an verdienen…aber ich habe Angst, dass mir je­mand mein Buch »klaut«…
Viel­leicht könn­ten sie mir da wei­ter­hel­fen.

Vie­le lie­be Grü­ße von ei­ner recht hilf­lo­sen Jung­au­to­rin

Stefan Holzhauer

sagt:

Die Rech­te blei­ben bei ei­ner Ver­öf­fent­li­chung via Crea­te­S­pace voll­stän­dig beim Au­tor.

Wenn je­mand Dein Buch »ab­tippt« (wohl eher ein­scannt) und es vor ei­nem Ver­lag als seins aus­gibt, hat das nichts mit den Rech­ten im Zu­sam­men­hang mit Crea­te­S­pace zu tun. Du kann­st je­der­zeit an­hand des Ver­öf­fent­li­chungs­ter­mins be­le­gen, dass das Werk von Dir stammt. Das ist aber eher ein zi­vil­recht­li­ches Pro­blem und hat mit der Ver­öf­fent­li­chung über Crea­te­S­pace nichts zu tun – das pas­siert so­gar nam­haf­ten Au­to­ren, wenn auch eher sel­ten. Ich wür­de die Chan­ce, dass je­mand das Buch in der be­schrie­be­nen Form »klaut« für eher ge­ring hal­ten. Und wenn doch, kann man auf recht­li­chem Wege da­ge­gen vor­ge­hen.

Claudia

sagt:

Vie­len Dank für die mega schnel­le Ant­wort!
Ich habe auf ei­ner an­de­ren Sei­te ei­nen Be­richt ge­le­sen, wo man die US-Steu­er­num­mer bei der An­mel­dung un­be­dingt an­ge­ben bzw. ein For­mu­lar ausfüllen/faxen muss… Stimmt das?
Sor­ry das ich so viel fra­ge! Und dan­ke für ihre Hil­fe!

Stefan Holzhauer

sagt:

Steht im Ar­ti­kel: eine Steu­er­num­mer be­nö­tigt man nur dann, wenn man in den USA ver­kau­fen will. Be­schränkt man sich auf den eu­ro­päi­schen Markt, be­nö­tigt man fol­ge­rich­tig auch kei­ne US-Steu­er­num­mer.

Dagmar

sagt:

Lie­ber Herr Holz­hau­er,

tau­send Dank für die­sen tol­len Be­richt.
Ich habe ihn schon un­zäh­li­ge Male ge­le­sen und kom­me im­mer wie­der dar­auf zu­rück.
Der Tag mei­ner ei­ge­nen Ver­öf­fent­li­chung rückt im­mer nä­her.
Nun hät­te ich eine Fra­ge, die sie mir viel­leicht be­ant­wor­ten kön­nen:

Ist es mög­li­ch über crea­te space in­de­pen­dent sein Werl als Ta­schen­buch zu ver­öf­fent­li­chen und gleich­zei­tig bei Neo­b­ooks als Ebook?
Bei Neo­b­ooks ist im­mer die Rede von Ebooks und den Rech­ten dar­an, aber ich weiß nicht, ob das be­deu­tet, dass man es in ge­druck­ter Form auch wo­an­ders ver­öf­fent­li­chen kann.
Und er­war­tet Ama­zon, dass man dann sein Ebook nur bei ih­nen ver­öf­fent­licht, wenn man auch sein Buch dort drucken lässt?
Ich kann über­haupt nichts dazu fin­den und habe mich schon halb zu tode ge­goo­gelt.
Viel­leicht ist ih­nen so et­was schon ein­mal un­ter­ge­kom­men?
Ich wäre so­ooo dank­bar für eine Ant­wort.

Herz­li­che Grü­ße
Dag­mar

Stefan Holzhauer

sagt:

Wie ge­schrie­ben: man be­hält bei CreateSpace/Amazon alle Rech­te. Bei neo­b­ooks ken­ne ich die AGBs bzw. die Li­zen­sie­rungs­be­din­gun­gen nicht und weiß des­we­gen nicht, ob die sich ein ex­klu­si­ves Ver­triebs­recht aus­be­din­gen. Falls dem so sein soll­te wür­de zu­min­dest ich von der neo­b­ooks-Nut­zung ab­se­hen.

Wenn man ein eBook bei Ama­zon ver­öf­fent­licht, kann man es völ­lig pro­blem­los auch an­ders­wo pu­bli­zie­ren. Nur wenn man an Ama­zon Select teil­neh­men möch­te, muss das Buch 90 Tage lang ex­klu­siv bei Ama­zon er­hält­li­ch sein. Da­na­ch kann man es dann auch wie­der über an­de­re Platt­for­men ver­trei­ben. Wie die Mo­da­li­tä­ten bei an­de­ren An­bie­tern sind weiß ich lei­der nicht.

Dagmar

sagt:

Tau­send Dank für die schnel­le Ant­wort!
Das hat mir so­was von wei­ter­ge­hol­fen.
DAN­KE!

Dagmar

sagt:

Lie­ber Herr Holz­hau­er,

ich habe ge­ra­de mit Neo­b­ooks Kon­takt auf­ge­nom­men und es ist so, dass man dort tat­säch­li­ch NUR die Ebook-Rech­te ab­tritt und das auch nur be­schränkt (in den AGBs ge­n­au de­fi­niert). Man kann also sein Werk als Ta­schen­buch se­pa­rat ver­öf­fent­li­chen, qua­si über Crea­te­S­pace In­de­pen­ding Pu­blis­hing. Dank ih­rem Ar­ti­kel wer­de ich das si­cher auch hin­be­kom­men.

Herz­lich­st
Dag­mar

Stefan Holzhauer

sagt:

Dan­ke für den Hin­weis. Die Rech­te­ein­räu­mung bei neo­b­ooks wür­de mir per­sön­li­ch aber deut­li­ch zu weit ge­hen.

4.1 Mit Ein­stel­lung des je­wei­li­gen Wer­kes räumt der Au­tor i-lab die fol­gen­den nicht-aus­schließ­li­chen, welt­wei­ten und in­halt­li­ch und zeit­li­ch un­be­grenz­ten Nut­zungs­rech­te an dem Werk ein:

a) das Recht, das Werk ganz oder teil­wei­se in elek­tro­ni­schen Da­ten­ban­ken und –net­zen ein­zu­spei­sen, zu ver­viel­fäl­ti­gen und zu spei­chern und mit­tels di­gi­ta­ler oder an­der­wei­ti­ger Spei­cher- und Über­tra­gungs­tech­nik öffent­lich zu­gäng­li­ch zu ma­chen und/oder zu sen­den, z.B. zum Emp­fang des Werks oder Tei­len da­von mit­tels ei­nes be­lie­bi­gen sta­tio­nä­ren oder mo­bi­len Emp­fangs­ge­rä­tes un­ter Ein­schluss sämt­li­cher Über­tra­gungs­wege (Ka­bel, Funk, Mi­kro­wel­le, Sa­tel­lit) und sämt­li­cher Ver­fah­ren (GSM, UMTS etc.). Ein­ge­schlos­sen ist auch das Recht, im Rah­men der in die­sem Ver­trag er­wähn­ten Nut­zungs­ar­ten eine in­ter­ak­ti­ve Nut­zung des Werk oder Tei­len da­von, (ge­ge­be­nen­falls in Ver­bin­dung mit an­de­ren Wer­ken) durch den Nut­zer zu er­mög­li­chen;

b) das Recht, das Werk auch un­ent­gelt­li­ch durch aus­zugs­wei­sen Ab­druck, Sen­dung oder son­sti­ge Wie­der­ga­be ein­schließ­li­ch In­ter­net zur Wer­bung für i-lab oder Drit­te zu nut­zen.

Mei­ner An­sicht nach geht aus die­sem Pas­sus auch nicht her­vor, dass man das Buch nicht auch an­ders­wo als eBook ver­öf­fent­li­chen kann, denn es heisst ja ex­pli­zit

»räumt der Au­tor i-lab die fol­gen­den nicht-aus­schließ­li­chen, welt­wei­ten und in­halt­li­ch und zeit­li­ch un­be­grenz­ten Nut­zungs­rech­te an dem Werk ein«

Die Ex­klu­si­vi­tät tritt laut FAQ erst dann ein, wenn man ei­nen wei­te­ren Ver­triebs­ver­trag mit neo­b­ooks ab­schließt, sie­he http://www.neobooks.com/faq un­ter Punkt 9. Wei­ter­hin bie­tet neo­b­ooks nur pdf und epub als For­ma­te. Es wäre also mit de­nen zu klä­ren, was mit dem Kind­le ist, also ob man das Buch zu­sätz­li­ch auf Ama­zon ein­stel­len kann.

Dagmar

sagt:

Lie­ber Herr Holz­hau­er,

Neo­b­ooks spei­st die Ebooks auf vie­len an­de­ren Platt­for­men ein u.a. Ama­zon, Li­bri, Buch.de, etc. die wer­den in den AGBs noch ge­n­au auf­ge­li­stet, drum tritt man qua­si die Rech­te da­hin­ge­hend ab, dass sie das dür­fen (auf ver­schie­de­nen Platt­for­men ein­spei­sen). Es steht aber auch ein­deu­tig da­bei (kommt im wei­te­ren Ver­lauf der AGBs), dass man sein Ebook auf den nicht ge­nann­ten Platt­for­men selbst­ver­ständ­li­ch vom Au­tor selbst ver­trie­ben wer­den darf (z.B. auf der ei­ge­nen Web­sei­te). Man darf nur nicht von Neo­b­ooks ver­wen­de­te Soft­ware be­nutzt ha­ben um das Ebook zu er­stel­len, das man dann auf an­de­ren Platt­for­men ver­öf­fent­licht.
Das war auch der Grund, war­um ich mit dem Ebook zu Neo­b­ooks woll­te: Man kann qua­si dort im Wett­be­werb mit­ma­chen und gleich­zei­tig wird das Ebook auch auf an­de­ren füh­ren­den Platt­for­men ein­ge­stellt und man be­kommt aber die 70% Au­to­ren­ho­no­rar und nicht die 60%, wie das ist, wenn man bei Ama­zon di­rekt sein Ebook ein­stellt. Si­cher hat Ama­zon da­für wie­der an­de­re Vor­tei­le.
Aber, da ich auch bei Neo­b­ooks je­der­zeit die Mög­lich­keit habe mein Ebook wie­der zu­rück­zu­zie­hen, kann ich ei­gent­li­ch gar nichts fal­sch ma­chen…

Stefan Holzhauer

sagt:

Bei Ama­zon er­hält man eben­falls 70% (be­hält al­ler­dings alle Rech­te). Das stimmt je­doch nur für eBooks ab ei­nem ge­wis­sen Preis und bis zu ei­ner preis­li­chen Ober­gren­ze, dar­un­ter bzw. dar­über sind es nur noch 30%.

Ob man mit den neo­b­ooks-Kon­di­tio­nen ein­ver­stan­den ist, muss je­der mit sich selbst aus­ma­chen. ;) »In­ter­ak­ti­ve Nut­zung, Sen­dung und son­sti­ge Wie­der­ga­be« räumt de­nen aber um­fang­rei­che Nut­zungs­rech­te bis hin zum Ki­no­film ein, das wür­de ich nicht un­ter­schrei­ben. Wenn neo­b­ooks das »nicht so meint« soll­te Knaur die AGBs ex­ak­ter For­mu­lie­ren. :)

Andreas

sagt:

Vie­len Dank für dier tol­len Hin­wei­se. Ich star­te ge­ra­de und habe na­tür­li­ch die er­ste dum­me Fra­ge:). Zählt bei der Sei­ten­zäh­lung die Co­ver­in­nen­sei­te als er­ste Sei­te mit? Ich möch­te ger­ne we­nig Sei­ten ver­wen­den und dach­te, auf der er­sten Sei­te mit Au­tor, Ti­tel, Gen­re, Im­pres­sum zu star­ten. Das soll aber, wenn man das Buch auf­schlägt, auf der rech­ten Sei­te er­schei­nen.
VIe­len Dank schon mal für dei­ne Mühe!

Stefan Holzhauer

sagt:

Die Co­ver­in­nen­sei­ten kön­nen nicht be­druckt wer­den.

sagt:

Dan­ke für die aus­führ­li­che Be­schrei­bung. Eine Fra­ge: Gibt man mit dem Auf­trag zur Her­stel­lung ei­nes Bu­ches Ama­zon ex­klu­siv die Rech­te oder ist es wie bei den eBooks frei­ge­stellt, die Bü­cher auch über an­de­re Ver­la­ge (oder ei­nem Selbst­ver­lag) zu ver­kau­fen. Ich habe von mei­nem Ver­lag sämt­li­che Rech­te zu­rück er­hal­ten, da er sich auf­lö­ste und ver­trei­be die­se Bü­cher über ei­nen Selbst­ver­lag bei Ama­zon, wo noch ei­ni­ge Rest­ex­em­pla­re exi­stie­ren.
Mit freund­li­chen Grü­ßen und be­stem Dank
Wolf­gang Wall­ner-F.

Stefan Holzhauer

sagt:

Steht im Ar­ti­kel und in meh­re­ren Kom­men­ta­ren über die­sem hier: man be­hält sämt­li­che Rech­te. Und: es gibt kei­nen Ex­klu­siv­ver­trag mit Ama­zon.

Bei den eBooks hat man die­se Frei­heit ja auch, es sei denn, man mel­det sie für Select an, da­mit muss man sie 90 Tage ex­klu­siv bei Ama­zon an­bie­ten. Für die Print­bü­cher gibt es sol­che Pas­si nicht.

alicia2

sagt:

Hal­lo Herr Holz­hau­er, bin be­gei­stert von den vie­len In­fos, die Sie ge­ben.
Kann man bei CS ei­gent­li­ch die Dicke des Pa­piers wäh­len? Ich habe von dem creme­far­be­nen ge­le­sen, dass eine an­ge­neh­me Stär­ke ha­ben soll. Ich wür­de et­li­che Fo­tos ins Buch brin­gen, da darf na­tür­li­ch die Rück­sei­te nicht durch­schim­mern.
Je­mand schrieb von Pro­ble­men beim Hoch­la­den von Fo­tos. Wenn man den Text samt Fo­tos in doc ent­wirft und dann in ein pdf-For­mat trans­for­miert, müss­te das doch ge­hen, oder?
Vie­len Dank und Gruß von Ali­cia

Stefan Holzhauer

sagt:

Nein, man kann die Pa­pier­dicke nicht wäh­len, es steht nur eine zur Ver­fü­gung, bei der die Bil­der leicht durch­schim­mern.

Das Ein­bin­den von Bil­dern in das In­halts-PDF ist aber völ­lig pro­blem­los mög­li­ch, man muss nur dar­auf ach­ten, dass die Auf­lö­sung der Bil­der für ei­nen Druck hoch ge­nug ist. Zur Dar­stel­lungs­qua­li­tät von Farb­bil­dern kann ich al­ler­dings nichts sa­gen, da ich nur mit schwarz/weiß bzw. Grau­stu­fen ge­ar­bei­tet habe.

Andreas

sagt:

Bin so gut in Crea­te space vor­an­ge­kom­men, will auch eBook ver­öf­fent­li­chen und schei­te­re jetzt am Ac­count Settings/Royalty Pay­ment Profile.Was muss man da wo ein­tra­gen?
Vie­len Dank und vie­le Grü­ße
An­dre­as

Stefan Holzhauer

sagt:

Das kann ich nicht be­ant­wor­ten, weil die An­ga­ben dort stark vom Ein­zel­fall ab­hän­gig sind.

andreas

sagt:

Hal­lo Ste­fan! Habe noch mal né Fra­ge zu ei­nem The­ma, das schon häu­fi­ger an­ge­spro­chen wur­de. Habe nun al­les ver­öf­fent­licht und be­kom­me ge­ra­de eine Mail von CS, dass ich nur ei­nen Ver­öf­fent­li­chungs­ka­nal gwe­ählt habe. Ich habe nur amazon.europe ge­wählt. Nun wird hier wie­der amazon.com an­ge­bo­ten. Da­mit bin ich doch aber wie­der in der US-Steu­er­num­mer Fal­le, oder? Gkeich­zei­tig bie­tet er auch wie­der den e-Store an. Wozu be­nut­ze ich den?
Vie­len Dank für dein tol­le Un­ter­stüt­zung!
An­dre­as

Daniel Dekkard

sagt:

Hal­lo Ste­fan,
sehr gu­ter Be­richt. Habe selbst ein Pro­jekt bei CS an­ge­mel­det. (noch nichts hoch­ge­la­den). Im Vor­feld woll­te ich dann schon mal die Bank­ver­bin­dung ein­ge­ben. Da­bei wird aber die US-Tax-ID ver­langt, son­st kann man den Me­nü­punkt nicht ab­schlie­ßen. Ich geh zu­rück zu „Ver­triebs­we­ge“, um aus­schließ­li­ch „Eu­ro­pa“ zu wäh­len. Dort wird man auf­ge­for­dert, zu­näch­st die Bank­ver­bin­dung ein­zu­ge­ben. Beißt sich in den Schwanz.
Muss man erst den gan­zen Pro­zeß durch­lau­fen, also upload, pro­of, usw., da­mit man um die Ein­ga­be der US-Steu­er-ID her­um­kommt?

Stefan Holzhauer

sagt:

Al­les was ich dazu sa­gen kann, steht im Ar­ti­kel und den Kom­men­ta­ren. ich habe kei­ne US-Steu­er­num­mer be­nö­tigt und mus­s­te auch den Pro­zess nicht erst durch­lau­fen.

Irma

sagt:

In­zwi­schen wird eine US Be­schei­ni­gung ver­langt, ob­wohl ich eine deut­sche Adres­se an­ge­ge­ben habe. Die US ha­ben For­mu­la­re für Aus­län­der… Wenn man in den US Bü­cher an­bie­tet, die Steu­ern aber in Eu­ro­pa be­zahlt… Es ist an­zu­neh­men, dass sie die Op­ti­on, nur in Eu­ro­pa zu ver­kau­fen, so­mit ab­ge­schafft ha­ben.

Stefan Holzhauer

sagt:

Nein, das funk­tio­niert nach wie vor. War­um soll­te Ama­zon das auch tun und auf die Ein­nah­men aus eu­ro­päi­schen Ver­käu­fen ver­zich­ten?

Ich wür­de de­nen die Pro­ble­me ha­ben ra­ten, sich an den Crea­te­S­pace-Sup­port zu wen­den, der ist bes­ser als der bei Ama­zon.

Daniel Dekkard

sagt:

Hal­lo Ste­fan und hal­lo Irma,
die Op­ti­on »Nur Eu­ro­pa« gibt es noch. Mei­ne Sa­che hat­te sich nach Rück­spra­che mit dem (sehr gu­ten) Crea­te Space-Sup­port ge­klärt. Auf der CS-Sei­te, auf der man die Bank­da­ten ein­gibt, ste­hen drei Fel­der, die ich irr­tüm­li­ch igno­riert habe. Tax-re­porting name, Tax-ID und busi­ness-type. Ich dach­te, sie sei­en nur für US-Bür­ger re­le­vant. Man muss aber in »tax-re­porting-name« sei­nen Na­men ein­tra­gen und eine Wahl bei »busi­ness-type« tref­fen. (für die al­ler­mei­sten wohl –in­di­vi­dual-)
Das mitt­le­re Feld »Tax-ID« kann man leer las­sen. Dann funk­tio­niert es.
Dar­über­hin­aus muss man sich das W8BEN-For­mu­lar run­ter­la­den, ent­spre­chend dem eben­falls an­ge­ge­be­nen Mu­ster­for­mu­lar aus­fül­len und per Post an Crea­te Space schicken.
Dar­auf er­klärt man le­dig­li­ch, kein US-Bür­ger zu sein und sei­ne Steu­ern im Hei­mat­land zu be­zah­len. Al­les ganz easy.

Lie­be Grü­sse
Da­ni­el

Stefan Holzhauer

sagt:

Ich habe W8BEN nie­mals aus­fül­len und ein­rei­chen müs­sen.

Daniel Dekkard

sagt:

Hal­lo Ste­fan,

das schei­nen sie in der Zwi­schen­zeit ge­än­dert zu ha­ben. Dies ist der ent­spre­chen­de Aus­zug aus der Ant­wort vom CS-sup­port auf mei­ne An­fra­ge:

First­ly, if you are a non-U.S. mem­ber, a U.S. tax ID is not re­qui­red in or­der to be paid. Howe­ver, your royal­ties may be sub­ject to tax wi­th­hol­ding and we ask that you sub­mit a W-8BEN to cer­ti­fy that you are a non-U.S. per­son.

Ist aber mög­li­ch, dass es nur not­wen­dig ist, wenn man in den USA ver­kau­fen will.

Lie­be Grü­sse
Da­ni­el

Stefan Holzhauer

sagt:

Na­tür­li­ch ist das nur not­wen­dig, wenn man in den USA ver­kau­fen will. Die Zah­lun­gen der EU-Ver­käu­fe kom­men – wenn ich mich recht er­in­ne­re – aus Lu­xem­burg.

Woggon

sagt:

Hal­lo Herr Holz­hau­er,

ich habe so­eben Ih­ren Er­fah­rungs­be­richt über Grea­te­S­pace ge­le­sen und wür­de Ih­nen ger­ne eine Fra­ge stel­len.

Ich habe ein In­te­ri­eur mit Bil­dern hoch­ge­la­den (Kin­der­buch) und be­kam die­se Aus­kunft von Amazon…ich ko­pier das hier mal rein:

The in­te­rior and co­ver files for Die Rei­se ins Zucker­hu…, #4375587 have been re­view­ed.
The co­ver file meets our sub­mis­si­on re­qui­re­ments; it is not ne­cessa­ry for you to make any re­vi­si­ons to this file or upload it again.
The in­te­rior file does not meet our sub­mis­si­on re­qui­re­ments for the reason(s) li­sted be­low. Plea­se make any ne­cessa­ry ad­just­ments to your in­te­rior file and upload it again by log­ging in to createspace.com.
We are un­able to pro­cess the in­te­rior file as it is cor­rupt or too com­plex. Plea­se en­su­re all lay­ers and trans­pa­ren­ci­es are flat­te­ned and that it is a va­lid PDF.
The aut­hor name for this book was li­sted as Ewald Eden but the in­te­rior in­di­ca­tes that the aut­hor name is Von Ewald Eden. The aut­hor name dis­play­ed in the in­te­rior must match the aut­hor name en­t­e­red du­ring tit­le set­up

Das mit dem Au­to­ren­na­men habe ich schon be­rei­nigt. Ich ver­ste­he aber nicht, was die mit den Ebe­nen und Tranz­pa­ren­zen mei­nen, auch das gül­ti­ge PDF macht mir Kum­mer. Ich habe aus ei­ner Word­da­tei das PDF ge­ne­riert.

Kön­nen Sie mir sa­gen, wie ich die Feh­ler be­he­ben kann oder ist das zu kom­plex? Ich habe bis­her nur Bü­cher ohne Be­bil­de­rung pu­bli­ziert.

Wür­de mich über Ihre Ant­wort sehr freu­en.

Lie­be Grü­ße
D. Wog­gon

Stefan Holzhauer

sagt:

»Ich habe aus ei­ner Word­da­tei das PDF ge­ne­riert« reicht lei­der als Er­klä­rung nicht aus. Ich nut­ze kein Word, des­we­gen die Fra­ge: Kann Word na­tiv PDF ex­por­tie­ren? Falls dem so ist und es klappt nicht, wür­de ich ver­mu­ten, dass Mi­cro­soft nicht in der Lage ist, kor­rek­te PDF-Da­tei­en zu er­zeu­gen. Ver­su­chen Sie ein Tool wie Pri­moPDF, das klinkt sich als Drucker­trei­ber ins Sy­stem ein und er­zeugt Da­tei­en, die Crea­te­S­pace an­nimmt. Pri­moPDF ist für pri­va­ten Ge­brauch ko­sten­frei, bei kom­mer­zi­el­ler Nut­zung (und die liegt vor, wenn man es nutzt, um Bü­cher über Crea­te­S­pace zu ver­kau­fen), muss man die Soft­ware er­wer­ben. Zum Te­sten reicht aber erst­mal die ko­sten­lo­se Ver­si­on.

http://www.primopdf.com/de

Woggon

sagt:

die PDF er­stel­le ich mit Ado­be Acro­bat X Pro und ja, sie sol­len den na­ti­ven Ex­port un­ter­stüt­zen. Ich den­ke mein Feh­ler liegt eher in der Er­stel­lung der Bil­der. Der Crea­tor for­dert 300 dpi und ich ar­bei­te mit Pho­to­shop. Dort kann ich auch 300 dpi ein­stel­len, beim Spei­chern wird mir aber an­ge­zeigt, dass die Grö­ße 72 dpi be­trägt. Das funk­tio­niert nur, wenn ich die Bil­der nor­mal über »spei­chern un­ter« satt über »spei­chern für Web« spei­che­re. Aber das ist si­cher kein Pro­blem vom CS son­dern liegt an mei­ner Un­er­fah­ren­heit mit Pho­to­shop. Ich quä­le mich da mal ein biss­chen durch. Vie­len Dank erst für die Aus­kunft. Ihre Sei­te ist für uns alle eine gro­ße Hil­fe!

LG
D. Wog­gon

Stefan Holzhauer

sagt:

Das Pro­blem habe ich in Pho­to­shop nicht. Wenn ich die Da­tei mit 300 dpi er­stel­le, wer­den sich auch mit 300 dpi ge­spei­chert (»fürs Web spei­chern«). Ent­we­der als jpeg mit pas­sen­der Qua­li­täts­stu­fe (für Fo­tos und Bil­der mit vie­len De­tails) oder als png (für Schwarz­weiß- oder Strich­zeich­nun­gen). Eine Auf­lö­sung von 72 dpi ist de­fi­ni­tiv zu ge­ring – das soll­te aber eine an­de­re Feh­ler­mel­dung er­zeu­gen (Re­so­lu­ti­on too low – oder so ähn­li­ch).

sagt:

Hal­lo Ste­fan,
nach­dem ich un­ter an­de­ren Be­rich­ten über crea­te­s­pace auch dei­nen ge­fun­den habe, hat mich vor al­lem die Qua­li­tät der Bü­cher in­ter­es­siert. Wo­bei ich er­wäh­nen möch­te, das ich ge­lern­ter In­du­strie­buch­bin­der bin und in Deutsch­land (un­ter an­de­rem auch für den Du­mont Ver­lag), aber auch in Ita­li­en für Ver­lags­buch­bin­de­rei­en ge­ar­bei­tet habe. Da­her ken­ne ich na­tür­li­ch den ge­sam­ten Her­stel­lungs­pro­zess ei­nes Bu­ches.
Ich habe dann euer Buch we­gen der Grö­ße und des be­druck­ten Buch­rückens aus­ge­wählt.

Be­stell­be­stä­ti­gung von Ama­zon am 26.08.2013 (Zeit 17:34)
Ver­sand am 27.08.2013 (Zeit 14.34)
An­kunft in Mün­chen am 28.08.2013 (Zeit 11:05).
Bis auf die Ver­packung, die lei­der ei­nes der (zu vie­len) Ar­muts­zeug­nis­se von Ama­zon ist, der Um­schlag hat­te ei­ni­ge klei­ne Macken, die aus­schließ­li­ch auf eine sau­mä­ßi­ge Ver­packung zu­rück­ge­hen, also al­les su­per. Es hat auch nicht nach Lö­sungs­mit­tel ge­ro­chen, aber es ist (so wie Da­ni­el Mo­ra­wek es auf sei­nem Blog be­schreibt) zur Zeit noch ein we­nig wel­lig.

Fa­zit,
Die Qua­li­tät des Pa­piers, der Bil­der, des Schrift­bil­des und der Druck des Co­vers kön­nen auf je­den Fall mit je­dem im Off­set­druck her­ge­stell­tem Buch mit­hal­ten. Eu­rer Co­ver ist auf je­den Fall Spit­ze und ein Eye-Cat­cher. Gut wäre in Zu­kunft beim Co­ver na­tür­li­ch eine Wahl­mög­lich­keit zwi­schen Matt oder glän­zend.

Noch et­was zur TIN ,
ich habe am 22.08.2013 ei­nen Ac­count bei crea­te­s­pace er­öff­net und na­tür­li­ch die In­for­ma­tio­nen zur TIN erst ein­mal weg­ge­las­sen. Aber als ich ge­stern mei­nen KDP Ac­count ge­checkt habe, gab es dort ei­nen Warn­hin­weis über un­voll­stän­di­ge Steu­er­in­for­ma­tio­nen. Dort konn­te ich dann on­line im Tax In­ter­view das W-8BEN For­mu­lar aus­fül­len. Ama­zon schickt das dann on­line (wenn man der elek­tro­ni­schen Si­gna­tur und der elek­tro­ni­schen Über­mitt­lung sei­ner Da­ten zu­stimmt) di­rekt an die Steu­er­be­hör­de und ich hof­fe das ich in ei­ni­gen Ta­gen mei­ne TIN aus den Staa­ten be­kom­me.

Stefan Holzhauer

sagt:

Die Qua­li­tät des Pa­piers, der Bil­der, des Schrift­bil­des und der Druck des Co­vers kön­nen auf je­den Fall mit je­dem im Off­set­druck her­ge­stell­tem Buch mit­hal­ten. Eu­rer Co­ver ist auf je­den Fall Spit­ze und ein Eye-Cat­cher.

Ich neh­me an, es geht um ÆT­HER­GARN? Es gibt näm­li­ch in­zwi­schen noch ein wei­te­res mit dem Ti­tel GE­SCHICH­TEN AUS DEM ÆT­HER.

Dass so­was ein Buch­bin­der sagt, freut mich na­tür­li­ch, ins­be­son­de­re, weil ich so­was (Lay­out etc.) vor­her noch nie ge­macht hat­te und weil der ge­sam­te Pro­duk­ti­ons­ab­lauf (fast) voll­stän­dig mit Open Sour­ce-Soft­ware ge­sch­ah. Das Buch­in­ne­re wur­de bei­spiels­wei­se mit Li­bre­Of­fice ge­setzt. Das Co­ver­bild habe ich al­ler­dings mit mei­ner Pho­to­shop-Li­zenz rea­li­siert, weil mir für GIMP der Ma­so­chis­mus fehlt. ;)

Ja, hin und wie­der sind die Bü­cher leicht wel­lig, das gibt sich aber nach ein paar Ta­gen.

Klaus Krüger

sagt:

Hal­lo,
das ist jetzt nicht nur eine fra­ge an Ste­fan, son­dern auch an alle an­de­ren Au­to­ren. Habt ihr auch am 27 Au­gu­st in eu­rem KDP Ac­count den Warn­hin­weis über feh­len­de Steu­er­in­for­ma­tio­nen mit dem Hin­weis be­kom­men, die­se bis zum 10.10.2013 zu ver­voll­stän­di­gen.
Es gib im eWri­ter-Fo­rum ei­ni­ge in­ter­es­san­te Bei­trä­ge dazu, denn an­schei­nend ha­ben nicht alle Au­to­ren von Ama­zon eine ent­spre­chen­de Mel­dung be­kom­men.
http://www.ewriters.eu/forum/viewtopic.php?f=9&t=1048

Stefan Holzhauer

sagt:

Das ist streng ge­nom­men ein KDP-The­ma und hat mit Crea­te­S­pace nichts zu tun. Da­von ab­ge­se­hen: Ja, habe ich auch heu­te be­kom­men. Ich gehe da­von aus, dass man das be­kommt, wenn man beim eBook im KDP-Backend auf »in­ter­na­tio­na­le Rech­te« ge­klickt hat. Da­mit kann das eBook theo­re­ti­sch auch in den USA ver­kauft wer­den und dann fal­len theo­re­ti­sch Steu­ern an.

Ich habe das mal aus­ge­füllt und bei Ama­zon an­ge­fragt, wie die Fax­num­mer ist, ir­gend­wie sehe ich nicht ein, des­we­gen ex­tra zur Post zu lau­fen. Denn das elek­tro­ni­sch zu über­tra­gen, mit mei­ner e-Si­gna­tur fürs Fi­nanz­amt, sehe ich mal gar nicht ein.

Stefanie Scholtysek

sagt:

Hal­lo,

habe das Pro­blem: Ich will mein Buch nun bei Ama­zon EU ver­öf­fent­li­chen. Bei crea­te Space ist al­les er­le­digt, aber ich wer­de noch im­mer nach der US-Tax num­ber ge­fragt :(

Kann man das ir­gend­wie um­ge­hen? Könn­te mir je­mand hel­fen?

Lie­be grü­ße

Ste­fa­nie

sagt:

Hal­lo,

dan­ke für den Ar­ti­kel, der mir da­bei ge­hol­fen hat, mei­nen Rat­ge­ber nun auch für die Ver­öf­fent­li­chung als Print ein­zu­rei­chen.
Al­ler­dings hat­te ich ein Pro­blem bei der For­ma­tie­rung, und das be­trifft die Kopf­zei­le, die in der Vor­la­ge vor­han­den ist. Dort steht ab­wech­selnd nach Sei­te »Book Tit­le« und »Aut­hor Name«. Mit mei­ner Word­ver­si­on habe ich es we­der ge­schafft, dort et­was ein­zu­tra­gen, noch die Zei­le zu lö­schen. Ge­nau­er ge­sagt, konn­te ich dort schon was ein­tra­gen, das war dann abe nur auf zwei Sei­en sicht­bar, dann kam wie­der das »Book Tit­le« und »Aut­hor Name«.
Auf den Bil­dern mit der Vor­schau für dein Buch sieht man, das dort schön Buch­ti­tel und Ka­pi­tel­über­schrift zu le­sen sind. Hast du das selbst so ein­ge­ben und wenn ja, wie? Ich hof­fe ja im­mer noch, dass beim end­gül­ti­gen »Proo­frea­ding« an der Stel­le auf wun­der­sa­me Wei­se mein Name und der Ti­tel mei­nes Bu­ches er­scheint.

sagt:

Ich habe kei­ne Vor­la­ge ver­wen­det, son­dern selbst ein Tem­pla­te in Open­Of­fice er­stellt. Man muss in der Sei­te eine Kopf­zei­le an­le­gen, die Kopf­zei­le wird dann nach dem Ex­port in der hoch­zu­la­den­den PDF-Da­tei vor­han­den sein. »Von al­lei­ne« oder weil man auf Crea­te­S­pace ir­gend­et­was ein­gibt, kommt die nicht in die Buch­da­tei …

Peter M.

sagt:

Sehr ge­ehr­ter Herr Holz­hau­er, Hal­lo zu­sam­men,

Erst ein­mal Re­spekt, dass Sie sich so in­ten­siv mit den um­fang­rei­chen Fra­gen an­ge­hen­der Au­to­ren be­schäf­ti­gen. Wenn man er­kennt, wel­che Un­men­ge an Schrit­ten ein »Noob-Au­tor« be­ach­ten muss, stellt man ir­gend­wie fest, dass das Schrei­ben ei­nes Bu­ches an sich noch der ein­fa­che­re Teil war. Be­son­ders die bü­ro­kra­ti­schen Hür­den schei­nen mal wie­der die schwie­rig­sten zu sein, aber das sind sie ja ei­gent­li­ch so­wie­so im­mer.
Nun zu mei­nem An­lie­gen: Ich hät­te eine Fra­ge zu ei­nem The­ma, das bis­lang auf die­ser Sei­te kaum be­spro­chen wur­de, näm­li­ch Wer­bung. Was bringt es mir, wenn ich im Freun­des­kreis sa­gen kann: »Mein Buch gibt’s bei Ama­zon zu kau­fen.«, wenn es nie­mand kennt? Wenn ein Buch wirk­li­ch gut ist, spricht sich das dann tat­säch­li­ch schnell ge­nug her­um, oder muss ich jede In­ter­net­sei­te, die es gibt, mit Ei­gen­wer­bung voll­spam­men, nur um am Ende zwei Le­ser mehr zu be­kom­men? Ich stel­le es mir ein­fach enorm schwer vor, in der Flut an Sei­ten aus der Mas­se her­aus­zu­ste­chen. Ein »ech­ter« Ver­lag wird –im ei­ge­nen In­ter­es­se- Wer­bung für sei­ne Bü­cher ma­chen, denn er ist auf de­ren Ver­kauf ja an­ge­wie­sen, aber wie sieht es bei In­di­pen­dent-Au­tor aus?
Wie ha­ben Sie das ge­macht? (Fra­ge er­geht an alle.)

sagt:

Dass ein Ver­lag Wer­bung für ei­nen un­be­kann­ten Au­tor macht, ist eine ir­ri­ge An­nah­me. Das mag viel­leicht bei mo­ti­vier­ten Klein­ver­la­gen zu­tref­fen, Pu­bli­kums­ver­la­ge kon­zen­trie­ren ihre We­re­bung auf die Pro­duk­te, die sich si­cher ver­kau­fen wer­den. Ich habe bis­her von al­len Au­to­ren mit de­nen ich sprach, die »we­ni­ger« be­kannt sind und bei ei­nem Pu­bli­kums­ver­lag ver­öf­fent­li­chen konn­ten, die Rück­mel­dung er­hal­ten, dass man sich auch da um die Wer­bung im Gro­ßen und Gan­zen selbst küm­mern muss. In­so­fern un­ter­schei­det man sich in der Hin­sicht nicht zu sehr vom Self­pu­blis­her.

Im Prin­zip bleibt ei­nemm nur der üb­li­che Weg: Ver­net­zung und Trom­meln. Auf Web­sei­ten, in den so­zia­len Me­di­en, auf (auch selbst or­ga­ni­sier­ten) Le­sun­gen, durch das Ver­sen­den von Re­zen­si­ons­ex­em­pla­ren und was der Wege mehr sind. Da­bei muss man na­tür­li­ch dar­auf ach­ten, es nicht zu über­trei­ben. Wenn man die po­ten­ti­el­le Ziel­grup­pe bei­spiels­wei­se auf Face­book stän­dig mit ir­rele­van­ten Nerv-Posts zu­spammt, soll­te man sich nicht wun­dern, wenn man ge­blockt wird – auch von po­ten­ti­el­len Mul­ti­pli­ka­to­ren. Was ich schon an ner­vi­gen Au­to­ren weg­ge­blockt habe, die mir im Stun­den­takt ihre Vam­pir-Schmon­zet­ten an­die­nen woll­ten …

Wer nur schrei­ben, sich aber kei­nes­falls um Wer­bung küm­mern möch­te, soll­te sich über­le­gen, ob er eine Wer­be­agen­tur be­auf­tragt. Bei den mei­sten In­die-Au­to­ren dürf­te das al­ler­dings auf­grund der zu er­war­ten­den Ein­künf­te kein gang­ba­rer Weg sein.

Ja, Sicht­bar­keit ist ein Pro­blem, ins­be­son­de­re auch des­we­gen, weil via KDP oder Crea­te­S­pace je­der An­alpha­bet und sein Hund et­was ver­öf­fent­li­chen kann. Das sehe ich erst­mal als po­si­tiv an, ana­log zur Si­tua­ti­on im WWW. Wir ha­ben bei Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen al­ler­dings bis­lang an­ders als im Web noch kei­ne Such­ma­schi­nen, die auch grund­le­gen­de Aus­sa­gen zur Qua­li­tät ei­nes Ar­ti­kels ma­chen kön­nen. Da Gram­ma­tik und Or­tho­gra­fie aber fe­sten Re­geln un­ter­lie­gen, gehe ich da­von aus, dass Goo­gle und Ama­zon schon Such­ma­schi­nen in der Hin­ter­hand ha­ben, die Pro­sa in ih­rer rein syn­tak­ti­schen Qua­li­tät be­ur­tei­len kön­nen. Die könn­te man als ei­nen wei­te­ren Fak­tor bei der Su­che nach les­ba­ren In­die-Bü­chern ein­be­zie­hen.

Was wir alle den Le­sern an­er­zie­hen müs­sen: nur weil sie mal über ei­nen mi­se­ra­blen Self­pu­blis­her ge­stol­pert sind, heißt das noch lan­ge nicht, dass der Rest auch Mist ist. Wäre dem so, wä­ren die ober­sten Po­si­tio­nen in der eBook-Top-10 auf Ama­zon nicht haupt­säch­li­ch von In­die-Au­to­ren be­setzt.

Nicole Simon

sagt:

Klei­ner Hin­weis: ich sel­ber und nicht we­ni­ge Leu­te die ich ken­ne nut­zen un­se­ren Kind­le via amazon.com fuer die ge­ne­rell bes­se­re Aus­wahl und Prei­se.

Es macht also durch­aus Sinn, auch via US zu ver­kau­fen.

Ta­xin­fo ist m.W. nur re­le­vant wenn Du nicht au­to­ma­ti­sch 30 Pro­zent ab­ge­ben will­st an die IRS – ein­fach erst mal frei­schal­ten und wenn das re­le­vant wird kann man im­mer noch agie­ren. ;)

sagt:

Es geht im Ar­ti­kel al­ler­dings um Crea­te­S­pace, also Print­bü­cher, und nicht um Kind­le eBooks.

Die Aus­sa­ge zur Ta­xin­fo ist fal­sch. Ama­zon for­dert sie in­zwi­schen zwin­gend an, wenn man in den USA ver­kau­fen möch­te.

Ilona

sagt:

Lie­ber Ste­fan,
für Dich ist die­ser Be­richt schon lan­ge Ver­gan­gen­heit, für mich war es heu­te ein High-light und eine Be­stä­ti­gung, dass ich ge­stern mit mei­ner Ent­schei­dung, Crea­te­S­pace zu nut­zen, auf dem rich­ti­gen Weg bin. Vie­len Dank! Ich bin noch ganz am An­fang, aber Dein Be­richt hat mir Mut ge­macht.

Johanne Joan-Küpfer

sagt:

Lie­ber Ste­fan,
dan­ke für dei­ne ra­sche Ant­wort, aber es scheint mir, dass ich die Fra­ge fal­sch ge­stellt habe. Die Auf­lö­sung ist auf 300 ein­ge­stellt wor­den und den­no­ch bringt Crea­te­s­pace die Fehl­mel­dung, dass die Bil­der zum Teil 100 ha­ben. Kann­st du mir da wei­ter­hel­fen? Oder mir eine Stel­le be­kannt ge­ben, wo ich Hil­fe be­kom­men kann?
DAn­ke!
LG
Jo

sagt:

Die ur­sprüng­li­ch per Email ge­stell­te Fra­ge war:

dei­ne An­lei­tung für die Buch­ver­öf­fent­li­chung über Crea­te­s­pace ist sehr hilf­reich.
Ich lade ge­ra­de die in­te­rior Da­tei hoch und habe da ein Pro­blem, dem ich nicht Herr wer­de:
Die Feh­ler­mel­dung, dass bei den Bil­dern die Pi­xel­zahl un­ter 300 auf­wei­st kommt auch dann, wenn die Pi­xel­zahl über 300 ein­ge­stellt ist.
Ha­test du die­ses Pro­blem schon?
Weißt du evtl. vor­an es lie­gen kann?
Ich dan­ke dir im Vor­aus für dei­ne Hil­fe!

Und mei­ne Ant­wort lau­te­te:

es geht nicht um die Pi­xel­zahl, son­dern um die Auf­lö­sung, die min­de­stens hö­her als 150 dpi sein muss, op­ti­ma­ler­wei­se 300 dpi. Das hat mit der Pi­xelauf­lö­sung nur am Ran­de zu tun, die ist vom Bild­for­mat ab­hän­gig.

(Ich gebe das hier noch­mal wie­der. Bit­te fra­gen nicht per Email stel­len, son­dern hier als Kom­men­tar, so ha­ben alle was da­von)

Zur Fra­ge: Auf 300 was »ein­ge­stellt«? Pi­xel oder dpi?

Johanne Joan-Küpfer

sagt:

Lie­ber Ste­fan,
lei­der habe ich noch eine Fra­ge an dich:

Ich bin jetzt so­weit, dass beim »in­te­rior« kei­ne Fehl­mel­dun­gen mehr kom­men. Mir ist aber ei­nen ziem­li­ch gro­ßen oberen Rand auf­ge­fal­len. Ge­hört sich das so?
Dan­ke für dei­ne Hil­fe
LG
Jo­han­ne

sagt:

Ich kann die­se Fra­ge nicht be­ant­wor­ten, da Du kei­ner­lei wei­te­re In­for­ma­tio­nen lie­fer­st. Wenn Dein PDF kor­rekt for­ma­tiert ist, muss die Vor­schau ge­nauso aus­se­hen, wie das PDF.

sagt:

Clau­dia Eck­mann fragt:

Hal­lo Ste­fan,
ich habe ge­ra­de Dei­nen Be­richt über das Ver­öf­fent­li­chen bei Crea­te­S­pace ge­le­sen. Nun habe ich das »Pro­blem«, dass ich mein Buch ger­ne zu­sätz­li­ch über ei­nen an­de­ren Ver­lag ver­kau­fen möch­te, die­ser mir nun aber mit­ge­teilt hat, dass Bü­cher, die über Crea­te­S­pace bei Ama­zon ver­öf­fent­licht wur­den, nicht in das Ver­kaufs­pro­gramm an­de­rer Ver­la­ge auf­ge­nom­men wer­den kön­nen. Ist das rich­tig?
Lie­be Grü­ße

Mei­ne Ant­wort: Das ist so fal­sch. Ein Buch das von ei­nem Ver­lag ver­kauft wird, kann selbst­ver­ständ­li­ch auch bei ei­nem an­de­ren an­ge­bo­ten wer­den. Bei­spiel: Die »Son­der­aus­ga­ben« bei Welt­bild. Wenn der Ver­lag das so for­mu­liert hat, ist es in die­ser Form fal­sch und le­dig­li­ch eine Schutz­be­haup­tung und die Ver­schleie­rung der Tat­sa­che, dass nur die­ser Ver­lag das nicht möch­te. All­ge­mein gilt das aber nicht. Das Buch wird neu ge­setzt, be­kommt eine an­de­re ISBN und ist da­mit eine an­de­re Aus­ga­be, das ist völ­lig pro­blem­los mög­li­ch, wenn der Ver­lag das will. Oft wol­len die aber ein­fach nicht.

Brigitte

sagt:

Be­trug bei Ama­zon oder Crea­te­S­pace?????

Hal­lo,

ich habe mein Buch über Crea­te­S­pace ver­öf­fent­licht. Alle Hür­den gin­gen ganz gut zu über­win­den. Hat al­les gut ge­klappt, Buch kann be­stellt wer­den und wur­de auch schon be­stellt.

Nun fand ich aber her­aus, dass nicht alle bei Ama­zon be­stell­ten Bü­cher auch bei Crea­te­S­pace als Ver­kauf auf der Ver­kaufs­li­ste auf­tau­chen.

Habe ich ent­deckt, da ich Ex­em­pla­re, die ich selbst ver­kau­fe, auch bei Ama­zon be­stel­le. Geht schnel­ler, soll­te mei­ne Best­sel­ler-Li­ste för­dern und ich kann da­durch ei­ner ge­mein­nüt­zi­gen Ein­rich­tung noch Spen­den über das Por­tal “bildungsspender.de” zu­kom­men las­sen.

In die­sem Fall geht es um eine Be­stel­lung über 15 Bü­cher!!!!!!!

Habe dar­auf­hin bei Ama­zon an­ge­fragt, ob ich eine Li­ste über die bis­her ver­kauf­ten Ex­em­pla­re be­kom­men könn­te, da­mit ich die­se mit den Zah­len von Crea­te­S­pace ver­glei­chen kann. Ich muss ja nun da­von aus­ge­hen, dass das öf­ters pas­siert:

Ant­wort von Ama­zon:
Gu­ten Tag,

wie te­le­fo­ni­sch ab­ge­spro­chen, schrei­be ich Ih­nen noch ein­mal und dan­ke Ih­nen für Ihre of­fe­nen Worte. Selbst­ver­ständ­li­ch kann ich Ihre Ver­är­ge­rung nach­voll­zie­hen, der Au­to­ren­ser­vice hat je­doch kei­nen Ein­blick in die Ver­kaufs­zah­len des ei­ge­nen Un­ter­neh­mens, noch in die Ver­kaufs­zah­len frem­der Un­ter­neh­men.

Auch wenn Crea­te­S­pace ein Toch­ter­un­ter­neh­men von Amazon.com ist, han­delt es sich hier­bei um von­ein­an­der un­ab­hän­gig ope­rie­ren­de Un­ter­neh­men. So­mit wer­den An­fra­gen, die sich auf Dienst­lei­stun­gen von Crea­te­S­pace be­zie­hen, di­rekt von Crea­te­S­pace be­ar­bei­tet und Amazon.de hat kei­nen Zu­griff auf de­ren Da­ten­ban­ken.

Ich wün­sche eine an­ge­neh­me Wo­che!

Mei­ne An­fra­ge bei Crea­te­S­pace wur­de wie folgt be­ant­wor­tet:
Hel­lo Bri­git­te,

Thank you for con­tac­ting Crea­te­S­pace.

Any­thing that you or­der on Amazon.com will not show up in your Crea­te­S­pace ac­count. Only the or­ders that you pla­ce wi­t­hin your Crea­te­S­pace ac­count will show up the­re.

We’re un­able to ac­cess in­for­ma­ti­on re­gar­ding Amazon.com ac­counts or or­der con­cerns, such as or­der sta­tus, re­funds, re­pla­ce­ments, or or­der de­fects. Howe­ver, you may con­tact Amazon.com Cust­o­m­er Ser­vice 24-hours a day, se­ven days a week by clicking “Con­tact Us” from any Amazon.com Help page (www.amazon.com/help).

It was my plea­su­re to as­si­st you. Have a won­der­ful day.

Best re­gards,

Ebony
Crea­te­S­pace Mem­ber Ser­vices

Fakt: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts. Ich be­kom­me von kei­nem der Bei­den eine rich­ti­ge Ant­wort!!

Das riecht für mich nach Be­trug!!!!!!!

Emp­feh­lung: Be­stellt ab und zu Eure Bü­cher über Ama­zon und schaut, ob die­se auch bei Crea­te­S­pace dann als Ver­kauf er­schei­nen.

Lie­be Grü­ße

Bri­git­te

sagt:

Hier feh­len grund­le­gen­de In­for­ma­tio­nen, bei­spiels­wei­se wie lan­ge die Käu­fe zu­rück­lie­gen. Ver­käu­fe tau­chen teil­wei­se erst mit deut­li­cher Ver­spä­tung in den Ver­kaufs­an­zei­gen auf Crea­te­S­pace auf. Grund da­für ist un­ter an­de­rem, dass ab­ge­war­tet wird, ob es Rück­ga­ben ge­mäß dem Wi­der­rufs­recht gibt.

Wenn es kon­kre­te Be­wei­se ge­ben soll­te, wür­de ich vor­schla­gen, eine Be­trugs­an­zei­ge ge­gen Ama­zon zu er­stat­ten und dann hier zu do­ku­men­tie­ren, was da­bei her­aus ge­kom­men ist. Ohne kon­kre­te Be­wei­se soll­te man mit Be­trugs­un­ter­stel­lun­gen äu­ßer­st vor­sich­tig sein. Egal mit wie­vie­len Aus­ru­fe­zei­chen.

sagt:

Ich hat­te mal ei­nen ähn­li­chen Fall, der dann von Crea­te­S­pace auf­ge­klärt wur­de!
Ich kann Dir – Bri­git­te – fol­gen­de Vor­ge­hens­wei­se emp­feh­len:
In je­dem über Ama­zon bzw. Crea­te­S­pace ge­kauf­ten Buch ist auf der letz­ten Sei­te eine EAN und dar­un­ter ein Pro­duk­ti­ons­code. No­tie­re alle die­se Codes von den 15 Bü­chern und mel­de die­se an Crea­te­S­pace mit der Bit­te um Auf­klä­rung, war­um die­se nicht in der Tan­tie­men­ab­rech­nung er­schei­nen. Dies löst zwar nicht das Pro­blem, wenn an­de­re Ver­käu­fe nicht er­schei­nen (da man die­se ja nicht kennt), soll­te aber trotz­dem Auf­klä­rung in den Fall brin­gen.

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