Vom Mikro- zum Makrokosmos – eine Infografik

Auf numbersleuth.org gibt es un­ter dem Ti­tel »Ma­gni­fy­ing The Uni­ver­se« eine Gra­fik, die es dem Nut­zer er­mög­licht, vom Pro­to­nen­nu­kle­us des Was­ser­stoff­atoms bis hin zur Grö­ße des po­ten­ti­ell zu be­ob­ach­ten­den (nicht des be­kann­ten) Uni­ver­sums mit­tels ei­nes Sli­ders zu zoo­men. Was sich jetzt auf den er­sten Blick we­nig spek­ta­ku­lär an­hört, ist tat­säch­lich eine hoch­in­ter­es­san­te Tour de Force durch Grö­ßen­ver­hält­nis­se und man soll­te sich das un­be­dingt mal an­se­hen.

Zwi­schen den bei­den Ex­tre­men fin­den sich Ein­zel­ler, Tie­re, Ge­bäu­de, Land­mas­sen, Pla­ne­ten und Son­nen, die Prä­sen­ta­ti­on ist in ih­rer Schlicht­heit ein­drucks­voll und die tech­ni­sche Um­set­zung eben­falls äu­ßerst ge­lun­gen. Num­bers­leuth bie­tet eine Ein­bin­dung in ei­ge­ne Web­sei­ten, des­we­gen konn­te ich die Gra­fik hier über­neh­men.

Zur Be­trach­tung be­nö­tigt man lei­der Flash.

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Co­py­right 2012. Ma­gni­fy­ing the Uni­ver­se by Num­ber Sleuth.

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

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