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Aus NOTTINGHAM wird ROBIN HOOD

Ridley Scott

Diver­se Ver­zö­ge­run­gen und Dreh­buch­neu­fas­sun­gen hat Rid­ley Scotts Inter­pre­ta­ti­on des klas­si­schen Robin-Hood-The­mas bereits hin­ter sich (wir berich­te­ten mehr­fach), jetzt ändert sich auch der Titel: Gegen­über MTV äußer­te der Regis­seur, dass der Name des Strei­fens nicht wie ursprüng­lich geplant NOTTINGHAM lau­ten wird, son­dern ROBIN HOOD. Nicht eben ori­gi­nell, möch­te ich mei­nen. Aber es kommt noch schlim­mer, denn Scott führt wei­ter aus, dass er auch sei­nen Plan auf­ge­ge­ben hat, dass Rus­sell Cro­we sowohl den Hel­den wie auch den She­riff von Not­ting­ham spie­len soll, was ja der eigent­li­che Clou des Pro­jekts war. Jetzt wird Cro­we nur Hood geben.

Die Pro­duk­ti­on soll dann in zwei Mona­ten end­lich begin­nen, wenn nicht wie­der irgend etwas dazwi­schen kommt, bei­spiels­wei­se Cro­wes Ego…

Bild: Rid­ley Scott, aus der Wiki­pe­dia

DIE TRIBUTE VON PANEM: MOCKINGJAY Teil 1

Poster Mockingjay 1

THE HUNGER GAMES: MOCKINGJAY – Part 1 – Bun­des­start 20.11.2014

Vor zwei Gene­ra­tio­nen gab es als gro­ßes Idol und bes­ten Bogen­schüt­zen Robin Hood zu bewun­dern, eine gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­de Iko­ne unter den Hel­den­ent­wür­fen. So ändern sich eben die Zei­ten. Den­ken die über Vier­zig­jäh­ri­gen bei einer Nickel­bril­le an John Len­non, ist es bei jenen unter Vier­zig Har­ry Pot­ter. Der Har­ry Pot­ter der Bogen­schüt­zen ist jetzt Kat­niss Ever­deen. Und wie Kat­niss Ever­deen in einer bru­tal hier­ar­chi­schen Gesell­schaft an sich selbst wach­sen muss­te, ist mit ihr eine Jugend­buch­ver­fil­mung erwach­sen gewor­den.
Ist bei einer Tri­lo­gie der Mit­tel­teil das schwächs­te Glied in der Ket­te, Aus­nah­men gibt es weni­ge, ist es bei einer Qua­dro­lo­gie unwei­ger­lich der drit­te Teil. Er schließt selbst nur an ein offe­nes Ende an, und ent­lässt den Zuschau­er mit einem offe­nen Ende. Für Quer­ein­stei­ger ein kaum zu bewäl­ti­gen­des Unter­fan­gen. Und für den ver­sier­ten Kino­gän­ger oft­mals ein Ärger­nis. Oft­mals, aber nicht zwangs­läu­fig auch bei MOCKINGJAY 1. Ein aus­ge­zeich­ne­ter Film, des­sen fina­le Fort­set­zung aller­dings bewei­sen muss, dass das Zwei­tei­len eines ein­zel­nen Romans gerecht­fer­tigt war.

THE WATCH nach Terry Pratchett kommt im Januar 2021

Die­se Serie ist bereits kon­tro­vers, bevor sie ver­öf­fent­licht wird, denn gewis­se Fans sind nicht erfreut dar­über, dass THE WATCH eine eher freie Inter­pre­ta­ti­on des Ter­ry Prat­chett-Stof­fes dar­stellt. Offen­bar gibt es auch inhalt­li­che und cha­rak­ter­li­che Ver­än­de­run­gen. Die Show ist eben von Prat­chetts Werk inspi­riert, nicht eine skla­vi­sche Nach­er­zäh­lung. Ob das gut oder schlecht ist, kann man frühs­tens ermes­sen, wenn man sie gese­hen hat.

Es spie­len Richard Dor­mer (GAME OF THRONES) als Sam Vimes, Chef der Wache, sowie Samu­el Ade­w­un­mi (Doc­tor Who) als Car­cer Dun, Mara­ma Cor­lett (The City and The City) als Cor­po­ral Angua, Adam Hugill (Pen­nysworth) als Car­rot Iron­foun­ders­son, Jo Eaton-Kent (The Roman­offs) als Consta­ble Cheery und Lara Ros­si (Robin Hood) als Lady Sybil Ram­kin. Show­run­ner ist Simon Allen (MUSKETEERS 2015).

Die selbst­er­nann­ten Fans (die wegen der im janu­ar ver­öf­fent­lich­ten Bil­der mop­pern) sol­len mal die Füße still­hal­ten, bis sie tat­säch­lich etwas gese­hen haben. Und schließ­lich ist die Schei­ben­welt ohne­hin kei­ne klas­si­sche Fan­ta­sy, son­dern ent­hält ohne­hin zahl­lo­se Refe­ren­zen auf unse­re rea­le Welt. Des­we­gen fin­de ich es auch völ­lig unpro­ble­ma­tisch, wenn das alles eher nach Sci­ence Fan­ta­sy aus­sieht, als nach rei­ner Fan­ta­sy.

Und wei­ter­hin pro­du­ziert die BBC soeben eine wei­te­re Disc­world-Serie, die laut Neil Gai­man »sehr eng an der Vor­la­ge« sein wird.

Die Aus­strah­lung der acht Fol­gen von THE WATCH star­tet im Janu­ar 2021.

Pro­mo­fo­to Copy­right BBC

Verschoben: PACIFIC RIM UPRISING

Der zwei­te Teil der Klop­pe­rei­en zwi­schen Rie­sen­ro­bo­tern und Kai­jus mit dem Titel PACIFIC RIM UPRISING wur­de um einen Monat nach hin­ten ver­scho­ben. Neu­er US-Kino­start ist jetzt am 23. März 2018, ursprüng­lich soll­te der Film am 23. Febru­ar in die ame­ri­ka­ni­schen Licht­spiel­häu­ser kom­men. Für den Deutsch­land­start lis­ten diver­se Sei­ten nach wie vor den 1. März, ob das stimmt wage ich aller­dings zu bezwei­feln.

Der Grund für die Ver­schie­bung wur­de nicht ange­ge­ben. Damit star­tet UPRISING am sel­ben Kino­wo­chen­en­de mit ROBIN HOOD ORIGINS, aber ins­be­son­de­re auch mit Ste­ven Spiel­bergs READY PLAYER ONE. Ob das so ein schlau­er Plan war?

In der Fort­set­zung spie­len John Boye­ga (als Sohn von Idris Elbas Cha­rak­ter aus dem ers­ten Film), Scott East­wood, Tian Jing, Cai­lee Spae­ny, Rinko Kiku­chi, Burn Gor­man, Adria Arjo­na und Char­lie Day.

Regie soll­te ursprüng­lich erneut Guil­ler­mo del Toro füh­ren, nach­dem das Pro­jekt aber durch schwe­re Was­ser ging und es zwi­schen­durch sogar so aus­sah, als sei es gecan­celt wor­den, über­nahm dann Ste­ven S. DeKnight (DAREDEVIL). Die Sto­ry schrieb del Toro, das Dreh­buch ver­fass­ten Emi­ly Car­mi­cha­el, DeKnight, T.S. Now­lin und Kira Sny­der.

Pro­mo­fo­to Copy­right Uni­ver­sal Stu­di­os

DAS BOOT-Fernsehserie: Drehbeginn und Besetzung

Vor eini­ger Zeit hat­te ich gemel­det, dass es eine Neu­auf­la­ge des Films DAS BOOT als Fern­seh­se­rie geben sol­le, zeit­gleich wur­de eine neue Fas­sung von RAUMPATROUILLE ange­kün­digt.

Über RAUMPATROUILLE hat man seit­dem kein Ster­bens­wört­chen mehr gehört, aber laut einer Pres­se­mit­tei­lung von SKY wur­de vor­ges­tern durch Dr. Chris­ti­an Fran­cken­stein (CEO Bava­ria Film) und Cars­ten Schmidt (CEO Sky Deutsch­land) der Dreh­be­ginn von DAS BOOT ver­kün­det. Tat­säch­lich star­ten sol­len die Dreh­ar­bei­ten am 31. August 2017. Die acht­tei­li­ge Show wird an 104 Dreh­ta­gen in La Rochel­le, Prag, Mal­ta und Mün­chen pro­du­ziert. Gesen­det wer­den soll das Gan­ze dann im Herbst 2018.

Zum inter­na­tio­na­len Ensem­ble gehö­ren u.a.:

Rick Okon (Tat­ort), Vicky Krieps (Colo­nia Digni­dad), Leo­nard Schei­cher (Fins­ter­world), Rai­ner Bock (Won­der Woman), Robert Stadl­ober (Cra­zy), August Witt­gen­stein (The Crown), Franz Din­da (Der Bank­raub), Ste­fan Konar­s­ke (Der jun­ge Marx), Liz­zy Caplan (Mas­ters of Sex) und Jona­than Zac­caï (Robin Hood).

Regie führt Andre­as Pro­chas­ka (DAS FINSTERE TAL), Chef­au­to­ren sind Tony Saint (The Inter­cep­tor) und Johan­nes W. Betz (Die Spie­gel-Affä­re), es pro­du­zie­ren Moritz Pol­ter (Spot­less), Oli­ver Vogel (SOKO Stutt­gart), Mar­cus Ammon, Frank Jast­fel­der und Jen­na San­toi­an­ni (The Shan­n­a­ra Chro­nic­les).

Ich hät­te mich über Neu­ig­kei­ten zu RAUMPATROUILLE mehr gefreut …

Quel­le: Sky

Pro­mo­pos­ter zu DAS BOOT Copy­right Sky Deutsch­land und Bava­ria Film

THE FLASH-Film wird neu geschrieben

War­ner und DC kom­men bei ihrem Cine­ma­tic Uni­ver­se aus den Schwie­rig­kei­ten nicht raus. Zuerst die eher ungnä­di­gen Kri­ti­ken zu BATMAN V SUPERMAN, der das Gan­ze eigent­lich kick­star­ten soll­te, dann das­sel­be bei SUICIDE SQUAD. Es soll­te auch einen Film um FLASH geben, bei dem stieg zuerst Regis­seur Rick Famuy­iwa wegen »krea­ti­ver Dif­fe­ren­zen« aus, und jetzt hat War­ner Joby Harold (ROBIN HOOD: ORIGINS) ange­heu­ert, um ein kom­plett neu­es Dreh­buch zu ver­fas­sen. Ich wür­de zu gern wis­sen, was da hin­ter den Kulis­sen abge­gan­gen ist, aber das letz­te Skript stamm­te vom aus­ge­schie­de­nen Famuy­iwa und es liegt nahe, dass War­ner und DC es nicht gut fan­den und es des­we­gen zum Streit kam.

Da Ezra Mil­ler, der den FLASH spie­len wird, jetzt auch noch mit den Dreh­ar­bei­ten an FANTASTIC BEASTS 2 beschäf­tigt ist, wür­de es mich nicht wun­dern, wenn sich der für 2018 anvi­sier­te Start des Films nach hin­ten ver­schiebt.

Mög­li­cher­wei­se sind die bei War­ner und DC so ange­strengt bemüht, das DC Cine­ma­tic Uni­ver­se zu einem Erfolg zu machen, dass sie sich dabei selbst im Weg ste­hen.

Quel­le: Varie­ty, Pro­mo­gra­fik THE FLASH Copy­right War­ner Bros.

ROGUE ONE

Wei­test­ge­hend spoi­ler­frei

Wer hät­te es für mög­lich gehal­ten? STAR WARS mit völ­lig neu­en Aspek­ten.

Exkur­si­on in die Ver­gan­gen­heit: Ich habe STAR WARS sowie die bei­den Fol­ge­fil­me gese­hen und war für immer geflasht (ich war SF-beses­sen und zwölf Jah­re alt, als ich Epi­so­de IV zum ers­ten Mal im Kino sah, danach kam jede Hil­fe zu spät). Sicher, aus der heu­ti­gen Zeit betrach­tet müss­te man eigent­lich zuge­ben, dass das viel­leicht stel­len­wei­se ein wenig flach daher kam. Holz­schnitt­ar­ti­ge Cha­rak­te­re. Dia­lo­ge, die kei­nen Preis gewin­nen wür­den. Aber damals war all das aus vie­len Grün­den eine Offen­ba­rung. Die Effek­te, die Ideen, die Umset­zung, alles auf der Lein­wand, die das grö­ßer, epi­scher erschie­nen ließ. A NEW HOPE war zwei­fel­los in vie­len Aspek­ten ein Mei­len­stein der Kino­ge­schich­te. Das kann man nicht zuletzt dar­an ermes­sen, dass STAR WARS noch heu­te, fast 40 Jah­re spä­ter, so prä­sent ist, wie Ende der 70er, die Designs nicht lächer­lich aus­se­hen, wie es bei so ziem­lich jedem ande­ren SF-Film aus der Zeit der Fall ist. Damit reiht es sich in Stof­fe ein, die immer wie­der repe­tiert und neu inter­pre­tiert wer­den. Bei­spiels­wei­se Fran­ken­stein, Robin Hood, Sher­lock Hol­mes, grie­chi­sche Sagen, oder Shake­speares Geschich­ten.

Was? Habe ich gera­de die Dreis­tig­keit beses­sen, STAR WARS in einem Satz mit Shake­speare zu nen­nen? Höre ich die Feuil­le­ton-Schrei­ber heu­len? Gut so. Heult ruhig. Hier geht es um Pop­kul­tur, davon hab ihr kei­ne Ahnung. Übri­gens war auch Shake­speare zu sei­ner Zeit ver­lach­te Pop­kul­tur. Denkt mal drü­ber nach.

So schnell ist keiner irgendwo: SPEEDY GONZALES wird zum Kinofilm

Speedy Gonzales

Wenn man sich an die Loo­ney Tunes erin­nert, fällt einem nach ein wenig Den­ken ganz sicher auch der rasen­de Mäu­se­rich SPEEDY GONZALES ein, der auch auf den Fern­seh­schir­men hier­zu­lan­de vor Jah­ren für Freu­de sorg­te. Auf der Suche nach zu reboo­ten­den klas­si­schen stof­fen, ist man bei War­ner jetzt offen­bar auf den mexi­ka­ni­schen Nager gesto­ßen, denn es wird einen Kino­film geben.

Im Ori­gi­nal wur­de er ani­miert von Friz Freleng und gespro­chen von Mel Blanc. Laut Dead­line wird Spee­dy in der neu­en Fas­sung vom mexi­ka­ni­schen Schau­spie­ler und Fil­me­ma­cher Euge­nio Der­bez gespro­chen. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass die Reinkar­na­ti­on com­pu­ter­ani­miert sein wird.

Der Film soll eine Ori­gin-Sto­ry mit Ele­men­ten eines Raub­über­falls und »Robin Hood« mischen, bei denen Spee­dy Gon­za­les der Held ist, der die Rei­chen beraubt, um den armen zu hel­fen. Pro­du­zent David Sel­lers sagt dazu:

In einer Welt in der jemand wie Donald Trump der­art an Boden gewin­nen kann, brau­chen wir Spee­dy mehr denn je.

Word.

Arri­ba! Arri­ba! Anda­le! Anda­le!

Pro­mo­gra­fik Spee­dy Gon­za­les Copy­right War­ner Bros.

Steampunk als Wortmarke – zweite Stellungnahme von Stefan Arbes

Free Steampunk

Auf mei­ne Fra­gen vom Sonn­tag hin hat mir Ste­fan Arbes eine Ant­wort geschickt, die habe ich aller­dings lei­der gera­de erst im Spam-Ord­ner gefun­den. Die Ant­wort lau­tet wie folgt:

Hal­lo,

dann wer­de ich mal ver­su­chen, die Fra­gen zu beant­wor­ten:

Pri­mär gab es 2009 einen Ver­such, eine Mar­ke in einer sehr gro­ßen Zahl von Klas­sen ein­tra­gen zu las­sen, der dann zurück­ge­zo­gen wur­de. Die Ein­tra­gung ist dann aber nach Rück­nah­me des, ich sage mal, glo­ba­le­ren Anspruchs, über einen Anwalt für eine bestimm­te Klas­se dann doch erfolgt. In wie weit man hier tat­säch­lich von einem »Wider­spruch« reden kann, ent­zieht sich mei­ner Kennt­nis.

Disney produziert LABYRINTH

Bevor sich ein gro­ßes Heu­len und Zäh­ne­klap­pern erhebt: nein, es han­delt sich bei LABYRINTH nicht um ein Remake, Reboot oder Re-irgend­was des Fan­ta­sy­films aus dem Jahr 1986 (was? So lan­ge ist das schon her?). Man hät­te das anneh­men kön­nen, da die Mup­pets inzwi­schen Dis­ney gehö­ren und die Pup­pen des dama­li­gen Films stamm­ten von Jim Henson’s Crea­tu­re Shop.

Nein, es wird ein ganz neu­er Film mit dem­sel­ben Titel, der gro­be Plot ist aller­dings nicht unähn­lich: eine Prin­zes­sin muss sich auf eine mys­ti­sche Rei­se machen, um ihren Vater zu ret­ten und sie reist dabei durch ein gefäh­li­ches und ela­bo­rier­tes Laby­rinth. Aha, Vater statt Bru­der.

Die Idee zum Film stammt von Lar­ry Bren­ner, dem hat Dis­ney Pitch samt Dreh­buch gera­de abge­kauft. Bren­ner ist ein neu­er Spie­ler im Bereich Autoren, sein Screen­play zu BETHLEHEM fand 2011 eini­ge Beach­tung und wur­de von Uni­ver­sal gekauft, dar­in geht es um eine Grup­pe Über­le­ben­der einer Zom­bie-Apo­ka­lyp­se, die einen Deal mit einem Vam­pir machen, damit er sie beschützt.

Zurück zu LABYRINTH: pro­du­zie­ren wird den James Whita­ker, den kennt man als Pro­du­zen­ten von 8 MILE oder ROBIN HOOD (der mit Rus­sell Cro­we). Wei­te­re Infors zum Film gibt es noch nicht, man soll­te­je­doch nicht davon aus­ge­hen, dass Mup­pets vor­kom­men, oder David Bowie eine Rol­le spielt …

[cc]

Bild: Laby­rinth in Pisa, von P tas­so, aus der Wiki­pe­dia, [sb name=»cc-by-sa-de«]

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