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	<title>PhantaNews &#187; TITANIC</title>
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	<description>Phantastische Nachrichten - Blog für Phantastik</description>
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		<title>J.J. Preyer — SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alisha Bionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alisha Bionda]]></category>
		<category><![CDATA[Fluch der Titanic]]></category>
		<category><![CDATA[J.J. Preyer]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[TITANIC]]></category>

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		<description><![CDATA[Alisha Bionda bespricht einen neuen Roman um den genialen britischen Detektiv Sherlock Holmes und seinen unvermeidlichen Partner Dr. Watson. Diesmal geht es um den Untergang der Titanic. Klappentext: Sherlock Holmes und Doktor Watson versuchen das Rätsel um den Untergang der Titanic im Jahr 1912 zu lösen. Dabei lernen sie Überlebende des Unglücks kennen, darunter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="/dp/sites/default/files/images/image/2011/01/HolmesTitanic.jpg"><img class="alignleft" src="/dp/sites/default/files/images/image/2011/01/front_HolmesTitanic.jpg" alt="Cover SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC" hspace="5" vspace="5" width="135" height="200" align="left" /></a><strong> </strong><em>Alisha Bionda bespricht einen neuen Roman um den genialen britischen Detektiv Sherlock Holmes und seinen unvermeidlichen Partner Dr. Watson. Diesmal geht es um den Untergang der Titanic.</em></p>
<p>Klappentext:</p>
<blockquote><p>Sherlock Holmes und Doktor Watson versuchen das Rätsel um den Untergang der Titanic im Jahr 1912 zu lösen. Dabei lernen sie Überlebende des Unglücks kennen, darunter den Kopf einer gefährlichen Verschwörung. Ihm ist die Frau auf den Fersen, die Holmes schon einmal hinters Licht geführt hat: Irene Adler, die Frau im Leben des großen Detektivs.</p></blockquote>
<p>Zwischen Holmes und Irene Adler entbrennt erneut ein erbitterter Kampf.</p>
<p><!--break--></p>
<p><span id="more-11588"></span>Meinung:</p>
<p>Der Untergang der »Titanic« am 14. April 1912 bewegt auch heute noch die Phantasie und Gemüter vieler Menschen, was wohl u.a. eng damit verknüpft ist, dass zum einen der Luxusliner als unsinkbar galt und dann doch ausgerechnet auf seiner Jungfernfahrt sank. Bis heute drehen sich darum Verschwörungstheorien, bewegt das Schicksal des Schiffs und der Passagiere Film und Literatur. So auch im Falle SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC aus der Feder von J. J. Preyer.</p>
<p>Als Intro zu diesem neuen Sherlock Holmes-Fall dient ein Prolog über die mysteriöse Zusammenkunft von vier Männern am 29.12.1902 auf Kingsgate Castle in Wiltshire. Diese Männer leisten u.a. einen Schwur sich in einem Jahr wiederzutreffen, um das Land zu verändern – auf ihrem Tisch ein blühender Kirschzweig…</p>
<p>Die eigentliche Handlung setzt dann zwölf Jahre später in London an.</p>
<p>Der Journalist Stanley R. Evans bekommt die Novelle »Hoffnungslos – oder das Wrack der Titan« zugeschickt, die vierzehn Jahre vor dem Sinken der Titanic erschienen ist und wesentliche Übereinstimmungen zu dem Schiffsunglück hat. Von dem Autor des Textes wird Evans noch weiteres sensationelles Material zum Untergang der Titanic angekündigt – aber dann überschlagen sich die Ereignisse, die in der Ermordung des Journalisten gipfeln.</p>
<p>Im Januar 1915 weilt Sherlock Holmes, mittlerweile 61-jährig, in Sussex in einem Hotel und liest in der Zeitung von Evans’ Ermordung – und dass man bei der Leiche einen blühenden Kirschzweig fand.</p>
<p>Mycroft Holmes kontaktiert seinen Bruder und bittet ihn zu einem Treffen in den »Diogenes Club« in einer wichtigen Angelegenheit, die ebenfalls mit dem Untergang der Titanic zu tun hat.</p>
<p>Mycroft stellt Sherlock dort den Clubkollegen Joseph Bruce Ismay vor, der sich als Inhaber der White Star Line, der Schifffahrtslinie, der die Titanic gehörte, entpuppt. Holmes erfährt, dass der ermordete Journalist in seiner Gazette behauptet hatte, dass Ismay und sein Partner die Titanic versenkt hatten, um die Versicherungssumme zu kassieren. Auch des Mordes an dem Journalisten Evans wird Ismay beschuldigt – und schon steckt Holmes mitten in einem spektakulären Fall. Er schlägt Ismay eine Wiederholungsreise mit der »Olympic«, dem Schwesternschiff der Titanic, vor . Darüber hinaus nimmt er Conelly, den Kollegen des ermordeten Journalisten, mit, damit dieser über die Reise berichten kann, die am 10. April 1915 startet. Unter den Passagieren sind sechs Passagiere, die auch an Bord der Titanic waren und überlebt haben – u.a. auch die beiden Brüder des Kapitäns der Titanic. Ein weiterer Überraschungsgast entpuppt sich als Dr. Watson, der ingoknito an Bord gekommen war.</p>
<p>Ab da geht es in der Handlung munter weiter.</p>
<p>Sei es eine mysteriöse Mumie, ein wertvolles Collier, ein seit der Tragödie der Titanic stummes Mädchen – und vor allem Irene Adler. Die »spezielle Frau« in Holmes’ Leben, ist in einer neuen Identität an Bord. Sie scheint die gleichen Ziele wie Sherlock Holmes zu verfolgen.</p>
<p>Natürlich bleibt es nicht bei dem Mord an dem Journalisten, auch der Autor der o.g. Novelle wird gemeuchelt, aber auch an Bord bleiben nicht alle unversehrt.</p>
<p>Und noch auf der Fahrt teilt Holmes mit, dass der Fall, der so viele Verästelungen aufweist, erst am 30. Dezember gelöst wird.</p>
<p><span style="width:200px;" class="pnquoter donthyphenate">J.J. Preyer hat einen interessanten Plot rund um den Untergang der Titanic spannend mit dem Holmes-Universum verquickt.</span>J.J. Preyer hat einen interessanten Plot rund um den Untergang der Titanic spannend mit dem Holmes-Universum verquickt. Durch die schnörkellose Sprache des Autors kommen keine Längen in der Handlung auf. Was bei einem nur 224 Seiten langen Roman wesentlich ist, damit er nicht an Inhalt verliert.</p>
<p>Der Autor hat gut recherchiert und seine Hausaufgaben gemacht und neben den Fakten rund um die Titanic, und dem Geschehen rund um Sherlock Holmes humorvolle Schlenker eingebaut. So z.B. wenn er und Watson darüber reden, dass eines Tages jemand behaupten würde, es habe sie nie wirklich gegeben, sie seien nur der Phantasie eines Schriftstellers entsprungen. Auch biblische Fäden werden gesponnen, neben dem analytischen Verstand des Meisterdetektivs und den Geschichten der Überlebenden des Titanicunglücks.</p>
<p>Eine Mixtur die bestens unterhältn – alle Sherlock Holmes-Fans, aber nicht nur die!</p>
<p>Die Aufmachung des Buches ist ebenfalls ohne Fehl und Tadel. Das handliche, gut gebundene kleine Hardcover hat das Buchumschlagmotiv einmal direkt auf dem Deckel und noch einmal auf dem Schutzumschlag. Der Satz ist angenehm augenfreundlich und die Papierqualität gut. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier also.</p>
<p>Fazit: Spannender und interessanter neuer Sherlock Holmes-Fall in schöner Aufmachung. (AB)</p>
<p>SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC<br />
Sherlock Holmes Neue Fälle, Band Nr.4<br />
J.J. Preyer<br />
Phantastischer Krimi<br />
erschienen: 20.10.2010<br />
ISBN 9783898402910<br />
224 Seiten, EUR 15.95<br />
Titelillustration &amp; Titelgestaltung von Mark Freier<br />
Innenillustrationen von Ralph G. Kretschmann<br />
Blitz-Verlag</p>
<p><a href="http://www.blitz-verlag.de">www.blitz-verlag.de</a><br />
<a href="http://www.freierstein.de">www.freierstein.de </a><a href="http://www.alisha-bionda.net/" target="_blank"><br />
www.alisha-bionda.net</a></p>
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		<title>J.J. Preyer — SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Alisha Bionda]]></category>
		<category><![CDATA[J.J. Preyer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[TITANIC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ali­sha Bi­on­da be­spricht einen neuen Roman um den ge­nia­len bri­ti­schen De­tek­tiv Sher­lock Hol­mes und sei­nen un­ver­meid­li­chen Part­ner Dr. Wat­son. Dies­mal geht es um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic... Klap­pen­text: Sher­lock Hol­mes und Dok­tor Wat­son ver­su­chen das Rät­sel um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic im Jahr 1912 zu lösen. Dabei ler­nen sie Über­le­ben­de des Un­glücks ken­nen, dar­un­ter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/HolmesTitanic.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10631" title="Cover &quot;Sherlock Holmes und der Fluch der Titanic&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/HolmesTitanic-87x130.jpg" alt="" width="87" height="130" /></a>Ali­sha Bi­on­da be­spricht einen neuen Roman um den ge­nia­len bri­ti­schen De­tek­tiv Sher­lock Hol­mes und sei­nen un­ver­meid­li­chen Part­ner Dr. Wat­son. Dies­mal geht es um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic.</em>..</p>
<p>Klap­pen­text:</p>
<blockquote><p>Sher­lock Hol­mes und Dok­tor Wat­son ver­su­chen das Rät­sel um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic im Jahr 1912 zu lösen. Dabei ler­nen sie Über­le­ben­de des Un­glücks ken­nen, dar­un­ter den Kopf einer ge­fähr­li­chen Ver­schwö­rung. Ihm ist die Frau auf den Fer­sen, die Hol­mes schon ein­mal hin­ters Licht ge­führt hat: Irene Adler, die Frau im Leben des gro­ßen De­tek­tivs.</p>
<p>Zwi­schen Hol­mes und Irene Adler ent­brennt er­neut ein er­bit­ter­ter Kampf.</p></blockquote>
<p><a href="http://phantanews.de/dp/content/jj-preyer-sherlock-holmes-und-der-fluch-der-titanic" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>AVATAR »Re-Release«</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[James Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
		<category><![CDATA[TITANIC]]></category>

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		<description><![CDATA[James Cameron plauderte mit USA Today über 3D-Kinotechnologie und ließ dabei ein paar Dinge fallen, die den Fan nicht nur von SF-Spektakeln aufhorchen lassen dürften: Zum einen — aber das nur am Rande — plant man eine Neuveröffentlichung von TITANIC im Jahr 2012, also einhundert Jahre nach dem Start und Untergang des Originals. Diese Fassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/JamesCameron.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5692" title="James Cameron" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/JamesCameron-90x130.jpg" alt="James Cameron" width="90" height="130" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Cameron" target="_blank">James Cameron</a> plauderte mit <a href="http://content.usatoday.com/communities/technologylive/post/2010/03/james-cameron/1" target="_blank">USA Today</a> über 3D-Kinotechnologie und ließ dabei ein paar Dinge fallen, die den Fan nicht nur von SF-Spektakeln aufhorchen lassen dürften:</p>
<p>Zum einen — aber das nur am Rande — plant man eine Neuveröffentlichung von TITANIC im Jahr 2012, also einhundert Jahre nach dem Start und Untergang des Originals. Diese Fassung wird allerdings in einer deutlich überarbeiteten und aufgepeppten 3D-Version in die Kinos kommen.</p>
<p>Als man ihn zur BluRay von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora" target="_blank">AVATAR</a> befragte, kam der Regisseur allerdings unerwartet mit einer ganz anderen Info um die Ecke: Man plant, den Film in einer überarbeiteten Version im Herbst eventuell erneut in die Kinos zu bringen. Die Überarbeitung soll »zusätzliche Szenen und weitere kreative Details« beinhalten. Ob es tatsächlich dazu kommt, ist abzuwarten, laut Camerons Aussage will man nach den Sommer-Filmen prüfen, ob das lohnt. Im Moment werde AVATAR in den Kinos von ALICE verdrängt, aber im Herbst könne durchaus nochmal Interesse bestehen.</p>
<p>Ah ja… Wird es die Directors-Cut-Kundenver<del>arsche</del>alberung demnach ab sofort auch im Kino geben?</p>
<p>Bild: James Cameron, aus der <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4e/ETalk2008-James_Cameron.jpg" target="_blank">Wikipedia</a></p>
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		<title>AVATAR überholt TITANIC</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Einspielergebnis]]></category>
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		<category><![CDATA[TITANIC]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war abzusehen und ich will auch nur kurz darauf hinweisen, weil es nunmal eine Meldung wert ist: Nach den Zahlen vom Montag hat Camerons AVATAR völlig inflationsunbereinigt international den Film TITANIC als den mit dem bisher größten Einspielergebnis überholt. Ob es sinnvoll ist, den Erfolg allein an den verkauften Kinokarten festmachen zu wollen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/avatar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4624" title="Poster Avatar" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/avatar-86x130.jpg" alt="Poster Avatar" width="86" height="130" /></a>Es war abzusehen und ich will auch nur kurz darauf hinweisen, weil es nunmal eine Meldung wert ist: Nach den Zahlen vom Montag hat Camerons AVATAR völlig inflationsunbereinigt international den Film TITANIC als den mit dem bisher größten Einspielergebnis überholt.<br />
Ob es sinnvoll ist, den Erfolg allein an den verkauften Kinokarten festmachen zu wollen, das zu entscheiden überlasse ich dem Leser. Als Genre-Freund muss man aber neidlos anerkennen, dass Cameron damit einen SF-Film an die Spitze gehoben hat und damit dem Genre wieder einmal mehr Interesse zuteil wird, was vermutlich zu mehr Produktionen führen wird. Selbst <a href="http://phantanews.de/wp/2009/10/star-wars-in-3d/" target="_blank">George Lucas ließ ja bereits vorsichtig verlauten</a>, eventuell eine weitere STAR WARS-Trilogie in 3D zu produzieren, sollte AVATAR erfolgreich sein (glücklicherweise wollte er nicht mehr selbst Regie führen, aber es ist zu befürchten, dass er wieder die Story schreiben wird). Dieser Erfolg lässt sich wohl nicht verleugnen.</p>
<p>Nach den Zahlen vom Montag hat AVATAR innerhalb von 39 Tagen international 1,858 Milliarden Dollar eingespielt und damit TITANIC um 15 Millionen Bucks überholt, wobei man bedenken sollte, dass der Film nach wie vor erfolgreich läuft, das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Nächste Erfolgsstufe könnte die zwei Milliarden-Grenze sein…</p>
<p>Noch einzustellen wäre der Heimrekord von TITANIC in den USA, der liegt bei 600,3 Millionen Dollar, da fehlen noch ca. 45 Millionen.</p>
<p>Allen Neidern, Kritikern und »DER MIT DEM SCHLUMPF TANZT«-Spöttern sei gesagt: Abgesehen von den Einspielergebnissen macht allein die schiere Anzahl an Kinobesuchern den Film zu einem grandiosen Erfolg. Wie flach angeblich die Handlung auch sei, das muss man anerkennen.</p>
<p>Poster AVATAR Copyright 20th Century Fox</p>
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