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Artikel getagged als ‘Star Trek Online’

7
Sep

STAR TREK ONLINE – wöchentliche Episode 2 – OUT IN THE COLD

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Nach der ers­ten »weekly mis­si­on« dach­te ich in der letz­ten Woche »das kann nur bes­ser wer­den«. Ich hätte mich kaum mehr täu­schen kön­nen.

Of­fen­bar wer­den die wö­chent­li­chen Mis­si­on in Staf­feln zu­sam­men­ge­fasst, das be­deu­tet, immer eine ge­wis­se Zahl davon in Ab­fol­ge hat ein ge­mein­sa­mes Über­the­ma. In die­sem Fall haben alle mit den De­fe­ri und ins­be­son­de­re den Breen zu tun, denn der Name der ers­ten »Staf­fel« lau­tet »SE­RIES 1: THE BREEN«. Es ist wei­ter­hin ab­zu­se­hen, dass alle wö­chent­li­chen Epi­so­den der ers­ten Staf­fel das Wort »cold« in ihrem Titel haben (nach COLD CALL und OUT IN THE COLD wer­den noch COLD COM­FORT, COLD CASE und COLD STO­R­A­GE fol­gen). Über­aus krea­tiv – und über­aus ba­na­ne, denn der­glei­chen gab es in den Se­ri­en, auf die man sich mit die­sen wö­chent­li­chen Epi­so­den ja ex­pli­zit be­zieht, nicht.

Gab es bei der ers­ten Epi­so­de neben dem Ge­pha­ser we­nigs­tens noch An­sät­ze von Hin­ter­grund und Story, lässt man das bei OUT IN THE COLD lie­ber mal gleich ge­pflegt weg und kommt so­fort und ohne Um­schwei­fe zu dem, was die Ent­wick­ler bei STO am bes­ten (man könn­te auch sagen: na­he­zu aus­schließ­lich) be­herr­schen: hohle Bal­ler­mis­sio­nen.

Gut, dass mein Ava­tar Cap­tain Lydia van Dijk (Ähn­lich­kei­ten mit einer Ad­mi­ra­lin oder Ge­ne­ra­lin der »Schnel­len Raum­ver­bän­de« sind selbst­ver­ständ­lich rei­ner Zu­fall!) immer noch ihre »Mir­ror-Uni­ver­se«-Uni­form trägt, denn ir­gend­wie be­schleicht mich mehr und mehr das Ge­fühl, dass die­ses Spiel tat­säch­lich in einer sol­chen al­ter­na­ti­ven ge­walt­tä­ti­gen Rea­li­tät spielt und nicht in der von »Clas­sic STAR TREK«. An­ders kann man sich ei­gent­lich nicht er­klä­ren, dass so ziem­lich jedes Pro­blem aus­schließ­lich mit Waf­fen­ge­walt ge­löst wer­den muss, sei es im All oder auf Pla­ne­te­n­ober­flä­chen.

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4
Sep

STAR TREK ONLINE – erste wöchentliche Episode COLD CALL

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Ich habe vor Kurzem die erste der neuen wöchentlichen Episoden für STAR TREK ONLINE gespielt. Diese »weekly episodes« wurden im Zusammenhang mit dem SEASON 2-Update angekündigt, das vor Kurzem auf dem Produktiv-Server live ging. Cryptic möchte damit dem Kritikpunkt abhelfen, es gäbe zu wenig Content – ab sofort soll es jede Woche eine neue Mission geben, in Anlehnung der wöchentlichen Episoden an die STAR TREK-Fernsehserien.

Die erste dieser Missionen heißt COLD CALL und führt den Spieler in einen noch neuen Raumsektor (passiert in diesem Spiel des Öfteren: »Huch, Lieutenant Wernersen, kiek mol, da ischa´n neuer Sektor… Lech den mol op´n Sensor!«). Dort findet sich die ebenso neue Rasse der Deferi, die vorsichtigen und freundschaftlichen Kontakt mit der Föderation aufgenommen hat, aber auch den Klingonen gegenüber positiv eingestellt ist, da diese in der Vergangenheit mal gegen Übergriffe von anderen Aliens geholfen haben. Ja, so sind sie, die gutherzigen Bat´leth-Schwinger vom Planeten Qo’noS.
Sobald man in den Deferi-Raumsektor einwarpt, wird einem die Mission angeboten, nimmt man sie an, wird man aufgefordert, das Heimatsystem anzufliegen. Dort muss man ein Deferi-Schiff zum Heimatplanten eskortieren, zwischendurch erscheint kurz ein unbekannter Raumer auf den Sensoren, auch das Scannen der Warpsignatur bringt einen allerdings nicht weiter (was haben meine Brückenoffiziere auf der Akademie eigentlich gemacht? Fizzbin gespielt?). Am Planeten angekommen flugs herunter gebeamt und mit einem Diplomaten getroffen (gut, dass ich noch vorher die Mirror-Universe-Uniform übergestreift habe…), der einem ein wenig über die Kultur und Historie der Deferi erzählt. Man bemüht sich um »Balance« als zentralen Punkt der Philosophie. Aha. Offenbar gibt es zudem Verbindungen zu den Preservern, also jener Rasse, die im TREK-Universum die Humanoiden gleichmäßig über die Galaxis verstreut hat (was in der Nachschau vielleicht doch nicht so ein guter Plan war…).
Während dieses Gesprächs kommt es zu einem Angriff der Breen und man hat alle Hände voll damit zu tun, mehrere Einsatztrupps der übellaunigen Maskenträger abzuwehren – wie üblich steht ein Kommunikationsversuch nicht zur Debatte, das Problem wird mit dem Phaser gelöst (und der steht nicht auf »Betäuben«). Interessanterweise ist man auf der Deferi-Heimatwelt (!) in der Deferi-Hauptstadt (!) offensichtlich die einzige (!) Truppe, die sich um die Eindringlinge kümmern kann, die Einwohner selbst rennen nur kopflos durch die Gegend. Sowas wie Polizei oder Militär scheint es nicht zu geben, obwohl die Rasse sonst eigentlich einen eher wehrhaften Eindruck macht. Naja, wie auch immer, man ballert nach und nach in gewohnter Manier die fünf Breen-Squads weg. Dass man dabei auch mal durch uuuralte Preserver-Ruinen eiert erschließt sich erst später, auch den dortigen Breen-Bossmob erkennt man nur daran, dass er unserem Phaserfeuer knapp fünf Sekunden länger standhält als seine Untergebenen und vor dem Verglühen überflüssiges Zeug brabbelt.
Noch bevor die Phaser ausgekühlt sind, wird man vom Schiff angefunkt, dass auch im Orbit Ärger mit den Breen droht (die sind hereingewarpt und greifen das anfangs eskortierte Schiff an, die maskierten Lümmel) und man zügig zurück an Bord gebeamt werden muss, um sich dessen anzunehmen. Dann auch im All dasselbe, was man aus STO schon bis zum Abwinken kennt: Geballer bis der Schiffsarzt kommt…

Fazit: Ein schlechter Scherz. Eine uninspirierte Story, die zum einen dünn ist und zum anderen unglaubwürdig und auch durch das Einbringen des Preserver-Mythos den langjährigen ST-Fan nicht ansatzweise überzeugen kann. Dass man alleine mit seinen paar Brückenoffizieren den Hauptplaneten gegen Breen-Trupps verteidigen soll, ohne dass auch nur irgendein Deferi einen Finger krumm macht, kauft man den Missionsdesignern ebenfalls schlichtweg nicht ab. Der größte Teil der Mission besteht wieder einmal aus langanhaltendem Geballer, wobei insbesondere beim Raumkampf nicht einmal im Vergleich zu älteren Questen variiert wurde: erst nacheinander mehrere Gruppen von Schiffen wegpusten und zum Abschluß ein Großkampfschiff. Für mich sieht diese erste »wöchentliche Mission« schnell und (ich wiederhole mich) uninspiriert zusammengeschustert aus. Lächerlich. Damit lockt man garantiert keinen weggegangenen Spieler hinter dem Ofen hervor und ins Spiel zurück.

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Bildschirmfoto Breen-Angriff Copyright 2010 Cryptic und Atari, Inhalte Bildschirmfoto Captain van Dijk in der Deferi-Hauptstadt Copyright Cryptic und Atari, Bildkomposition von mir.

2
Aug

STAR TREK ONLINE SEASON 2 – Business as usual

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Wie ich vor ein paar Tagen anmerkte, hatte ich mich mal wieder für eine Zeit bei STAR TREK ONLINE angemeldet, um einen Blick auf das von Cryptic Studios vollmundig angekündigte Contentupdate unter dem Titel SEASON 2 zu werfen. Wie zu erwarten war, hörten sich die Ankündigungen um Längen besser an, als die Realität dann war.

Als erstes ist zu bemerken, dass das Update unter massiven und zahlreichen Bugs leidet. Das verwundert mich auch nicht, denn das ist bei Cryptic so üblich. Noch weniger verwunderlich wird diese Tatsache durch den Fakt, dass SEASON 2 zuvor nicht vollständig auf dem Testserver Tribble getestet wurde, sondern offenbar nur Teile davon. Wie ich darauf komme? Ich hatte mir einige Inhalte auf dem Testshard bereits angesehen und diese ließen Teile missen, die bei der Live-Schaltung auf dem Hauptserver plötzlich vorhanden waren. Es konnten also von den Versuchskaninchen-Spielern auf dem Testserver vor Release gar nicht alle Fehler gefunden werden. Warum und wofür Cryptic dann überhaupt einen Testserver anbietet, kann man nur erraten.

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19
Jul

STAR TREK ONLINE  – Die erste »diplomatische« Mission: epic fail!

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Um die groß angekündigten Neuerungen der »Season 2« von Cryptics Möchtegern-MMO STAR TREK ONLINE zu testen, hatte ich wie bereits angekündigt, mein Abo nochmal verlängert. Da Cryptic nach wie vor darauf besteht, bei der Abwicklung via PayPal zu teuer zu sein, hatte ich über Amazon eine GameTimeCard geordert (die war gerade im Angebot), damit kommt das Abo deutlich preiswerter.

Season 2 ist auf dem Hauptserver mit dem Namen »Holodeck« noch nicht online, deswegen habe ich einen meiner Charaktere auf den Testserver »Tribble« transferiert. Auf der Suche nach dem Questgeber vom »Diplomatischen Corps der Sternenflotte« lief ich dann ein wenig über die Raumstation im Erdorbit, fand ihn dann nicht ganz unerwartet im Büro des Admirals. Die Mission besagte, »flieg ins Khazan Cluster, da haben wir so eine neue Rasse gefunden. Nimm diplomatischen Erstkontakt mit denen auf.« Also schnell hingewarpt.

Um es kurz zu machen: Die Mission stellte sich als schlechter Scherz heraus. Der Botschafter der neuen Alienrasse hatte drei Subalterne dabei, mit denen man sich kurz via Auswahlliste an Fragen unterhalten konnte, war das abgewickelt (was wenige Minuten dauert) musste man dem Botschafter einige Fragen aufgrund der vorherigen Gespräche beantworten, das geschah über eine recht kurze Auswahlliste, die einem STO zur Verfügung stellte.

Originalität: Null
Anspruch: Null
STAR TREK-Feeling: 1 (auf einer Skala von 1 bis 10)
Dauer: keine fünf Minuten (ohne Flugzeit, die war länger)

Eine weitere Mission bot mir der Questgeber vom Diplomatischen Corps danach nicht an.

Fazit: Das kann nicht deren Ernst sein…

Als nächstes werde ich mir mal ein paar der Mingames ansehen, ob die ähnlich armselig ausgefallen sind. Vielleicht finde ich ja auch noch ein paar »diplomatische Missionen«…

Am Rande: der neue Chefentwickler Daniel Stahl spekuliert inzwischen ganz offen darüber, ob man STO in ein free-to-play-Spiel mit kostenpflichtigen Premium-Inhalten umbauen könnte. Anderswo führt man das auf weiterhin sinkende Spielerzahlen zurück…

Logo STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic & Atari

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14
Jul

Selbstversuch: STAR TREK ONLINE SEASON 2 (Update)

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Es grenzt an Masochismus, aber dennoch werde ich den Selbstversuch wagen: Morgen geht das nächste große Content-Update für das MMO STAR TREK ONLINE live. Bei Cryptic nimmt man den Mund ziemlich voll und verspricht haufenweise Neuerungen, darunter von den Spielern lange geforderte kosmetische, wie beispielsweise mehr Variationen beim Brückendesign, aber auch angeblich mehr Missionen, insbesondere für die klingonische Fraktion, Minigames, mehr Schiffe und dergleichen. Wichtigster Punkt für mich ist aber das »Diplomatische Korps der Föderation«, das Missionen vergeben soll, die sich nicht ausschließlich auf Geballer beschränken, sondern Diplomatie und Erstkontakt beinhalten sollen.

Man möge mir nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Cryptic meine Skepsis vergeben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich an der Vorgehensweise des Publishers viel ändern wird: so erwarte ich auch bei den Diplomatiemissionen hingeschluderten und sich ständig mit minimalen Variationen wiederholenden Content. Als mir vor ca. einem Monat angeboten wurde, doch nochmal ein Wochenende testweise kostenfrei zu spielen, hatte sich trotz gegenteiliger Beteuerungen seitens des Publishers nichts zum Besseren verändert. Dafür erhielt ich im Forum sofort eine Verwarnung, als ich auf meine Rezension des Spieles hinwies… Mit Kritik kann man bei Cryptic halt nicht so umgehen. :o)

Im Hinterkopf behalten sollte man bei all dem selbstverständlich auch, dass Craig Zinkievich, der bisherige Chefentwickler von STO, vor knapp zwei Wochen bei Cryptic in den Sack gehauen hat, und sich ab sofort »seiner Familie und seinen Bienen widmen will«. Wie immer in solchen Fällen gab es dazu eine durchkonstruierte Pressemitteilung in der er sich darüber ausläßt, wie toll der Job war, dass er den Schritt bedauert, die Arbeit in den letzten zwei Jahren großartig aber immens war und er jetzt mal dringend einer Auszeit bedürfe. Kann man zwar alles nachvollziehen, aber hätte es ein ausgedehnter Urlaub nicht auch getan? Dass er sofort alles hinschmeisst und Cryptic verlässt, gibt einem schon zu denken, was den langfristigen Bestand von STO angeht.  Nachfolger als Chefentwickler ist der seit CHAMPIONS ONLINE in Fankreisen eher berüchtigte Daniel Stahl.

Wie auch immer: Ich werde die neuen Inhalte testen und dann hier berichten. Könnte spaßig werden…

[Update:] Angekündigt war SEASON 2 für heute, daraus wird nichts – ich hatte es erwartet – nun spricht man von »gegen Ende des Monats«. Zusätzlich zu den oben angesprochenen Features soll es dann auch »wöchentliche Episoden« geben, das bedeutet, man will in jeder Woche eine neue Mission einpatchen. Das soll an die wöchentlichen Fernseh-Episoden erinnern. Aha. Wenn man den gesamten Content durch hat (zwei bis sechs Wochen ab Installation von STO) darf man danach also immer eine Woche warten, bevor es etwas Neues zu tun gibt?

Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic/Atari

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15
Jun

STAR TREK ONLINE: Cryptic foppt weiter die Spieler

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Wie aus diversen Artikeln hier und aus meiner ausführlichen Besprechung bekannt ist, zeichnen sich Cryptic Studios, Entwickler hinter STAR TREK ONLINE, gern mal dadurch aus, seine zahlenden Spieler zu dupieren. Auch aktuell hört man nicht damit auf von einem Fettnapf zum nächsten zu tapsen.

Im STO-Store (an und für sich schon eine Unverschämtheit neben den Kosten für die Retail-Box und einem Monatsabopreis von 15 Euro zusätzlich im Shop echtes Geld für Gimmicks zu verlangen) erhält man jede Menge neue Dinge, darunter diverse Uniformen aus den TV-Serien und Filmen. »Was ist daran schlecht?« könnte man jetzt fragen. Einfach: Vorbesteller konnten Special Editions und Deluxe-Versionen des Spiels erwerben, die teurer waren als die Standard-Ausgabe. Dafür bekam man »exklusiv« eben diese Uniformen (und andere Gimmicks), die nun jeder für relativ kleines Geld (aber auf jeden Fall preisgünstiger als die Zusatzkosten für die Sonderboxen) im Shop kaufen kann.

Die Käufer der Sondereditionen sind nicht erfreut und es hagelt mal wieder Proteste. Bei Cryptic ist man entweder lernresistent oder man versucht auf diese Art und Weise nochmal verzweifelt neue Spieler zu rekrutieren oder alte zu reaktivieren. Wirklich sinnvolle Neuerungen wie deutlich mehr Content oder was zu tun im Endgame bleiben größtenteils Fehlanzeige. Nach wie vor kann man nur jedem raten, die Finger von diesem Spiel zu lassen.

Ein Update: Man kann im Cryptic Store jetzt auch Caitians als spielbare Rasse erwerben. Dummerweise hat deren Aussehen so gar nichts mit der bekannten Optik der bei manchen Fans höchst beliebten Katzenrasse zu tun. Another epic fail, Cryptic…

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Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2010 Cryptic & Atari

6
Mai

STAR TREK ONLINE auf Spielerfang

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel

Cover Star Trek OnlineMeine negativen Erfahrungen mit STAR TREK ONLINE hatte ich in einem ausführlichen Artikel beschrieben. Aktuell wird jetzt gemeldet, dass Cryptic – die Betreiberfirma – offenbar auf Kundenfang ist:

Angekündigt hat man eine »Veteranen-Auszeichnung« für STO-Spieler, die den Spieler mit diversen ingame-Titeln, Schiffen, Gegenständen und anderen Belohnungen ködern soll, wenn der ein 100-Tage-Abo abschließt. Eine weitere Aktion, das »Winback Weekend«, wird an diesem Wochenende zwischen dem 7. Mai um 14:00 Uhr PST (23:00 Uhr MESZ) und dem 10. Mai 10:00 Uhr PST (19:00 MESZ) stattfinden und ermöglicht es ehemaligen Spielern, sich kostenlos einzuloggen, um die Patches und Content-Updates zu testen.

Ebenfalls neu ist ein »empfiehl es einem Freund«-Programm: man erhält einen speziellen Titel, 400 Cryptic Punkte und einen holografischen Brückenoffizier, wenn man einen Freund dazu bringt, das Spiel zu abonnieren. Nach meinen Erfahrungen sollte man das allerdings eher Feinden empfehlen…

Abschließend wird es eine Demoversion des Spiel geben, um mal hinein zu schnuppern. Man kann die ohne Zeitlimit spielen, es geht gegen orionische Piraten. Auch die geht am 7. Mai online.

Atari-CEO Jeff Lapin sagt: »Wir sind sehr zufrieden mit den Content-Erweiterungen seit dem Launch des Spiel und möchten neuen Spielern eine Möglichkeit geben, die aktuellen Erweiterungen und Missionen zu erfahren; zudem möchten wir die Spieler belohnen, die uns geholfen haben, einen so erfolgreichen Start hinzulegen.«

Zumindest diejenigen, die jetzt noch dabei sind, obwohl sie ständig massiv vergrätzt wurden… Ich werde zwar am kostenlos-Wochenende vielleicht mal reinschauen, wenn ich Zeit finde, bezweifle aber, dass sich grundlegend etwas getan hat, denn ich habe die letzten Updates auf der offiziellen Seite und im Forum verfolgt. Das war alles nicht bahnbrechend und kann die massiven Content-Löcher nicht mal ansatzweise auffüllen. Zudem kann ich mir nicht vorstellen (und finde auch keine Hinweise darauf), dass sich am grundsätzlich miserablen Verhalten Cryptics gegenüber den Kunden oder dem schlechten Support etwas verbessert hat.

Cover STO Copyright 2009 Cryptic Studios & Atari

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13
Apr

STAR TREK ONLINE – The Good, The Bad And The Ugly

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Logo Star TrekNeu im Artikelportal:

Be­spre­chung und Er­fah­rungs­be­richt

Als ich zum ers­ten Mal davon hörte, dass es ein MMO im Star Trek-Uni­ver­sum geben soll­te, war ich gleich­zei­tig hoch­er­freut und ent­setzt. Hoch­er­freut, weil ich auf so etwas wohl seit Jah­ren ge­war­tet hatte und ent­setzt, weil ich Be­fürch­tun­gen hin­sicht­lich einer an­ge­mes­se­nen Um­set­zung hatte. Der ers­ten Firma, die sich an die­sem am­bi­tio­nier­ten Pro­jekt ver­such­te, ging dann auch die Luft aus; Per­pe­tu­al En­ter­tain­ment hatte einen Bro­cken ab­ge­bis­sen, der of­fen­sicht­lich zu groß war – und das ist scha­de, denn et­li­che ihrer An­sät­ze waren rich­tungs­wei­send und über­aus krea­tiv, aber of­fen­sicht­lich hatte man den Auf­wand deut­lich un­ter­schätzt.
Cryp­tic Stu­di­os er­warb die nun brach lie­gen­den Rech­te vor knapp über zwei Jah­ren und mach­te sich selbst ans Werk, das Uni­ver­sum von Kirk, Spock und Co. in ein Mul­ti­play­er-Spiel um­zu­set­zen, fi­nan­zi­el­ler Hin­ter­grund kam vom Pu­blis­her Atari, der das Ent­wick­ler­stu­dio im De­zember 2008 er­warb.

Bei der Be­trach­tung des Spiels muss man ganz si­cher zwei Per­spek­ti­ven an­wen­den, die des STAR TREK-Fans und die des MMO-Spie­lers – jede wird ihren Fokus auf an­de­re As­pek­te legen. Cryp­tic sah sich vor der Her­aus­for­de­rung, nicht nur dem Fran­chise und des­sen nichts ver­ge­ben­den Hard­core-Fans eben­so ge­recht zu wer­den, wie den Spie­lern, unter denen es eben­sol­che Hard­li­ner gibt – und da­zwi­schen auch die Ge­le­gen­heits­spie­ler zu be­die­nen, die mög­li­cher­wei­se STAR TREK zwar kann­ten, es aber nicht zu einer Re­li­gi­on er­ho­ben hat­ten, eine Grat­wan­de­rung.

Ich bin lang­jäh­ri­ger Trek-Fan – aber nicht Fa­na­tic – und eben­falls lang­jäh­ri­ger Spie­ler auch von MMOs, des­we­gen bin ich in der Lage, ab­zu­schät­zen, was rich­tig und was falsch ge­macht wurde. Davon ab­ge­se­hen krankt STO al­ler­dings grund­sätz­lich an einem viel sim­ple­ren Pro­blem: Es wurde mas­siv un­fer­tig auf den Markt ge­bracht, ich kann nur ver­mu­ten, dass Atari schnel­les Geld sehen woll­te…

Das hier ist nur eine Über­sicht, der Ar­ti­kel hätte auf­grund wei­te­rer De­fi­zi­te beim Spiel und beim Sup­port noch län­ger wer­den kön­nen, aber das hätte den jetzt be­reits be­trächt­li­chen Um­fang einer Besprechung im Web ein­deu­tig ge­sprengt.

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9
Mrz

STAR TREK ONLINE – Verbindungsprobleme

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel

Cover Star Trek OnlineAuch STO hat erneut mit Problemen zu kämpfen. Europäische Spieler klagen seit gestern über erhebliche Verbindungsprobleme, die in den meisten Fällen in Unspielbarkeit oder die Unfähigkeit zu Patchen (was dasselbe bedeutet) resultieren. Nach einiger Bedenkzeit haben die Cryptic-Mitarbeiter die gemeldeten Probleme bestätigt, sahen sich allerdings außerstande, einen Grund zu nennen. Später wurde dann behauptet, in den Niederlanden sei es zum Ausfall eines Backbones gekommen und der führe zu Schwierigkeiten beim Traffic in die USA und zurück.

Eine Recherche im Netz hat allerdings nirgendwo solche Backbone-Probleme aufgezeigt, auch Heise Netze hat nichts gemeldet, daher würde ich davon ausgehen, dass andere Gründe vorliegen.

Die wochenlang sehr langsamen Verbindungen zum Patch-Server – von Cryptic ins Reich der Fabel verweisen, obwohl von etlichen Spielern weltweit gemeldet – haben sich hingegen seit etlichen Tagen erledigt. Ich hatte ohnehin ein Kapazitätsproblem der Patchserver angenommen, seit dem Ablauf der Phase der mit dem Spiel erhaltenen freien Spielzeit ist dieses Problem verschwunden. Ich überlasse es dem Leser, sich seinen Reim darauf zu machen…

Update: Die im ersten Absatz gemeldeten Probleme wurden auch von Nutzern in Kanada und Australien moniert, auch das deutet nicht auf einen niederländischen Backbone-Ausfall hin.

Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic & Atari

2
Mrz

STAR TREK ONLINE – Cryptic und Atari verärgern die Spieler (update 2)

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Cover Star Trek OnlineÜblicherweise erhält man als Vorbesteller eines Spiels Boni, denn man pumpt Geld in ein Produkt, von dem man noch nicht einmal weiss, ob es einem grundsätzlich gefällt, ob es überhaupt auf den Markt kommt, oder ob es den Erwartungen entspricht. Über dieses Risiko wissen natürlich auch die Publisher und deswegen werden dem »early adopter« in aller Regel Zusatzfeatures angeboten. Im Falle von MMOs nicht zuletzt auch deswegen, weil man sich vorstellen kann, was beim Start eines solchen Spiels nicht nur schief gehen kann, sondern auch wird.

Bei STO war das zwar grundsätzlich nicht anders, allerdings hat man sich jetzt offenbar bei Atari dazu entschlossen, die Vorbesteller für ihre finanzielle Unterstützung und für ihre Bereitschaft, in der Open Beta Bugs zu jagen, zu bestrafen.

Nicht einmal einen Monat nach dem offiziellen Start des Spiels veröffentlichte Atari auf ihrer Webseite einen Deal, der nicht nur 10 Dollar preiswerter war, als der bislang übliche Preis für die Retailversion, nein, zusätzlich erhielten neue Spieler auch noch 60 zusätzliche Tage Spielzeit (also insgesamt 90). In Europa ist war der Rabatt nicht zu erhalten. Gegen eine Preissenkung ist nun grundsätzlich überhaupt nichts einzuwenden (außer vielleicht gegen den Zeitpunkt aufgrund des schlechten Stils gegenüber den Vorbestellern), die zusätzliche freie Spielzeit hingegen bringt die Spieler auf die Barrikaden und sorgte für einen der längsten Protestthreads, die das offizielle Forum bislang gesehen hat. Von den zahllosen weiteren Threads zu diesem Thema, die schnell geschlossen wurden, gar nicht gesprochen. Auch das durch einen Moderator zunächst fixierte Mammutthema wurde inzwischen mit nicht nachvollziehbaren Gründen geschlossen und ein weiterer eröffnet, in dem man seinen Unmut kund tun sollte – was für weiteren Mißmut sorgte, denn immerhin hatten unzählige Spieler bereits im ersten ausführlich und in zum Teil sehr sachlichen Worten geschildert, wo sie die Probleme verorten. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wurden zahllose Forennutzer, die einfach nur ihre Frustration und ihren Ärger ausdrücken wollten und das zwar in deutlicher Kritik aber nicht durch Trollerei taten, durch offensichtlich überforderte Moderatoren zeitweilig oder dauerhaft gesperrt; das dürfte auch der hauptsächliche Grund dafür sein, dass der neue Thread erst ca. 1500 Beiträge aufzuweisen hat (er existiert seit gestern abend 17 : 50 MEZ).

Zeitgleich wurde in einer Aktion – die man nur als sehr schlechtes Timing bezeichnen kann – ohne vorherige Ankündigung die Option beendet, von seinem Lifetime-Abo zurückzutreten und sich das hierfür gezahlte Geld erstatten zu lassen. Diese Möglichkeit wurde im Rahmen einer Kulanz für solche Spieler geschaffen, die mit dem Spiel massiv unzufrieden waren (allein die Schaffung dieser kulanten Handhabung trotz gegenteiliger Vertragsbedingungen beim Verkauf des Lebenszeit-Abos deutet bereits größere Probleme an, als man Willens war, an die Öffentlichkeit dringen zu lassen). Das LTA zum Sonderpreis konnte nur vor dem Beginn der Open Beta abgeschlossen werden. Das Zusammentreffen beider Aktionen verstärkt den Unmut.

Es handelt sich bei den letzten Ereignissen um die neuesten in einer Kette von Vorfällen, mit denen Cryptic (und somit Atari) die Spieler verärgert – nun sogar solche, die bisher als vehemente Unterstützer des Spiels aufgetreten sind – trotz all seiner offensichtlichen Schwächen und der Tatsache, dass es mit »unfertig« nur sehr milde umschrieben werden kann. Weiterhin waren die Server wochenlang instabil und eine Nutzung des Spiels war oft kaum adäquat möglich. Kann bei einem Start passieren, andere Entwickler kompensieren das durch Spielzeitgutschriften oder andere Gimmicks – von Cryptic kam die überraschende Rückmeldung, dass es so etwas pauschal nicht geben wird.

Über den Grund für die Preissenkung und das Spielzeitangebot kann man natürlich nur spekulieren. Es sind aber Stimmen zu hören, die mutmaßen, dass es zu solch einer Aktion nur kommen kann, weil Cryptic die Spieler weglaufen und man dringend neue benötigt (bzw. deren Geld). Das ist auch nicht ganz abwegig, wenn man bedenkt, dass das Special ganz kurz vor dem Ende der mit dem Erwerb des Spiels erhaltenen freien Onlinezeit gestartet wurde. Auch habe ich subjektiv den Eindruck, eine deutliche Abnahme der Spielerpopulation feststellen zu können, aber hier mag ich mich irren.

Was auch immer davon stimmen mag – Cryptic und Atari tun sich definitiv keinen Gefallen damit, die Vorbesteller durch den Spielzeitbonus für neue Spieler zu dupieren, ohne für entsprechende Kompensationen zu sorgen. Zu den sonstigen Problemen des Spiels demnächst an anderer Stelle mehr.

Update: Atari hat offenbar laut Berichten verschiedender MMO-Webseiten das Angebot über 60 Tage zusätzliche Spielzeit zurück genommen. Dummerweise allerdings auch nachträglich für Kunden, die bestellt hatten, als es noch galt. Da steht offensichtlich der nächste PR-Supergau ins Haus, auch wenn man inzwischen hastig beteuert, dass Personen, die am letzten Wochenende bestellt haben, die beworbenen Leistungen auch erhalten werden. Zwischenzeitlich machten unterschiedliche Cryptic-Mitarbeiter verschiedene Aussagen zu der Thematik, ein weiterer Hinweis, dass da etwas grundsätzlich und schwer schief läuft.

Update 2: Ich hatte bereits im STO-Forum gelesen, dass es Atari finanziell nicht so gut geht. Auf Golem wurde vor Kurzem noch kolportiert, dass es zu einer Rendite-Steigerung im letzten Jahr gekommen sei, tatsächlich sieht die Situation allerdings offenbar anders aus: 320 Millionen Dollar Nettoverlust kann einen Spielepublisher wohl zu gewissen unpopulären Maßnahmen animieren. Ob das allerdings auf Dauer hilft, wage ich zu bezweifeln.

Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic & Atari

10
Feb

Wenn STAR TREK so wäre wie STAR TREK ONLINE…

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Kreuzer und Constitution-KlasseCaptain’s Log, Sternzeit 90210.1

Ich bin auf dem Weg in das romulanische Hoheitsgebiet, bereit für die vor mir liegenden Missionen.

Ich entscheide mich, erstmal mit ein paar Patrouillen anzufangen, denn ich habe wenig Zeit, setze einen Kurs und überlasse dem Autopiloten die Arbeit. Während ich mich zurücklehne muss ich beobachten, wie mein Schiff eine Reihe von eigentümlichen Kurven und Schlenkern vollführt. Als ich meinen Wissenschaftsoffizier  befrage, ob der Navcomputer von einer Art Virus befallen wurde, der dafür sorgt, dass das Schiff fliegt wie ein Betrunkener mit ungefähr 2,4 Promille, antwortet der, ich möge eine »Fehlermeldung« an die »Supportabteilung der Sternenflotte« senden.

Das ist jetzt eine Woche her, eine Antwort habe ich noch nicht bekommen. Ich zucke mit den Schultern und bin froh, dass wenigstens die Inertialdämpfer auf diesem Schiff funktionieren – nicht so wie auf der alten Constitution, meinem ersten Kommando, die uns alle fünf Minuten von den Sitzen geschüttelt hatte…

Plötzlich und ohne jegliche vorherige Warnung erscheint ein Hirogen-Schiff auf dem Hauptschirm. Wir sind im Gefecht! ROTALARM!

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1
Feb

»STAR TREK OFFLINE«?

geschrieben von: Stefan Holzhauer in Spiel, Web

Logo Star TrekSeit Freitag läuft der Headstart für Cryptics MMORPG im STAR TREK-Universum. Verblüffenderweise führt das doch zu deutlichen Schwierigkeiten, nachdem gegen Ende der Beta schon eine Menge sehr rund lief. Jetzt ist das Servercluster offenbar aufgrund der schieren Spielerzahl überlastet. Auch seitens Cryptic gab es bereits Aussagen, dass die Menge an Anmeldungen (Käufen) und Spielern jede Planung bei Weitem übertroffen hat. Die Platzierungen in den Verkaufsranglisten bei Amazon oder Steam scheinen das ebenso zu bestätigen, wie die Tatsache, dass die verschiedenen Spielvarianten zeitweilig ausverkauft waren.

Am Headstart-Wochenende war der Server mehrfach offline – insgesamt dürften wohl über zehn Stunden für geplante und mehr für ungeplante Offlinezeiten zusammen kommen (von anderen Problemen wie nach wie vor ungefixten Bugs und fehlenden Bonus-Items für Spielzeit-Vorbesteller mal gar nicht gesprochen). Es ist eine deutliche Verschlechterung der Performance festzustellen, wenn Amerika online geht. Nachdem der Server wieder hochgefahren wurde, meldeten zahllose Spieler, dass sie sich nicht mehr einloggen können und stattdessen in eine Login-Queue kommen, die sie aber rauswirft, wenn sie beispielsweise das Spiel per ALT-TAB in den Hintergrund schalten, um nicht nur auf die langsam herunter zählende Liste starren zu müssen. Damit wird man dann wieder ganz am Ende der Queue eingereiht. Gestern abend befanden sich einige Spieler nach deren Aussage so lange in der Queue, bis der Server erneut abschmierte.

In den Foren macht der Begriff »STAR TREK OFFLINE« die Runde, die Community-Managerin für deutschsprachige Länder »WishStone« verstieg sich – möglicherweise  überfordert – sogar in einen Rassismusvorwurf, als deutsche Spieler den deutlichen Leistungseinbruch beklagten »wenn die Amis online gehen«. Positiv muss man allerdings vermelden, dass sich die Entwickler zumindest bemühen, im Forum und über Twitter kurzfristig über Probleme und Lösungsansätze zu informieren.

Bei allem Verständnis für die Anfangsphase eines MMO: Für Cryptic besteht hier dringend Handlungsbedarf, denn ab dem Headstart zählt die »Beta-Ausrede« nicht mehr, ab sofort bezahlt man Geld für einen Service und der sollte auch geboten werden. Das Spiel gefällt mir persönlich wirklich gut, es ist aber abzusehen, dass die Kundschaft massive Einschränkungen nicht lange akzeptieren wird. Im Vergleich mit anderen MMOs funktionierte das Spiel in der Betaphase fast verblüffend gut, meiner Ansicht nach tut es das auch jetzt noch, dennoch sollte das kein Freibrief für Cryptic oder andere Anbieter sein, immer wieder Bananensoftware («reift beim Kunden«) an die Spieler zu bringen. Wenn die Community als Betatester genutzt wird, sollte man sie dafür wenigstens angemessen entlohnen.

Auch Cryptic würde es gut zu Gesicht stehen, den Kunden irgend eine Art von Kompensation anzubieten, allerdings etwas Wertiges wie freie Tage, keine überflüssigen Ingame-Items oder »Cryptic Points«. Konkret angekündigt wurden die Aufstockung der Hardware und eine Überarbeitung der Software für diese Woche. Eile tut not, denn wenn am 2.2. der offizielle Spielstart ist (am 5.2. in Europa), dürfte sich die Situation nicht verbessern und Kunden sind deutlich schneller verloren als geworben.

[Update] Ich habe heute schon zwei ingame-Mails von Goldsellern bekommen, ich befürchte, da erwächst Cryptic das nächste Problem…

[Update] Gestern (01.02.2010) fiel der Server während der europäischen PrimeTime (ca. 22:30 Uhr) wieder unerwartet aus. Man kann sich ungefähr ausmalen, was heute zum offiziellen Start (mit Mitternachtsverkäufen und ähnlichen Werbeaktionen) geschehen wird…

Logo STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic Studios