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	<title>PhantaNews &#187; Perry Rhodan</title>
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	<description>Phantastische Nachrichten - Blog für Phantastik</description>
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		<title>PERRY RHODAN-Hörspielwettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Storywettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist ein Fan des ehemaligen Risikopiloten Perry Rhodan? Du magst Höspiele? Du schreibst vielleicht auch noch gern? Dann könnte dieser Wettbewerb etwas für Dich sein. Der Förderverein "Phantastika Raum &#038; Zeit e.V." plant anlässliche des 50. Jubiläums der Serie einen Story-Wettbewerb. Die Teilnehmer sollen ein Hörspielskript auf Basis der PERRY RHODAN-Serie erstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/pr_casaro.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4476" title="Perry Rhodan" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/pr_casaro-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Du bist ein Fan des ehemaligen Risikopiloten <a title="PERRY RHODAN &gt; Aktuell &gt; Updates" href="http://www.perry-rhodan.net/" target="_blank">Perry Rhodan</a>? Du magst Höspiele? Du schreibst vielleicht auch noch gern? Dann könnte dieser Wettbewerb etwas für Dich sein. Der Förderverein »<a href="http://www.storywettbewerb.de/tag/hoerspielskriptwettbewerb/" target="_blank">Phantastika Raum &amp; Zeit e.V.</a>« plant anlässliche des 50. Jubiläums der Serie einen Story-Wettbewerb. Die Teilnehmer sollen ein Hörspielskript auf Basis der PERRY RHODAN-Serie erstellen.</p>
<p>Bis zum 29 Februar hat man Zeit, eine Geschichte in der Länge zwischen ca. 1800 und 3000 Wörtern (inklusive Regioeanweisungen) als Word– oder OpenOffice-Dokument einzureichen. Neben dem Sprecher sind sieben bis zwölf Charaktere erlaubt. Die Story soll in der Form eines Höspielskripts eingereicht werden, wie so etwas aussieht, kann man sich auf der <a href="http://www.storywettbewerb.de/tag/hoerspielskriptwettbewerb/" target="_blank">Seite der Veranstalter ansehen</a>.</p>
<p>Die Handlung soll zwischen den Zyklen »M87« und »Die Cappins« angesiedelt sein. Diese Zeitspanne von ungefähr 1000 Jahren ist bislang unbeschrieben, die Wahl des Zeitraums soll Nacherzählungen bereits bekannter Geschichten verhindern. Im Rahmen des Perryversums also viele Möglichkeiten, etwas zu erzählen.</p>
<p>Die Einsendungen werden zur Entlastung der dreiköpfigen Jury vorbewertet und vorsortiert. Die Jury besteht aus arc A. Herren (PERRY RHODAN-Autor), Hans Greis (Produktionsfirma <a title="Eins A Medien | Startseite" href="http://www.einsamedien.de/" target="_blank">Eins A  Medien</a>) und Balthasar von Weymarn (<a title="Mark Brandis: Weltraumpartisanen – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Brandis:_Weltraumpartisanen" target="_blank">»Mark Brandis«-Hörspiele</a>), sie wird im März ca. fünfzehn bis zwanzig der eingesandten Skripte erhalten und hat dann bis zum 2. Mai Zeit, einen Gewinner zu küren.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: Perry Rhodan von Renato Casaro, Copyright VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16747" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN-Taschenheft 15: SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Terrid]]></category>
		<category><![CDATA[Schmied der Unsterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenheft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe von Taschenheften werden bereits seit einiger Zeit klassische PR-Taschenbücher - die damals sogenannten Planetenromane - neu aufgelegt. Morgen erscheint das aktuelle Exemplar, diesmal ist der Titel SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT und der Roman stammt vom leider 1998 verstorbenen Peter Terrid alias Wolfpeter Ritter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/SchmiedderUnsterblichkeit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16209" title="Cover &quot;Schmied der Unsterblichkeit&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/SchmiedderUnsterblichkeit-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a>Im Rahmen der Reihe von Taschenheften werden bereits seit einiger Zeit klassische <a title="PERRY RHODAN &gt; Aktuell &gt; Updates" href="http://www.perry-rhodan.net/" target="_blank">PR</a>–Taschenbücher — die damals sogenannten <a title="Planetenromane – Perrypedia" href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Planetenromane" target="_blank">Planetenromane</a> — neu aufgelegt. Morgen erscheint das aktuelle Exemplar, diesmal ist der Titel SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT und der Roman stammt vom leider 1998 verstorbenen <a title="Peter Terrid – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Terrid" target="_blank">Peter Terrid</a> alias Wolfpeter Ritter.</p>
<blockquote><p>Die Lemurer gelten als erste Menschheit und zählten zu den mächtigsten Völker der Milchstraße. Trotzdem liegt ihre Geschichte noch immer weitgehend im Dunkeln.<br />
Seitdem sie aus der Milchstraße vertrieben wurden, sind bereits mehr als zwanzigtausend Jahre vergangen. Die Lemurer haben sich nach Andromeda zurückgezogen und dort ihre neue Heimat aufgebaut.<br />
Doch dann verändert sich die Situation: Auf einer namenlosen Welt, macht eine kleine Gruppe von Neu-Lemurern eine aufsehenerregende Entdeckung.<br />
Der unerwartete Fund weist ihnen den Weg zur Unsterblichkeit und zur Materieduplikation; führt sie letztlich sogar bis zur Entstehung der Meister der Insel, die später einmal zu den gefährlichsten Gegnern der Menschheit zählen sollten …</p></blockquote>
<p>Die Story erschien erstmalig 1987 als Planetenroman 288, für die Neuauflage wurde sie behutsam modernisiert und auf »gemäßigte neue Rechtschreibung« umgestellt. Das Titelbild stammt von <a title="Dirk Schulz – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Schulz" target="_blank">Dirk Schulz</a>, zudem gibt es ein Nachwort von <a title="Rainer Nagel - Perry Rhodan-Action" href="http://www.perry-action.de/cgi-bin/team.pl/andere/nagel.html" target="_blank">Dr. Rainer Nagel</a>, das die Hintergründe des Romans erläutert.</p>
<p>SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT ist ab Freitag, den 25. November 2011 erhältlich. Das Taschenheft ist 160 Seiten stark und kostet 3,90 Euro (Österreich: 4,50 Euro, Schweiz: 7,60 Franken).</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover SCHMIED DER UNSTERBLICHKEIT Copyright 2011 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16206" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Erschienen: ATLAN-Hardcover 39 — HETZJAGD IM BLAUEN SYSTEM</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Atlan]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzjagd im blauen System]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendabenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Ulisses ist soeben das 39. Hardcover mit den Abenteuern des arkonidischen Kristallprinzen Mascaren da Gonozal alias Atlan erschienen. HETZJAGD IM BLAUEN SYSTEM schließt den "Akonen-Zyklus" ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16042" title="Cover &quot;Hetzjagd im Blauen System&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan01-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a>Bei <a title="Ulisses Spiele: Start" href="http://www.ulisses-spiele.de/" target="_blank">Ulisses</a> ist soeben das 39. Hardcover mit den Abenteuern des arkonidischen Kristallprinzen Mascaren da Gonozal alias <a title="Atlan – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlan" target="_blank">Atlan</a> erschienen. HETZJAGD IM BLAUEN SYSTEM schließt den »Akonen-Zyklus« ab.</p>
<blockquote><p>Atlan, der Kristallprinz, und seine Freunde stehen nach wie vor im Bann des rätselhaften Fremden namens Akon-Akon. Mit ihm erreichen sie das geheimnisvolle Versteck der Akonen. Akon-Akon wird als Retter des Kerlas-Stabes anerkannt, die Arkoniden allerdings als verhasste Nachkommen abtrünniger Kolonisten verurteilt.<br />
Der junge Arkonide und sein Pflegevater Fartuloon werden gefangen genommen. Als die Lage schier aussichtslos scheint, gelingt es den beiden, dem Eiskerker der Gefängniswelt zu entkommen, und sie setzen alles daran, ihren Freunden zu helfen. Doch die Flüchtigen werden verfolgt — es kommt zur Hetzjagd im Blauen System …</p></blockquote>
<p>Unter der ISBN 9–783868-891607 kann das Hardcover überall im Buchhandel bestellt werden, man erhält es selbstverständlich auch bei Onlineversendern wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868891609/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868891609" target="_blank">Amazon</a>. In Buchform kostet HETZJAGD IM BLAUEN SYSTEM 16,00 Euro, als Kindle-Fassung scheint das Buch offenbar ebenso wenig vorzuliegen wie als ePub..?</p>
<p>Witzigerweise ist der Roman auf der Amazon-Seite als BATTLETECH-Buch deklariert. :o)</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover HETZJAGD IM BLAUEN SYSTEM Copyright 2011 Ulisses und VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16128" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN-Extra 13 — GETEILTE UNSTERBLICHKEIT</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[extra]]></category>
		<category><![CDATA[Geteilte Unsterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag (das ist der 18.11.2011) erscheint das nächste PERRY RHODAN-Extra, es trägt den Titel GETEILTE UNSTERBLICHKEIT und wurde von der Autorin Michelle Stern verfasst. Zum Inhalt konnte ich leider bislang noch kein offizielles Statement finden, allerdings ist der Protagonist Perry Rhodan selbst und das Exposé wurde von Christian Montillon geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/GeteilteUnsterblichkeit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16064" title="GeteilteUnsterblichkeit" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/GeteilteUnsterblichkeit-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" /></a>Am Freitag (das ist der 18.11.2011) erscheint das nächste <a title="PERRY RHODAN &gt; Aktuell &gt; Updates" href="http://www.perry-rhodan.net/" target="_blank">PERRY RHODAN</a>–Extra, es trägt den Titel GETEILTE UNSTERBLICHKEIT und wurde von der Autorin <a title="Stefanie Rafflenbeul - Michelle Stern - Sarah Schwartz - Stefanie ..." href="http://www.stefanie-rafflenbeul.de/" target="_blank">Michelle Stern</a> verfasst. Zum Inhalt konnte ich leider bislang noch kein offizielles Statement finden, allerdings ist der Protagonist Perry Rhodan selbst und das Exposé wurde von <a title="Christian Montillon – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Montillon" target="_blank">Christian Montillon</a> geschrieben. Auch von wem das Cover stammt wurde leider noch nicht mitgeteilt.</p>
<p>Auch diesmal liegt der Sonderausgabe wieder eine DVD mit einem besonderen Gimmick bei. In diesem Fall handelt es sich nicht um ein Hörspiel, sondern um eine Offline-Kopie der <a title="Hauptseite – Perrypedia" href="http://www.perrypedia.proc.org/" target="_blank">Perrypedia</a> des PERRY RHODAN-Online Club (PROC), also des inoffiziellen von Fans erstellten Nachschlagewerkes zum Perryversum, basierend auf derselben Software, wie sie auch bei der Wikipedia Verwendung findet.</p>
<p>Ab Freitag liegt das Heft beim Zeitschriftenhändler, um es zu erwerben muss man 3,95 Euro berappen.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover GETEILTE UNSTERBLICHKEIT Copyright 2011 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16063" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>ATLAN bei Ulisses: Romane zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ATLAN-Lizenzen liegen ja neuerdings nicht mehr bei Fanpro, sondern bei Ulisses Spiele, darüber hatte ich bereits berichtet. Wer Ausgaben der dort verlegten ersten Bücher haben möchte, der muss am 20.11.2011 die Facebookseite des Verlags aufsuchen und kann dort jeweils zwei Exemplare folgender Romane mit den Abenteuern von Perry Rhodans unsterblichem Kumpel gewinnen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Atlan – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlan" target="_blank">ATLAN</a>–Lizenzen liegen ja neuerdings nicht mehr bei Fanpro, sondern bei <a title="Ulisses Spiele – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulisses_Spiele" target="_blank">Ulisses Spiele</a>, darüber hatte ich bereits berichtet. Wer Ausgaben der dort verlegten ersten Bücher haben möchte, der muss am 20.11.2011 die <a href="http://www.facebook.com/pages/Ulisses-Spiele-GmbH/178545452176839" target="_blank">Facebookseite des Verlags</a> aufsuchen und kann dort jeweils zwei Exemplare folgender Romane mit den Abenteuern von <a title="Perry Rhodan – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perry_Rhodan" target="_blank">Perry Rhodans </a>unsterblichem Kumpel gewinnen:</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16042" title="Cover &quot;Hetzjagd im Blauen System&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan01-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868891609/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868891609" target="_blank"><span class="a_upper">Hetzjagd im Blauen System</span></a> (Hardcover 39)</p>
<blockquote><p>Das Erbe der Akonen 8000 Jahre vor Beginn der irdischen Zeitrechnung: Atlan von Gonozal, Kristallprinz und offizieller Thronfolger des riesigen Arkon-Imperiums, wurde seines Thrones beraubt. Seit der Ermordung seines Vaters regiert Imperator Orbanaschol III. über Tausende von Sonnensystemen. Orbanaschol sieht sich mehr denn je vom rechtmäßigen Thronfolger bedroht und will ihn deshalb beseitigen. Er beauftragt den Magnortöter Klinsanthor, – ein gefährliches Wesen, von dem nur noch uralte Legenden und Mythen berichten – verweigert ihm aber seinen Lohn. Atlan und seine Freunde stehen nach wie vor im Bann des rätselhaften Fremden namens Akon-Akon. Der Junge von Perpandron verfügt als Zeichen der Macht über den Kerlas– Stab und kennt nun die Geschichte seiner Jugend. Um seiner Bestimmung als »Waches Wesen« nachzukommen, setzt Akon-Akon die Suche nach den Hinterlassenschaften der Akonen fort. Ziel ist das geheimnisvolle Versteck dieses Volkes. Der Weg dorthin führt über weitere Transmitterstationen. Sie alle gehören zum Erbe der Akonen …</p></blockquote>
<p>und</p>
<p class="a_upper"><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16043" title="Cover &quot;Taucher im Lavastrom&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/atlan02-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389064077X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389064077X" target="_blank">Taucher im Lavastrom</a></p>
<blockquote><p>April 3119 alter Terranischer Zeitrechnung:<br />
In dieser Zeit geht die United Stars Organisation — kurz USO — gegen das organisierte Verbrechen vor. An ihrer Spitze steht der Arkonide Atlan, Perry Rhodans bester Freund. Ein Zellaktivator verleiht dem mehr als zehntausend Jahre alten einstigen Imperator des arkonidischen Imperiums die relative Unsterblichkeit.<br />
Zusammen mit Perry Rhodan besucht Atlan den Planeten Skagsram, der vor rund tausend Jahren von terranischen Kolonisten besiedelt wurde. Der Großadministrator will verhindern, dass er sich terrafeindlichen Mächten zuwendet, denn Skagsram ist wegen ungewöhnlicher Bakterien, die nur hier vorkommen, für viele von Interesse. Das Leben ist hart auf Skagsram: Ständig aktive Vulkane bedecken weite Landstriche mit Lava. Aus den Tiefen des geschmolzenen Gesteins holen mutige Taucher die wertvollen Bakterien empor. Atlans Ziel ist es herauszufinden, wieso in jüngerer Zeit immer wieder Lava-Flöße untergehen. Greift womöglich ein Feind nach Skagsram? Auch Atlans Freundin Decaree Farou und Ronald Tekener, der berühmte USO-Spezialist, werden auf der Hitzewelt aktiv. Sie sollen ermitteln, wer das Leben der Taucher im Lavameer bedroht…</p></blockquote>
<p>Coverabbildungen Copyright 2011 Ulisses/FanPro/VPM</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=389064077X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3868891609&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16041" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN-Silberband 116: DER AUSERWÄHLTE</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder gibt es einen neuen Silber-Sammelband mit RHODAN-Heften. Soeben erscheint Nummer 116 mit dem Titel DER AUSERWÄHLTE und damit nähert sich der in den Buchausgaben erneut überarbeitet erzählte Zyklus um die Kosmischen Burgen langsam aber sicher seinem Ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/DerAuserwaehlte.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15916" title="Cover &quot;Der Auserwählte&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/DerAuserwaehlte-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /></a>Und schon wieder gibt es einen neuen Silber-Sammelband mit <a title="PERRY RHODAN &gt; Aktuell &gt; Updates" href="http://www.perry-rhodan.net/" target="_blank">RHODAN</a>–Heften. Soeben erscheint Nummer 116 mit dem Titel DER AUSERWÄHLTE und damit nähert sich der in den Buchausgaben erneut überarbeitet erzählte Zyklus um die Kosmischen Burgen langsam aber sicher seinem Ende.</p>
<p>Klappentext:</p>
<blockquote><p>Das Jahr 3587: Kosmische Geschichte und das Schicksal der Menschheit verbinden sich in unterschiedlichen Regionen des Universums. In der Milchstraße sind alle Welten von zerstörerischen Weltraumbeben bedroht — der Schlüssel zur Lösung der Gefahr liegt in der fernen Galaxis <a title="Erranternohre - Perry Rhodan" href="http://www.perry-rhodan.net/information/nathan/galaxien/erranternohre.html" target="_blank">Erranternohre</a>. Dort ringen Perry Rhodan und die Besatzungsmitglieder der BASIS um die Zukunft ihrer Heimat.<br />
Erranternohre ist ein kosmisches Wunder, denn nur in dieser Sterneninsel existieren sowohl eine <a title="Die Materiesenke – Perrypedia" href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Die_Materiesenke" target="_blank">Materiesenke</a> als auch eine Materiequelle. Seit urdenklichen Zeiten spielen sich hier Geschehnisse von ungeheurer Tragweite ab, und nur hier scheint es einen direkten Zugang zu den Kosmokraten zu geben.<br />
Wollen die Terraner ihre Heimat vor der Vernichtung bewahren, muss ein Auserwählter auf »die andere Seite der Materiequellen« gehen. Die <a title="Kosmokraten – Perrypedia" href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Kosmokraten" target="_blank">Kosmokraten</a> akzeptieren aber nur einen einzigen — und so kommt es zum Duell zwischen Atlan und Perry Rhodan …</p></blockquote>
<p>DER AUSERWÄHLTE enthält sechs überarbeitete Romane der Heftserie zwischen den Ausgaben 968 und 982, sowie eine Risszeichnung des Raumschiffs BASIS von <a title="Günter Puschmann – Perrypedia" href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/G%C3%BCnter_Puschmann" target="_blank">Günther Puschmann</a>. Band 116 ist beim Buchhandel und bei den einschlägigen Onlineversendern wie z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3811841025/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3811841025" target="_blank">Amazon</a> zum Preis von 17,95 Euro erhältlich. Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3811841025/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3811841025" target="_blank">Kindle-Ausgabe kostet bei Amazon</a> nur EUR 9,99.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover DER AUSERWÄHLTE Copyright 2011 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15915" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>H. G. Francis (1936 — 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 21:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[H. G. Francis]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Gerhard Franciskowsky]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[verstorben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern verstarb Hans Gerhard Franciskowsky, den meisten wohl eher unter seinem Pseudonym H. G. Francis bekannt. Francis war ein überaus vielseitiger Roman- und Hörspielautor, er verfasste Kinder- und Jugendbücher, Tierabenteuer,  Detektivgeschichten, Gruselstorys und Erwachsenenromane, war aber wohl hauptsächlich in der Phantastik zu Hause, genauer gesagt der Science Fiction.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-15875" title="H. G. Francis" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/francis.jpg" alt="" width="240" height="260" />Gestern verstarb <a title="H. G. Francis – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H._G._Francis" target="_blank">Hans Gerhard Franciskowsky</a>, den meisten wohl eher unter seinem Pseudonym H. G. Francis bekannt. Francis war ein überaus vielseitiger Roman– und Hörspielautor, er verfasste Kinder– und Jugendbücher, Tierabenteuer,  Detektivgeschichten, Gruselstorys und Erwachsenenromane, war aber wohl hauptsächlich in der Phantastik zu Hause, genauer gesagt der Science Fiction.</p>
<p>Erst viele Jahre, nachdem ich <a href="http://www.fictionfantasy.de/perry-rhodan-von-h-g-francis" target="_blank">H. G. Francis</a> über die <a title="PERRY RHODAN &gt; Aktuell &gt; Updates" href="http://www.perry-rhodan.net/" target="_blank">PERRY RHODAN</a>–Serie kennenlernte, stellte ich fest, dass ich ihn tatsächlich bereits vorher gekannt hatte, denn ich las sowohl seine Jugendbücher und lauschte des Weiteren zahllosen von ihm verfassten Hörspielen, aber diesen Zusammenhang konnte ich erst später knüpfen. Dabei hätte mich das Pseudonym H. G. Francisco bereits früher darauf bringen können…</p>
<p>1970 erfolgte sein Einstieg ins Perryversum, zuerst bei ATLAN und im Jahr darauf begann er auch für die Mutterserie zu schreiben. Für diese steuerte er im Laufe der Jahre über 200 Romane bei, sein letzter Beitrag war Heft 2237, <a href="http://perry-rhodan.net/produkte/hefte/1/2237.html" target="_blank">WELT DER HYPERKRISTALLE</a>, erschienen im Jahr 2004. Zudem war er für die Drehbücher von über 600 Hörspielen verantwortlich, bei etlichen davon führte er auch Regie.</p>
<p>Wer mag, kann sich unter den oben von mir gelieferten Links ausführlich zu diesem Multitalent informieren, deswegen werde ich seine ungezählten Werke in Buch, Heft und Drehbuch für Hörspiel und Film an dieser Stelle nicht erneut und redundant aufzählen. Ich möchte allerdings sagen, dass mich insbesondere seine SF-Romane (PERRY RHODAN und im Jugendbuch) und seine Hörspiele durch meine Jugend begleiteten und mich prägten. Meinen Dank dafür, auch wenn er nun zu spät ist.</p>
<p>H. G. Francis verstarb am 3. November 2011 nach langer Krankheit in Hamburg. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.</p>
<p>Bild H. G. Francis Copyright VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15874" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN NEO: Christian Montillon — UTOPIE TERRANIA</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/aartikel/perry-rhodan-neo-christian-montillon-utopie-terrania/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christian Montillon]]></category>
		<category><![CDATA[Neo]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Reboot]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie Terrania]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der erste Band des RHODAN-Reboots bei mir nicht sonderlich gut ankam, hatte ich mich entschlossen, doch erst einmal weiter zu lesen, um zu sehen, ob das besser wird.
Nach der Lektüre des zweiten Bandes unter dem Titel UTOPIE TERRANIA aus der elektronischen Feder von Christian Montillon muss ich allerdings leider feststellen, dass die konzeptionellen Schwächen von NEO sich zumindest für meinen Geschmack offenbar nicht lösen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/PRN2-UtopieTerrania.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15641" title="PERRY RHODAN NEO 2 - UTOPIE TERRANIA" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/PRN2-UtopieTerrania-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a>Nachdem der erste Band des <a href="http://perry-rhodan.net" target="_blank">RHODAN</a>–Reboots bei mir nicht sonderlich gut ankam, hatte ich mich dennoch entschlossen, erst einmal weiter zu lesen, um zu sehen, ob das Gebotene besser wird.</p>
<p>Nach der Lektüre des zweiten Bandes unter dem Titel UTOPIE TERRANIA aus der elektronischen Feder von <a href="http://www.perry-rhodan.net/information/team/teamautoren/montillon.html" target="_blank">Christian Montillon</a> muss ich allerdings dummerweise feststellen, dass die konzeptionellen Schwächen von <a href="http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/neo/index.html" target="_blank">NEO</a> sich zumindest für meinen Geschmack offenbar nicht lösen lassen.</p>
<p>Denn: leider scheint mir auch dieser Roman nicht wirklich wie Science Fiction die im Jahr 2036 spielt, sondern mit viel Wohlwollen morgen.</p>
<p>Die geschilderte Welt 25 Jahre in der Zukunft und dabei insbesondere die beschriebene Technik sind nicht realistisch. Sieht man sich einmal an, was heute bereits möglich ist und existiert und was auf einschlägigen Tech– und Medizin-Seiten beschrieben wird, dann sieht die Welt im Taschenheft so aus, als habe man in den kommenden zweieinhalb Dekaden nichts mehr erfunden. Man muss nur mal regelmäßig einen Blick in den Heise-Ticker werfen, der auch über technische und wissenschaftliche Fortschritte und Durchbrüche abseits der IT berichtet und diese weitestgehend massenkompatibel aufbereitet, um zu erfahren, was heute bereits geht und warum die geschilderte Zukunft gerade in Sachen Technik und Computer eher eingestaubt wirkt, denn modern oder gar futuristisch.</p>
<p><span id="more-15638"></span>Große Teile des Roman beschäftigen sich zum einen mit dem Geheimdienstmann Mercant und zum anderen mit dem chinesischen General Bai Jun. Beide Charaktere arbeiten in einem Umfeld, in dem sie bereits heute ständig mit Hightech umgeben wären, in Montillons Roman fehlt dergleichen aber völlig, stattdessen agiert der Geheimdienstler mit Maske und falschen Bärten.</p>
<p>Keine Spur davon, wie man einer ständigen Überwachung unterliegt — beispielsweise durch Implantate, die mittels eines GPS-Nachfolgers und über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution" target="_blank">LTE</a>–Verbindung der vierten Generation die ständige Ortung einer Person möglich machen, und wie man beispielweise Hightech nutzt, um sich dieser Überwachung zu entziehen. Keine Spur von hochgezüchteten Drohnen, die das Landeareal der STARDUST ständig umschwirren, um kontinuierlich darüber zu informieren, was die Besatzung unter dem Energieschirm treibt. Keinerlei Funkimplantate, kein Bezahlen via Handy (oder Implantat) mit NFC (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication" target="_blank">Near Field Communication</a>), kein »always on« im weltweiten Netz, keine extrapolierten Kommunikationsmittel, keinen direkten Zugriff auf nahezu alle Informationen der Welt, das Modernste über das man etwas lesen kann ist der Autopilot von »Wonderbras« überlangem Truck und ein ominöses »Pod«, dessen Fähigkeiten aber nicht im Detail beschrieben werden und das sich wie ein wenig smartes Smartphone ausnimmt. Auch Blogger bloggen offenbar immer noch genauso wie im Jahr 2011…</p>
<p>Stattdessen Technik die an unsere heutige Realität gemahnt und jegliche Vision einer durchtechnifizierten semi-Dystopie vermissen lässt, obwohl laut Beschreibung in den USA ganz offensichtlich Homeland Security mit ihren umfangreichen Resourcen das Ruder fest in der Hand hält, und es insbesondere in China nicht besser sein dürfte — im Gegenteil. Verdächtige werden in den »Splitter der Entwicklung«-Einschüben verhört und sogar angeschossen, statt sie mit Hightech oder Drogen zu behandeln — wie man es bereits heute in jedem zweiten B-Agententhriller im Kino sehen kann, von den A-Filmen gar nicht zu sprechen.</p>
<p>Erneut kam mir Leo Lukas´ Anmerkung vom Weltcon in den Sinn: »das Jahr 5000 ist leicht zu beschreiben, 2036 ist schwer«.</p>
<p>Wie wahr… Dennoch erwarte ich insbesondere von SF-Autoren eine weitaus visionärere Beschreibung einer nahen Zukunft.</p>
<p>Erschwerend kommt für mich hinzu, dass sich erneut der weitaus größte Teil des Romans nicht um den Titelhelden und seine Mannschaft sowie die Arkoniden dreht, sondern um Mercant und Bai Jun. Ich frage mich, warum PERRY RHODAN NEO auf dem Cover steht, wenn der Protagonist kaum in Erscheinung tritt und man sich stattdessen lieber ausführlich um Nebenfiguren kümmert? ERDE 2036 wäre als Titel leider deutlich treffender.</p>
<p>Zu den Tiefpunkten des ansonsten zumindest routiniert geschriebenen Romans gehörte für mich die einführende Unterhaltung zwischen Mercant und der Truckerin, nachdem der Geheimdienstmann als Anhalter mitgenommen wurde. Einen derart unglaubwürdigen und realitätsfernen Dialog habe ich schon lange nicht mehr gelesen…</p>
<p>Fazit: auch Band zwei von PR NEO kann mich nicht überzeugen, hauptsächlich, da keine zufriedenstellende Vision des Jahres 2036 geboten wird, sowie deswegen, weil in einem PERRY RHODAN-Roman leider viel zu wenig Perry Rhodan vorkommt und man sich stattdessen an Nebenfiguren verzettelt.</p>
<p>Band drei DER TELEPORTER von Leo Lukas teste ich noch, wenn der ebenfalls nicht besser wird, gebe ich auf. Schade.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p> </p>
<p>Bildnachweis:<br />
Coverabbildung UTOPIE TERRANIA Copyright 2011 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15638" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>ATLAN — POLYCHORA kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Mehnert]]></category>
		<category><![CDATA[Atlan]]></category>
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		<category><![CDATA[Polychora]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem PERRY RHODAN-Weltcon ging es auch um ATLAN alias Mascaren da Gonozal. Während eines Programmpunktes, der sich um den unsterblichen Arkoniden und "Beuteterraner" drehte, informierte die Redakteurin Sabine Kropp darüber, dass eine weitere Taschenbuch-Reihe erscheinen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/atlan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15228" title="Atlan" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/atlan-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a>Auf dem <a href="http://www.perry-rhodan.net" target="_blank">PERRY RHODAN</a>-<a href="http://www.weltcon2011.de/" target="_blank">Weltcon</a> ging es auch um ATLAN alias <a href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Atlan_da_Gonozal" target="_blank">Mascaren da Gonozal</a>. Während eines Programmpunktes, der sich um den unsterblichen Arkoniden und »Beuteterraner« drehte, informierte die Redakteurin Sabine Kropp darüber, dass eine weitere Taschenbuch-Reihe erscheinen wird.</p>
<p>Bisher wurden die ATLAN-Taschenbücher von Fantasy Productions (»FanPro«) heraus gebracht, die nächste Trilogie erscheint bei <a href="http://www.ulisses-spiele.de/" target="_blank">Ulisses</a>, dem Verlag, der auch andere Rechte von FanPro übernommen hat. Der Titel des geplanten Dreiteilers lautet wahrscheinlich POLYCHORA, es handelt sich allerdings dabei um einen Arbeitstitel, der sich noch ändern kann.. Taschenbuchformat und –Umfang sollen so sein, wie bei den FanPro-Ausgaben.</p>
<p>Der erste Band erscheint im Februar 2012 und wird vom Kölner Autor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achim_Mehnert" target="_blank">Achim Mehnert</a> verfasst, der bereits mehrere Romane der Abenteuer des Arkoniden beigetragen hat, das Exposé der Trilogie stammt erneut von <a href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/G%C3%B6tz_Roderer" target="_blank">Götz Roderer</a>.</p>
<p>Solbald es weitere Details zum Inhalt gibt, werde ich selbstverständlich berichten.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Abbildung ATLAN Copyright VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15227" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN Weltcon 2011 — es kann los gehen!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir heute morgen ausgiebig Mannheim angesehen habe, die Innenstadt kannte ich noch nicht, ging es nun pünktlich um 16:00 Uhr los mit dem Großereignis im Bereich deutsche Science Fiction: dem PERRY RHODAN Weltcon 2011. Der Mannheimer Rosengarten wurde standesgemäß mit Flaggen bestückt, auf denen Perry und Mondra abgebildet sind und auch in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir heute morgen ausgiebig Mannheim angesehen habe, die Innenstadt kannte ich noch nicht, ging es nun pünktlich um 16:00 Uhr los mit dem Großereignis im Bereich deutsche Science Fiction: dem <a href="http://www.weltcon2011.de/" target="_blank">PERRY RHODAN Weltcon 2011</a>.</p>
<p>Der Mannheimer Rosengarten wurde standesgemäß mit Flaggen bestückt, auf denen Perry und Mondra abgebildet sind und auch in den umliegenden Straßen wiesen bereits Hinweisflaggen aufs Congelände hin (siehe unten).</p>
<p>Es kann also los gehen und ich werde mich bei Gelegenheit (von der ich allerdings ehrlicherweise noch nicht weiß, wie häufig sie sich ergibt) wieder melden. Häufigere Updates als hier auf der Seite gibt es aber mit Sicherheit immer wieder auf Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/phantanews" target="_blank">@phantanews</a> und auf Facebook unter <a href="http://www.facebook.com/PhantaNews" target="_blank">http://www.facebook.com/PhantaNews</a>.</p>
<p>Gerechnet wird mit insgesamt zwischen 2500 und 3000 Besuchern!</p>
<div id="attachment_15214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 481px"><img class="size-full wp-image-15214" title="Große Cons werfen ihre Fahnen voraus" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/pr_fahne.jpg" alt="" width="471" height="500" /><p class="wp-caption-text">Große Cons werfen ihre Fahnen voraus</p></div>
<div id="attachment_15215" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-15215" title="Der Eingang vom  Rosengarten - Ruhe vor dem Sturm" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/pr_eingang.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Der Eingang des Rosengartens — Ruhe vor dem Sturm</p></div>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15212" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN Weltcon 2011: das Conbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fandom]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben ist das Conbuch zum PERRY RHODAN-Weltcon, der bekanntermaßen von Freitag bis Sonntag im Mannheimer Congress Center Rosengarten stattfinden wird, bei mir eingetrudelt. Jeder Teilnehmer wird eine abgespeckte Softcover-Version des Buchs bekommen (undgefähr die ersten 99 Seiten davon), die "Vollversion" mit 158 Seiten und festem Einband kann vor Ort für 20 Euro erworben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/perryconbuch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15148" title="ConBuch PERRY RHODAN Weltcon 2011" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/perryconbuch-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a>Soeben ist das Conbuch zum <a href="http://www.weltcon2011.de/" target="_blank">PERRY RHODAN-Weltcon</a>, der bekanntermaßen von Freitag bis Sonntag im <a href="http://www.rosengarten-mannheim.de/de/" target="_blank">Mannheimer Congress Center Rosengarten</a> stattfindet, bei mir eingetrudelt. Jeder Teilnehmer wird eine abgespeckte Softcover-Version des Buchs bekommen (undgefähr die ersten 99 Seiten davon), die »Vollversion« mit 158 Seiten und festem Einband kann vor Ort für 20 Euro erworben werden.</p>
<p>Das Conbuch in der Hardcover-Variante sieht auf den ersten Blick vom Format und von der Machart her aus wie ein Rollenspiel-Regelwerk. Ein Blick ins Innere zeigt eine Reise über 50 Jahre PERRY RHODAN und dessen Facetten. Da fehlen Autorenvorstellungen ebenso wenig, wie eine schlaglichtartige Beleuchtung der 50 Serienjahre. Wie kam es zur Serie? Welche Merchandising-Produkte und Sekundärartikel wie Comics und Hörspiele gab es? Eingegangen wird auch auf die Zeit, als es noch Werbung in den Heften gab — die älteren Leser werden sich an Röntgenbrillen und ArnoldSchwarzenegger erinnern können… :o)</p>
<p>Abgerundet wird das Ganze durch zahllose Abbildungen, darunter auch bis dato unbekannte, wie beispielsweise eine Skizze von Rhodan im <a href="http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Galornenanzug" target="_blank">Galornenanzug</a> oder Layoutanweisungen an die Druckerei.</p>
<p>Ich muss zugeben: Ich bin beeindruckt, das ist ein tolles Ding! Einziger winziger Kritikpunkt: der Rahmen oben und unten — ich wage zu bezweifeln, dass Super-Atronital-Compositum genietet wird… :) Nein, kleiner Scherz, das Ding ist toll und dem Jubiläum angemessen! Da erhöht sich die Vorfreude aufs Wochenende gleich nochmal.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: Cover Conbuch Weltcon 2011 Copyright VPM, (von mir eingescannt)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15147" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN-Gastroman von Markus Heitz — das Cover</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gastroman]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Heitz]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[TODESJAGD AUF RHODAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Nummer 2615 erscheint am nächsten Freitag pünktlich zum PERRY RHODAN-Weltcon ein Gastroman aus der elektronischen Feder des deutschen Phantastik-Bestsellerautors Markus Heitz. Der Titel des Romans lautet TODESJAGD AUF RHODAN. Hier vorab das Cover, das umlaufend sein wird und mit einem Umleger ausgestattet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Nummer 2615 erscheint am nächsten Freitag pünktlich zum <a href="http://www.weltcon2011.de/" target="_blank">PERRY RHODAN-Weltcon</a> ein Gastroman aus der elektronischen Feder des deutschen Phantastik-Bestsellerautors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Heitz" target="_blank">Markus Heitz</a>. Der Titel des Romans lautet TODESJAGD AUF RHODAN. Hier vorab das Cover, das umlaufend sein wird und mit einem Umleger ausgestattet ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15088" title="PERRY RHODAN 2615" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/pr2615.jpg" alt="" width="512" height="370" /></p>
<p>Copyright Cover PR 2615 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15087" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN-Weltcon-Tickets jetzt auch bei Feder &amp; Schwert</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fandom]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[45 Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Feder & Schwert]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltcon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch kein Ticket für den PERRY RHODAN-Weltcon 2011 am Wochenende vom 30.109.2011 bis zum 02.10.2011 ergattern konnte, der kann jetzt eins über den Onlineshop von Feder &#038; Schwert ordern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/fslogo2005web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10895" title="Logo Feder &amp; Schwert" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/fslogo2005web.jpg" alt="" width="200" height="250" /></a>Wer noch kein Ticket für den PERRY RHODAN-Weltcon 2011 am Wochenende vom 30.109.2011 bis zum 02.10.2011 ergattern konnte, der kann jetzt eins über den <a href="http://shop.feder-und-schwert.com/product_info.php?products_id=899" target="_blank">Onlineshop von Feder &amp; Schwert ordern</a>. Die dort angebotenen Tickets gelten für alle drei Tage und werden nicht per Post versandt, sondern kommen als PDF zum Selbstausdrucken. Als Bezahlmöglichkeit steht deswegen nur Vorkasse zur Verfügung — nachvollziehbar.</p>
<p>Der Preis für das Dreitagesticket beträgt bei Feder &amp; Schwert 45,00 Euro!</p>
<p>Das nenne ich eine schöne Alternative zu den <a title="PERRY RHODAN-Weltcon – die Eintrittspreise" href="http://phantanews.de/wp/2011/01/perry-rhodan-weltcon-die-eintrittspreise/" target="_blank">Mondpreisen bei Eventim</a>. Die Vorverkaufsmöglichkeit über Feder und Schwert steht allerdings nur bis zum 23.09.2011 zur Verfügung.</p>
<p>Eine gute Gelegenheit für Personen, die bis jetzt noch kein Ticket haben oder es an der Tageskasse erwerben wollten…</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Logo Feder &amp; Schwert Copyright <a href="http://feder-und-schwert.com" target="_blank">Feder &amp; Schwert</a>, Quelle: <a href="https://www.facebook.com/Feder.und.Schwert/posts/155984797823411" target="_blank">Feder &amp; Schwert auf Facebook</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14960" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Story: PERRY RHODAN — UNTERNEHMEN STARLIGHT</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[50 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Hommage]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen STARLIGHT]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits Ende der Neunziger habe ich diese Geschichte verfasst, die dann lange Zeit auf einer Festplatte des aufs Altenteil geschickten Amigas verschollen war. Kürzlich konnte ich die alten Harddisks an einen Emulator anschließen und diverse verloren geglaubte Stories retten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/starlight04.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14851" title="Cover UNTERNEHMEN STARLIGHT" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/starlight04-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a>Bereits Ende der Neunziger habe ich diese Geschichte verfasst, die dann lange Zeit auf einer Festplatte des aufs Altenteil geschickten Amigas verschollen war. Kürzlich konnte ich die alten Harddisks an einen Emulator anschließen und diverse verloren geglaubte Stories retten.</p>
<p>Ich hielt es angesichts des heutigen 50. Jubiläums der PERRY RHODAN-Serie für angemessen, den Text als Hommage an die Serie auf PhantaNews zu veröffentlichen.</p>
<p>Die Geschichte wurde behutsam überarbeitet und in Teilen angepasst, ist aber im Großen und Ganzen noch so, wie ich sie im Jahr 1999 verfasste.</p>
<p>Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!</p>
<p style="text-align: right;">Stefan Holzhauer</p>
<p>Wer die Geschichte nicht online oder nicht auf einer Webseite lesen möchte, der findet am Ende des Dokuments verschiedene eBook-Formate zum Download!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich bitte die Copyright-Hinweise am Ende des Textes zu beachten!</strong></p>
<p><span id="more-14836"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-14837" title="Intro" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/printro.jpg" alt="" width="625" height="408" /><br />
<em>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts steht die Menschheit am Abgrund. Mehrere Machtblöcke ringen um die Vorherrschaft auf dem Planeten Erde und haben atomare Waffen angesammelt, um ihre Forderungen zur Not mit Gewalt durchzusetzen. Dass es nach einem Atomkrieg keine Gewinner geben kann, scheint niemanden zu interessieren.</em></p>
<p><em>Doch selbst im Angesicht dieses Wahnsinns gibt es mutige Männer, die im Namen der Forschung und der Wissenschaft dorthin gehen wollen, wo noch nie ein Mensch war: in den Weltraum.</em></p>
<p><em>Major Perry Rhodan und seine Crewmitglieder ahnen noch nicht, dass sie bald die Geschicke der Menschheit für immer verändern werden …</em><br />
<div style="width: 350px; margin: 0 auto 10px auto; padding: 15px; border: 1px solid #444;" ></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">Die Hauptpersonen des Romans:</span></strong></p>
<p><strong>Perry Rhodan</strong> – der Major und Risikopilot der US Space Force leitet eine gefährliche Operation.</p>
<p><strong>Lesly Pounder</strong> – der Drei-Sterne-General ist der Chef des amerikanischen Raumfahrt-Programms</p>
<p><strong>Reginald Bull</strong> – Rhodans Freund ist Ingenieur und Spezialist für atomare Triebwerke</p>
<p><strong>Eric Manoli und Clark G. Flipper</strong> – die Astronauten gehören zu Perry Rhodans Team</div></p>
<p> </p>
<p><em>Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.</em><br />
Salvador Dalí</p>
<p><em>Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird.</em><br />
John Steinbeck</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Im Kontrollzentrum von Nevada Fields herrschte geschäftiges Treiben. Auf den ersten Blick hätte man annehmen können, dass es sich sogar um ein hektisches Durcheinander handelte, allerdings wäre das nur oberflächlich beobachtet korrekt gewesen. Tatsächlich wusste hier jeder was er tat und die Handlungen der Anwesenden waren von zielstrebiger Effizienz. Die Luft war erfüllt von verhaltenem Murmeln sowie dem Sirren und leisen Klacken der elektronischen Anlagen dieser Dekade.<br />
Drei-Sterne-General Lesly Pounder blickte, seine Arme in die Hüften gestemmt, durch den Kontrollraum. Er erlaubte sich einen gewissen Anflug von Stolz, wohl wissend, dass er hier die besten Raumfahrtspezialisten der Vereinigten Staaten versammelt hatte. Der General öffnete die Tür zum Büro des Stabschefs Oberst Maurice und dieser, wie so oft mit einem seiner Mitarbeiter über einige Diagramme und Lochstreifen gebeugt und diskutierend, blickte auf. Als er Pounder sah überzog ein zufriedenes Grinsen sein Gesicht und da der General seine Pappenheimer kannte, konnte er daraus entnehmen, dass alles bestens lief.</p>
<p>»Nun Oberst, Dr. Lehmann, wie sieht’s aus?«, fragte der General während er sich zur Kaffeemaschine begab und einen Becher mit der schwarzen, dampfenden Flüssigkeit füllte. Maurice hob die Augenbrauen: »Alles bestens, General. Wir liegen exzellent im Zeitplan. Die gestrigen abschließenden Tests des neuen Triebwerks sind sogar noch besser ausgefallen, als wir das erwartet hatten.« Neben ihm faßte sich Dr. Lehmann, der wissenschaftliche Leiter des Nevada-Fields-Raumhafens und Direktor der »California Academy Of Space Flight«, an die  Brille und fügte hinzu: »Wenn nichts Unvorhergesehenes mehr geschieht, kann der Start planmäßig erfolgen.«<br />
»Sehr gut!«, entgegnete Pounder, hob die Tasse mit der aromatisch riechenden Flüssigkeit an den Mund und zögerte kurz, um den Geruch zu inhalieren. Sein Blick fiel aus dem Fenster zum Startfeld. Dort stand sie, angestrahlt von gigantischen Natriumdampflampen, die Rakete die eine neue Ära des Raumflugs einleiten sollte. In großen schwarzen Lettern stand ihr Name auf der Außenhülle:</p>
<p>STARLIGHT.</p>
<p>Der Start des Raumfahrzeugs sollte in einer Woche stattfinden. Die Besatzung war die beste, die die amerikanische Raumfahrt aufzubieten hatte. Als Kommandant fungierte Major Perry Rhodan, der aufgrund seiner immens schnellen Auffassungsgabe auch der Sofortumschalter genannt wurde. Ihm zur Seite standen Captain Reginald Bull, der untersetzte Rothaarige mit dem Bürstenschnitt, bekannt für seine lose Zunge, Captain Clark G. Flipper, der sanfte Hüne mit der Babyhaut und den groben Fingern sowie der unauffällige und schweigsame Leutnant Dr. Eric Manoli, seines Zeichens Missionsmediziner. Die vier trainierten bereits seit Jahren zusammen und waren nicht nur ein hervorragend aufeinander eingespieltes Team geworden, sondern es hatte sich weiterhin eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen entwickelt. Jeder kannte die anderen gut genug um voraussehen zu können wie sie in bestimmten Situationen reagieren würden.<br />
Derzeit schlenderten die vier Risikopiloten vom kleinen Kino des Stützpunktes – in dem sie sich zum Zwecke der Zerstreuung einen Science Fiction– Film angesehen hatten – in Richtung der Bar, die für die zahlreichen Mitarbeiter des Raumhafens Nevada Fields eingerichtet worden war. Ablenkung gab es in der Umgebung des Geländes nicht und so hatten die Verantwortlichen dafür gesorgt, dass den Mitarbeitern des Raumfahrtprojektes auf dem Areal Gelegenheit zur Zerstreuung geboten wurden.<br />
Bull schüttelte gerade den Kopf: »Überlichtschneller Flug, intelligente Roboter, Strahlenwaffen, paranormale Fähigkeiten. Glaubt mir Freunde, auch wenn ich bereits mehrmals die Erde umkreist habe, fällt es schwer, mir so etwas vorzustellen.«<br />
»Wir stehen erst ganz am Anfang der Erschließung des Raumes, Bully«, entgegnete Rhodan und trat beiläufig gegen einen kleinen Stein, der auf dem Weg lag. »Wer weiß, was in hundert oder gar tausend Jahren sein mag.«<br />
»Wenn die Menschheit sich und die Erde bis dahin nicht in den Orkus gebombt hat…«, wandte Captain Flipper ein, der in dieser Hinsicht bisweilen zu Pessimismus neigte. Dr. Manoli hatte wie so oft eine positivere Meinung. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass er als Mediziner seinen Schützlingen oftmals Zuversicht einflößen musste: »Das kann ich nicht glauben. So dumm einen atomaren Krieg zu führen kann einfach niemand sein.«<br />
Die vier Piloten betraten die Bar in der sich momentan nur wenige Gäste aufhielten und schlenderten zu einem Tisch am Ende des Raumes, der allgemein als ihr Stammplatz bekannt war.<br />
»Denkt dran Jungs, nur ein Bier und dann ab ins Bett«, sagte Rhodan, »morgen treten wir wieder in eine Vorbereitungsphase ein, dann ist es vorbei mit dem lockeren Leben und den kühlen Bieren.«<br />
Bully stieß verächtlich die Luft zwischen den Zähnen heraus: »Lockeres Leben, dass ich nicht lache! Wer ist denn heute Mittag in der Wäscheschleuder auf 20 G gebracht worden, Du oder ich? Wenn Du das lockeres Leben nennst, möchte ich mir nicht vorstellen, was Du unter Arbeit verstehst.«<br />
»Unter Arbeit verstehe ich die intensiven Missionsvorbereitungen die morgen beginnen«, erwiderte Perry ernsthaft.<br />
»Noch intensiver? Das ist Sklaverei!«, lamentierte Reginald Bull weinerlich, grinste dann jedoch in die Runde, erhob sein inzwischen eingetroffenes Bier und intonierte, noch immer grinsend: »Auf das Ende der Freiheit – und den Beginn eines weiteren Abenteuers!« Die restlichen drei schlossen sich an und nippten an ihrem Getränk.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Am nächsten Tag versammelten sich die Risikopiloten in General Pounders Büro, wo sie bereits von Chief Maurice und Dr. Lehmann erwartet wurden. »Warum die Geheimnistuerei?«, fragte Flipper, nachdem er seinen wuchtigen Körper auf das Sofa geworfen hatte, welches ob der Belastung protestierend knirschte, »das ist weder unsere erste Raummission, noch wird es die letzte sein. Was ist an ein paar Erdumkreisungen schon so besonderes?«<br />
Während Dr. Lehmann nur vielsagend lächelte, entgegnete der Stabschef: »Noch einen Moment Geduld meine Herren, der General wird alle Ihre Fragen hinreichend beantworten.«<br />
Wie auf ein Stichwort öffnete sich die Tür des Büros. Gewohnt zielstrebig betrat Pounder sein Domizil und schritt hinter den Schreibtisch. Auf diesem platzierte er eine Aktenmappe. In Richtung Flipper begann er: »Wie ich sehe, haben Sie es sich bereits bequem gemacht, Captain. Wenn ich die anderen Herren nun ebenfalls bitten dürfte Platz zu nehmen…« Die Anwesenden kamen seiner Aufforderung nach und zumindest die vier Piloten blickten ihn nun erwartungsvoll an. Pounder ließ sich auch nicht lange bitten, er war ohnehin kein Freund von überflüssigen Floskeln, und kam sofort zum Thema: »Ihre Mission wird es sein mit einer dreistufigen Trägerrakete in ein Erdorbit zu gelangen, die Erde zwanzig Mal zu umkreisen und dann wieder hier in Nevada Fields zu landen.«<br />
»Und deswegen die Geheimnistue-rei? Was soll daran so besonders sein?«, unterbrach Bull, »das haben wir doch schon so oft gemacht, dass es fast Routine ist.« Pounder warf dem Rothaarigen einen missbilligenden Blick zu: »Wenn sie mich bitte ausreden lassen würden? Vielen Dank.« Er atmete tief durch. »Der Unterschied zu den anderen Orbitalmissionen ist folgender: Zum ersten Male wird kein chemischer, also Feststofftreibsatz benutzt werden, sondern das neue atomare Strahltriebwerk. Diese Mission, meine Herren, ist quasi die Generalprobe für ihre danach folgende Aufgabe, für die wir endlich grünes Licht von der Regierung bekommen haben: Eine Landung auf dem erdnächsten Himmelskörper – dem Mond!«</p>
<p>Alle Piloten außer Rhodan begannen durcheinander zu reden. Der General versuchte sie mit beruhigenden Handbewegungen wieder zum Schweigen zu bringen und setzte, als das nichts half, sein lautstarkes Organ ein: »Bitte, meine Herren, ich bitte um etwas mehr Disziplin. Und vor allem um Ruhe!« Welche auch schnell eintrat, denn es gehörte zu den ungeschriebenen Gesetzen der Einrichtung, dass man Lesly Pounder eine Bitte nicht abschlug. Zu schnell konnte ein Befehl daraus werden.<br />
Der Kommandant des Stützpunktes fuhr fort: »Was ihren aktuellen Auftrag angeht: sie sind mit den Spezifikationen des Atomtriebwerks vertraut, darauf möchte ich deshalb nicht weiter eingehen. Wir halten es für unabdingbar, einen Test unter Realbedingungen durchzuführen. Die Simulationen unserer elektronischen Rechengehirne sind allesamt positiv ausgefallen, von daher erachten wir die Möglichkeit einer Gefahr für Sie, meine Herren, als äußerst gering. Dennoch wird das kein Spaziergang, denn der neue Raketenmotor wurde bislang noch nie unter Weltraumbedingungen bemannt getestet. Da wir wissen, dass die Asiatische Föderation ebenfalls an einem solchen Triebwerk arbeitet und Spionage oder gar Sabotage befürchten, werden wir ihren Flug für die Öffentlichkeit als herkömmliche Weltumkreisung mit bekannter Triebwerkstechnologie deklarieren. Der Start findet in exakt zwei Wochen statt. Noch Fragen?«</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Das war vor zwei Wochen gewesen.</p>
<p>Der Countdown zeigte T minus fünf Minuten. Die vier Astronauten lagen bereits auf den Konturliegen des engen Cockpits der STARLIGHT. Keiner trug einen Raumanzug. Es hatte beim Start einer früheren Raummission einen Unglücksfall gegeben, ein gebrochenes Genick verursacht durch den Anzug. Seitdem bestand Major Rhodan darauf, in Bordkombis zu starten. Nach einigen Diskussionen hatte man seinem Wunsch entsprochen.<br />
»Wie ist ihr Status, STARLIGHT?«, fragte der Operator des Kontrollzentrums über die Sprechverbindung. »Wie vor zehn Minuten«, entgegnete Bull leicht gereizt, »Alle Systeme zeigen grün!« Bull war Fachingenieur für atomare Strahltriebwerke, er benötigte für die Überprüfung der Anzeigen nicht mehr Zeit  als ein anderer für das Ablesen seines Armchronometers.<br />
Über Perry Rhodans Gesicht spielte ein feines Lächeln. Reginald Bull mochte manchmal als ein Kindskopf erscheinen, in Wirklichkeit war er ein hochqualifizierter Spezialist, der in Extremsituationen außerordentlich professionell agierte. Der Major konnte sich keinen Besseren an seiner Seite wünschen. Ähnliches galt auch für die beiden anderen Männer an Bord des Raumfahrzeugs, deshalb sah man ihnen auch manche Eigenheit nach.<br />
Die nächsten Minuten vergingen, ohne dass an Bord der STARLIGHT ein Wort gesprochen wurde. Dies war auch nicht notwendig, man verstand sich ohne verbale Kommunikation. Und es gab ein ungeschriebenes Gesetz zwischen den vier Männern: Man redete erst über die Mission wenn sie tatsächlich begonnen hatte. Als der monotone Zählvorgang des Countdowns zwanzig erreichte, schob Rhodan das Mikrofon näher an seine Lippen und meldete: »Abschlussmeldung STARLIGHT an Zentrale. An Bord alles in Ordnung. Wir melden uns ab bis zum Brennschluss der ersten Stufe. Ende!«</p>
<p>»… drei — zwei — eins — null – Zündung!«</p>
<p>Den Arbeitsgeräuschen der Turbopumpen tief im Bauch der ersten Stufe folge das Dröhnen der Vorzündung, danach brach ein Geräuschinferno los, welches jedes Lebewesen das sich in der Nähe des startenden Raumschiffs aufgehalten hätte sofort zur Taubheit verdammt hätte. Und obwohl die Zentrale des Schiffes hervorragend abgeschirmt war herrschte auch dort ein Lärm, der jegliche Unterhaltung unmöglich machte. Der Brennstoff N-Triäthylborazan der ersten Stufe vermischte sich mit dem Sauerstoffträger Salpetersäure. Ein urgewaltiger chemischer Prozess hatte begonnen, ein Prozess der stark genug war sogar einen Koloss von fast 7000 Tonnen wie die STARLIGHT und deren Trägerstufen aus dem Schwerefeld der Erde entkommen zu lassen. Allerdings war es noch nicht so weit, derzeit leckten ultrahelle Flammenzungen aus den Düsen des Triebwerkes und machten die Nacht an der Startrampe zum Tag. Langsam und mit einem leichten Zittern hob sich die Rakete vom Boden, widerstrebend, wie es schien.<br />
Diese Momente waren die kritischsten eines Starts. Die Automatiken kämpften darum, das Raumfahrzeug das derzeit noch nahezu fahrtlos war, in der Senkrechten zu halten und schwenkbare Steuerbrennkammern reagierten auf die Befehle der Rechner. Doch dann schien die STARLIGHT einen Satz zu vollführen und schoss, einem lohenden Fanal gleich, in den Nachthimmel. Innerhalb nur einer halben Minute war das Schiff nur mehr als Flammenschweif am Himmel zu erkennen. Im Kontrollzentrum und im Pressebunker brandete Jubel auf.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Perry Rhodan meldete sich sofort nach dem Brennschluss der ersten Stufe, denn er hatte nur acht Sekunden bis zur Aktivierung von Triebwerk zwei. Nach den 9,3 Gravos die er soeben hatte erdulden müssen klang seine Stimme gepresst: »Rhodan hier. Alles planmäßig. Besatzung wohlauf. Keine Schadensanzeigen. Wir erwarten Zündung von Stufe zwei. Ende!« Nur kurz schlich sich der Gedanke an das jetzt bald zündende Atomtriebwerk in seine Überlegungen. Wenn dabei etwas schief gehen sollte…<br />
Er verdrängte diesen Impuls, alles war zig Male simuliert, tausend, zehntausendmal durchgerechnet worden. Alle diese Überlegungen wurden jedoch in dem Moment unerheblich, als das Triebwerk zündete und der gewaltige Andruck Schwärze vor seinen Augen wogen ließ. So bekam er die kurze Brennpause und die sekundäre Schubphase der Stufe zwei nicht mit. Die zweite Stufe erreichte ihren Brennschluss als das schlanke Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 20 km/sec erreicht hatte. Bull und Flipper merkten davon nichts, da sie durch die Zündung ebenfalls kurzzeitig das Bewusstsein verloren hatten. Als sie es nach wenigen Sekunden wiedererlangten, befand sich die STARLIGHT bereits jenseits der Kreisbahn der Raumstation CHALLENGER, also weiter als 3250 km über der Erdoberfläche.<br />
Die Astronauten hatten nun einige Minuten Zeit zum Erholen.</p>
<p>Dr. Manoli hob den Kopf und fragte krächzend: »Alle Mann wohlauf? Das waren knapp über zwanzig Gravos, denke ich.«<br />
Die Männer gaben ihre Okays. Dergleichen waren sie gewohnt, immerhin handelte es sich nicht um ihren ersten Raumflug.<br />
»Das war härter als sonst, oder täusche ich mich da?«, fragte Reginald Bull in die Runde.<br />
»Du hast recht, Dicker. Das Atomtriebwerk erreicht mehr Schub als die alten chemischen Raketen. Aber das sollte der Herr Atomtriebwerk-Ingenieur wohl am besten wissen«, frotzelte Flipper. Rhodan zog erneut das Mikrofon heran und sagte mit ebenfalls noch immer leicht angeschlagener Stimme in Richtung Kontrollzentrum: »Besatzung in Ordung, Schiff okay. Bereiten uns auf Zündung des STARLIGHT-Haupttriebwerks zur endgültigen Orbitalstabilisierung vor.«</p>
<p>»Bodenstation an STARLIGHT. Roger, Major«, kam die Antwort mit minimaler Verzögerung.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Der Rest war fast Routine. Nachdem das kernchemische Atomtriebwerk der zweiten Stufe seine Zuverlässigkeit bewiesen hatte funktionierte auch das der eigentlichen STARLIGHT ohne Schwierigkeiten und brachte das Schiff in einen stabilen Orbit. Rhodan wusste: In knapp sechs Monaten würde dieser neue Antrieb ihn und seine drei Freunde zum Mond bringen! Die STARLIGHT würde nicht nur in eine Kreisbahn um die Erde einschwenken sondern Kurskorrekturen vornehmen und dann in Richtung Luna weiter fliegen. Einer seiner Träume würde in Erfüllung gehen: Er würde einer der ersten wenn nicht sogar der erste Mensch auf einem fremden Himmelskörper sein.<br />
Rhodan sah aus dem kleinen Sichtfenster hinaus in die Unendlichkeit des Raumes, wo er unzählige Sterne erkennen konnte. Hier draußen, ohne die störende Lufthülle der Erde, konnte man derart viele von ihnen sehen… Ein gewaltiger Anblick! Ein Anblick der ihm, dem Menschen Perry Rhodan, immer wieder wenn er in sehen durfte und auch immer wenn er sich nur daran erinnerte, deutlich machte, wie klein er war. Wie klein und unbedeutend sogar die Erde im Angesicht des Universums war. Was störten den Kosmos die nichtigen Zwistigkeiten der Menschen? Der Kosmos hatte bereits vor Jahrmilliarden existiert, als die Erde noch ein glühender Ball gewesen war und er würde noch sehr viel länger existieren, wenn ihre Sonne dereinst in weiteren Äonen an Leuchtkraft verlor und Sols müde gewordenen Strahlen eine leblose Erde beleuchten würden.<br />
Gab es dort draußen wohl andere wie die vier Männer in ihrem kleinen Schiff, andere die wie sie mit den Naturkräften rangen, ihr Leben aufs Spiel setzten, um dem Universum seine Geheimnisse zu entlocken? Pioniere, die ihre angestammte Heimat hinter sich ließen, um zu sehen was da draußen war? Vielleicht machten sich Millionen Lichtjahre von ihm entfernt gerade ebenfalls Wesen daran, in die Unendlichkeit vorzustoßen und vielleicht dachte dort draußen ein unbekanntes Individuum gerade jetzt ähnliche Gedanken wie er…<br />
Sein geheimster Traum war es, eines Tages in ein anderes Sonnensystem vorzustoßen. Doch er war sich darüber im klaren, dass dies nur ein Traum bleiben würde. Die unermesslichen interstellaren Distanzen waren nicht überbrückbar, nicht innerhalb eines viel zu kurzen Menschenlebens. So begnügte er sich mit diesem Traum den er seit Kindertagen in sich trug. Eine geeinte Menschheit, die interstellare Reisen unternahm. Ein Traum, der oftmals erschreckend real gewesen war…<br />
Perry Rhodan fand in die Realität zurück. Er dachte an die Männer und Frauen, die in den vielen Jahren nach ihm ins Weltall aufbrechen würden und wünschte ihnen im Stillen bereits jetzt Glück. Er war sich fast sicher: Wenn genug Zeit verging würden sie seinen Traum zu den Sternen tragen. Auch wenn er dann schon lange nur mehr ein Name im Buch der Geschichte wäre.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Die zwanzig Erdumkreisungen waren Routine. Die Messinstrumente sammelten ruhelos Daten, wie Maschinen es nun einmal tun. Die Männer an Bord der STARLIGHT überwachten alles, ergötzten sich am Anblick des blauen Planeten und der Unendlichkeit des Alls. Auch wenn sie diese Bilder bereits oft gesehen hatten: Daran gewöhnen konnte sich niemand, niemals. Die Erhabenheit die sie schauen durften, ließ sie sogar die kleinen Unannehmlichkeiten wie die die Enge und die fade schmeckenden Konzentratriegel völlig vergessen.<br />
Dann war es soweit.<br />
»Nevada Fields an STARLIGHT!«<br />
»Rhodan hier.«<br />
»Bereiten Sie alles für Wiedereintritt vor.«<br />
»Verstanden, Kontrolle. Wiedereintritt beginnt planmäßig in einer Stunde.«<br />
»Roger STARLIGHT! Und… Viel Glück!«<br />
»Danke, Kontrolle. STARLIGHT Ende.«</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Die STARLIGHT tauchte in die obersten Schichten der Erdatmosphäre ein. Das Schiff bockte wie ein junger Hengst, aber das war der Crew von den bisherigen Missionen bekannt. Die dritte Bremsellipse hatte begonnen und die Geschwindigkeit des Raumschiffs betrug nur noch fünf km/sec. Das neue Triebwerk erlaubte Manöver, die mit rein chemischen Treibstoffen unmöglich gewesen wären. Als die STARLIGHT in den Ortungsbereich der Alaska-Station eingetreten war betrug ihre Geschwindigkeit nur noch 8000 Stundenkilometer. Obwohl alle an Bord derzeit überaus angespannt waren wusste man: Das Abenteuer näherte sich seinem Ende. Schon bald würde man wie ein herkömmliches Flugzeug im atmosphärischen Flug auf den Nevada-Fields landen.</p>
<p>Doch dann erschütterte ein schwerer Schlag das Schiff.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Rhodan machte seinem Ruf als Sofortumschalter alle Ehre. Er erkannte augenblicklich, dass irgend etwas mit der STARLIGHT kollidiert war. Möglicherweise ein Mikrometeorit, möglicherweise etwas anderes. Er betätigte einige Kontrollen, bevor einer der anderen Männer zu einer Handlung fähig war.<br />
»Bully! Gib´ mir die Werte der Eintauchkurve!«<br />
Der Rothaarige wurde bleich, entgegnete jedoch: »Wir sind bereits deutlich vom Kurs abgekommen. Unser Winkel ist zu steil. Gib´ vierzehn Prozent mehr Schub auf die linke Lateraldüse!«<br />
Der Kommandant der STARLIGHT hielt sich nicht mit einer Bestätigung auf, sondern befolgte den Rat seines Freundes umgehend. Ohne Erfolg. Das Raumschiff begann zu trudeln, der Wiedereintritt wurde unkontrolliert. Eine Katastrophe zeichnete sich ab.<br />
»Die meisten Düsen reagieren nicht auf meine Steuerimpulse!«, rief Rhodan mit verzerrter Stimme, während sich die Andruckkräfte erhöhten.<br />
»Verdammter Mist!«, fluchte Bully halblaut. »Flipp! Versuche die Redundanzschaltung zu aktivieren!«<br />
»Habe ich längst! Keine Reaktion!«, krächzte Flipper.<br />
»Ich versuche die STARLIGHT auf den Strahl des Haupttriebwerks zu drehen!« sagte Rhodan, inzwischen erstaunlich ruhig. Notfälle wie dieser waren vorhergesehen worden, es gab Richtlinien nach denen man ein außer Kontrolle geratenes Schiff noch immer halbwegs sicher zur Erde bringen konnte. Halbwegs sicher hieß in fast allen Fällen: Es gab eine verschwindend geringe Chance in einem Stück herunterzukommen. Keiner sprach es aus, jedoch waren alle diese Maßnahmen ausschließlich dazu gedacht das Schiff zu retten, um aus den Aufzeichnungen der Bordrechner, der Flugschreiber und Black Boxen nachfolgenden Besatzungen eine höhere Überlebenschance zu sichern. Die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen kontrollierten Absturzes tendierte gegen Null, ebenso die Überlebenschance der Besatzung.<br />
Aber Perry Rhodan war nicht bereit dies zu akzeptieren. Er zwang die zig-Tonnen des Raumschiffs unter Zuhilfenahme aller seiner Kenntnisse und Erfahrung herum und versuchte den Sturz mittels des Primärantriebs zu bremsen. Lodernde, sonnenhelle Glut schoss aus den Ausstoßöffnungen der noch reagierenden Manöverdüsen und trieb den Körper der STARLIGHT mit Titanenkräften in eine um nahezu einhundertundachtzig Grad gedrehte Position. Der Sturz des Schiffes stabilisierte sich.<br />
Bull rechnete wie wild: »Wenn ich es Dir sage, dann deaktivierst du das Haupttriebwerk und versuchst mit den restlichen Steuerdüsen in eine halbwegs horizontale Lage zu kommen. Der Luftwiderstand sollte das seine dazu tun und uns wie ein welkes Blatt herumwirbeln. Aber das ist nicht weiter schlimm, wenn wir uns erstmal in den tieferen Luftschichten befinden werden die Automatiken uns in einen halbwegs stabilen Gleitflug bringen.«<br />
»Falls uns bei der Aktion nicht die Tragflächen abreißen…«, warf Clark Flipper erstaunlich ruhig ein.<br />
»JETZT!«, rief Bull.<br />
Für weitere Worte war keine Zeit, denn ein Ruck durchlief die STARLIGHT und die Männer wurden in ihre Gurte gepresst, ein weiterer Schlag erschütterte das Raumfahrzeug.<br />
»Verdammter Mist!«, schrie Manoli mit erstickender Stimme nach einem Blick auf eine Anzeige, »Wir haben einen Heckstabilisator verloren…«<br />
Endgültig begann die STARLIGHT zu trudeln…</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Ohnmächtig beobachte Lesly Pounder den unkontrollierten Absturz des Raumschiffs auf den Radar-Relieftastern der Kontrollzentrale. Er zerdrückte einen Fluch zwischen den Lippen. Das waren seine Männer um deren Leben es da draußen ging! Nach menschlichem Ermessen, so wusste er, waren die vier Raumfahrer verloren. Die Geschwindigkeit der STARLIGHT war zu hoch, der Eintauchvektor völlig falsch. Das Schiff trudelte, würde bald vom Luftwiderstand der Atmosphäre zerrissen werden oder auf der Oberfläche zerschellen. Er blickte hoch, sah Dr. Lehmann fragend an. Dieser schüttelte den Kopf. Trauer stand in den Augen des Wissenschaftlers. Keine Trauer um das gescheiterte Projekt, sondern Trauer um die vier Männer die für ihre Idee, für seine Idee, ihr Leben opferten.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Den Männern an Bord der STARLIGHT wurde schwarz vor Augen. Rhodan bemühte sich mit aller ihm verbleibenden Kraft Kurskorrekturen vorzunehmen, wohl wissend, dass es zu spät war. Ein letzter Blick auf die Kontrollen zeigte ihm, dass ihr Schiff glücklicherweise nicht auf bewohntem Gebiet niedergehen, sondern wohl ins Meer stürzen würde. Dann umfing auch ihn eine erlösende Ohnmacht.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Es war überaus schwer für Rhodan, seine Augen zu fokussieren. Er zwinkerte ein-, zweimal. Als die undeutlichen Konturen sich klärten, erkannte er das Gesicht Lesly Pounders vor einer weiß getünchten Decke.<br />
»Willkommen unter den Lebenden, Major!«, grinste der General.<br />
Perry war zu schwach um sich aufzurichten, jedoch konnte er mühsam ein Wort herausbringen: »Was…?«<br />
Der General legte beruhigend eine Hand auf die Schulter des Risikopiloten: »Bleiben sie ruhig. Sie sind gerettet. Ihnen und ihren Leuten geht es den Umständen entsprechend gut, Major Bull kann sogar schon wieder schimpfen und mit den Schwestern flirten. Wie haben sie das nur gemacht?«<br />
»Was..?«, krächzte der Major noch einmal.<br />
Pounder schüttelte den Kopf: »Allein dass sie das Schiff in einem Stück durch den Wiedereintritt bekommen haben ist schon ein Wunder. Im absolut letzten Moment brachten sie die STARLIGHT zudem in eine halbwegs flache Position und sie schlug in einem optimalen Winkel auf das Meer auf. Wie ein flacher Kiesel hüpfte sie ein paar Mal über die glücklicherweise leidlich glatte Oberfläche des Ozeans, um dann zum Stillstand zu kommen. Wir konnten sie bergen. Das Schiff ist schwer beschädigt aber glücklicherweise ist ihnen und den drei anderen nichts allzu Schlimmes geschehen. Es grenzt an ein Wunder. Herzlichen Glückwunsch, Major Rhodan! Nochmals: Willkommen unter den Lebenden!«</p>
<p>Perry Rhodan wurde wieder bewusstlos.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p><em>Carfesch, die Projektion des ehemaligen Gesandten des Kosmokraten Tiryk, beschleunigte seine Lichtzelle aus der Atmosphäre des Planeten Erde heraus. Hätte er nicht in letzter Sekunde mit Hilfe der technologischen Fähigkeiten seines Fahrzeugs eingegriffen, wären die beiden Auserwählten jetzt tot. Er gönnte sich ein zufriedenes Lächeln, einhergehend mit einem Ausatmen, bei welchem die Gaze-ähnliche Membran in seiner Gesichtsmitte leise knisterte.</em></p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p>Pressemitteilung der amerikanischen Raumfahrtbehörde:</p>
<p><em>»… geben wir bekannt, dass die STARLIGHT, eines der Orbitalschiffe des amerikanischen Raumfahrtprogramms, bei ihrem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre beinahe einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen wäre. Glücklicherweise behielt die Besatzung die grundlegende Kontrolle und konnte eine vollständige Zerstörung des Schiffes und damit ihren Tod im letzten Moment verhindern. Die Männer sind wohlauf, es geht ihnen den Umständen entsprechend gut. Die STARLIGHT konnte geborgen werden, wurde jedoch irreparabel beschädigt…«</em></p>
<p>Aus einer Pressekonferenz mit den Besatzungsmitgliedern:</p>
<p>»… Major Rhodan! Sie haben dem Tod ins Auge gesehen und die STARLIGHT ist schwer beschädigt. Halten sie eine Fortführung des Raumfahrtprogramms noch immer für sinnvoll?«<br />
»Selbstverständlich. Bei gefährlichen Unternehmungen wie der Raumfahrt muß man mit Rückschlägen rechnen. Wir leben. Und wir machen weiter!«<br />
»Aber die STARLIGHT ist schwer beschädigt, möglicherweise irreparabel.«<br />
»Meine Besatzung und ich, wir haben uns mit dem Team und General Pounder beraten. Wir werden ein weiteres Mal ins All starten, bereits in weniger als sechs Monaten.«<br />
»Major Rhodan, die STARLIGHT ist quasi zerstört…«<br />
»Ihr Schwesterschiff wird rechtzeitig einsatzbereit sein.«<br />
»Ihr Schwesterschiff..?«<br />
»Die STARDUST!«</p>
<p style="text-align: center;"><strong>ENDE (und ANFANG)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<div style="width:100%; margin: 0 auto 10px auto;" class="bigquote">Major Rhodan sollte Recht behalten: kaum sechs Monate später machte sich dieselbe Crew auf den Weg zum Mond – eine Reise, welche die Geschicke des Risikopiloten und der Menschheit für immer verändern würde…</div>
<p> </p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p> </p>
<p>Hinweise zum Copyright: die verwendeten PERRY-RHODAN-Logos, das alte Moewig-Logo und das Rhodan-Konterfei unterliegen ebenso wie der Begriff „PERRY RHODAN“ und das Rahmenlayout des nachgeahmten Covers dem Copyright der Verlagsunion Pabel Moewig (VPM). Das Titelbild stammt von mir, die Rakete STARLIGHT basiert auf einem Modell von Marco Scheloske, der Hintergrund (Erde aus dem All) stammt von der NASA und ist als Public Domain freigegeben. Die Geschichte (Copyright 1999 &amp; 2011 Stefan Holzhauer) ist freigegeben unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.</p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-14841" title="CC-BY-NC-ND" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/CC-BY-NC-ND.png" alt="" width="88" height="31" /></a></p>
<p> </p>
<p>Die eBook-Fassungen der Geschichte:</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/perry_rhodan_unternehmen_starlight.pdf">UNTERNEHMEN STARLIGHT</a> — die PDF-Fassung, gut geeignet für die Darstellung auf dem Desktop-Bildschirm, aber mit der geeigneten Anzeigeapp auch auf dem iPad. Die Größe des Dokuments entspricht der eines Heftromans.</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/Perry_Rhodan_Unternehmen_Starlight_color.epub">UNTERNEHMEN STARLIGHT</a> — die ePub-Fassung mit Farbbildern, geeignet fürs iPad, iPhone oder für Android-Geräte. Gut lesbar beispielsweise in Apples mitgelieferter Readersoftware iBooks. Stanza hat leider ein Problem mit der Zentrierung der Kapitel-Trenn-Sterne, kann die Datei ansonsten aber ebenfalls gut darstellen.</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/Perry_Rhodan_Unternehmen_Starlight.epub">UNTERNEHMEN STARLIGHT</a> — die ePub-Variante für eReader mit eInk-Display. Hier wurden die Bilder in schwarz-weiß umgerechnet und der Kontrast erhöht.</p>
<p>Bei Problemen mit den Dateien bitte ich um eine kurze Rückmeldung! Ich habe sie auf einem eInk-Reader, einem iPad, einem iPod und unter Windows XP getestet.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14836" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, PERRY RHODAN!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[VPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. September vor exakt 50 Jahren, also 1961, erschien mit dem Titel UNTERNEHMEN STARDUST der erste Roman aus der bis heute erfolgreichen Science Fiction-Reihe PERRY RHODAN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/pr0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14821" title="PERRY RHODAN 1 - UNTERNEHMEN STARDUST" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/pr0001-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a><div style="width:350; margin: 0 auto 10px auto;" class="bigquote">Sie kamen aus den Tiefen der Galaxis -<br />
nie hatte man mit ihnen gerechnet …</div></p>
<p>Am 8. September vor exakt 50 Jahren, also 1961, erschien mit dem Titel UNTERNEHMEN STARDUST der erste Roman aus der bis heute erfolgreichen Science Fiction-Reihe <a href="http://perry-rhodan.net" target="_blank">PERRY RHODAN</a>. Auf dieser Seite über PR zu berichten ist ein wenig, wie Eulen nach Athen tragen, aber vielleicht verirren sich ja auch Leser hierher, die mit dem Themenkomplex bislang nichts zu tun hatten…</p>
<p>Von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Herbert_Scheer" target="_blank">Karl-Herbert Scheer</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Ernsting" target="_blank">Walter Ernsting</a> alias Clark Darlton geschaffen, war die für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pabel-Moewig" target="_blank">Moewig-Verlag</a> konzipierte und ursprünglich auf gerade mal 30 bis 50 Hefte angelegte Serie ein Überraschungserfolg, der bis heute anhält. Wo andere Heftromanserien auf Einzelabenteuer setzten, die nur lose miteinander verbunden waren, lieferte man bei PR gleich von Anfang an eine durchgehende Handlung, was ganz andere dramaturgische Möglichkeiten eröffnete und die Leser offensichtlich faszinierte. So wurden aus den vorgesehenen 50 Ausgaben bis heute über 2600 Heftromane und zahllose weitere Produkte.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perry_Rhodan" target="_blank">PERRY RHODAN</a> ist die mit Abstand erfolgreichste Heftromanserie der Welt und hat in ihrem fünfzigjährigen Bestehen über eine Milliarde dieser Hefte verkauft. Es wurden mehrere Nachauflagen gestartet, es erschienen Ablegerprodukte in Form von Taschenbüchern, Hardcovern, Spin-Off-Serien wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlan" target="_blank">ATLAN</a>, Computerspiele, Sammelkartenspiele, Zinnfiguren, Plüschtiere, Hörspiele sowie Hörbücher, diverse ausländische Adaptionen und in den letzten Jahren selbstverständlich auch eBooks. Die aktuellste Ankündigung für einen Ableger ist die Taschenheft-Serie <a href="http://phantanews.de/wp/?s=%22perry+rhodan+neo%22&amp;searchsubmit=Suchen" target="_blank">PERRY RHODAN NEO</a>, die im Stile der Hollywood-»Reboots« (siehe J. J. Abrams´STAR TREK oder NEW BATTLESTAR GALACTICA) die Abenteuer des Risikopiloten in modernisierter Form nochmals von vorne erzählen will. Zudem arbeitet man daran, die gesamte Serie (!) in Form von eBooks bereit zu stellen.</p>
<p>Die aktuelle Erstauflage liegt laut Pressemeldungen, die sich auf Mediadaten des Verlags berufen, bei wöchentlich 88000 Exemplaren, das ist im seit den 1980ern immer mehr stagnierenden Heftroman-Markt eine höchst erstaunliche Zahl.</p>
<p>Anlässlich des Geburtstags der erfolgreichsten SF-Serie aller Zeiten lädt der Verlag Ende September zum <a href="http://www.weltcon2011.de/" target="_blank">PERRY RHODAN-Weltcon</a> für ein Wochenende nach Mannheim, um den Erben des Universums zünftig zu feiern.</p>
<p>Alles Gute an Redaktion und Autoren, danke für viele Jahre Lesespaß und auf die nächsten 50 Jahre PERRY RHODAN!</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: Cover PERRY RHODAN 1 — UNTERNEHMEN STARDUST von Johnny Bruck, Copyright VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14820" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Morgen erscheint PERRY RHODAN Silberband 115 — KÄMPFER FÜR GARBESCH</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[KÄMPFER FÜR GARBESCH]]></category>
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		<category><![CDATA[Silberband 115]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, am 08.09.2011, erscheint bereits die 115. Ausgabe der PERRY RHODAN-Serie in Form der sogenannten "Silberbände". Darin werden die Romane der Heftserie in überarbeiterer und gestraffter Fassung neu aufgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/KaempferFuerGarbesch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14816" title="Kämpfer für Garbesch" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/KaempferFuerGarbesch-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Morgen, am 08.09.2011, erscheint bereits die 115. Ausgabe der <a href="http://perry-rhodan.net" target="_blank">PERRY RHODAN</a>–Serie in Form der sogenannten »Silberbände«. Darin werden die Romane der Heftserie in überarbeiterer und gestraffter Fassung neu aufgelegt. KÄMPFER FÜR GARBESCH — so der Titel — enthält Hefte zwischen 963 und 976, damit nähert man sich langsam aber sicher dem ersten ganz großen Jubiläum der Serie: dem Band 1000 mit dem Titel DER TERRANER.</p>
<blockquote><p>Im Jahr 3587 stehen die Völker der Milchstraße einer übermächtigen Gefahr gegenüber, die mit der Gewalt einer Naturkatastrophe auf sie zukommt. Schwere Weltraumbeben bedrohen die Sonnensysteme der Galaxis und werden in absehbarer Zeit das Leben auf allen Welten vernichten.</p>
<p>Das Solsystem ist währenddessen von den Orbitern besetzt. Die unheimlichen Klonwesen sehen in den Menschen Erzfeinde aus grauer Vorzeit, die Kämpfer für Garbesch, die es um jeden Preis zu vertreiben gilt. Die Orbiter geben außerdem einer neuen Geheimwaffe der Menschen die Schuld an den Weltraumbeben. Eine Raumschlacht scheint unausweichlich.</p>
<p>Die Terraner schweben in größter Gefahr. Hilfe kann nur ein Mensch bringen, den alle für ein Wirtschaftsgenie halten: Es ist Jen Salik, und er entwickelt einen verwegenen Plan.</p></blockquote>
<p>KÄMPFER FÜR GARBESCH ist 400 Seiten stark und kostet 17,99 Euro.</p>
<p>Cover KÄMPFER FÜR GARBESCH Copyright VPM</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3811841017&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14812" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Cover PERRY RHODAN NEO — Variation</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte bei der Vorstellung des PERRY RHODAN NEO-Covers angemerkt, dass mir die Umsetzung des Schriftzugs »NEO« nicht so recht gefällt. Der verwendete chromartige Farbverlauf ist meiner Ansicht nach sehr aufdringlich und wirkt retro (90er Jahre) statt modern. Hier (nach einem Meinungsaustausch auf Google+) mein schnell in Photoshop zusammengeschusterter Vorschlag (man sieht’s am Hintergrund von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bei der <a title="PERRY RHODAN NEO – das Cover" href="http://phantanews.de/wp/2011/09/perry-rhodan-neo-das-cover/">Vorstellung des PERRY RHODAN NEO-Covers</a> angemerkt, dass mir die Umsetzung des Schriftzugs »NEO« nicht so recht gefällt. Der verwendete chromartige Farbverlauf ist meiner Ansicht nach sehr aufdringlich und wirkt retro (90er Jahre) statt modern. Hier (nach einem <a href="https://plus.google.com/111115736598576117243/posts/KdhNdFgzvMK">Meinungsaustausch auf Google+</a>) mein schnell in Photoshop zusammengeschusterter Vorschlag (man sieht’s am Hintergrund von »NEO«, da habe ich wenig Zeit investiert, um den alten Schriftzug zu überdecken), wie man so etwas modern gestalten könnte.</p>
<p>Ich hoffe, man vergibt mir bei VPM die Veränderung und die konstruktive Kritik. :o)</p>
<div id="attachment_14760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/PRNEO2.jpg"><img class="size-full wp-image-14760 " title="Neo-Cover, meine Variante" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/PRNEO2.jpg" alt="" width="280" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Neo-Cover, meine Variante</p></div>
<div id="attachment_14761" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/prneo1.jpg"><img class="size-full wp-image-14761 " title="NEO-Cover - Original" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/prneo1.jpg" alt="" width="280" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">NEO-Cover — Original</p></div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Originalcover PERRY RHODAN NEO Copyright VPM, Veränderung des Schriftzugs NEO  von mir.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14759" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN NEO — das Cover</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dirk Schulz]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geistert wohl schon länger durchs Netz, aber soeben wurde es auf Perry Rhodans-Facebook Account "offiziell" vorgestellt: das Cover des ersten Romans STERNENSTAUB der "Reboot"-Taschenheft-Reihe PERRY RHODAN NEO. Hüsch, wenngleich ich mir beim NEO-Logo ein wenig mehr Kreativität gewünscht hätte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geistert wohl schon länger durchs Netz, aber soeben wurde es auf Perry Rhodans-Facebook Account »offiziell« vorgestellt: das Cover des ersten Romans STERNENSTAUB der »Reboot«-Taschenheft-Reihe <a title="PERRY RHODAN NEO" href="http://phantanews.de/wp/2011/08/perry-rhodan-neo/">PERRY RHODAN NEO</a>. Hübsch, wenngleich ich mir beim NEO-Logo ein wenig mehr Kreativität gewünscht hätte…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14722" title="Cover Perry Rhodan Neo" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/prneo.jpg" alt="" width="400" height="586" /></p>
<p>Cover Copyright 2011 VPM</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14721" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit Online titelt über PERRY RHODAN: »Der Ersatz-Hitler aus dem All«</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe "Qualitätsjournalisten" und Redakteure von Zeit Online. Es war mal en vogue sich über "Heftchen" auszulassen und sie unreflektiert zu "Schund" zu erklären. Deswegen könnte man schon nachvollziehen, dass ihr das auch mal machen wollt. Nur leider habt ihr übersehen, dass das in den 1970ern war, damals als die Frisuren und die Bekleidung anders waren, war auch der Journalismus anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14589" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-14589 " title="Facepalm für Zeit Online" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/facepalm.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Facepalm für Zeit Online</p></div>
<p>Liebe »Qualitätsjournalisten« und Redakteure von Zeit Online. Es war mal en vogue sich über »Heftchen« auszulassen und sie unreflektiert zu »Schund« zu erklären. Deswegen könnte man schon nachvollziehen, dass ihr das auch mal machen wollt. Nur leider habt ihr übersehen, dass das in den 1970ern war. Damals, als die Frisuren und die Bekleidung anders waren, war auch der Journalismus anders. Ihr aber legt mit einem Artikel dieses Inhalts heute los. Ist das nicht ein klein wenig spät?</p>
<p>Heutzutage kann man schauen wo man will und üblicherweise wird PERRY RHODAN als das erkannt und anerkannt, was es ist: eine unterhaltende SF-Serie, die seit 50 Jahren erfolgreich ist und dieser Tage jede Woche über achtzigtausend Leser begeistert (falls eure Zahlen stimmen). Es ist nicht besonders schlau, diese Leser mit <a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2011-08/film-doku-perry-rhodan" target="_blank">einem Artikel pauschal als Deppen abzuqualifizieren</a>, indem man die Inhalte der Serie als »fehlerhaftes, mutiertes Kulturgut« bezeichnet (was übelst an Formulierungen gemahnt, die es vor grob 80 Jahren gab), von den anderen Entgleisungen im Artikel mal ganz abgesehen…</p>
<blockquote><p>»…logische Paradoxien, Parallelwelten und sonstiger LSD-Schmarrn«</p>
<p>»Schund wird durch solche unaufrichtigen Elogen nicht interessanter«</p></blockquote>
<p>Erneut zeigt sich der Chauvinismus einer selbsternannten Kultur-Elite, die offensichtlich nicht erkennen kann und will, dass auch die schlichte Unterhaltung um ihrer selbst Willen ihren Stellenwert und ihren Sinn in der modernen Welt hat, dass Popkultur und Science Fiction längst viel erfolgreicher sind, als von euch bevorzugtes angeblich anspruchsvolles Hochkultur-Zeug, das man mit gesundem, wachem Geist nur schwer ertragen kann. In Deutschland muss immer der erhobene Zeigefinger her, muss immer alles was euch gefällt einem nebulösen »Anspruch« gerecht werden. In anderen Ländern sieht man das deutlich entspannter, das ist auch der Grund dafür, warum Kulturprodukte aus dem Ausland in aller Regel hundertfach erfolgreicher und vor allem interessanter sind, als dröge Anspruchswerke aus deutschen Landen.</p>
<p>Ich weiß, dass das hier bei Zeit Online niemand lesen wird. Das macht aber auch nichts. Denn ich glaube, dass zumindest bei dem <del>nicht genannten</del> Autor des Artikels Jo­han­nes Thum­fart ohnehin Hopfen und Malz schon vor geschätzt 40 Jahren verloren gingen — und ich sehe erneut einen Grund, warum Zeitungen eher morgen als übermorgen untergehen werden: weil dort allzu oft noch ein Muff und geistige Einstellungen herrschen, die in unsere heutige Zeit und ins Web einfach nicht mehr passen und die aus einer Ära rühren, als Zeitungen noch ein Informationsmonopol hatten. Ihr müsst jetzt ganz stark sein, liebe Print-Redakteure: dieses Monopol habt ihr dank des Internets schon lange nicht mehr und allzu oft kann man über euer Geschreibsel nur noch müde lächeln.</p>
<p>Tschüss, Zeit, ich werde euch und anderen angeblichen Meinungsmachern aus der Baumfäller-Ära keine Träne nachweinen, solange ihr einen solchen Bullshit verzapft! Wäre ich VPM würde ich euch wegen übler Nachrede und Geschäftsschädigung verklagen — aber vielleicht sollte man euch wegen eurer mittelalterlichen Einstellung lieber bedauern…</p>
<p>Ach ja:</p>
<blockquote><p>Da die Lektüre nach wie vor nicht in Betracht kommt…</p></blockquote>
<p>Über Dinge, dich man nicht aus eigener Anschauung kennt, kann man selbstverständlich am allerbesten kompetent schreiben, gelle?</p>
<p><strong>[Edit 17:45 Uhr:]</strong> Dank an den Kommentator Starslammer für den Hinweis auf den doch genannten Autor Jo­han­nes Thum­fart</p>
<p><strong>Nachtrag (19:00 Uhr):</strong> Seit irgendwann nach 18:00 Uhr lautet der Titel des Artikels nun »Der Weltraum als Modelleisenbahn-Keller« statt wie vorher »Der Ersatz-Hitler aus dem All«. Da hat irgend jemand in der Redaktion den Griff ins Klo wohl eingesehen. Trotzdem inkonsequent, wenn man so etwas zulässt sollte man auch dazu stehen. Und das ändert am Rest des Artikels erst einmal nichts, der bleibt (man verzeihe mir die offenen Worte) gequirlte Kacke.</p>
<p><strong>Nachtrag (19:30 Uhr):</strong> Hier ein Schmankerl aus dem Cache meines Browsers (und ist es bei Online-Medien nicht Usus, dass man auf grundlegende Änderungen im Artikel hinweist? Bei der Zeit offensichtlich nicht…):</p>
<div id="attachment_14602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 581px"><img class="size-full wp-image-14602" title="Zeit Online: Ersatz-Hitler" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/ZeitOnlineErsatzHitler.png" alt="" width="571" height="372" /><p class="wp-caption-text">Zeit Online: Ersatz-Hitler</p></div>
<p><strong>Nachtrag (20:55 Uhr):</strong> Ich hatte dann doch mal einen Kommentar auf Zeit online geschrieben, da der Autor des dortigen Artikels sich dazu äußerte, nie einen Hitler-Vergleich gezogen zu haben. Interessanterweise wurde mein Kommentar wegen einer angeblichen »Beleidigung« von der Redaktion gekürzt und ich gemaßregelt. Ich weiß nicht, was man bei der Zeit für »Beleidigungen« hält — es war keinesfalls eine enthalten und ich verwehre mich nachdrücklich gegen diese Unterstellung!. Ich allerdings fühle mich als PERRY RHODAN-Leser durch den Artikel eindeutig beleidigt und verunglimpft — und nicht nur ich.  Wenn man Kommentare zensiert sollte man auch in Betracht ziehen, den Artikel zu zensieren.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>»Facepalm« von <a href="http://www.flickr.com/photos/santiagogprg/" target="_blank">Santiago García Pimentel</a> auf <a href="http://www.flickr.com/photos/santiagogprg/5023648200/sizes/z/in/photostream/" target="_blank">flickr</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank">CC-BY-NC-SA</a>, Screenshot des alten Artikeltitels bei Zeit Online von mir, als Bildzitat. Also als Bild, nicht aus der Bild, obwohl man das auch annehmen könnte… ;o)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14588" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>PERRY RHODAN Taschenheft DER KILLER VON TERRA ist kein Nachdruck</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanheft]]></category>
		<category><![CDATA[DER KILLER VON TERRA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Marcus Thurner]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenheft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe der PERRY RHODAN-Taschenhefte wurden bislang nur Nachdrucke von Planetenromanen heraus gebracht, mit der nächsten Ausgabe wird sich das ändern. DER KILLER VON TERRA von Michael Marcus Thurner erschien ursprünglich im Rahmen der Fan-Edition unter anderem Titel. Für die Neuausgabe wurde der Roman vom Autor grundlegend überarbeitet und auf Taschenheft-Länge gebracht. DER KILLER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-14438" title="Michael Marcus Thurner" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/thurner.jpg" alt="" width="195" height="260" />In der Reihe der <a href="http://perry-rhodan.net" target="_blank">PERRY RHODAN</a>-<a href="http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/neueplanetenromane/index.html" target="_blank">Taschenhefte</a> wurden bislang nur Nachdrucke von Planetenromanen heraus gebracht, mit der nächsten Ausgabe wird sich das ändern. DER KILLER VON TERRA von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Marcus_Thurner" target="_blank">Michael Marcus Thurner</a> erschien ursprünglich im Rahmen der <a href="http://www.prfz.de/htdocs/fanedition.html" target="_blank">Fan-Edition</a> unter anderem Titel. Für die Neuausgabe wurde der Roman vom Autor grundlegend überarbeitet und auf Taschenheft-Länge gebracht.</p>
<p>DER KILLER VON TERRA spielt Ende des 13. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung.</p>
<blockquote><p>Zu dieser Zeit haben in der Milchstraße die nationalistischen Strömungen zugenommen; auch die Menschheit ist davon nicht ausgenommen. Perry Rhodan und die Zellaktivatorträger haben sich bereits enttäuscht zurückgezogen und auf dem Planeten Camelot eine neue Zivilisation aufgebaut.<br />
Der Terranische Liga-Dienst wird in dieser Zeit erst aufgebaut und steht unter der Leitung der zielstrebigen, knallharte Ziele verfolgenden Gia de Moleon. Stendal Navajo ist ein junger Liga-Agent, der manchmal sogar Kritik wagt. Er erkämpft sich gewissermaßen selbst den Auftrag, auf der unbedeutenden Kolonialwelt Tryop einen Mord aufzuklären…</p></blockquote>
<p>Das Taschenheft wird am 23. September 2011 erscheinen und mit einer Stärke von 160 Seiten 3,90 Euro kosten (in Österreich EUR 4,50, in der Schweiz 7, 60 Franken). Zum Cover wurden bislang keine Angaben gemacht, ich gehe aber davon aus, dass es erneut von Dirk Schulz stammen wird.</p>
<p>Bild Michael Marcus Thurner Copyright <a href="http://www.perry-rhodan.net/information/team/teamautoren/thurner.html" target="_blank">VPM</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=14437" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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