Neuer Trailer: GHOST RIDER — SPIRIT OF VENGEANCE

Es gibt ei­nen wei­te­ren Trai­ler zur Co­mi­cver­fil­mung GHOST RI­DER — SPI­RIT OF VEN­GE­ANCE, für den Nic Cage er­neut in die Rolle des bren­nen­den Bi­kers schlüpft. Es spie­len ne­ben Cage un­ter an­de­rem Fer­gus Rior­dan, Ci­aran Hinds, Id­ris Elba, Johnny Whit­worth und Vio­lante Pla­cido; Re­gie füh­ren Mark Ne­vel­dine und Brian Tay­lor, nach ei­nem Dreh­buch von Scott M. Gimple, Seth Hoff­man und Da­vid S. Go­yer.

US-Kinostart ist Mitte Fe­bruar 2012.

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BATTLEFIELD 3 spielen? Nicht mit Origin …

Die Pro­bleme um Elec­tro­nic Arts und de­ren Down­load­platt­form und »Si­cher­heits­soft­ware« Ori­gin rei­ßen nicht ab. Nach­dem sich die Schnüf­fel­vor­würfe of­fen­bar als falsch er­wie­sen ha­ben, blei­ben wei­ter­hin frag­wür­dige Li­zenz­be­stim­mun­gen, auf­grund de­rer die Lan­des­da­ten­schüt­zer das Un­ter­neh­men im Vi­sier ha­ben und die Bun­des­ver­ei­ni­gung der Ver­brau­cher­zen­tra­len gar eine einst­wei­lige Ver­fü­gung er­wir­ken will.

Ak­tu­el­les Pro­blem ist — und man kann es nicht an­ders sa­gen — dass der ehr­li­che Käu­fer mal wie­der der Dumme ist. Das Spiel BATT­LE­FIELD 3 be­nö­tigt (wie di­verse an­dere) zwin­gend eine In­ter­net­ver­bin­dung, gibt es die nicht kann nicht ge­spielt wer­den. Das al­lein schon eine Un­ver­schämt­heit. Jetzt heißt es für viele Spie­ler beim Ver­such sich ein­zu­log­gen »Deine E-Mail, Ori­gin ID oder dein Pass­wort ist nicht kor­rekt«. Ob­wohl die es na­tür­lich sind. EA be­stä­tigte das (zö­ger­lich und ver­spä­tet) im zu­ge­hö­ri­gen Fo­rum: »Ein Ein­log­gen ist der­zeit nicht mög­lich« und ver­weist auf »War­tungs­ar­bei­ten«.

So­lange Elec­tro­nic Arts »war­tet« kann man nicht spie­len, son­dern nur war­ten. Wann die »War­tung« be­en­det ist, dazu sagt man vor­sichts­hal­ber mal — rich­tig: nix!

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Bild »EA is evil!« von mir, CC-BY

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Die nächste Runde: HUMBLE INDIE BUNDLE IV

Und schon wie­der ist ein HUM­BLE INDY BUNDLE zu ha­ben, das erste er­schien im April 2010, die­ses hier ist be­reits Num­mer vier. Der in­ter­es­sierte Spie­ler kann so­viel zah­len wie er möchte und er­hält da­für vier in­ter­es­sante und in­no­va­tive Ga­mes von In­de­pen­dent Stu­dios. Gibt man mehr als die ak­tu­elle Durch­schnitts­spende wer­den so­gar noch zwei wei­tere Spiele drauf­ge­legt.

Dies­mal be­fin­den sich im Pa­ket: Su­per Meat Boy, Shank, Bit.Trip Run­ner, Ja­mes­town und NightSky. Zahlt man mehr als (im Mo­ment) $ 5,35 (~ EUR 4,25) kom­men noch Cave Story+ und Gra­tious Space Batt­les hinzu. Zu JA­MES­TOWN gibt’s auch gleich noch den Sound­track dazu, bei NIGHTSKY kann man zwi­schen ei­ner »nor­ma­len« und ei­ner HD-Version wäh­len (oder gleich beide her­un­ter la­den).

Die Spiele lie­gen wie im­mer in Ver­sio­nen für Win­dows, Mac OS und Li­nux vor; aus ei­ge­ner Er­fah­rung weiß ich, dass die Ab­wick­lung völ­lig un­pro­ble­ma­tisch ist: über Pay­Pal zah­len, run­ter­la­den, in­stal­lie­ren, spie­len (wo­bei der Punkt »in­stal­lie­ren« bei man­chen Pro­duk­ten auch weg­fal­len kann). Die Ga­mes sind frei von jeg­li­chem DRM und das er­löste Geld geht so­wohl an die Ent­wick­ler wie auch an wohl­tä­tige Zwe­cke. Ne­ben der Ge­nug­tu­ung, Ent­wick­ler un­ab­hän­gig des Main­streams der gro­ßen Publis­her zu un­ter­stüt­zen tut man also auch noch Gu­tes.

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Logo HUM­BLE INDY BUNDLE IV Co­py­right Hum­ble Bundle, Inc.

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Lacher: Raubkopierte Musik in Anti-Raubkopie-Kampagne

Wenn man ein Dro­gen­be­auf­trag­ter ist, sollte man sich nicht da­bei er­wi­schen las­sen mit Dro­gen zu han­deln. Wenn man eine Film­firma ist, die im­mer wie­der laut­hals ge­gen Raub­ko­pien la­men­tiert und die ehr­li­chen Kun­den mit ent­spre­chen­den Hin­wei­sen auf den DVDs und Blu-Rays nervt, dann sollte man vor­sich­tig sein, was man tut. Ebenso dann, wenn man der Chef ei­ner Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft wie die BUMA/Stemra (nie­der­län­di­sches Pen­dant zur GEMA) ist.

Im Jahr 2006 wurde der nie­der­län­di­sche Kom­po­nist Mel­chior Riet­veldt un­ter Ver­trag ge­nom­men, um für ei­nen Kurz­film die Mu­sik zu schrei­ben, der sich im Rah­men ei­nes Wett­be­werbs mit der Pro­ble­ma­tik der il­le­ga­len Film­ko­pien aus­ein­an­der set­zen sollte. Dum­mer­weise hat die­selbe Firma, die ihn da­für un­ter Ver­trag nahm, spä­ter diese Mu­sik ohne Rück­spra­che für eine Anti-Piraterie-Werbung in den Nie­der­lan­den ver­wen­det; man konnte diese Clips samt Mu­sik auf er­wor­be­nen DVDs und Blu­Rays fin­den.

Riet­veldt hatte da­von nichts mit­be­kom­men und die Film­firma hatte ihn auch nicht dar­über in­for­miert. Er fand das rein zu­fäl­lig her­aus, als er eine HARRY POTTER-DVD er­warb… Als er sich an die nie­der­län­di­sche Ver­wer­tungs­agen­tur (so­was wie un­sere GEMA) wandte, wollte man ihn dort mit Pea­nuts ab­spei­sen und auch nur dann in sei­nem Sinne tä­tig wer­den, wenn der Chef der BUMA/Stemra per­sön­lich ein Drit­tel des ein­ge­nom­me­nen Gel­des be­kom­men würde. Ja, rich­tig, Riet­veldt sollte er­presst wer­den, dum­mer­weise war das Ge­spräch auf­ge­zeich­net wor­den.
Das Ver­fah­ren ge­gen das Film­stu­dio ist nun nach wie vor of­fen, der Kom­po­nist möchte 1,3 Mil­lio­nen Euro (bei der Menge an um­ge­setz­ten HARRY POTTER-Silberscheiben si­cher nicht über­trie­ben) und der Chef der BUMA/Stemra Jo­chem Ger­rits ist in­zwi­schen zu­rück­ge­tre­ten und die Po­li­zei küm­mert sich um seine mut­maß­li­che ver­suchte Er­pres­sung.

Woran man wie­der se­hen kann, dass sich zum ei­nen die größ­ten Schrei­hälse (egal ob Stu­dios oder Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten) nicht mal an­satz­weise um die Rechte der Künst­ler küm­mern; und es würde mich per­sön­lich doch sehr wun­dern, wenn bei der hie­si­gen GEMA nicht ähn­li­che »Ge­schäfte« ab­ge­hen wür­den.

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Bild: Rack­hams Jolly Ro­ger — Pu­blic Do­main

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Erster Trailer: MEN IN BLACK 3

Wir blei­ben noch ein we­nig bei den Trai­lern. Da kurz vor Weih­nach­ten im­mer in­ter­es­sante Filme in den Ki­nos star­ten und vor die­sen die Vor­gu­cker plat­ziert wer­den, ist es nicht un­ge­wöhn­lich, dass sich die Dichte die­ser Wer­be­maß­nah­men er­höht.

Auch im drit­ten Teil der Pos­sen um Alien-Polizisten in coo­len An­zü­gen spie­len wie­der Will Smith und Tommy Lee Jo­nes mit; letz­te­rer of­fen­bar aber nicht im ge­sam­ten Film, denn es geht mit­tels Zeit­reise in die 1960er Jahre und dort wird der Agent durch ei­nen jün­ge­ren Mi­men (Josh Bro­lin) dar­ge­stellt. Wie zu­vor führe Barry Son­nen­feld Re­gie.

Trai­ler sieht gut aus. :o)

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Poster: THE DARK KNIGHT RISES

Im Laufe die­ser Wo­che soll es in den US-Kinos ei­nen sechs­mi­nü­ti­gen Vor­gu­cker zu Chris­to­pher Nolans THE DARK KNIGHT RI­SES ge­ben, also dem letz­ten sei­ner BATMAN-Filme. Da macht es durch­aus Sinn, auch mal ein Ki­no­pla­kat zu ver­öf­fent­li­chen. Chris­tian Bale gibt er­neut den Fle­der­maus­mann, Gary Old­man stellt Com­mis­sio­ner Gor­don dar und Anne Hat­ha­way spielt Se­lina Kyle alias Cat­wo­man.

Dem Pos­ter nach zu ur­tei­len ist Schluss mit lus­tig — mal wie­der.

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Promo-Poster THE DARK KNIGHT RI­SES Co­py­right 2011 War­ner Bros.

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BATTLESHIP — zweiter offizieller Trailer

Ich konnte mich ge­rade noch be­herr­schen und nicht das SEO-unfreundliche SCHIFFE VER­SEN­KEN in den Ti­tel die­ses Ar­ti­kels zu schrei­ben, son­dern den wirk­li­chen Na­men BATT­LE­SHIP. Den­noch ba­siert der Film ver­blüf­fen­der­weise auf Has­bros Brettspiel-Klassiker (den wir in Zei­ten vor Plas­tik al­ler­dings auch schon auf ka­rier­tem Pa­pier ge­spielt ha­ben). Ich muss aber zu­ge­ben, dass ich im Spiel noch nie Ali­ens ent­deckt habe.

Es spie­len Tay­lor Kitsch, Brook­lyn De­cker, Alex­an­der Skars­gard, Ri­hanna, Asano Tad­a­nobu and Liam Nee­son. Das Dreh­buch steu­er­ten Jon Ho­eber, Erich Ho­eber, Brian Kop­pel­man und Da­vid Le­vien bei, Re­gie führte Pe­ter Berg. Man kann je­den­falls nicht sa­gen, dass nicht die Post ab­geht …

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Neuer Teaser: GAME OF THRONES Staffel zwei — COLD WINDS

Er­neut stellt HBO ei­nen Tea­ser zur zwei­ten Staf­fel GAME OF THRO­NES be­reits, dies­mal be­kommt man mehr ge­bo­ten, als wal­lende Ne­bel und ein we­nig Text …

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RED DWARF: neue Episoden

Die bri­ti­sche Kult-SF-Comedy RED DWARF kommt zu­rück. Nein, es han­delt sich nicht um ein Re­boot oder Re­make, nach sa­gen­haf­ten 12 Jah­ren fin­den sich die da­ma­lige Be­set­zung so­wie Er­fin­der und Au­tor Doug Nay­lor zu­sam­men, um den Fans neue Fol­gen zu prä­sen­tie­ren.

Ge­sen­det wer­den soll das Ganze im Herbst 2012 im bri­ti­schen »Dave Chan­nel« (BBC World­wide), un­ten schon mal ein Vi­deo als Ein­stim­mung, man sieht darin Makeup-Arbeiten an Danny John-Jules als Cat und Ro­bert Lle­wel­lyn als An­dro­ide Kry­ten.

Noch ist nichts über die In­halte der neuen Fol­gen be­kannt, es ist aber da­von aus­zu­ge­hen, das »Smegheads« darin vor­kom­men wer­den… :)

RED DWARF ist hier­zu­lande lei­der wei­test­ge­hend un­be­kannt, es han­delt sich um eine ziem­lich schräge bri­ti­sche Comedy-Serie um das Raum­schiff glei­chen Na­mens, in dem ein un­be­deu­ten­des Man­schafts­mit­glied (Tech­ni­ker drit­ter Klasse Dave Lis­ter) we­gen ei­nes Ver­ge­hens für ein paar Mo­nate in Sta­sis ge­hen soll. Nach­dem er wie­der auf­ge­weckt wird, muss er fest­stel­len, dass drei Mil­lion Jahre ver­gan­gen sind, sein schlimms­ter Kol­lege als Ho­lo­gramm wei­ter exis­tiert und aus sei­ner Katze ein (ähem) in­tel­li­gen­ter Hu­ma­no­ider ge­wor­den ist. RED DWARF ist — wie man es von ei­ner bri­ti­schen Se­rie er­war­ten darf — übe­r­aus schräg, aber auch sehr er­fri­schend. So­weit ich weiß, lie­fen bei uns nur ver­ein­zelte Epi­so­den in drit­ten Pro­gram­men.

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Aus der beliebten Reihe »überflüssig«: THE THREE STOOGES-Trailer

Manch­mal gibt es Re­makes, bei de­nen man noch mehr als üblich die Hände über dem Kopf zu­sam­men schlägt. Dazu ge­hört mei­ner Ansicht nach de­fi­ni­tiv die Neu­auf­lage der THREE STOO­GES als Ki­no­film. Es han­delt sich um ei­nen Epi­so­den­film mit drei je­weils halb­stün­di­gen Abenteuer-Schnipseln um Moe, Larry und Curly.

Es spie­len Chris Dia­man­to­pou­los, Will Sasso, Sean Hayes, Jane Lynch, Larry Da­vid, Ste­phen Collins, So­fia Ver­gara and Jen­ni­fer Hud­son, Re­gie füh­ren die Ge­brü­der Bobby und Pe­ter Far­relly für 20th Cen­tury Fox. Das Dreh­buch schrie­ben sie zu­sam­men mit Mike Cer­rone.

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Bandit zu: WALKING DEADs Midseason Spoiler

Es ist eine mitt­ler­weile lieb­ge­wor­dene Er­fin­dung des ame­ri­ka­ni­schen TV-Systems: das Midseason-Finale. Eine für ge­wöhn­lich 24-teilige Staf­fel über­brückt selbst­re­dend eine Zeit von 24 Wo­chen. Mit Fei­er­ta­gen und Son­der­sen­dun­gen, wel­che den Pro­gramm­ab­lauf für ge­wöhn­lich ändern, kön­nen sol­che Staf­feln von 24 auf 34 Wo­chen ge­streckt wer­den. Das ist wich­tig, da­mit sich zwi­schen den ein­zel­nen Staf­feln die Pau­sen mög­lichst ver­träg­lich hal­ten. Lange ge­nug um die Span­nung zu hal­ten, aber so kurz da­mit das In­ter­esse daran nicht schwin­det.
An­spruchs­vol­lere Shows, mit hö­he­rem Bud­get und ei­nem ver­ant­wor­tungs­vol­le­ren Sen­der, nei­gen dazu nur 13 Epi­so­den pro Staf­fel zu pro­du­zie­ren. HBO macht das, mit zum Bei­spiel DEAD­WOOD, oder AMC mit BREA­KING BAD und MAD MEN. Oder bei WAL­KING DEAD.

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