WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

Ei­gent­li­ch soll­ten wei­te­re De­tails zum We­stern-MMO WILD WEST ON­LINE erst deut­li­ch spä­ter ver­öf­fent­licht wer­den, aber ver­mut­li­ch auf­grund der gran­dio­sen Re­so­nanz im Web ha­ben sich die Cow­boys von 612 Ga­mes of­fen­bar ent­schlos­sen, vor­zu­zie­hen. Auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te gibt es neue Bil­der und reich­li­ch De­tails zum Game.

Die ver­mut­li­ch wich­tig­ste In­for­ma­ti­on ist, dass es doch nicht aus­schließ­li­ch um PvP ge­hen wird, es sol­len auch NPCs be­reits ste­hen, die Mis­sio­nen ver­ge­ben kön­nen. Das hat­te ich mir al­ler­dings auch schon so ge­dacht.

Die Ent­wick­ler schrei­ben:

Wir wer­den WWO mit ei­ner gro­ßen Kar­te laun­chen, die Wild­niss, Sied­ler­camps, ein­sa­me Far­men, klei­ne Sied­lun­gen, gro­ße Städ­te, Bahn­sta­tio­nen, Gang-Ver­stecken, und Land­mar­ken. Wei­ter­hin wird es un­ent­deck­te bi­zar­re Orte ge­ben, die neu­gie­ri­ge Ent­decker su­chen wer­den.

Man kann so­wohl ei­nen ganz nor­ma­len Bür­ger spie­len, aber eben auch zum Ban­di­ten wer­den. Dann be­kommt man es al­ler­dings mit den Spie­lern zu tun, die sich für ei­nen Job als Ord­nungs­hü­ter oder Kopf­geld­jä­ger ent­schie­den ha­ben.

Man darf wei­ter­hin sehr ge­spannt sein, wie ge­n­au das Gan­ze in Sa­chen Spiel­me­cha­ni­ken um­ge­setzt wer­den wird. Wird man bei­spiels­wei­se den She­riff ei­ner Stadt wäh­len kön­nen? Wie funk­tio­niert der Tod? Per­ma­de­ath ten­diert ja den »nor­ma­len« Spie­ler zu fru­strie­ren und ist eher was für Hard­core-Zocker.

Wie auch im­mer: Die be­kom­men für die­ses Kon­zept auf je­den Fall Geld von mir, wenn die Kick­star­ter-Kam­pa­gne star­tet.

Jede Men­ge wei­te­re De­tails zu die­sem über­aus in­ter­es­san­ten neu­en MMO seit heu­te auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

Logo und Screen­shots WILD WEST ON­LINE Co­py­right 612 Ga­mes

Netflix produziert Fernsehserie zu THE WITCHER

Netflix produziert Fernsehserie zu THE WITCHER

Auch wenn der Er­fin­der des WIT­CHERS Ge­r­alt von Riva, der Au­tor An­drzej Sap­kow­ski, ei­gent­li­ch mit Ver­fil­mun­gen nichts mehr zu tun ha­ben woll­te (we­gen der bis­he­ri­gen Um­set­zun­gen), wenn Net­flix an­klopft und mit nam­haf­ten Pro­du­zen­ten winkt, dann über­legt man noch­mal neu.

Kon­se­quen­ter­wei­se agiert Sap­kow­ski dann auch bei der Show als »Crea­ti­ve Con­sul­tant« und sag­te in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung:

Ich bin be­gei­stert, dass Net­flix eine Ad­ap­ti­on mei­ner Ge­schich­ten rea­li­se­ren will und da­bei eng am Quell­ma­te­ri­al, und an den The­men über die ich seit 30 Jah­ren schrei­be, blei­ben wird.

Es wird also kei­ne Se­rie, die auf den Com­pu­ter­spie­len ba­siert, son­dern eben auf sei­nen Bü­chern (wo­bei ich da­von aus­ge­he, dass es Ver­nei­gun­gen zu den Ga­mes ge­ben wird, um de­ren Fans nicht zu ver­grät­zen).

Und es kommt noch bes­ser, denn die aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten und Showrun­ner sind die­sel­ben wie die hin­ter der Sci­en­ce Fic­tion-Se­rie THE EX­PAN­SE, näm­li­ch Sean Da­ni­el und Ja­son Brown. To­masz Bagi?ski, der Re­gis­seur der In­tro­vi­deos für die drei Tei­le der Spie­le­se­rie THE WIT­CHER wird in je­der Staf­fel bei min­de­stens ei­ner Fol­ge Re­gie füh­ren. Wei­te­re De­tails zu Schau­spie­lern, Re­gis­seu­ren oder gar ei­nen Start­ter­min gibt es auf­grund der Tau­fri­sche der In­for­ma­ti­on noch nicht.

Pro­mo­gra­fik THE WIT­CHER Co­py­right CD Pro­ject Red

HBO bestellt Horror-Anthologieserie LOVECRAFT COUNTRY

HBO bestellt Horror-Anthologieserie LOVECRAFT COUNTRY

GET OUT war in den USA ein un­er­war­te­ter Ki­no­kas­sen­er­folg für das Re­gie-De­büt des Schau­spie­lers und Co­me­di­ans Jor­dan Pee­le. Der Film ist eine Mi­schung aus klas­si­schem, sich lang­sam ent­wickeln­dem, Hor­ror und bis­si­ger So­zi­al­kri­tik. Nicht zu­letzt des­we­gen dürf­te er von HBO den Zu­schlag für die Gru­sel­se­rie LOVE­CRAFT COUN­TRY be­kom­men ha­ben. Aber es wird noch bes­ser: be­tei­ligt sind auch Bad Ro­bot und JJ Ab­rams (THE FORCE AWA­KENS, CLOVER­FIELD). Eben­falls pro­du­zie­rend be­tei­ligt ist Mis­ha Green (UN­DER­GROUND, HE­ROES), die schreibt auch die Dreh­bü­cher.

Die Ro­man­vor­la­ge stammt von Matt Ruff, dar­in geht es um den 25-jäh­ri­gen At­ti­cus Black, der mit zwei Kum­pels durch die USA auf der Su­che nach sei­nem Va­ter durch das ras­si­sti­sche Land rei­st. Da­bei wer­den sie nicht nur mit die­sem Ras­sis­mus kon­fron­tiert, son­dern auch mit über­na­tür­li­chen Schrecken.

Da­mit kehrt HBO zum For­mat Hor­ror-An­tho­lo­gie zu­rück, das sie in den 80ern mit TA­LES FROM THE CRYPT po­pu­lär mach­ten. Ei­nen Sen­de­ter­min gibt es der­zeit eben­so­we­nig, wie Hin­wei­se zur Be­set­zung.

Bild Jor­dan Pee­le von Kee­gan-Mi­cha­el Key / Jor­dan Pee­le, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY

Trailer: Verfilmung von IT CAME FROM THE DESERT

Trailer: Verfilmung von IT CAME FROM THE DESERT

Die Äl­te­ren un­ter uns kön­nen sich si­cher noch an das Ami­ga-Spiel IT CAME FROM THE DE­SERT er­in­nern. Das kam von Ci­ne­ma­wa­re und war eine lie­be­vol­le Hom­ma­ge an ame­ri­ka­ni­sche Mon­ster­fil­me aus den 1950ern. Ich hat­te be­reits be­rich­tet, dass die­ses ver­filmt wird, die Pre-Pro­duk­ti­on hat­te im Fe­bru­ar 2015 be­gon­nen – das ist schon et­was her und des­we­gen hat­te ich an­ge­nom­men, das Pro­jekt sei sanft ent­schlum­mert. Doch weit ge­fehlt.

IT CAME FROM THE DE­SERT er­schien 1989 für den Ami­ga und spielt im Juni 1959. Man ver­folgt die Aben­teu­er von Greg Brad­ley, ei­nes Geo­lo­gen, der in der ab­ge­le­ge­nen Stadt Lizard Bre­a­th lebt. Nach­dem ein Me­teo­rit in der Nähe nie­der­geht, kommt es zu merk­wür­di­gen Vor­fäl­len.

Der Film IT CAME FROM THE DE­SERT scheint al­ler­dings im Heu­te zu spie­len, was mir nicht so gut ge­fällt. Der Trai­ler ist or­dent­li­ch tra­shig, aber das ist bei dem The­ma nicht nur zu er­war­ten, son­dern fast schon Pflicht. Re­gie führ­te Mar­ko Mäki­laakso, nach ei­nem Dreh­buch von ihm, Trent Haa­ga und Hank Woon Jr.

Ei­nen Start­ter­min für die fin­ni­sch-bri­ti­sch-ka­na­di­sche Co­pro­duk­ti­on, die mit ei­nem Bud­get von nur ei­ner Mil­lion Dol­lar rea­li­siert wur­de, gibt es noch nicht. Es wür­de mich al­ler­dings nicht wun­dern, wenn wir den hier­zu­lan­de nur auf Sil­ber­schei­be zu se­hen be­kom­men …

Knüller: STAR TREK-Parodie THE ORVILLE als TV-Serie auf Fox

Knüller: STAR TREK-Parodie THE ORVILLE als TV-Serie auf Fox

Wie aus dem Nichts gibt es ei­nen Trai­ler zu ei­ner neu­en SF-Se­rie na­mens THE OR­VIL­LE, bei der es sich ein­deu­tig um eine Par­odie auf STAR TREK han­delt. Und das in ei­ner Zeit, in der auch eine TV-Show zu GA­LAXY QUEST in Ar­beit ist.

Und das be­ste: Das sieht in Sa­chen Aus­stat­tung und Ef­fek­te rich­tig gut aus. Und wit­zig ist der Trai­ler auch noch.

Showrun­ner und Au­tor der zehn Epi­so­den ist Seth Mac­Far­la­ne, der hat nam­haf­te Re­gis­seu­re ge­win­nen kön­nen, dar­un­ter Jon Fav­re­au (IRON MAN), Bran­non Bra­ga (STAR TREK: VOYA­GER), Ja­mes L. Con­way (CHAR­MED), Jo­na­than Fra­kes (Ri­ker in TNG), und Ro­bert Dun­can McN­eill (Tom Pa­ris in VOYAGER).MacFarlane spielt auch mit, in wei­te­ren Rol­len: Scott Gri­mesScott Gri­mesPen­ny John­son Je­raldJ. LeePe­ter Ma­con und Adri­an­ne Palicki.

Plot:

Set 300 ye­ars in the fu­ture, the show fol­lows the ad­ven­tures of the Or­vil­le, a not-so-top-of-the-line ex­plo­ra­to­ry ship in Earth’s in­ter­stel­lar Fleet. Fac­ing cosmic chal­len­ges from wi­thout and wi­t­hin, this mot­ley crew of space ex­plo­r­ers will bold­ly go whe­re no co­me­dic dra­ma has gone be­fo­re.

300 Jah­re in der Zu­kunft folgt die Se­rie den Aben­teu­ern der Or­vil­le, nicht ge­ra­de das Spit­zen­pro­dukt ei­nes For­schungs­schif­fes in der in­ter­stel­la­ren Flot­te der Erde. Wäh­rend sie mit kos­mi­schen Her­aus­for­de­run­gen von in­nen und au­ßen kon­fron­tiert wird, wird die bunt zu­sam­men­ge­wür­fel­te Crew un­er­schrocken dort­hin ge­hen, wo noch nie ein Come­dy-Dra­ma war.

Die Se­rie star­tet in der Herbst­sai­son 2017/2018 in den USA auf Fox.

An­ge­sichts der Que­r­elen um STAR TREK-Fan­fil­me und die von CBS und Pa­ra­mount raus­ge­ge­be­nen ar­ro­gan­ten Fan­film-Re­geln fin­de ich das noch wit­zi­ger.

[Up­date (16:15):] Jon Fav­re­au wird nicht nur bei der Pi­lo­t­epi­so­de Re­gie füh­ren, son­dern auch mit­pro­du­zie­ren und als »Crea­ti­ve Con­sul­tant« agie­ren. Ge­plant sind in der er­sten Staf­fel 13 ein­stün­di­ge Epi­so­den (in­klu­si­ve Wer­bung, also net­to ver­mut­li­ch wie im­mer knapp über 40 Mi­nu­ten).

Logo THE OR­VIL­LE Co­py­right Fox Te­le­vi­si­on

GRRMs NIGHTFLYERS als Fernsehserie bei SyFy

GRRMs NIGHTFLYERS als Fernsehserie bei SyFy

An­ge­sichts des un­ge­bro­che­nen In­ter­es­ses an GAME OF THRO­NES wun­dert es nicht, dass auch an­de­re Stof­fe des Au­to­ren Ge­or­ge R. R. Mar­tin um­ge­setzt wer­den sol­len. Nach all den Jah­ren sei­nes Schaf­fens gibt es wirk­li­ch ge­nug Stoff.

SyFy wird die No­vel­le NIGHT­FLY­ERS als Fern­seh­se­rie um­set­zen. Da­bei han­delt es sich um eine Kurz­ge­schich­te, die 1980 er­schien. Sie wur­de be­reits 1987 in ei­nen eher tra­shi­gen B-Film um­ge­setzt.

Dies­mal hat SyFy sich mit Uni­ver­sal Ca­ble Pro­duc­tions zu­sam­men ge­tan. Das Pro­duk­ti­ons­team be­steht aus ei­ner Men­ge Leu­ten: Doug Li­man (EDGE OF TO­MOR­ROW), Gene Klein und Da­vid Bar­tis von Hyp­no­tic, Al­i­son Ro­sen­zweig und Mi­cha­el Gae­ta of Gae­ta Ro­sen­zweig Films, Lloyd Ivan Mil­ler und Ali­ce P. Neu­hau­ser von Lloyd Ivan Mil­ler Pro­duc­tions und Jeff Buh­ler (MEAT TRAIN) – letz­te­rer schreibt auch die Dreh­bü­cher.

Die Zu­sam­men­fas­sung lau­tet wie folgt:

Night­fly­ers is a sci­en­ce fic­tion tale set in the fu­ture on the eve of Ar­ma­ged­don. A crew of ex­plo­r­ers es­cape Earth’s de­struc­tion by boar­ding the Night­fly­er, a high­ly ad­van­ced space ship that is run by an ar­ti­fi­ci­al in­tel­li­gen­ce and has a cap­tain that the ex­plo­r­ers ne­ver get to see. The mis­si­on has them ren­dez­vou­sing with a my­ste­rious ali­en space­craft, but as the jour­ney con­ti­nues questi­on ari­se about just whe­re the Night­fly­er is re­al­ly go­ing.

NIGHT­FLY­ERS ist eine Sci­en­ce Fic­tion-Ge­schich­te, die in der Zu­kunft am Vor­abend der Apo­ka­lyp­se han­delt. Eine Grup­pe von For­schern ent­kommt der Zer­stö­rung der Erde in der Night­fly­er, ei­nem hoch­mo­der­nen Raum­schiff, das von ei­ner künst­li­chen In­tel­li­genz do­mio­ni­ert wird, das Kom­man­do hat ein Cap­tain, den sie nie zu se­hen be­kom­men. Ihre Mis­si­on ist es, sich mit ei­nem my­ste­riö­sen Ali­en­schiff zu tref­fen, doch wäh­rend der Rei­se stel­len sich Fra­gen, wo­hin die Night­fly­er tat­säch­li­ch fliegt.

Ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Co­ver Night­fly­ers Co­py­right 1985 St Mar­tins Press

WILD WEST ONLINE – MMO für Western-Fans

WILD WEST ONLINE – MMO für Western-Fans

Nicht erst seit WEST­WORLD gibt es of­fen­bar wie­der ein ge­stei­ger­tes In­ter­es­se an We­stern. Ein neu­es Mas­si­ve Mul­ti­play­er On­line-Game möch­te sich an die­sen Trend hän­gen. Es trägt den Ti­tel WILD WEST ON­LINE und er­ste Screen­shots wur­den für eine PC-Ver­si­on von RED DEAD REDEMP­TI­ON ge­hal­ten, bis sich das auf­klär­te. Das an­ge­kün­dig­te Spiel stammt von ei­nem neu­en Stu­dio na­mens 612 Ga­mes, des­sen Mit­ar­bei­ter vor­her an Ti­teln wie CRY­SIS oder LEAGUE OF LE­GEND mit­ge­wirkt ha­ben.

Wie man es sich bei dem The­ma den­ken kann, wird es sich um ein PvP-MMO han­deln. Man kann eine Spe­zia­li­sie­rung (lies: Klas­se) wäh­len, näm­li­ch Gathe­rer, Pro­s­pec­tor oder Far­mer und die ge­sam­mel­ten und her­ge­stell­ten Re­sour­cen kann man dann of­fen­bar in ei­nem Wirt­schafts­sy­stem ver­wen­den.

Spä­ter in die­sem Mo­nat soll eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Kick­star­ter be­gin­nen. Erst ein­mal will man ge­ra­de mal 250000 Dol­lar sam­meln, al­ler­dings wird es na­tür­li­ch wie üb­li­ch Stretch­goals ge­ben.

Die Screen­shots se­hen auf je­den Fall schon mal groß­ar­tig aus. Ich den­ke, ich wer­de mal Geld in die Kick­star­ter-Kam­pa­gne in­ve­stie­ren (und das ob­wohl ich nun wahr­li­ch kein PvP-Spie­ler bin).

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der Web­sei­te zu WILD WEST ON­LINE (al­ler­dings erst in knapp 14 Ta­gen).

Pro­mo­gra­fi­ken WILD WEST ON­LINE Co­py­right 612 Ga­mes

AMERICAN GODS: Zweite Staffel genehmigt

AMERICAN GODS: Zweite Staffel genehmigt

Es sind erst zwei Fol­gen der er­sten Staf­fel ge­lau­fen, aber die Mäch­ti­gen bei Starz ha­ben sich be­reits jetzt ent­schie­den, der Fern­seh­se­rie AME­RI­CAN GODS nach Neil Gai­man eine zwei­te Staf­fel zu spen­die­ren. Showrun­ner sind Bryan Ful­ler und Mi­cha­el Green, Gai­man pro­du­ziert eben­falls mit und schrieb auch Dreh­bü­cher.

Of­fen­bar hat­te AME­RI­CAN GODS die mei­sten live-Zu­schau­er al­ler neu­en Se­ri­en auf Starz. Nach sie­ben Ta­gen brach die Se­rie so­gar den Re­kord als bis­her meist­ge­se­he­ne neue Se­rie auf dem Sen­der.

In Deutsch­land kann man sich AME­RI­CAN GODS auf Ama­zon Vi­deo an­se­hen (und das so­gar be­reits syn­chro­ni­siert).

Pro­mo­gra­fik AME­RI­CAN GODS Co­py­right Starz

AGENTS OF S.H.I.E.L.D. bekommt fünfte Staffel

AGENTS OF S.H.I.E.L.D. bekommt fünfte Staffel

In den letz­ten Ta­gen gab es reich­li­ch Ver­mu­tun­gen und Ge­rüch­te, jetzt ist es of­fi­zi­ell. Der US-Sen­der ABC hat eine wei­te­re Staf­fel, die fünf­te, von MARVEL’S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. be­stellt. Das war durch­aus nicht si­cher, denn auch wenn die Show bei Fans gut an­kommt, wa­ren die Zu­schau­er­zah­len von Staf­fel vier eher durch­wach­sen. Und um die, be­zie­hungs­wei­se die dar­aus re­sul­tie­ren­den Wer­be­ein­nah­men, geht es bei US-Sen­dern, nicht um die Be­find­lich­kei­ten von Se­ri­en-An­hän­gern.

Ei­nen Wer­muts­trop­fen gibt es lei­der trotz­dem, denn ABC möch­te in der näch­sten Staf­fel die Ko­sten für die auf­wen­di­ge Show um Su­per­hel­den und -Agen­ten ver­rin­gern (das könn­te be­deu­ten, dass es viel­leicht kein Wie­der­se­hen mit Gho­st Ri­der gibt). Bis­her ist nicht be­kannt, wie vie­le Epi­so­den für Staf­fel fünf ge­or­dert wur­den.

Mehr dazu so­bald ich es er­fah­re.

Pro­mo­po­ster AGENTS OF S.H.I.E.L.D. Co­py­right Mar­vel und ABC

Erster Teaser: THE GIFTED – Fernsehserie vor dem X-MEN-Hintergrund

Erster Teaser: THE GIFTED – Fernsehserie vor dem X-MEN-Hintergrund

THE GIF­TED ist eine Fern­seh­se­rie im X-MEN-Mi­lieu, de­ren Pro­duk­ti­on im ver­gan­ge­nen Mo­nat be­gon­nen hat und die auf Fox Te­le­vi­si­on lau­fen soll. Showrun­ner ist Matt Nix (Burn No­ti­ce). Bryan Sin­ger (X-MEN) führt beim Pi­lo­ten Re­gie.

Es geht um eine Fa­mi­lie mit Mu­tan­ten­kin­dern auf der Flucht. Die El­tern wer­den ge­spielt von Ste­phen Mo­y­er (TRUE BLOOD) und Amy Acker (DOLL­HOU­SE, CA­BIN IN THE WOODS).

Ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Humble eBook Bundle mit Nebula Award-Gewinnern

Humble eBook Bundle mit Nebula Award-Gewinnern

Ne­ben Com­pu­ter­spie­len bringt Hum­ble Bund­le auch im­mer wie­der mal eBook-Pa­ke­te her­aus. Jetzt gibt es ein neu­es und das ist se­hens­wert, denn es ent­hält aus­schließ­li­ch Bü­cher von SF-Au­to­ren, die schon mal den Ne­bu­la Award ge­won­nen ha­ben.

Und das lie­st sich wie ein Who Is Who, denn da­bei sind un­ter an­de­rem:

Ge­or­ge R.R. Mar­tin, Shei­la Fin­ch, Howard Wald­rop, Eliz­a­be­th Ann Sc­ar­bo­rough, Kel­ly Link, Har­lan Ell­i­son, Ray Brad­bu­ry, Neil Gai­man, John Brun­ner, Ro­ger Zelaz­ny, Frank Her­bert und noch di­ver­se an­de­re mehr.

Wer das kom­plet­te Pa­ket al­ler eBooks ha­ben möch­te, muss 20 Dol­lar aus­ge­ben und er­hält da­für gan­ze 40 (!) be­mer­kens­wer­te Bü­cher aus dem Be­reich SF und Phan­ta­stik. Man kann aber auch deut­li­ch we­ni­ger aus­ge­ben und dann eben nur Tei­le des Ge­samt­pa­kets be­kom­men.

Er­neut ein gran­dio­ses Bund­le – eine Ak­ti­on, die in Deutsch­land dank der fos­si­len Buch­preis­bin­dung lei­der un­mög­li­ch wäre.

Alle In­for­ma­tio­nen zum »Hum­ble Bund­le Su­per Ne­bu­la Aut­hor Show­ca­se« auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Rollenspiel-Setting: SCHERBENLAND

Rollenspiel-Setting: SCHERBENLAND

Von Ju­dith und Chri­sti­an Vogt, den Köp­fen hin­ter den Steam­punk-Ro­ma­nen DIE ZER­BRO­CHE­NE PUP­PE und DIE VER­LO­RE­NE PUP­PE im EIS & DAMPF-Set­ting, gibt es ganz neu ei­nen Rol­len­spiel-Quel­len­band für das Rol­len­spiel­sy­stem FATE.

SCHER­BEN­LAND – GUN­POW­DER FAN­TA­SY FÜR FATE CORE

»Ich wer­de im Staub le­ben, in Ehre sie­gen und in Ruhm ster­ben!
Mein Le­ben en­det hier und be­ginnt neu als Wolf des Za­ren.«

Al­che­mie und die Ma­gie der Schwar­zen Worte, Ab­sin­th und Min­der­göt­ter, Mi­li­tär und Mus­ke­ten – er­le­be Aben­teu­er in ei­nem bal­ti­sch-sla­wi­schen Fan­ta­sy-Set­ting mit An­lei­hen an die Zeit Na­po­le­ons und des Drei­ßig­jäh­ri­gen Kriegs!

Was er­war­tet den Le­ser bei Scher­ben­land?

Seit sei­nem fünf­zehn­ten Le­bens­jahr re­giert Zar Ko­loj III, ge­nannt der Fried­lo­se, die Bei­den Rei­che. Nach all den Ter­ri­to­ri­al­krie­gen, die er an den Gren­zen der Rei­che aus­ge­foch­ten hat, bringt ihn nun ein Re­li­gi­ons­schis­ma, der Scher­ben­streit, an den Rand ei­nes Bür­ger­kriegs. Der Haupt­gott Pe­runk­ja, des­sen drei Ge­sich­ter in die Ver­gan­gen­heit, die Ge­gen­wart und die Zu­kunft se­hen, könn­te ein vier­tes Ge­sicht auf der Rück­sei­te sei­nes Kop­fes tra­gen: das Ge­sicht der Ewig­keit. Der Scher­ben­streit be­ginnt in den Her­zen der Men­schen und wü­tet in Dör­fern, Städ­ten und so­gar der Haupt­stadt Sta­re Tra­ha. Doch es ist nicht nur Glau­bens­sa­che: Schwar­ze Ma­gie, Po­li­tik und Gier ha­ben ih­ren An­teil an die­sem Krieg.

Du bist ein Wolf, Mit­glied ei­nes Ru­dels, ei­ner der be­rüch­tig­ten Eli­te­ein­hei­ten, die die ge­hei­men Be­feh­le des Za­ren und der Za­rin aus­füh­ren.

Die­ser Set­ting­band ent­hält:

  • Re­gel­er­gän­zun­gen für das Spiel als Wolfs­ru­del des Za­ren
  • Ge­schich­te und Geo­gra­phie, Göt­ter und Ge­heim­nis­se Bei­der Rei­che
  • ein aus­ge­ar­bei­te­tes Sze­na­rio, mit dem du so­fort be­gin­nen kann­st
  • zahl­rei­che Sto­ryhooks als In­spi­ra­ti­on für Mis­sio­nen und Kam­pa­gnen

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf scherbenland.de.

Das Quel­len­buch ist als Prin­t­aus­ga­be und PDF er­hält­li­ch, bei­spiels­wei­se bei Dri­veThru und bei Sphä­ren­mei­sters Spie­le. Die ge­druck­te Fas­sung ko­stet 14,95 Euro, die PDF-Ver­si­on schlägt mit 6,99 Euro zu Bu­che.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ju­dith und Chri­sti­an Vogt