Reveal Trailer: Steamfantasy-MMO ASCENT: INFINITE REALM

Reveal Trailer: Steamfantasy-MMO ASCENT: INFINITE REALM

Blue­ho­le, der süd­ko­rea­ni­sche Ent­wick­ler hin­ter dem dies­jäh­ri­gen Spie­le-Über­ra­schungs­er­folg PLAYERUNKNOWN’S BATT­LE­GROUNDS (mehr als 20 Mil­lio­nen Ver­käu­fe) ha­ben ei­nen neu­en Ti­tel an­ge­kün­digt. Und der ist ein over the top-Steam­fan­ta­sy-MMO mit dem Ti­tel AS­CENT: IN­FI­NI­TE RE­ALM.

Ne­ben do­mi­nie­ren­den Steam­punk-Ele­men­ten wie Luft­schif­fen fin­den sich un­ter an­de­rem Me­cha, Schwert­kämp­fe, Ma­gie und so­gar Dra­chen in dem MMORPG. Das Open World-Game soll un­ter an­de­rem Re­alm vs Re­alm-Luft­schiff­kämp­fe er­mög­li­chen.

Blue­ho­le sagt dazu:

As­cent: In­fi­ni­te Re­alm ta­kes place in a high fan­ta­sy steam­punk world whe­re ma­chi­nes and ma­gic rule and ever­yo­ne is de­pen­dent on flight to ex­plo­re, tra­vel, and con­quer. In se­arch of a new home, ad­ven­tu­rers take to the ski­es using a wide selec­tion of air­ships, vehi­cles, and fly­ing mounts to tra­ver­se A:IR’s open, high­ly ver­ti­cal world.

Ein Er­schei­nungs­da­tum wur­de bis­her nicht ge­nannt.

Die üb­li­chen Trol­le trol­len über die schein­bar ge­rin­ge Frame­ra­te, die der Trai­ler zeigt, da­bei soll­te man sich dar­über im Kla­ren sein, dass man hier eine frü­he Fas­sung des Spiels se­hen dürf­te, die noch nicht op­ti­miert wur­de.

Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

Das Wort zum Sams­tag

Ak­tu­ell sehe ich wie­der ver­mehrt Jam­mer­posts von Self­pu­blishe­rIn­nen auf Face­book, die laut­stark ver­kün­den nie­mals (!!einself!!!1!) eBooks für 99 Cent ver­kau­fen zu wol­len. Der Wort­laut ist grob wie folgt:

»Mimi­mi! Ich wer­de mein eBook nicht für 99 Cent an­bie­ten! Es steckt doch so viel Herz­blut drin!!!einself! Wo bleibt denn da ’der Wert des ge­schrie­be­nen Wor­tes’?«

Dazu ei­ni­ge An­mer­kun­gen:

1.: Wer­be­ak­tio­nen sind ge­nau das: Wer­be­ak­tio­nen. Man kann tau­sen­de Eu­ro­nen aus­ge­ben, um eine An­zei­ge in ir­gend­ei­nem Kä­se­blatt zu schal­ten, die dann kei­ner sieht – oder die kei­nen in­ter­es­siert. Oder man ver­sucht eben durch eine Wer­be­ak­ti­on Sicht­bar­keit her­zu­stel­len. Die Dif­fe­renz zum üb­li­chen Ver­kaufs­preis ist dann eine ganz nor­ma­le Wer­be­in­ve­sti­ti­on, die kei­nes­wegs den ei­gent­li­chen Wert des Bu­ches ver­rin­gert.

2.: Wenn das eBook nicht ge­kauft wird, dann ist es völ­lig egal was es ko­stet: Was ist dann der »Wert des ge­schrie­be­nen Wor­tes«?

3.: Wenn das eBook den Um­fang ei­nes Hef­t­romans hat, kann 99 Cent ein durch­aus an­ge­mes­se­ner Preis sein.

4.: Schnell her­un­ter ge­schrie­be­ner Mas­sen­sch­monz ist viel­leicht auch nur 99 Cent wert, und das ist dann mög­li­cher­wei­se auch sinn­voll, wenn er sich da­für viel öf­ter ver­kauft als für 4,99 Eu­ro­nen.

5.: Wenn du dein eBook nicht für 99 Cent ver­kau­fen möch­test, dann ist das selbst­ver­ständ­lich dei­ne ei­ge­ne Ent­schei­dung. Pri­ma, mach es so! Aber war­um uns des­we­gen stän­dig lan­ge voll­tex­ten?

6.: »Der Wert des ge­schrie­be­nen Wor­tes« muss sich an zahl­lo­sen wei­te­ren Me­di­en mes­sen, bei­spiels­wei­se Fern­seh­se­ri­en, Fil­men, Com­pu­ter­spie­len – oder Apps für eben­falls 99 Cent. Mit de­nen steht man in der Gunst des Käu­fers in di­rek­ter Kon­kur­renz.

p.s.: Ich kann die Mimi­mi-Tex­te nicht mehr se­hen und hal­te sie für Jam­mer­posts, die nur Ver­käu­fe ge­ne­rie­ren sol­len (wie es die mei­sten Au­to­ren-Jam­mer­posts sol­len). Das ist eine mi­se­ra­ble – weil ner­vi­ge – Art von »Wer­bung«.

p.p.s.: Das gilt wei­test­ge­hend ge­nau­so üb­ri­gens auch für ko­sten­los-Ak­tio­nen

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Das fast schon klas­sisch zu nen­nen­de Gra­fik-Ad­ven­ture SY­BE­RIA kann man der­zeit bei Good Old Ga­mes be­kom­men, und zwar gra­tis. Es stammt von Be­noît So­kal in Zu­sam­men­ar­beit mit dem fran­zö­si­schen Ent­wick­ler Mi­croïds und er­schien ur­sprüng­lich im Jahr 2002.

Zum In­halt:

Kate Wal­ker, eine jun­ge am­bi­tio­nier­te An­wäl­tin aus New York, be­kommt ei­nen ziem­lich ein­fach er­schei­nen­den Auf­trag: Nur ein kur­zer Zwi­schen­stopp, um den Ver­kauf ei­ner al­ten, in den Al­pen­tä­lern ver­steck­ten Au­to­ma­ten­fa­brik ab­zu­wickeln, dann ge­ra­de­wegs zu­rück nach New York. Als sie ihn an­nimmt, ahnt sie noch nicht, dass von nun an ihr Le­ben auf den Kopf ge­stellt wird.
Auf ih­rer Ex­pe­di­ti­on quer durch Eu­ro­pa reist sie von West­eu­ro­pa bis in die Wei­ten des öst­li­chen Russ­lands, trifft eine Viel­zahl un­glaub­li­cher Men­schen und be­gibt sich an stim­mungs­vol­le Orte vol­ler au­ßer­ge­wöhn­li­cher Ma­schi­nen. Bei ih­rem Ver­such, den ge­nia­len Er­fin­der Hans auf­zu­spü­ren – der letz­te Schlüs­sel, um das Ge­heim­nis von Sy­be­ria zu ent­hül­len –, durch­quert sie Raum und Zeit auf ei­ner Rei­se, die al­les in Fra­ge stellt. Da­bei wird der Ver­trag, den sie ei­gent­lich un­ter­schrei­ben soll­te, auf ein­mal zu ei­nem le­bens­ver­än­dern­den Er­eig­nis.

SY­BE­RIA ist ein Game, das schein­bar in un­se­rer Zeit und un­se­rer Rea­li­tät spielt, aber in sei­nem Ver­lauf durch Steam­punk-Ele­men­te im­mer sur­rea­ler wird.

Das Spiel gibt es in di­ver­sen Spra­chen für Win­dows (XP, Vi­sta, 7, 8, 10) und Mac OS X (10.9.0+).

Screen­shot Sy­be­ria Co­py­right Anuman In­ter­ac­tive

Rian Johnson erschafft neue STAR WARS-Trilogie

Rian Johnson erschafft neue STAR WARS-Trilogie

Wie Lu­cas­film und Dis­ney in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung ent­hül­len wird es nach Epi­so­de IX eine wei­te­re STAR WARS-Tri­lo­gie ge­ben. Rian John­son, der Re­gis­seur von THE LAST JEDI (also Epi­so­de VIII) ist da­mit be­auf­tragt wor­den, die­se neue Tri­lo­gie zu schaf­fen, die ab­seits der Aben­teu­er der Fa­mi­li­en Sky­wal­ker und Solo han­deln wird. Er hat die Auf­ga­ben den Drei­er­satz von Fil­men zu schrei­ben und auch Re­gie zu füh­ren, an sei­ner Sei­te als aus­füh­ren­der Pro­du­zen Ram Berg­man.

Lu­cas­Film und Dis­ney sind nach ei­ge­ner Aus­sa­ge mit sei­ner Ar­beit an THE LAST JEDI äu­ßerst zu­frie­den, wes­halb er den Zu­schlag für die näch­sten Epi­so­den der Saga er­hal­ten hat.

Man darf da­von aus­ge­hen, dass John­son da­bei nicht kom­plett freie Hand hat, son­dern die Wei­ter­füh­rung der Ge­schich­te in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit Lu­cas­Films Sto­ry­group ent­ste­hen wird.

Start­da­ten gab es selbst­ver­ständ­lich auf­grund der ex­trem frü­hen Pha­se bis­her nicht, eben­so we­nig wie wei­te­re De­tails.

Ob in der neu­en STAR WARS-Tri­lo­gie Porgs vor­kom­men wer­den ist eben­falls un­klar … ;)

Bild Rian John­son von Gage Skid­mo­re, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Gestoppt: Guillermo del Toros PINOCCHIO

Gestoppt: Guillermo del Toros PINOCCHIO

Re­gis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro woll­te Car­lo Collodis klas­si­schen Kin­der­buch-Stoff PI­NOC­CHIO in ei­nen com­pu­ter­ani­mier­ten Film um­set­zen – und das in ei­ner für ihn ty­pi­schen dü­ste­ren Fas­sung. Das Pro­jekt ist be­reits seit ei­ni­ger Zeit ir­gend­wie im Gan­ge – und es wur­de jetzt weg­ge­axt.

In ei­nem In­ter­view an­läss­lich der zwei­ten Staf­fel sei­ner Net­flix-Se­rie TROLL­HUN­TERS gab er zu Pro­to­koll, dass er Pi­noc­chi­os Sto­ry im fa­schi­sti­schen Ita­li­en der Mus­so­li­ni-Zeit an­sie­deln woll­te, mit ei­nem Fo­kus dar­auf, ob es an­ge­sichts sol­cher Zu­stän­de bes­ser sei, eine Pup­pe oder ein Mensch zu sein. Und er sag­te, dass das Pro­jekt ein­deu­tig ein­ge­stellt ist, wo­bei er Ab­set­zun­gen als »den na­tür­li­chen Zu­stand der mei­sten Fil­me« be­zeich­ne­te und dass so et­was eben pas­siert.

Wei­ter­hin füg­te er hin­zu, dass er sich nach dem Ende sei­nes ak­tu­el­len Pro­jekts THE SHAPE OF WA­TER im näch­sten Jahr eine krea­ti­ve Pau­se gön­nen wol­le, um dar­über nach­zu­den­ken, was er da­nach al­les ma­chen will. Er be­zeich­ne­te die Mög­lich­keit, sich solch eine Aus­zeit zu neh­men als gro­ßes Pri­vi­leg. Man darf ge­spannt sein, mit wel­chem Pro­jek­ten er nach sei­nem Sab­bat­jahr 2018 aus der sprich­wört­li­chen Höh­le kom­men wird.

Bild Guil­ler­mo del Toro von Gage Skid­mo­re, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Mo­nat er­schie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Up­date eine hand­voll VR-Bril­len für Mi­cro­softs Be­triebs­sy­stem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Me­di­on (wo­bei die Red­mon­der na­tür­lich wie­der eine Ex­tra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mi­xed Rea­li­ty«, also »MR«, be­zeich­nen).

Das Pro­blem da­bei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende an­ge­langt, denn Soft­ware ist qua­si none­xi­stent. Das soll sich jetzt än­dern, Mi­cro­soft und Steam ha­ben an­ge­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. No­vem­ber 2017 auch mit den Mi­cro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das be­zeich­net man al­ler­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Ga­mes für das neue Sy­stem an­pas­sen, ähn­lich wie es da­mals be­reits bei der Un­ter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also di­rekt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Ba­ste­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Mi­cro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die al­ler­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te ge­nau hin­se­hen und ei­ni­ge Tests le­sen, denn die qua­li­ta­ti­ven Un­ter­schie­de zwi­schen den der­zeit er­hält­li­chen Mo­del­len sind groß, auch wenn die zu­grun­de lie­gen­de Tech­nik bei al­len Aus­füh­run­gen ei­gent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro er­hält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder so­gar gün­sti­ger ab 389 Euro) be­kommt man in­zwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Co­py­right Dell

Amazon will LORD OF THE RINGS-Fernsehserie produzieren

Amazon will LORD OF THE RINGS-Fernsehserie produzieren

Im Rah­men sei­ner Of­fen­si­ve von auf­wen­dig pro­du­zier­ten Fern­seh­se­ri­en (sie­he z.B. RING­WORLD) hat On­line­ver­käu­fer und Strea­ming­dienst Ama­zon nun auch das Werk von J.R.R. Tol­ki­en ins Auge ge­fasst. Man plant eine Fern­seh­se­rie nach der Tri­lo­gie HERR DER RIN­GE, zu die­sem Zweck be­fin­det man sich in Ge­sprä­chen mit War­ner Bros. Te­le­vi­si­on und dem Tol­ki­en Esta­te. Dem Ver­neh­men nach ist Ama­zon-Chef Jeff Be­zos selbst ak­tiv in die­se Ver­hand­lun­gen in­vol­viert.

Im Vor­feld wur­de eine mög­li­che Se­rie of­fen­bar von War­ner Te­le­vi­si­on »her­um­ge­tra­gen« und Sen­dern zum Ver­kauf an­ge­bo­ten. Ob die Ge­sprä­che mit Ama­zon er­folg­reich sein wer­den, oder ob ein an­de­rer Sen­der oder Strea­ming­dienst den Zu­schlag be­kommt, wird die Zu­kunft zei­gen.

Man kann nun spe­ku­lie­ren, wor­um es in der Se­rie ge­hen könn­te, denn die Fil­me sind im Prin­zip ja schon eine Re­fe­renz, ge­gen die schwer an­zu­kom­men sein dürf­te. Mög­li­cher­wei­se wird eine Se­rie also nur auf Tol­ki­ens Wer­ken ba­sie­ren, aber an­de­re Hand­lun­gen und Prot­ago­ni­sten zei­gen.

Und kaum ist das ver­laut­bart (es gibt noch kei­ne De­tails), kom­men sie un­ter ih­ren Stei­nen her­vor­ge­kro­chen, die Trol­le, die schon ge­nau wis­sen, dass das nur Schei­ße wer­den kann.

Springt doch alle in den Mount Doom!

Pro­mo­gra­fik LORD OF THE RINGS Co­py­right War­ner Bros.

Berlin Sci-Fi Filmfest am 17. und 18. November 2017

In Ber­lin fin­det am 17. und 18. No­vem­ber 2017 das deutsch­land­weit er­ste Sci­ence Fic­tion-Film­fe­sti­val statt. Mot­to: »Das Wett­ren­nen der Zeit­ma­schi­nen«. Aus­tra­gungs­ort ist das Kino Ba­by­lon (Rosa-Lu­xem­burg-Stra­ße 30, 10178 Ber­lin ). Da­mit kommt die­ses Film­gen­re zu­rück an sei­nen Ge­burts­ort, denn in Ber­lin-Ba­bels­berg wur­de 1926 Fritz Langs Me­tro­po­lis ge­dreht.

Das Team um Fe­sti­val­di­rek­tor Alex­an­der Pfan­der, das aus­schließ­lich aus Leu­ten be­steht, die selbst ak­ti­ve Fil­me­ma­cher sind, hat 65 Fil­me aus­ge­sucht. Sie wer­den auf dem Fe­sti­val je­weils von 10:30 bis 20:00 Uhr ab­wech­selnd in zwei Ki­no­sä­len in Blöcken ge­zeigt. Die Qua­li­tät der Ein­rei­chun­gen, die aus der gan­zen Welt kom­men – wes­halb die Fe­sti­val­spra­che na­tür­lich Eng­lisch ist –, ha­ben Pfan­ders Team über­rascht: »Wir wa­ren über­wäl­tigt von dem er­zäh­le­ri­schen, tech­ni­schen und vor al­lem vi­su­el­len Kön­nen, das in die­sen Fil­men steckt. Man darf nicht ver­ges­sen, dass die mei­sten da­von nur mit klei­nen, manch­mal win­zi­gen Bud­gets ge­macht wor­den sind. Das sieht man ih­nen aber nicht an.«

Am Frei­tag um 14.30 Uhr fin­det eine Po­di­ums­dis­kus­si­on statt. The­ma: »Aug­men­ted Rea­li­ty, AI and the Sin­gu­la­ri­ty – Will the Fu­ture be a Sci-Fi Night­ma­re?«. Eine wei­te­re gibt es Sams­tag um 11.30 Uhr, dann über »The Art of Ma­king a Low/Micro-Budget Sci-Fi Mo­vie«. Prä­miert wer­den Fil­me in drei­zehn Ka­te­go­ri­en.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­prä­senz der Ver­an­stal­tung, so­wie ih­rer Face­book-Sei­te. Tickets be­kommt man vor Ort oder un­ter www.babylonberlin.de.

Logo Co­py­right berlinscifi.com

Amazon produziert RINGWORLD-Serie nach Larry Niven

Amazon produziert RINGWORLD-Serie nach Larry Niven

Cover RingworldDer Sen­der SyFy hat­te 2004 und 2013 die Rech­te an Lar­ry Ni­vens RING­WORLD-Rei­he er­wor­ben, um dar­aus eine Mi­ni­se­rie zu ma­chen, dar­aus wur­de aber in bei­den Fäl­len nichts. Jetzt hat Ama­zon über­nom­men, denn die wol­len den Stoff nun kon­kret um­set­zen.

Wei­te­re De­tails feh­len im Mo­ment noch, es ist aber be­kannt, dass Ama­zon die Show im Jahr 2018 zu­sam­men mit MGM pro­du­zie­ren wird, es kann also sein, dass wir sie im Herbst des­sel­ben Jah­res zu se­hen be­kom­men.

RING­WORLD (deutsch: RING­WELT) er­zählt die Ge­schich­te des 200-jäh­ri­gen, ge­lang­weil­ten Lou­is Grind­ley Wu, der in der Zu­kunft auf ei­ner tech­no­lo­gisch fort­ge­schrit­te­nen Erde lebt. Wu schließt sich ei­ner jun­gen Frau und zwei Ali­ens auf ei­ner Rei­se zur Ring­welt an, ein ge­heim­nis­vol­les, gi­gan­ti­sches, künst­li­ches Kon­strukt au­ßer­halb des be­kann­ten Welt­raums.

RING­WORLD ge­wann 1970 den Ne­bu­la Award, und 1971 so­wohl den Hugo und den Lo­cus. Dem Ver­neh­men nach möch­te Ama­zon aus dem Stoff eine epi­sche Show in der Preis­klas­se von GAME OF THRO­NES ma­chen. Das ist Teil von Ama­zon Plä­nen ab­seits der bis­her be­kann­ten Ni­schen­se­ri­en mit grö­ße­ren Pro­jek­ten das Strea­ming­ge­schäft wei­ter aus­zu­bau­en.

Mehr dazu, wenn ich es er­fah­re.

Co­ver RING­WORLD Co­py­right Tor Books

THE ORVILLE bekommt zweite Staffel

THE ORVILLE bekommt zweite Staffel

Das ist eine Mel­dung, die mich per­sön­lich ganz be­son­ders freut: Der als äu­ßerst ab­set­zungs­freu­dig be­kann­te Sen­der Fox hat ent­schie­den, dass Seth Mac­Far­la­nes Sci­ence Fic­tion-Se­rie mit Co­me­dy-Ein­schlag THE OR­VIL­LE eine zwei­te Staf­fel er­hal­ten wird, das mel­den meh­re­re Quel­len im Web.

Un­klar ist der­zeit noch, wie vie­le Fol­gen die näch­ste Se­a­son be­kom­men wird. Die er­ste hat nur 13 Epi­so­den, da man erst ein­mal te­sten woll­te, wie das Kon­zept bei den Zu­schau­ern an­kommt (und we­gen der Ko­sten auf­grund der vie­len Spe­zi­al­ef­fek­te). Die Ein­schalt­quo­ten sind nicht über­ra­gend, aber durch­aus gut, so dass es tat­säch­lich sein könn­te, dass man Staf­fel zwei mehr Epi­so­den spen­diert.

Mc­Far­la­ne hat die Se­rie er­son­nen, Epi­so­den ge­schrie­ben, aus­füh­rend pro­du­ziert und spielt die Haupt­rol­le. Wei­te­re aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bran­non Bra­ga (den ken­nen wir von ver­schie­de­nen STAR TREK-In­kar­na­tio­nen), Da­vid A. Good­man, Ja­son Clark und Liz Hel­dens.

In Deutsch­land war THE OR­VIL­LE bis­her nicht zu se­hen und es ist auch noch kein Sen­der oder Strea­ming­dienst im Ge­spräch. Man kann sich die Epi­so­den über ei­nen Stream bei Ya­hoo an­se­hen, wenn man der Geo­lo­ca­ti­on durch ein VPN oder ei­nen Pro­xy er­klärt, dass man aus den USA kommt.

Edit: Wie ich so­eben er­fah­re, hat ProSiebenSat.1 die Rech­te ge­kauft. Man wird also eine mi­se­ra­ble Über­set­zung ei­ner Se­rie zu se­hen be­kom­men, die, wie bei die­sen Sen­dern üb­lich, je­der­zeit ab­ge­setzt wer­den kann, wenn die Quo­ten nicht stim­men.  Dan­ke an Pe­ter Schmidt-Tan­nert für den Hin­weis. Ge­wünscht hät­te ich mir Ama­zon Vi­deo oder Net­flix, klas­si­sches ÖR- und Pri­vat­fern­se­hen ist ma­xi­mal un­er­träg­lich.

Logo THE OR­VIL­LE Co­py­right Fox Te­le­vi­si­on

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Der Aus­schrei­bungs­zeit­raum für die von Phan­ta­News und Edi­ti­on Ro­ter Dra­che aus­ge­schrie­be­ne Sto­ry­samm­lung REI­SE­ZIEL UTO­PIA ging (un-)passenderweise an Hallowe’en zu Ende.

Und was soll ich sa­gen? Ich bin völ­lig ge­flas­hed, denn es gin­gen ins­ge­samt 61 Ge­schich­ten da­für ein, und da­mit deut­lich mehr als für jede von mir her­aus­ge­brach­te An­tho­lo­gie zu­vor.

Uff.

Das be­deu­tet jetzt, dass eine Men­ge Ar­beit noch vor uns liegt, denn alle Ge­schich­ten müs­sen nun na­tür­lich ge­sich­tet und be­wer­tet wer­den. Aus Fair­ness­grün­den wer­den die Sto­ries vor dem Le­sen an­ony­mi­siert und ich muss sie nach der Aus­wer­tung na­tür­lich wie­der ih­ren Ver­fas­sern zu­ord­nen.

Ich bit­te um Ver­ständ­nis da­für, dass das Le­sen und Be­wer­ten auf­grund der Men­ge an Ein­sen­dun­gen (dan­ke da­für an alle Au­to­ren) ein we­nig dau­ern kann …

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fol­gen.

Edit: Man kann das Pro­jekt auch auf ei­ner Face­book-Sei­te ver­fol­gen.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 649

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 649

Kaum ist der No­vem­ber da, folgt auch schon Erik Schrei­bers PHAN­TA­STI­SCHER BÜ­CHER­BRIEF, der sich wie im­mer ver­schie­de­nen Fa­cet­ten des ge­schrie­be­nen Worts in Buch­form wid­met.

In die­ser Aus­ga­be um­fasst das die The­men Hi­sto­ri­en­ro­man, deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Hör­spie­le, Co­mic und Ma­ga­zi­ne. Zu­sätz­lich ist eine Be­spre­chung des Ki­no­films BLA­DE RUN­NER 2049 ent­hal­ten.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt als PDF-Da­tei vor und kann wie im­mer ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 649 Ok­to­ber 2017 (PDF, ca 4MB)