Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­si­schen Ja­pan-Rol­len­spiel FI­NAL FAN­TA­SY VII, das von Squa­re im Jahr 1997 für die er­s­te Ge­ne­ra­ti­on der Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de, wird es 20 Jah­re spä­ter ein Re­make für die PS4 ge­ben. Das wis­sen wir seit 2015. Jetzt zeigt Squa­re Enix (wie sie in­zwi­schen hei­ßen) noch­mal ei­nen Teaser, und der macht schon eine Men­ge Spaß, wenn man da­mals das Ori­gi­nal ge­spielt hat (so wie ich).

Für das Re­make hol­te man drei der ori­gi­na­len Ent­wick­ler zu­rück: Cha­rak­ter­de­si­gner Tet­s­u­ya No­mu­ra führt Re­gie und küm­mert sich um die Re­de­signs der Fi­gu­ren, der da­ma­li­ge Re­gis­seur Yo­shi­n­o­ri Ki­ta­se pro­du­ziert und das Skript steu­ert er­neut Ka­zu­shi­ge No­ji­ma bei.

Das Re­make soll in meh­re­ren Tei­len er­schei­nen, und ich wür­de mal da­von aus­ge­hen, dass der bis dato un­be­kann­te Re­lea­se­ter­min in 2017 lie­gen wird, we­gen des 20-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums des Ori­gi­nals. So wie es der­zeit aus­sieht, er­scheint das FF/-Remake ex­klu­siv auf der Play­sta­ti­on 4.

FI­NAL FAN­TA­SY VII folgt den Aben­teu­ern des Söld­ners Cloud Stri­fe und der Öko­ter­ro­ris­ten­grup­pe AVA­LAN­CHE, die ge­gen die kor­rup­te Me­ga­cor­po­ra­ti­on Shin­ra, die dem Pla­ne­ten die Le­bens­en­er­gie ent­zieht, und den ehe­ma­li­gen Kon­zern­sol­da­ten Se­phi­ro­th kämp­fen. Das gan­ze spielt in ei­ner hoch­tech­ni­sier­ten Fan­ta­sy­welt.


Keine Berichterstattung von dem komischen Con in Dortmund

komischercon

Wie der ein oder an­de­re viel­leicht weiß, fin­det An­fang De­zem­ber ein „Con“ in Dort­mund statt, bei dem es vor­geb­li­ch um Co­mics geht. Nach­dem ich im letz­ten Jahr ver­hin­dert war, und Anja ge­schickt hat­te, stel­le sich her­aus, dass in Sa­chen Or­ga­ni­sa­ti­on noch deut­li­ch Luft nach oben war. Auch mei­ne Kon­tak­te zum PR-Ver­ant­wort­li­chen wa­ren im letz­ten Jahr … eher ul­kig. In die­sem Jahr woll­te ich mir das Spek­ta­kel dann mal per­sön­li­ch an­se­hen.

Zu­min­dest gab es schon mal eine neue Pres­se­agen­tur, die schick­te mir im Juni auch eine Mit­tei­lung per Mail, ich möge mich doch in den neu­en Pres­se­verer­tei­ler ein­tra­gen. Nach­dem ich die­se Email im Stun­den­ab­stand acht mal be­kom­men hat­te, bat ich um Ein­tra­gung in den Pres­se­ver­tei­ler, wies dar­auf hin, dass ich gern eine Ak­kre­di­tie­rung hät­te, und schrieb, dass die Mail jetzt acht mal ge­kom­men sei, und das wirk­li­ch rei­che.

Als Ant­wort er­hielt ich die Aus­sa­ge, dass man die Ak­kre­di­tie­run­gen erst spä­ter prü­fen wer­de, hier­bei wür­den Me­di­en be­vor­zugt, die eine Vor­be­richt­erstat­tung durch­füh­ren. Na denn, dach­te ich, die wer­den mich si­cher mit In­for­ma­tio­nen für eine sol­che Vor­be­richt­erstat­tung ver­sor­gen.

Von we­gen.

Ir­gend­wann in der letz­ten Wo­che wur­de ich dann in­for­miert, dass man Phan­ta­News auf­grund von „Ka­pa­zi­täts­grün­den“ nicht be­rück­sich­ti­gen kön­ne. Das fand ich merk­wür­dig, im­mer­hin ist Phan­ta­News eine der meist­ge­le­se­nen nicht­kom­mer­zi­el­len Web­sei­ten zum The­ma Phan­tas­tik in Deutsch­land, und wird so­gar von Ver­an­stal­tun­gen wie der Ga­mes­Com oder An­bie­tern wie Lu­cas­Film pro­blem­los ak­kre­di­tiert. Auf mei­ne Rück­fra­ge „war­um?“, kam als Ant­wort der Pres­se­agen­tur nur „das macht der Ver­an­stal­ter, da ha­ben wir kei­nen Ein­fluss drauf“. Ich fra­ge mich, war­um es dann eine Pres­se­agen­tur gibt, wenn die nicht für die Pres­se ver­ant­wort­li­ch ist? Nur um Pres­se­mit­tei­lun­gen zu ver­schi­cken (dazu wei­ter un­ten mehr)?
Man habe sich aber mei­ne Sei­te an­ge­se­hen, fän­de die „schön und pas­send“, und wol­le noch­mal mit dem Ver­an­stal­ter spre­chen, wenn ich möch­te (heißt im Klar­text: Man hat­te Phan­ta­News ab­ge­lehnt, ohne auch nur mal ei­nen Bli­ck auf die Sei­te zu wer­fen, oder das Ran­king zu prü­fen). Auf mei­nen Hin­weis, dass ich über­haupt kei­ne Vor­be­richt­erstat­tung durch­füh­ren konn­te, weil ich über den Mail­ver­tei­ler noch kei­ne ein­zi­ge PR-Mail mit In­for­ma­tio­nen er­hal­ten hat­te, kam als Ant­wort (und ich ma­che kei­ne Wit­ze): das läge dar­an, dass dar­über auch noch gar kei­ne Pres­se­infos zum Con in Dort­mund ver­schickt wor­den sei­en. Das ver­schlug mir dann doch die Spra­che.

In­zwi­schen hat­te ich den Ver­an­stal­ter al­ler­dings schon selbst an­ge­spro­chen, näm­li­ch auf der Face­book­sei­te der ko­mi­schen Con. Die Ant­wort die ich dort be­kam, hau­te mich ein wei­te­res Mal aus den So­cken: Man sei „nur das Face­book-Team“ und kön­ne mit dem Ver­an­stal­ter nicht kom­mu­ni­zie­ren. Ernst­haft. Da muss man sich fra­gen, war­um die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­keit „So­zia­le Me­di­en“ an­ge­bo­ten wird, wenn man dar­über gar nicht sinn­voll kom­mu­ni­zie­ren möch­te. Mir wur­de so­gar „Un­pro­fes­sio­na­li­tät“ un­ter­stellt, weil ich es doch tat­säch­li­ch ge­wagt hat­te, sie über die von ih­nen selbst an­ge­bo­te­ne Mög­lich­keit „Face­book-Nach­richt“ an­zu­spre­chen, und kei­ne Emails schick­te. Of­fen­bar #neu­land-Be­woh­ner, die nicht ver­stan­den ha­ben, was So­zia­le Me­di­en sind – näm­li­ch eine Kom­mu­ni­ka­ti­on in bei­de Rich­tun­gen und nicht nur ein Wer­be­drop.

Ich hab die Fa­xen jetzt di­cke und mich aus dem Pres­se­ver­tei­ler aus­tra­gen las­sen (dar­über er­hal­te ich ja oh­ne­hin kei­ne sinn­vol­len In­for­ma­tio­nen), dar­auf kam die au­gen­schein­li­ch ein­ge­schnapp­te Rück­mel­dung „dann brau­che man ja auch nicht mehr mit dem Ver­an­stal­ter spre­chen“. Nein, braucht man nicht, dan­ke.
Ich wer­de nicht kos­ten­los für eine Ver­an­stal­tung Ar­beit auf­wen­den, so­wie Wer­bung ma­chen und wert­vol­le Back­links spen­die­ren, de­ren Be­trei­ber sich der­art un­pro­fes­sio­nell ver­hal­ten – und das al­les ja of­fen­sicht­li­ch oh­ne­hin nicht wol­len. Dann sol­len sie aber bit­te auch sa­gen „wir wol­len Dein ko­mi­sches Blog nicht, Du Lap­pen“, statt ir­gend­was über „Ka­pa­zi­täts­grün­de“ zu schwa­dro­nie­ren, ohne sich mei­ne Sei­te und de­ren Ran­king über­haupt mal an­ge­se­hen zu ha­ben. Das Ziel­grup­pen­tar­ge­ting ist hier lo­gi­scher­wei­se um Län­gen bes­ser, als bei­spiels­wei­se via brief­mar­ken­gro­ße Ar­ti­kel in ir­gend­wel­chen Tot­holz­blät­tern. Oder die sich ex­pli­zit „Vor­be­richt­erstat­tung“ wün­schen, aber kei­ner­lei In­for­ma­tio­nen für eine sol­che zur Ver­fü­gung stel­len.

Ich kann ih­nen aber gern Spe­zia­lis­ten für So­ci­al Me­dia-Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­mit­teln.

[Up­date:] Aus Ge­sprä­chen auf den so­zia­len Me­di­en, ge­trig­gert durch die­sen Ar­ti­kel, kris­tal­li­siert sich so lang­sam her­aus, dass nicht­kom­mer­zi­el­le oder Fan­sei­ten of­fen­bar grund­sätz­li­ch kei­ne Pres­se­ak­kre­di­tie­rung er­hal­ten. An­ge­sichts der ge­än­der­ten Me­di­en­land­schaft im Web ein Ver­hal­ten aus vor­gest­ri­gen Ta­gen …

[Up­date:] Auf Rück­fra­ge wur­de be­teu­ert, dass „jede Men­ge“ Blogs ak­kre­di­tiert wur­den. Auf mei­ne wei­ter­füh­ren­de Fra­ge „nach wel­chen Kri­te­ri­en?“ ant­wor­te­te man nur „aus Ka­pa­zi­täts­grün­den kann nicht je­der ak­kre­di­tiert wer­den“ – die Aus­re­de kann­te ich al­ler­dings be­reits. In­ter­es­sant dar­an fin­de ich, wie man mei­nen Fra­gen of­fen­sicht­li­ch aus­weicht und kei­ne Ant­wor­ten ge­ben möch­te. Möge sich je­der sei­ne ei­ge­nen Ge­dan­ken dazu ma­chen … Ich gehe da­von aus, dass das Aus­wahl­prin­zip ge­nauso chao­ti­sch ist, wie der oben be­schrie­be­ne Rest des Ver­hal­tens der Ver­an­stal­ter, denn es ist mir un­er­klär­li­ch, war­um Phan­ta­News im ver­gan­ge­nen Jahr ak­kre­di­tiert wur­de, und in die­sem nicht. Mög­li­cher­wei­se, weil die Be­richt­erstat­tung in 2015 durch­aus kri­ti­sch war, und man kon­struk­ti­ve Kri­tik nicht mag.


Legendary Pictures kauft DUNE-Rechte

Seit der ers­ten Ver­fil­mung in den 1980ern gab es im­mer wie­der mal Be­stre­bun­gen, Frank Her­berts DUNE ali­as DER WÜS­TEN­PLA­NET er­neut auf die gro­ße Lein­wand zu be­kom­men. Zu­letzt mel­de­te Pe­ter Berg, dass er an ei­ner Um­set­zung ar­bei­ten wür­de und die Pro­duk­ti­on bald be­gin­nen sol­le – das war 2007. 2009 hieß es dann er sei raus, und Pa­ra­mount su­che nach ei­nem an­de­ren Re­gis­seur.

Jetzt mel­den Le­gen­da­ry Pic­tures in ei­ner Pres­se­mel­dung, dass sie die Film- und Fern­seh­rech­te an DUNE er­wor­ben ha­ben. Ge­plant sind of­fen­bar gleich meh­re­re Pro­jek­te. Es pro­du­zie­ren Tho­mas Tull, Mary Par­ent und Cale Boy­ter, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bri­an Her­bert (Sohn des DUNE-Au­tors), By­ron Mer­ritt und Kim Her­bert (Frank Her­berts Toch­ter).

In ei­ner fer­nen Zu­kunft ist Spice die Sub­stanz, die über­licht­schnel­le Raum­fahrt über­haupt erst er­mög­licht. Sie wird aus­schließ­li­ch auf dem Wüs­ten­pla­ne­ten Ar­ra­kis ab­ge­baut, um den strei­ten sich die ad­li­gen Fa­mi­li­en des mensch­li­chen Im­pe­ri­ums. Der „Aus­er­wähl­te“ Paul At­rei­des, des­sen Fa­mi­lie um die Macht auf Dune, wie die Welt auch ge­nannt wird, be­tro­gen wur­de, führt eine Re­bel­lion an, um die Kon­trol­le zu­rück­zu­er­lan­gen.

Da­vid Lyn­ch ad­ap­tier­te DUNE 1984 in ei­nen Ki­no­film, der or­dent­li­ch flopp­te, aber spä­ter zum Kult wur­de.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen dazu fol­gen, wenn ich mehr er­fah­re.


ROBIN HOOD ohne Ende …

Im Mo­ment scheint man sich in Hol­ly­wood auf Ro­bin Hood ein­ge­schos­sen ha­ben, denn es gibt wirk­li­ch hau­fen­wei­se ge­plan­te Pro­jek­te um den be­kann­ten Vo­gel­frei­en und sei­ne lus­ti­gen Ge­sel­len. Sie­ben Fil­me und zwei Fern­seh­se­ri­en sind in der Pipe­line – es bleibt ab­zu­war­ten, wie­vie­le da­von tat­säch­li­ch um­ge­setzt wer­den.

HOOD (Sony)

Sony möch­te aus Ro­bin Hood gleich ein Fran­chise ma­chen, so et­was wie ein Ci­ne­ma­tic Uni­ver­se mit meh­re­ren Fil­men und na­tür­li­ch Mer­chan­di­se bis der She­riff kommt. Die Sto­ry liest sich ein we­nig wie „Su­per­hel­den im Sher­wood Fo­rest“ (und so hat es auch der Hol­ly­wood Re­por­ter ge­nannt). Die Stim­mung des Films soll An­lei­hen bei FAST & FU­RIOUS oder MIS­SI­ON IM­POS­SI­BLE ma­chen. Hä? Das Pro­jekt stammt aus ei­nem Pit­ch von Cory Good­man und Je­re­my Lott, und man dis­ku­tiert bei Sony of­fen­bar be­reits über eine gan­ze Rei­ge von Strumpf­ho­sen­fil­men.

HOOD (Dis­ney)

Ja, es gibt ein wei­te­res Pro­jekt un­ter dem­sel­ben Ti­tel. Dis­ney möch­te mit mit dem The­ma of­fen­bar et­was Ähn­li­ches ma­chen wie PI­RA­TES OF THE CA­RIB­BE­AN, auch hier wird von ei­nem Fran­chise ge­re­det, man nimmt al­ler­dings den Mund et­was we­ni­ger voll, als Sony. Das Dreh­buch ba­siert auf ei­nem Skript von Bran­don Bar­ker und das Pro­jekt hieß ur­sprüng­li­ch (und viel­leicht auch in zu­kunft wie­der) NOT­TIGNG­HAM AND HOOD. Man wird se­hen müs­sen, wer sich am Ende mit dem ti­tel durch­setzt. Ir­gend­wel­che recht­li­chen Pro­ble­me we­gen des Na­mens sind un­wahr­schein­li­ch, denn der ist lan­ge ge­mein­frei.

RO­BIN HOOD: ORIG­INS (Li­ons­ga­te)

Der ist be­reits wei­ter fort­ge­schrit­ten, Ta­ron Eger­ton soll den Out­law spie­len, Ja­mie Foxx soll Litt­le John ge­ben. Eben­falls be­tei­ligt sind Leo di­C­a­pri­os Pro­duk­ti­ons­fir­ma Appian Way, so­wie Joby Ha­rolds Safe­hou­se Pro­duc­tions. Dem Ver­neh­men nach soll es sich hier­bei um ein „düs­te­res Re­boot“ han­deln, die „Ver­düs­te­rung“ be­kann­ter stof­fe ist in Hol­ly­wood of­fen­bar im­mer noch nicht durch. Für die­sen Film gibt es so­gar be­reits ei­nen Start­ter­min, er soll im März 2018 in die Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Ro­bin Hood, bis­her ohne Ti­tel (War­ner Bros.)

Und auch Ge­brü­der War­ner ha­ben ei­nen Film um den Be­woh­ner des Not­ting­ham Fo­rest in pet­to. Der Pit­ch stammt von Will Be­all (Gangs­ter Squad, Aqua­man) und Dan Lin (LEGO MO­VIE), und die bei­den ha­ben an­geb­li­ch jetzt von den Mäch­ti­gen bei War­ner die Auf­trag be­kom­men, das Ding zu rea­li­sie­ren. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen hier­zu gibt es noch nicht.

MER­RY MEN (Dream­works)

Der hier ist be­reits seit 2013 ir­gend­wie in Pla­nung, ohne dass et­was Kon­kre­tes da­bei her­aus ge­kom­men ist. Es han­delt sich um eine „mo­der­ne Neu­erfin­dung“ des The­mas, aber das sa­gen ja ir­gend­wie im­mer alle. Das Dreh­buch soll­te Brad In­gels­by (Out Of The Fur­nace, Run All Night) ver­fas­sen und Scott Waugh (Need For Speed) Re­gie füh­ren. Das Pro­jekt wur­de bis­her nicht of­fi­zi­ell ab­ge­sagt. An­ge­sichts der ak­tu­el­len Kon­kur­renz an­de­rer Fil­me um Grün­müt­zen­trä­ger wird eine Um­set­zung al­ler­dings im­mer un­wahr­schein­li­cher.

RO­BIN HOOD 2058

Der ist auch be­reits seit 2009 in Ent­wick­lung und fin­det ei­nen ganz an­de­ren Zu­gang zu dem klas­si­schen Stoff: RO­BIN HOOD 2058 spielt in ei­nem dys­to­pi­schen Lon­don eben des Jah­res 2058, in dem eine Ban­de von Out­laws den un­ter­drück­ten Be­woh­nern der Stadt neue Hoff­nung ge­ben will. Das ist zu­min­dest mal ein ori­gi­nel­ler An­satz für eine Neu­fas­sung des Stof­fes. Re­gie füh­ren soll Has­raf Du­lull (Spe­zi­al­ef­fek­te bei DARK KNIGHT und HELL­BOY II). Ak­tu­ells­te Mel­dung war, dass Tony Lee (Ver­fas­ser der Gra­phic No­vel Out­law: The Le­gend Of Ro­bin Hood) das Dreh­buch ver­fas­sen soll, das Pro­jekt ist also of­fen­bar noch nicht sanft ent­schlum­mert.

RO­BIN HOOD AND THE PRIN­CE OF ARA­GON

Hier­bei han­delt es sich um ein Pro­jekt mit ei­nem viel ge­rin­ge­ren Bud­get als bei den an­de­ren Ti­teln, als Re­gis­seur ist Bran­don Slagle ge­plant, ein Ex­per­te für preis­güns­tig pro­du­zier­te Hor­ror­fil­me, bei­spiels­wei­se Black Dah­lia Haun­ting oder DARK AVEN­GERS. Das Gan­ze wird aber nicht als Hor­ror-Fas­sung ge­han­delt, son­dern als „far­ben­fro­he Punk-Pop-Neu­um­set­zung“. Ob eine Low-Bud­get-Pro­duk­ti­on an­ge­sichts der Kon­kur­renz­pro­duk­te tat­säch­li­ch pas­sie­ren oder viel­leicht so­gar wahr­schein­li­cher wird, wer­den wir in Zu­kunft se­hen.

Und auch im Fern­se­hen sol­len wir mehr vom Herrn Lox­ley (und an­de­ren) zu se­hen be­kom­men:

NOT­TING­HAM (BBC Ame­ri­ca)

Dar­über hat­te ich schon be­rich­tet, denn das Pro­jekt ist auch schon län­ger un­ter­wegs, ohne kon­kret um­ge­setzt wor­den zu sein. In die­ser Fas­sung soll das Au­gen­merk nicht auf Ro­bin Hood lie­gen, son­dern auf dem She­riff von Not­ting­ham, des­sen Frau von Prinz Johns Scher­gen ge­tö­tet wur­de. Tags­über mimt er den treu­en Va­sal­len, und nachts zieht er die Hau­be über, um ge­gen die Ob­rig­keit zu kämp­fen – ja, ge­n­au, der She­riff und Ro­bin sind ein und die­sel­be Per­son. Durch sei­nen Job als Ge­set­zes­hü­ter hat er in­ti­me Kennt­nis­se, die er im Kampf ge­gen John ein­set­zen kann. Das Gan­ze kommt von BBC Ame­ri­ca, Kopf hin­ter der Show ist Cole Had­don (DRA­CU­LA TV-Se­rie).

THE OUT­LAW CHRO­NI­CLES (Free­man­tle­Me­dia)

Das sieht nach ei­ner TV-Um­set­zung aus, die sich eher am ori­gi­na­len Stoff ori­en­tiert, als NOT­TING­HAM. Die Pro­duk­ti­ons­fir­ma da­hin­ter ist die bri­ti­sche Free­man­tle­Me­dia (WI­ZARDS VS ALI­ENS), al­ler­dings soll in den USA pro­du­ziert wer­den, also ver­mut­li­ch mit hö­he­rem Bud­get. Die Se­rie ba­siert auf ei­ner gleich­na­mi­gen Buch­rei­he des Au­tors An­gus Do­nald. Im ers­ten Ro­man fo­kus­siert sich die Hand­lung auf Alan a Dale und Ro­bin Hood wird nicht un­be­dingt als heh­rer Held, son­dern als ruch­lo­ser, bru­ta­ler Ban­di­ten­boss dar­ge­stellt.

Und jetzt war­ten wir ab, was da­von tat­säch­li­ch um­ge­setzt wer­den wird. Und wie.

Quel­len: Den Of Geek, IMDB, Ama­zon und an­de­re


Neil Gaimans neue Fernsehserie: THE BUILDING

Neil GaimanNeil Gai­man ist der aus­füh­ren­de Pro­du­zent ei­ner neu­en Fern­seh­se­rie beim US-Sen­der Fox mit dem Ti­tel THE BUIL­DING. Sie ba­siert auf ei­nem Film na­mens PAR­AL­LELS (2015). Ein wei­te­rer aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Chris Leo­ne. der Au­tor und Re­gis­seur der Film­fas­sung. Showrun­ner ist Al­bert Kim (SLEE­PY HOL­LOW, NI­KI­TA).

Im Film (und da­mit wohl auch in der Se­rie) geht es um ei­nen Wol­ken­krat­z­er der zwi­schen den Rea­li­tä­ten wech­seln kann. Eine Grup­pe jun­ger Ur­ban Ex­plo­r­er, die sich in dem Ge­bäu­de auf­hält, fin­det sich plötz­li­ch in ei­ner Welt, in der Rea­gan nie ge­wählt wur­de, und in der Russ­land die Bom­be ge­wor­fen hat. Sie ha­ben nur be­grenz­te Zeit, Mit­glie­der ih­res Teams zu ret­ten, be­vor das Ge­bäu­de die Rea­li­tät er­neut wech­selt. Doch sie müs­sen fest­stel­len, dass auch die­se neue Erde nicht ihre ist, und eine Rück­kehr in ihre Rea­li­tät un­mög­li­ch sein könn­te.
Die Se­rie wird sich da­mit be­fas­sen, wo­her das Ge­bäu­de kommt, wer es er­baut hat, und was sich auf den ver­schie­de­nen Eta­gen ab­spielt. Und dar­um, ob die Prot­ago­nis­ten viel­leicht doch noch in ihre Rea­li­tät zu­rück fin­den.

Auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se gibt es der­zeit noch kei­ne wei­te­ren In­for­ma­tio­nen, bei­spiels­wei­se zur Be­set­zung. Stay tu­n­ed.

Bild Neil Gai­man von Kyle Cas­sidy, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA


Khaleesi Emilia Clarke im Han Solo-Film

Emilia ClarkeDie meis­ten dürf­ten die Schau­spie­le­rin Emi­lia Clar­ke aus GAME OF THRO­NES ken­nen, man­ch ei­ner viel­leicht auch aus TER­MI­NA­TOR: GE­NI­SYS. Die hat ge­ra­de ei­nen Ver­trag für eine Haupt­rol­le im Han Solo-Film be­kom­men, das mel­de­te Dis­ney vor kur­zem. Sie tritt da­mit an die Sei­te von Al­den Eh­ren­reich, der den Schmugg­ler in jun­gen Jah­ren spielt, so­wie von Do­nald Gl­over als Lan­do Cal­ris­si­an.

Was für eine Rol­le sie ge­n­au spielt wur­de nicht be­kannt ge­ge­ben, sie hat sich ge­gen di­ver­se an­de­re Kan­di­da­tin­nen durch­ge­setzt, bei­spiels­wei­se Tes­sa Thomp­son (Sel­ma, West­world), Zoe Kra­vitz (Mad Max: Fury Road, Di­ver­gent) und Nao­mi Scott (Power Ran­gers). Clar­ke wur­de nach meh­re­ren Vor­sprech­run­den von Ver­ant­wort­li­chen bei Dis­ney und Lu­cas­Film aus­ge­wählt, dar­un­ter Pro­du­zen­tin Kath­le­en Ken­ne­dy und die Re­gis­seu­re und Dreh­buch­au­to­ren des Solo-Films, Phil Lord und Chris Mil­ler.

Die Pro­duk­ti­on des Films soll im Ja­nu­ar be­gin­nen, als Ki­no­start ist der 25. Mai 2018 ge­plant. Das ist eine ver­blüf­fend kur­ze Zeit­span­ne.

Bild Emi­lia Clar­ke von NI Exe­cu­ti­ve, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY


Trailer: LEMONY SNICKET´S auf Netflix

Promo Lemony Snickets

Wie ich be­reits be­rich­te­te, wird die Ju­gend­buch­rei­he LE­MONY SNICKET´S A SE­RIES OF UN­FOR­T­U­N­A­TE EVENTS zu ei­ner Se­rie bei Net­flix. Nach ei­nem ers­ten Teaser gibt es nun nicht nur ein Pro­mo-Pos­ter, son­dern auch ei­nen Trai­ler.

Es spie­len un­ter an­de­rem: Neil Pa­trick Har­ris (Count Olaf), Pa­trick War­bur­ton (Le­mony Sni­cket), Ma­li­na Weiss­man (Vio­let), Louis Hy­nes (Klaus), Pres­ley Smith (Sun­ny), Joan Cu­sack (Ju­s­ti­ce Strauss), Al­fre Woo­dard (Aunt Jo­se­phine), Ca­the­ri­ne O’Hara (Dr. Or­well), K. Todd Free­man (Mr. Poe), Aa­sif Man­dvi (Un­cle Mon­ty) und Don John­son (Sir). Se­ri­en­schöp­fer ist Da­ni­el Hand­ler, der Au­tor der LE­MONY SNICKET´S-Romane, als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agiert Bar­ry Son­nen­feld (MEN IN BLACK).

Die acht­tei­li­ge Se­rie LE­MONY SNICKET´S A SE­RIES OF UN­FOR­T­U­N­A­TE EVENTS star­tet am 13. Ja­nu­ar auf dem Strea­m­ing­dienst Net­flix.

Pro­mo­pos­ter LE­MONY SNICKET´S A SE­RIES OF UN­FOR­T­U­N­A­TE EVENTS Co­py­right Net­flix


SUPERGIRL, ARROW, FLASH, LEGENDS OF TOMORROW-Crossover INVASION Promos

Ich hat­te be­reits dar­über be­rich­tet, dass es ein Cross­over zwi­schen SU­PER­GIRL und den drei Se­ri­en des Ar­ro­w­ver­se (AR­ROW, FLASH, LE­GENDS OF TO­MOR­ROW) mit dem Ti­tel IN­VA­SI­ON ge­ben wür­de, in dem Kara den Kol­le­gen ge­gen eine Ali­en-In­va­si­on bei­steht. Und das in ei­ner Wo­che über vier Fol­gen, eine in je­der der CW-Shows. Das Gan­ze be­ginnt am 28. No­vem­ber 2016.

Dazu hier zwei Pro­mos, die zwei­te ist tau­fri­sch:


Bei CBS glaubt man nicht an den Erfolg von STAR TREK DISCOVERY

Logo STAR TREK DISCOVERY

Es gab be­kann­ter­ma­ßen be­reits di­ver­se Un­stim­mig­kei­ten bei der Pro­duk­ti­on der neu­en STAR TREK–Se­rie DIS­CO­VERY. Zu­er­st ei­nen sub­op­ti­ma­len Teaser, dann wur­de die Show vier Mo­na­te ver­scho­ben, und zu­letzt trat Showrun­ner Bryan Ful­ler zu­rück. Of­fi­zi­ell wur­de ge­sagt, das sei auf­grund von Ter­min­aus­las­tung mit an­de­ren Pro­jek­ten, in­of­fi­zi­ell konn­te man ver­neh­men, es ha­ben an „krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen“ ge­le­gen. Bei den Fans stieß das Aus­boo­ten Ful­lers nicht auf po­si­ti­ve Re­so­nanz, war doch ge­ra­de die Tat­sa­che, dass er der Showrun­ner sein soll­te, höchst po­si­tiv auf­ge­nom­men wor­den, eben­so wie et­li­che sei­ner Vi­sio­nen für DIS­CO­VERY.

Jetzt wird der Hin­ter­grund für das merk­wür­di­ge Ver­hal­ten von CBS deut­li­cher, denn de­ren In­ter­ac­tive Me­dia CEO Jim Lan­zo­ne sag­te in ei­nem In­ter­view ge­gen­über Re­co­de Me­dia, dass die Se­rie des­we­gen nur auf dem Strea­m­ing­dienst All Ac­cess lau­fen sol­le, weil sie im her­kömm­li­chen Fern­se­hen oh­ne­hin kei­ne Chan­ce habe. Das be­grün­det er da­mit, dass SF-Se­ri­en his­to­ri­sche ge­se­hen sehr schlech­te Quo­ten hat­ten. Er sag­te un­ter an­de­rem:

Sci-fi is not so­me­thing that has tra­di­tio­nal­ly done re­al­ly well on broad­cast. It’s not im­pos­si­ble, for the fu­ture, if some­bo­dy fi­gu­res it out. But his­to­ri­cal­ly, a show like STAR TREK wouldn’t ne­ces­sa­ri­ly be a broad­cast show, at this point.

Dar­aus kann man ein­deu­tig le­sen, dass man bei CBS oh­ne­hin nicht an ei­nen Er­folg der Se­rie glaubt. Oder an­ders aus­ge­drückt: Man glaubt nicht, dass eine SF-Se­rie hin­rei­chend Zu­schau­er ak­ti­vie­ren kann, um dem Sen­der Wer­be­ein­nah­men in ge­wünsch­ter Höhe zu rea­li­sie­ren, denn dar­um geht es bei sol­chen Dis­kus­sio­nen letzt­end­li­ch im­mer. Dazu soll­te man al­ler­dings an­mer­ken, dass nie­mand eine Show über – bei­spiels­wei­se – sie­ben Staf­feln pro­du­ziert, wenn sie nicht er­folg­reich ist, sie­he TNG, DS9 und VOYA­GER. Auch STAR­GA­TE, hier schaff­te die Ori­gi­nal­se­rie zehn Staf­feln und so­gar der Ab­le­ger AT­LAN­TIS brach­te es auf fünf Se­a­sons. Wie Lan­zo­ne hier ins­be­son­de­re für STAR TREK, im­mer­hin eins der er­folg­reichs­ten SF-Fan­chises al­ler Zei­ten, auf his­to­ri­sch ge­se­hen man­geln­den TV-Er­folg kommt, ist mir ziem­li­ch schlei­er­haft. Ab­le­sen kann man dar­aus al­ler­dings, dass er nicht mit Über­zeu­gung hin­ter dem Pro­jekt steht. Für CBS steht viel auf dem Spiel, denn wenn sie das ver­bo­cken, dürf­te der Sen­der und des­sen IP nach den ver­rück­ten Dro­hun­gen und Kla­gen ge­gen Fan­fil­me un­ten durch sein. Wenn STAR TREK für CBS letzt­li­ch nur ein läs­ti­ges An­häng­s­el dar­stellt, sol­len sie es an je­mand In­ter­es­sier­te­ren ver­kau­fen. Das wer­den sie aber ver­mut­li­ch nicht tun, weil ich da­von aus­ge­he, dass man mit den Ein­nah­men aus Kon­ser­ven-Ver­käu­fen der „his­to­ri­sch schlecht lau­fen­den Se­ri­en“ sehr gut le­ben kann.

An­ge­sichts sol­cher Äu­ße­run­gen kann man sich aber leicht vor­stel­len, wie das Kli­ma bei der Pro­duk­ti­on aus­ge­se­hen ha­ben dürf­te, und war­um Ful­ler das Hand­tuch ge­wor­fen hat. Mei­ne Hoff­nung, dass aus STAR TREK DIS­CO­VERY was wird, sinkt. Aber die Hoff­nung stirbt be­kannt­li­ch zu­letzt.

Logo STAR TREK DIS­CO­VERY Co­py­right CBS


Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Super Mario Run

Nin­ten­do hat­te sich mit Spie­len für Mo­bil­ge­rä­te bis­lang et­was schwer ge­tan und eher auf sei­ne Hand­held-Kon­so­len ge­setzt – und alle frag­ten sich: War­um nur? War­um las­sen sie die­sen po­ten­ti­ell mil­lio­nen­schwe­ren Markt au­ßer acht? Nicht zu­letzt der Er­folg von Po­ké­mon Go wird sie ei­nes Bes­se­ren be­lehrt ha­ben, denn am 15. De­zem­ber kommt die iko­ni­sche Nin­ten­do-Fi­gur auf die Mo­bil­ge­rä­te: Klemp­ner Ma­rio.

SU­PER MA­RIO RUN wird das Spiel hei­ßen, in dem der Prot­ago­nist kon­ti­nu­ier­li­ch lau­fen wird, und der Spie­ler ihm durch Tip­pen da­bei hel­fen kann, über Hin­der­nis­se zu sprin­gen oder coo­le Son­der­mo­ves aus­zu­füh­ren. Klingt be­kannt. Da­bei setzt man nicht auf die bei an­de­ren an­bie­tern so be­lieb­ten Mo­gel­pa­ckun­gen, ab­ge­speck­te Spie­le um­son­st oder güns­tig an­zu­bie­ten und dann via „in-App-Käu­fen“ oder DLC ab­zu­zo­cken. Bei SU­PER MA­RIO RUN wird man eine Fas­sung, die die drei Spiel­mo­di an­teasert, kos­ten­los her­un­ter­la­den kön­nen. Die Voll­ver­si­on schlägt dann mit 9,99 Dol­lar zu Bu­che – und ist kom­plett, also kei­ne ver­steck­ten Kos­ten.

Und das Be­s­te: Chef­ent­wick­ler bei SU­PER MA­RIO RUN ist Alt­meis­ter Shi­ge­ru Miy­a­mo­to him­self.

Höchst un­schön ist al­ler­dings, dass Nin­ten­dos Pres­se­mit­tei­lung das Spiel bis­her aus­schließ­li­ch für iOS-Ge­rä­te an­kün­digt, also iPad und iPho­ne (ab iOS 8). Mehr De­tails auf ei­ner of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

Kein An­dro­id? Aber son­st geht’s euch noch gut, Nin­ten­do? Ich hät­te euch so­fort Geld hin­ter­her­ge­wor­fen.

Pro­mo­gra­fik SU­PER MA­RIO RUN Co­py­right Nin­ten­do


A WRINKLE IN TIME wird zum Kinofilm

CoverAWrinkleInTimeA WRINKLE IN TIME ist ein Ju­gend­buch der US-ame­ri­ka­ni­schen Au­to­rin Ma­de­lei­ne L’Engle, wel­ches be­reits im Jahr 1963 er­schien (deut­sch als DIE ZEIT­FAL­TE), und das drei Nach­fol­ge­bän­de hat. Haupt­per­son ist die drei­zehn­jäh­ri­ge Meg Mur­ry, Toch­ter in ei­ner Fa­mi­lie von Wis­sen­schaft­lern. Bei ei­nem Früh­stück er­läu­tert ihr Nach­bar Mr. What­sit der Mut­ter, dass es et­was wie ei­nen Tes­ser­act tat­säch­li­ch gibt, wor­auf­hin die­se star­ke Er­re­gung zeigt, denn dar­an hat­te ihr ver­schwun­de­ner Mann ge­ar­bei­tet. Was dann folgt, ist eine Rei­se der Fa­mi­lie durch Raum und Zeit, auf der Su­che nach dem Va­ter.

Be­reits 2014 gab es Ge­rüch­te über eine Ver­fil­mung, erst jetzt wur­de das Pro­jekt al­ler­dings sei­tens Dis­ney of­fi­zi­ell be­stä­tigt. Re­gie wird Ava Du­Ver­nay (SEL­MA) füh­ren, die war zu­er­st für BLACK PAN­THER im Ge­spräch, da über­nahm al­ler­dings Ryan Coog­ler. Da­für mach­te man jetzt ei­nen Ver­trag für WRINKLE mit ihr. Das Dreh­buch ver­fass­te Jen­ni­fer Lee (FRO­ZEN, WRECK IT RAL­PH).

Es spie­len un­ter an­de­rem: Chris Pine (Dr. Alex Mur­ry), Gugu Mbat­ha-Raw (Dr. Kate Mur­ry), Ree­se Wi­t­her­spoon (Mrs. What­sit), Storm Reid (Meg Mur­ry), Zach Ga­li­fi­a­na­kis, Oprah Win­frey und Mi­cha­el Peña.

US-Ki­no­start soll am 6. April 2018 sein.

Co­ver­ab­bil­dung A WRINKLE IN TIME Co­py­right Macmil­lan USA 2008


Marvels INHUMANS: Vom Film zur Serie

Inhumans

Ur­sprüng­li­ch hat­te Mar­vel vor, aus sei­nen IN­HU­MANS ei­nen Ki­no­film zu ma­chen, da gab es auch schon recht kon­kre­te Plä­ne, es exis­tier­te so­gar be­reits ein Ki­no­start­ter­min: der 12. Juli 2019. Doch der wur­de dann ohne wei­te­re Kom­men­ta­re ge­kippt.

Jetzt ist der Grund klar: Es wird statt­des­sen eine IN­HU­MANS-Fern­seh­se­rie ge­ben, die Mar­vel mit ABC rea­li­siert. An­ge­sichts der Ge­scheh­nis­se in AGENTS OF SHIELD macht das na­tür­li­ch auch eine Men­ge Sinn. Das ist auch kein lang an­ge­leg­ter Plan, be­reits im Sep­tem­ber 2017 soll es die ers­ten Fol­gen zu se­hen ge­ben. In den USA wird man die ers­ten bei­den Epi­so­den zu­er­st im Kino se­hen kön­nen, zwei Wo­chen vor der Erst­aus­strah­lung im Fern­se­hen.

Un­klar ist, ob da­mit der IN­HU­MANS-Sub­plot aus AGENTS OF SHIELD aus­ge­kop­pelt wird. Al­ler­dings ist wei­ter­hin un­klar, wie es mit der „Mut­terse­rie“ an­ge­sichts der schwin­de­nen Zu­schau­er­zah­len wei­ter ge­hen wird. Viel­leicht soll die neue Show die alte ja auch voll­stän­dig er­set­zen.

Pro­mo­gra­fik IN­HU­MANS Co­py­right Mar­vel und Dis­ney