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	<title>PhantaNews &#187; eBook</title>
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	<description>Phantastische Nachrichten - Blog für Phantastik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:11:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kostenlos als eBook: DAS ERSTE HORN</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
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		<category><![CDATA[DAS ERSTE HORN]]></category>
		<category><![CDATA[DAS GEHEIMNIS VON ASKIR]]></category>
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		<category><![CDATA[Richard Schwartz]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 14.02.2012 kann man das den ersten Roman DAS ERSTE HORN aus Richard Schwartz´ Fantasy-Reihe DAS GEHEIMNIS VON ASKIR bei Amazon kostenlos für den Kindle bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DasErsteHorn.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16929" title="Das erste Horn" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DasErsteHorn-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a>Noch bis zum 14.02.2012 kann man das den ersten Roman DAS ERSTE HORN aus <a title="Richard Schwartz – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Schwartz" target="_blank">Richard Schwartz</a>´ Fantasy-Reihe DAS GEHEIMNIS VON ASKIR <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005YWLP4O/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005YWLP4O">bei Amazon kostenlos für den Kindle bekommen</a>. Aus der Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus »Zum Hammerkopf« ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte untergegangene Reich Askir ? Ein sensationelles Debüt mit einer intensiven, beklemmenden Atmosphäre, die in der Fantasy ihresgleichen sucht.</p></blockquote>
<p>DAS ERSTE HORN ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349226817X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=349226817X" target="_blank">auch als Printausgabe erhältlich</a>, diese kostet EUR 9,99.</p>
<p>Im Amazon-Blog findet man anlässlich der kostenlosen eBook-Ausgabe ein <a href="http://www.kindlepost.de/2012/02/fantasy-reihe-askir-band-1-jetzt-als-gratis-download.html" target="_blank">Interview mit dem Autor</a>.</p>
<p>Richard Schwartz<br />
DAS ERSTE HORN<br />
DAS GEHEIMNIS VON ASKIR Band eins<br />
Fantasy-Roman<br />
Taschenbuch und Kindle-eBook<br />
Juni 2011<br />
ca. 400 Seiten (Printausgabe)<br />
ISBN: 978–3492268172<br />
ASIN: B005YWLP4O<br />
EUR 9,99 (Printausgabe)<br />
Piper</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16928" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Börsenblatt zur CES: eReader finden nicht statt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenblatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe ein Belegexemplar des Börsenblattes bekommen (sie wollten einen meiner Kommentare auf ihrer Webseite im Heft nutzen und ich habe das gegen Zusendung der fraglichen Ausgabe erlaubt). Nach der Lektüre (95% Werbung, Todes- und Stellenanzeigen) wundert mich nichts mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16882" title="Cover Böbla 03 2012" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/boebla.jpg" alt="" width="138" height="196" />Ich habe ein Belegexemplar des Börsenblattes bekommen (sie wollten einen meiner Kommentare auf ihrer Webseite im Heft nutzen und ich habe das gegen Zusendung der fraglichen Ausgabe erlaubt). Nach der Lektüre (95% Werbung, Todes– und Stellenanzeigen) wundert mich nichts mehr.</p>
<p>Wenn die gesamte Buchbranche die in dem Magazin dargestellte verzerrte Realität glaubt, haben beispielsweise eReader auf der CES quasi nicht stattgefunden. »eReader spielten Messebeobachtern zufolge nur eine Nebenrolle«. Nein? Wirklich? Könnte das daran liegen, dass sie nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Unterhaltungselektronikmarktes darstellen? Dass andere Geräte auf der Messe im Vordergrund stehen? Dass das Buch (egal in welcher Form) nur innerhalb des Ereignishorizontes der Buchbranche das Zentrum des Universums darstellt?</p>
<p>Auch in anderen Artikeln im Zusammenhang stelle ich eine Grundtendenz fest, die ich persönlich nur als Mischung von »in die eigene Tasche lügen« und »Gejammer über die sich ändernden Zeiten« etikettieren kann. Lese ich dann noch das Loblied auf die Totgeburt libreka, nach wie vor eine bedienerische und kundenfeindliche Katastrophe, wundert mich kaum noch was. Willkommen im Paralleluniversum der Buchbranche.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover Böbla 03 /2012 Copyright MVB Marketing– und Verlagsservice des Buchhandels GmbH</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16881" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Bertelsmann und die »Qualitätsarbeit«</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den etablierten Publikumsverlagen und ihren Erfüllungsgehilfen bekommt man im Zusammenhang mit Autoren, die selbst eBooks publizieren (neudeutsch: Selfpublisher) vor allem immer wieder mantraartig eines zu hören: die können niemals die Qualität abliefern, die wir durch die Top-Dienstleistungen Lektorat und Korrektorat bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16809" title="jobsbio" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/jobsbio.jpg" alt="" width="155" height="240" />Von den etablierten Publikumsverlagen und ihren Erfüllungsgehilfen bekommt man im Zusammenhang mit Autoren, die selbst eBooks publizieren (neudeutsch: Selfpublisher) vor allem immer wieder eines mantraartig zu hören: »die können niemals die Qualität abliefern, die wir durch unsere Top-Dienstleistungen Lektorat und Korrektorat bieten«.</p>
<p>Mir war diese Aussage schon lange höchst suspekt, denn jeder, der beispielsweise aus dem Englischen übersetzte Belletristik zur Hand nimmt und über ein grundlegendes Verständnis jener Sprache verfügt, der weiß, wie schlecht die deutschen Fassungen leider immer wieder sind. Dass da kein Lektor mehr drüber liest ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass das Lektorat auch bei deutschen Büchern immer wieder stark zu wünschen übrig lässt — das sollte und kann jeder erkennen, der diese Bücher liest.</p>
<p>Aktuell zeigt der C. Bertelsmann Verlag am Beispiel der Steve Jobs-Biographie, wie es um die Qualität seiner Produkte bestellt ist: die weist in der ersten Auflage — schnell auf den Markt gedrückt, um ordentlich Kohle abzuseihen (EUR 24,99 für’s Hardcover, 19,99 für die Kindle-Version) — <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Silikon-und-Sprengstoff-Uebersetzungsfehler-in-Jobs-Biografie-1418764.html" target="_blank">geradezu hanebüchene Übersetzungsfehler auf</a>. Da liegt weder eine Qualitätsarbeit der Übersetzer vor (sechs! davon haben daran gearbeitet), noch ist die Übersetzung vor der Drucklegung nochmal kontrolliert worden. Das hätte manch ein Pennäler wahrscheinlich besser hinbekommen.</p>
<p>Lasst euch also bitte nichts erzählen, Selfpublisher, auch bei den ganz großen geht es a) nur um die schnelle Kohle (was auch sonst) und liefert man b) die behauptete Qualitätsarbeit leider allzu oft nicht.</p>
<p>Bertelmann weist als Kommentar nur darauf hin, dass es inzwischen eine verbesserte zweite Auflage gibt. Ah so — erhalten Käufer der fehlerhaften Erstauflage die als Bugfix kostenlos?</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover SteveJobs-Biographie Copyright Bertelsmann, erhältlich (hoffentlich in der neuen Auflage) beispielsweise <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005QSBWPI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005QSBWPI" target="_blank">bei Amazon</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16808" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Apple iBooks Author</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iBooks Author]]></category>
		<category><![CDATA[interactive Books]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Knüller war meiner Ansicht nach, dass die Software, die man benötigt, um solche interaktiven Bücher fürs iPad zu erzeugen - iBooks Author - für jedermann kostenlos verfügbar ist - wenn man über einen Mac verfügt. Man kann sie im App Store einfach herunter laden und sofort loslegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16789" title="Logo iBooks Author" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/ibooksauthor175x175-75.png" alt="" width="175" height="175" />Das war es also, was <a title="Apple – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple" target="_blank">Apple</a> heute vorgestellt hat: <a href="http://itunes.apple.com/us/app/ibooks-author/id490152466?mt=12" target="_blank">iBooks Author</a>. Vordergründig ging es darum, groß ins Geschäft mit (vorerst US-amerikanischen) Schulbüchern einzusteigen. Darum wurde auch viel Tamtam gemacht, man zeigte auf dem iPad interaktive eBooks, bei denen Tippen beispielsweise größere Ansichten von Illustrationen zeigten, oder in die man einfach Notizen zu Artikeln tippen kann. Das war alles sehr hübsch und es ist sicher auch noctwendig, dass die Lehrmaterialien dringend mal ans Informationszeitalter angepasst werden.</p>
<p>Man könnte jetzt natürlich vortrefflich darüber diskutieren, dass Apple möglicherweise versucht, ein Monopol aufzubauen, was die Versorgung mit interaktiven Schulbüchern angeht, aber darum dreht sich dieser Artikel nicht.</p>
<p>Der eigentliche Knüller war meiner Ansicht nach, dass die Software, die man benötigt, um solche interaktiven Bücher fürs iPad zu erzeugen — iBooks Author — für jedermann kostenlos verfügbar ist — wenn man über einen Mac verfügt. Man kann sie im App Store einfach herunter laden und sofort loslegen.</p>
<p>Bei der Demonstration wirkte die Bedienung fast schon erschreckend einfach. Man kann Word– oder Keynote-Dokumente einfach in die Software hinein ziehen, diese formatiert alles hübsch vor und erzeugt auch gleich passende Versionen für die Portrait– und Landscape-Ansicht. Selbstverständlich, kann man danach das Layout nach eigenem Gusto anpassen und wer über technische Expertise in Sachen HTML und Javascript verfügt kann sogar neue Widgets für Inhaltselemente erstellen. Doch die Zielgruppe ist ganz eindeutig nicht der Fachmann — Otto Normaluser wird in die Lage versetzt, mit dieser Software interaktive eBooks fürs iPad herzustellen. Ob auch für andere Plattformen wird sich zeigen, aber ich sehe kaum Hinderungsgründe, wenn die erzeugten Dateien HTML/CSS/Javascript-basiert sein sollten. Wobei bei Apple natürlich eine künstliche Beschränkung auf eigene Hardware nicht unerwartet wäre, aber die Hacker werden es schon richten.</p>
<p>Ich vermute dass die ersten Verleger angesichts der während der Demonstration gezeigten überaus einfachen Bedienung von iBooks Author angefangen haben, Rotz und Wasser zu heulen und möglicherweise wurde die ein oder andere Flasche Frust-Bourbon geleert. Zumindest von denjenigen, die wissen, wie man sich einen Stream im Internet ansieht. :o)</p>
<p>Unschön aber leider nicht unerwartet die Beschränkung auf Mac OS — einen Mac kaufe ich mir deswegen nicht.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausprobiert-iBooks-Author-fuer-interaktive-Buecher-1417437.html" target="_blank">Heise hat’s ausprobiert</a></p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Logo iBooks Author Copyright 2012 Apple Inc.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16788" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Apple und das eBook: was geschieht am Donnerstag?</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2012/01/apple-und-das-ebook-was-geschieht-am-donnerstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Garage Band für eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Presskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Donnerstag kündig Apple nun eine Pressekonferenz in New York an, in der nichts weniger als das Erstellen von Inhalten und wohl auch das eBook "revolutioniert" werden sollen. Wer die Apfelfirma kennt, der weiß, dass man zwar gern mal den Mund voll nimmt, aber üblicherweise dann auch liefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/apple-ipad-ebook-reader.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16744" title="apple-ipad-ebook-reader" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/apple-ipad-ebook-reader-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Branchenriese <a title="Apple – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple" target="_blank">Apple</a> ist dafür bekannt, neue Konzepte aus dem Ärmel zu schütteln, die nicht nur die Computerwelt, sondern auch andere Branchen erschüttern können. Das war in Sachen Musik übers Internet so und das war auch im Zusammenhang mit dem Publizieren so, als mit dem iPad eine neue Plattform zum Konsumieren von Ihalten auf den Markt gebracht wurde. Feierten die Verleger Apple zunächst noch als neuen Heilsbringer und Retter ihrer ach so schmalen Margen, so mussten sie schnell feststellen, dass Apple die Bedingungen diktiert — das hätte man vorher wissen können.</p>
<p>Für Donnerstag kündig Apple nun eine Pressekonferenz in New York an, in der nichts weniger als das Erstellen von Inhalten und wohl auch das <a title="E-Book – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Book" target="_blank">eBook</a> »revolutioniert« werden sollen. Wer die Apfelfirma kennt, der weiß, dass man zwar gern mal den Mund voll nimmt, aber üblicherweise dann auch liefert.</p>
<p><a href="http://arstechnica.com/apple/news/2012/01/apple-to-announce-tools-platform-to-digitally-destroy-textbook-publishing.ars" target="_blank">Chris Foresman von Ars Technica behauptet</a>, er habe aus »sicherer Quelle« erfahren, dass eine Art »Garageband für eBooks« präsentiert werden soll — eine Software mit der die Erstellung von interaktiven Inhalten für iOS-Geräte (also iPad, iPod und iPhone) zum »Kinderspiel« werden soll. <a title="Steve Jobs – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs" target="_blank">Steve Jobs</a> soll mit dieser Idee offenbar bereits seit Jahren schwanger gegangen sein, die Veröffentlchung war bereits für den vergangenen Oktober parallel zum iPhone 4S-Launch geplant, wurde aber aufgrund des Todes des Firmengründers verschoben.</p>
<p>Ich würde vermuten, dass sich jene Verleger, die sich das Internet nicht ausdrucken lassen, angesichts dieser Ankündigung bis Donnerstag vor Angst die Fingernägel bis zum Ellenbogen abkauen. :o)</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: iPad als eBook-Reader Copyright Apple Inc.</p>
<p> </p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16743" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch J. R. R. Tolkiens Bücher jetzt für den Kindle erhältlich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook]]></category>
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		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang gab es sie nicht auf Amazons eReader, doch ab sofort sind auch die Werke von J. R. R: Tolkien auf dem Kindle zu bekommen. Genauer gesagt geht es um den HOBBIT (der bekanntermaßen gerade von Peter Jackson verfilmt wird), um DAS SILMARILION und selbstverständlich um den HERRN DER RINGE sowie noch weitere Werke des Professors, die man fortan auch auf dem Lesegerät goutieren kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-16720" title="christmas" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/christmas.jpg" alt="" width="143" height="216" />Bislang gab es sie nicht auf Amazons eReader, doch ab sofort sind auch die Werke von J. R. R: Tolkien <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=567135031&amp;qid=1326397802&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A530484031%2Cn%3A%21530485031%2Cn%3A530886031%2Cn%3A567135031%2Cp_27%3AJ.R.R.%20Tolkien#/ref=sr_st?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">auf dem Kindle zu bekommen</a>. Genauer gesagt geht es um den HOBBIT (der bekanntermaßen gerade von Peter Jackson verfilmt wird), um DAS SILMARILION und selbstverständlich um den HERRN DER RINGE sowie noch weitere Werke des Professors, die man fortan auch auf dem Lesegerät goutieren kann — in englischer, deutscher und spanischer Sprache.</p>
<p>Das hat gedauert, ich würde vermuten wollen, dass die Verhandlungen zwischen dem Tolkien Estate bzw. den Inhabern der Nutzungsrechte wie beispielsweise Harper Collins nicht ohne waren und sich hinzogen.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover LETTERS FROM FATHER CHRISTMAS Copyright Harper Collins</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16719" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon: »Send To Kindle« — Dateien zum eReader schicken</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2012/01/amazon-send-to-kindle-dateien-zum-ereader-schicken/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man bisher Dokumente auf Amazons Lesegerät bekommen wollte, dann gab es die Option, sie als Dateianhang an eine spezielle Emailadresse zu schicken, die wurden dann vom Buchversender aufbereitet und via WiFi oder Whispernet ans Gerät geschickt. Jetzt bietet Amazon mit seiner Software "Send To Kindle" eine einfacherer Möglichkeit - zumindest für Nutzer von Windows.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/sendtokindle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16690" title="Logo &quot;Send to Kindle&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/sendtokindle-300x94.jpg" alt="" width="300" height="94" /></a>Wenn man bisher Dokumente auf Amazons Lesegerät bekommen wollte, dann gab es die Option, sie als Dateianhang an eine spezielle Emailadresse zu schicken, die wurden dann vom Buchversender aufbereitet und via <a title="Wi-Fi – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi" target="_blank">WiFi</a> oder <a title="Amazon Kindle – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle" target="_blank">Whispernet</a> ans Gerät geschickt. Jetzt bietet Amazon mit seiner Software »Send To Kindle« eine einfacherer Möglichkeit — zumindest für Windows-Nutzer.</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/kontext.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16691" title="Kontextmenü" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/kontext.jpg" alt="" width="244" height="202" /></a>Nach der Installation klinkt sich »Send To Kindle« zum einen ins Kontextmenü ein und stellt zum anderen einen Druckertreiber zur Verfügung. Bei beiden Optionen öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man einen Titel und einen Autor für das Dokument angeben kann, außerdem muss man wählen, ob die Datei via <a title="Wireless Local Area Network – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network" target="_blank">WLAN</a> oder Whispernet aufs Gerät kommen soll. Beim Weg über das Kontextmenü klappt das sogar mit mehreren Dateien gleichzeitig.</p>
<p>Je nach Dateiinhalt wird als <a title="Portable Document Format – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Document_Format" target="_blank">PDF</a> oder <a title="Mobipocket – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobipocket" target="_blank">mobi</a> übertragen, welche Fassung gewählt wird kann man nicht beeinflussen, das entscheidet die Software selbst.</p>
<p>Bei der Installation muss man in der Software seine Amazon-Anmeldedaten hinterlegen — aber das versteht sich von selbst, woher soll der Buchversender sonst auch wissen, an welches Gerät die Dateien geschickt werden sollen. Es bleibt natürlich der Beigeschmack, nicht kontrollieren zu können, was auf den Amazon-Servern mit den Dateien geschieht, deswegen sollte man sich genau überlegen, welche Art von Inhalten man auf diesem Weg auf den proprietären eReader schickt …</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/dialog.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16694" title="Dialog" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/dialog.png" alt="" width="511" height="507" /></a></p>
<p>Als Alternative zur dedizierten Erzeugung eines eBooks über geeignete Tools taugt das Verfahren eher nicht, denn die Formatierung lässt zu wünschen übrig, es fehlt ein Cover und auch ein Inhaltsverzeichnis wird nicht eingebunden. Um »mal eben« einen Text auf den Kindle zu bekommen, ist »Send To Kindle« aber sehr brauchbar. Das Programm kann auf der <a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931" target="_blank">Webseite von Amazon.com herunter geladen werden</a>. <strong>[Update:]</strong> Bleibt nun nur noch abzuwarten, ob Amazon auch noch andere Informationen »nach Hause telefoniert« …</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>»Send To Kindle«-Logo Copyright 2012 Amazon.com</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16689" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks und das Jammertal der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Jammern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[literaturcafe.de]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Tischer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Tischer, der Herausgeber von literaturcafe.de, äußert sich in diesem Video über die aktuelle Situation des eBooks in Deutschland und über das Dauergejammer der Branche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Tischer, der Herausgeber von <a href="http://literaturcafe.de" target="_blank">literaturcafe.de</a>, äußert sich in diesem Video über die aktuelle Situation des eBooks in Deutschland und über das Dauergejammer der Branche. Im Prinzip ein sehenswerter Beitrag, mich befremdet allerdings der Seitenhieb auf soziale Netzwerke, der mir einen eher überheblichen Eindruck macht. Verständlicherweise mögen es »Profis« natürlich nicht, dass sich nun auf einmal jeder im Web zu Wort melden kann — und möglicherweise dabei auch schlaue Dinge sagt. Ich bin allerdings der Ansicht, dass jene Profis die Wahrheit nicht für sich gepachtet haben und ich lese immer wieder Kommentare zu Büchern oder zum Thema eBooks auf Blogs und in sozialen Netzwerken, die weitaus mehr Inhalt oder Nutzen haben, als die abgehobenen Schwadronierereien eben jener »Profis«. Und so lässt er sich darüber aus, dass die Branche den Fortschritt verpennt, übersieht jedoch, dass seine als Komik verbrämte Kritik an modernen Kommunikations– und Publikationsformen (und den darauf schreibenden Konkurrenten) auch nicht eben progressiv ist …</p>
<p>Übrigens könnte man ein solches Video auch mit einem Ton versehen, der nicht übersteuert ist … :o)</p>
<p><a href="http://phantanews.de/wp/2012/01/ebooks-und-das-jammertal-der-buchbranche/"><em>(Hier klicken, um das eingebettete Video zu sehen)</em></a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16675" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Ausschreibung: Andersens Märchen reloaded</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Christian Andersen]]></category>
		<category><![CDATA[Machandel-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuinterpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Phantastik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Machandel-Verlag sucht Geschichten, die die Märchen von Hans Christian Andersen neu interpretieren. Unter dem Motto "Die kleine Meerjungfrau weint nicht um ihren Prinzen" sollen eingereicht werden, die aus den Genre-Bereichen Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror, klassische Märchen stammen - allerdings sind zudem explizit auch Annäherungen an das Thema erlaubt, die ohne phantastische Elemente auskommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/HCAndersen.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16620" title="Hans Christian Andersen" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/HCAndersen-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a>Der <a title="Machandel Verlag" href="http://www.machandel-verlag.de/" target="_blank">Machandel-Verlag</a> sucht Geschichten, die die Märchen von <a title="Hans Christian Andersen – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christian_Andersen" target="_blank">Hans Christian Andersen</a> neu interpretieren. Unter dem Motto »Die kleine Meerjungfrau weint nicht um ihren Prinzen« sollen eingereicht werden, die aus den Genre-Bereichen Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror, klassische Märchen stammen — allerdings sind zudem explizit auch Annäherungen an das Thema erlaubt, die ohne phantastische Elemente auskommen.</p>
<blockquote><p>Die Länge ist freigestellt, von ultrakurz bis Kurzroman ist alles erlaubt. Bevorzugt werden allerdings, bei ansonsten gleich gutem Inhalt, die längeren Märchen. Kurzgeschichten und Kurzromane werden in einer Anthologie zusammengefasst, Kurzromane mit mehr als 150 Seiten gegebenenfalls auch als eigenständiges Werk herausgegeben.</p></blockquote>
<p>Die daraus entstehenden Bücher sollen sowohl als gedruckte Fassung, wie auch als eBooks erscheinen.</p>
<p>Alle Details zur Ausschreibung finden sich auf der zugehörigen <a href="http://www.machandel-verlag.de/ausschreibungen.html" target="_blank">Seite des Verlags</a>, sie läuft bis zum 31.12.2012.</p>
<p>Bild: Hans Christian Andersen im Jahr 1867, Thora Hallager, gemeinfrei, aus der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:HCAndersen.jpeg&amp;filetimestamp=20050402110250" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16619" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Mystery-Ausschreibung: GAIAS SCHATTEN</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2012/01/mystery-ausschreibung-gaias-schatten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Gaias Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtenweber]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Textlustverlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Textlustverlag schreibt eine Reihe von Kurzromanen unter dem Titel GAIAS SCHATTEN aus. Es sollen hierfür Texte mit einer Länge von zirka 80000 bis 90000 Zeichen eingereicht werden, die im Genre "Mystery" angesiedelt sind; jeder Text erscheint innerhalb der Reihe in einem eigenen Buch. Der Verlag schreibt dazu:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/5165750791_cd8ef05d97.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16565" title="Grusel" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/5165750791_cd8ef05d97-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Der <a href="http://www.textlustverlag.de/index.html" target="_blank">Textlustverlag</a> schreibt eine Reihe von Kurzromanen unter dem Titel GAIAS SCHATTEN aus. Es sollen hierfür Texte mit einer Länge von zirka 80000 bis 90000 Zeichen eingereicht werden, die im Genre »Mystery« angesiedelt sind; jeder Text erscheint innerhalb der Reihe in einem eigenen Buch. Der Verlag schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Für eine Mystery-Serie unter dem Reihentitel „Gaias Schatten“ suchen wir sieben Kurzromane, die 2013 als Geschichtenweberprojekt im Textlustverlag veröffentlicht werden. Jede/jeder der sieben Autorinnen/Autoren wird innerhalb der Reihe in einem eigenen Buch veröffentlicht. Die Texte sollen sich im Rahmen von 80 000 bis 90 000 Zeichen bewegen und dem Genre <a title="Mystery – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mystery" target="_blank">Mystery</a> entsprechen.</p>
<p>»Jeder Ort auf dieser Welt hat eine Stimme. Wenn sie leise flüstert, ist alles gut, aber wehe, sie erklingt wie ein lang gezogener Schrei. Dann erwachen die Geister der Vergangenheit, die hinter Nebeln verborgen Erinnerungen hüten. Sie beginnen, Fäden zu knüpfen aus dem Gedächtnis von Mutter Erde, formen sie zu Schlingen und werfen sie über die Menschen. Mächtige Energien werden dann freigesetzt. Die Stimmen der Orte nehmen einen zwingenden Klang an, und der von den Geistern berührte Mensch wird von ihnen angezogen, ob er will oder nicht. Er muss an den Ort, der ihn ruft, um Sühne zu leisten für verursachtes Leid, das dort seinen Ursprung nahm — oder um einer Wahrheit ans Licht zu helfen — oder um grausame Taten zu vergelten. Was immer auch gefordert wird, letztendlich geht es um Ausgleich, um eine wiederherzustellende Harmonie, damit die Welt und die Menschen nicht im Chaos versinken.«</p></blockquote>
<p>Alle Details zur Ausschreibung finden sich auf einer <a href="http://www.textlustverlag.de/Ausschreibungen/Ausschreibung__Gaias_Schatten/ausschreibung__gaias_schatten.html" target="_blank">Informationsseite des Verlags</a>, dort kann man auch formale Details (Textformat, Exposé, etc.) einsehen. Die resultierenden Bücher sollen als Print– und eBook-Versionen erscheinen.</p>
<p>Bild: »fear« von Von <a href="http://www.flickr.com/photos/frankon/" target="_blank">fRanKon (Frank Diehn)</a> auf flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank">CC BY-NC-ND</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16564" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Kaufe das Buch und Du bekommst das eBook dazu?</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/12/kommentar-kaufe-das-buch-und-du-bekommst-das-ebook-dazu/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Dreingabe]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Haffmans & Tolkemitt]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Rogner & Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[zusammen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor Monaten schon einmal prophezeiht bzw. mir gewünscht, dass es dazu kommen würde: erwirbt man ein physikalisches Buch, bekommt man als Dreingabe das eBook gleich dazu. Über zwei Verlage, die das bald so handhaben, berichtet die FAZ am 5.12. - und man könnte in den Artikel Unglauben hinein interpretieren, ebenso Zweifel, ob das funktionieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-16353" title="eReader" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/eReader.jpg" alt="" width="600" height="342" /></p>
<p>Ich hatte vor Monaten schon einmal prophezeiht bzw. mir gewünscht, dass es dazu kommen würde: erwirbt man ein physikalisches Buch, bekommt man als Dreingabe das eBook gleich dazu. Über zwei Verlage, die das bald so handhaben, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/hardcover-plus-e-book-nur-buch-das-gibt-s-nicht-mehr-11552031.html" target="_blank">berichtet die FAZ am 5.12.</a> — und man könnte in den Artikel Unglauben hinein interpretieren, ebenso Zweifel, ob das funktionieren kann.</p>
<p>Für die restlichen Verlage dürfte diese Ankündigung einen Schock und eine Kampfansage bedeuten, denn die spekulieren trotz der nebulösen und unbegründeten Angst vor Tauschbörsen (<a title="Rant: Aus dem »Börsenverein« wird der »Münchhausen-Verein«" href="http://phantanews.de/wp/2011/08/rant-aus-dem-borsenverein-wird-der-munchhausen-verein/" target="_blank">untermauert durch vorsätzlich falsch genannte Zahlen</a>) immer noch auf den ganz dicken Reibach mit dem elektronischen Buch. Und verlangen Mondpreise, die sich aufgrund deutlich geringeren Aufwands in Sachen Druck oder Logistik geradezu grotesk ausnehmen.</p>
<p>Bei <a title="Verlage Haffmans &amp; Tolkemitt" href="http://haffmans-tolkemitt.de/" target="_blank">Haffmans &amp; Tolkemitt</a> und <a title="Rogner &amp; Bernhard Verlag Berlin" href="http://www.rogner-bernhard.de/" target="_blank">Rogner &amp; Bernhard</a> erhält man an ab dem Frühjahr das eBook als kostenlose Dreingabe dazu, wenn man das Hardcover erwirbt. Da das eBook laut FAZ auf »allen Lesegeräten« genutzt werden kann, ist davon auszugehen, dass es DRM-frei ist. Dabei ist der Preis des Hardcovers samt Zugabe nicht teurer als bei anderen Verlagen das physikalische Buch alleine. Warum sollte es auch? Gängige Satzprogramme (sogar solche für Laien) exportieren heutzutage auf einen Mausklick auch gleich die eBook-Version mit, der angebliche »Mehraufwand« für die Erstellung der elektronischen Varianten ist tatsächlich minimal.</p>
<p>Die FAZ schreibt:</p>
<blockquote><p>Wie der stationäre Buchhandel Hardcover Plus aufnimmt und ob weitere Verlage dem für sie wenig profitablen Beispiel folgen werden, bleibt abzuwarten.</p></blockquote>
<p>Ich frage mich: was soll diese Anmerkung uns ohne weiteren Kommentar sagen? Außer, dass der Autor mit dem Thema offensichtlich überfordert scheint? Für den Buchhandel ist das positiv zu werten, denn es ist für den Kunden ein überaus attraktiver Zusatznutzen, dass er sich das eBook durch einen Code im Buch einfach zusätzlich herunter laden und damit beide Buchvarianten je nach Anlass nutzen kann; die Bücher der Verlage werden dadurch für Freunde beider Medien deutlich interessanter und es lohnt sich dann auch wieder, mal ein gedrucktes Exemplar im Laden zu kaufen.<br />
Ob weitere Verlage dem »wenig profitablen Beispiel« folgen? Das werden sie wohl müssen, denn ich bin sicher der Ansicht, dass es sich durchsetzen wird, weil es kundenfreundlich ist und vom Verbraucher angenommen werden wird. Na gut, von Kundenfreundlichkeit verstehen die weitaus meisten »Publikums«-Verlage in Deutschland insbesondere in Sachen eBooks momentan leider gar nichts.</p>
<p>Auch wenn man es bei der FAZ als Totholzmedium nicht einsehen möchte (weil das selbstverständlich am eigenen Geschäftsmodell knabbert): der gezeigte Weg ist genau der richtige. Und wenn jetzt sogar schon Libri melden muss, dass sie mehr Bücher absetzen als Hardcover oder Taschenbücher (nicht zusammen), dann bedeutet das meiner Ansicht nach entweder, dass sie insgesamt besch…eidene Verkaufszahlen haben, oder dass das eBook auch im Mainstream schon näher ist, als viele denken (wollen).</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: eReader, von <a href="http://www.flickr.com/photos/kamikura/">Masaru Kamikura</a> auf <a href="http://www.flickr.com/photos/kamikura/4052247807/" target="_blank">flickr</a>, CC-BY</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16352" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues eBook: DER FALKE VON ERTH von Steven van Dijk</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/12/neues-ebook-der-falke-von-erth-von-steven-van-dijk/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Der Falke von Erth]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Smashwords]]></category>
		<category><![CDATA[Steven van Dijk]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Selbstverlag des Autors erschien soeben bei Amazon und Smashwords ein eBook, das eine Geschichte enthält, die klassische Detektivstories mit Fantasy-Elementen, genauer gesagt urbaner Fantasy, mischt: DER FALKE VON ERTH von Steven van Dijk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/erth01_bigger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16309" title="Cover DER FALKE VON ERTH" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/erth01_bigger-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Im Selbstverlag des Autors erschien soeben bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006GMVU0U/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006GMVU0U" target="_blank">Amazon</a> und <a href="https://www.smashwords.com/books/view/109922" target="_blank">Smashwords</a> ein eBook, das eine Geschichte enthält, die klassische Detektivstories mit Fantasy-Elementen, genauer gesagt urbaner Fantasy, mischt: DER FALKE VON ERTH von <a href="http://steven-van-dijk.de" target="_blank">Steven van Dijk</a>.</p>
<blockquote><p>Michael Alyson ist Privatermittler in einer Welt, die sich verändert hat. Durch den Kontakt mit einem parallelen Universum ist auf der Erde nichts mehr wie zuvor. Neben den üblichen Gegenspielern wie der Mafia oder übellaunigen Polizeioffizieren, bekommt es der Detektiv auch noch mit Wesen zu tun, wie sie aus einem Fantasyfilm entsprungen sein könnten.</p>
<p>Als Alyson auf unfreundliche Weise zum Boss der Mafia gerufen wird, ist er nicht begeistert und will den angebotenen Auftrag ablehnen. Doch einerseits sagt man zu Don Mancini nicht einfach »nein« und andererseits interessiert ihn der Fall.<br />
Denn es sind »Erther« involviert, die Bewohner jener »Anderswelt«, die sich vor zehn Jahren mit der unserem überschnitt und die Naturgesetze neu mischte. Und auch wenn er seine durch die Veränderung der Naturgesetze entstandenen neuen Kräfte nicht wirklich beherrscht, so weiß er doch, dass außer ihm wieder einmal niemand helfen kann …</p>
<p>DER FALKE VON ERTH sieht sich in der Tradition des <a title="Pulp-Magazin – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pulp-Magazin" target="_blank">Pulp</a>, spielt mit klassischen Versatzstücken aus Detektivgeschichten, Film Noir und Fantasy, spart dabei nicht an Klischees und nimmt sich selbst nie ernst.</p></blockquote>
<p>Das eBook erschien soeben <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006GMVU0U/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006GMVU0U" target="_blank">bei Amazon</a> und wird via <a href="https://www.smashwords.com/books/view/109922" target="_blank">Smashwords</a> in Kürze auch für andere Plattformen erhältlich sein, darunter auch der Apple-eBook-Shop. Es handelt sich um eine Story mit einer Länge von ca. 78000 Zeichen und 12000 Wörtern; der Preis beträgt bei Amazon 99 Cent, der auf anderen Plattformen kann abweichen.</p>
<p>DER FALKE VON ERTH<br />
Steven van Dijk<br />
eBook, Urban Fantasy<br />
ca. 78000 Zeichen oder 12000 Wörter<br />
0,99 Euro<br />
November 2011<br />
Cover von <a href="http://imagcon.de" target="_blank">Stefan Holzhauer</a><br />
ISBN: 978–1-4659–3770-4<br />
ASIN: B006GMVU0U<br />
Amazon / Smashwords</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16308" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinweise auf Selfpublishing-eBooks</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/11/hinweise-auf-selfpublishing-ebooks/</link>
		<comments>http://phantanews.de/wp/2011/11/hinweise-auf-selfpublishing-ebooks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte versuchen, an dieser Stelle - also auf diesem Portal - auch auf selbstveröffentlichte eBooks noch eher unbekannter Autoren aufmerksam zu machen, die Anderenorts (zum Beispiel in sogenannten "professionellen Publikationen", die in meinen Augen unter anderem durch ihre Nähe zur Buchbranche arge Standesdünkel pflegen - oder die Konkurrenz unterdrücken möchten) nicht veröffentlicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/phantanews_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5910" title="PhantaNews Logo" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/phantanews_logo-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Ich möchte versuchen, an dieser Stelle — also auf diesem Portal — vermehrt auch auf selbstveröffentlichte eBooks noch eher unbekannter Autoren aufmerksam zu machen, die Anderenorts (zum Beispiel in sogenannten »professionellen Publikationen«, die in meinen Augen unter anderem durch ihre Nähe zur Buchbranche arge Standesdünkel pflegen — oder die Konkurrenz unterdrücken möchten) nicht veröffentlicht werden.</p>
<p>Wenn also jemand ein eBook aus dem Bereich Phantastik publiziert hat, darf er oder sie sich gern per eMail (siehe <a title="Impressum" href="http://phantanews.de/wp/impressum/">Impressum</a>) mit einer Presseinformation an mich wenden. In der sollte vermerkt sein, worum es geht (möglichst nicht mit der Länge überteiben, es sollte in der Form eines »Klappentextes« sein) wo man das eBook genau beziehen kann (Amazon, etc.), welchen Umfang es hat und auch in welchen Formaten es vorliegt (z.B. Kindle, ePub, PDF). Sinnvoll ist es, wenn es eine Leseprobe gibt, denn ich behalte mir vor, Bücher nicht vorzustellen, die grundlegende Ansprüche an Orthografie, Dramaturgie oder Stil nicht erfüllen. Wenn eine ISBN existiert ist es natürlich schlau, auch die anzugeben.</p>
<p>Aber: Bitte keine zig-Megabyte-Gigantmails ohne vorherige Rücksprache, das Cover muss beispielsweise für eine Abbildung im Web keine Druckausmaße haben. :o)</p>
<p>Ich werde dann eine entsprechende Nachricht dazu verfassen.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16239" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Ab sofort im Handel: TÍR NA NÓG — DER AUSERWÄHLTE</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Acabus]]></category>
		<category><![CDATA[Der Auserwählte]]></category>
		<category><![CDATA[Phantastik]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Sean O'Connell]]></category>
		<category><![CDATA[Tír na nÓg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte bereits mehrfach über Sean O´Connells beim Action-Verlag erschienenes Hörbuch TÍR NA NÓG berichtet und auch schon darauf hingewiesen, dass es bei Acabus auch in gedruckter Form auf den Markt kommen wird. Nun ist es so weit. Aufgrund des schieren Umfangs wurde das Werk in zwei Romane geteilt, der erste davon trägt den Titel TÍR NA NÓG - DER AUSERWÄHLTE und ist ab sofort im Buchhandel und bei den üblichen Onlineversendern erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/CoverTNN.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16219" title="Cover TÍR NA NÓG" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/CoverTNN-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Ich hatte bereits mehrfach über <a title="Wortwellen" href="http://wortwellen.wordpress.com/" target="_blank">Sean O´Connell</a>s beim Action-Verlag erschienenes Hörbuch TÍR NA NÓG berichtet und auch schon darauf hingewiesen, dass es bei Acabus auch in gedruckter Form <a title="Sean O’Connells Tír na nÓg wird gedruckt!" href="http://phantanews.de/wp/2011/02/sean-oconnells-tir-na-nog-wird-gedruckt/">auf den Markt kommen wird</a>. Nun ist es so weit. Aufgrund des schieren Umfangs wurde das Werk in zwei Romane geteilt, der erste davon trägt den Titel TÍR NA NÓG — DER AUSERWÄHLTE und ist ab sofort im Buchhandel und bei den üblichen Onlineversendern erhältlich.</p>
<blockquote><p>Tausend Jahre in der Zukunft, tausend Jahre nach der Katastrophe:<br />
Meister Aki und sein Schüler Cornelis begeben sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Insel Tír na nÓg, einem unzugänglichen Bollwerk<br />
der gottgleichen Älteren. Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie auf kleine schwarze Puppen, die den Verstand ihrer Wirte beherrschen, auf Metamorphen, die die Gestalt ihrer Opfer annehmen und auf riesige Gottesanbeterinnen, die den beiden nach dem Leben trachten.<br />
Und langsam aber sicher muss Cornelis erkennen, dass ausgerechnet er der seit Generationen ersehnte Auserwählte ist, dessen Aufgabe darin besteht, die Welt vor ihrer Vernichtung zu retten.</p></blockquote>
<p>Wer mehr über den Roman wissen möchte, der wird nicht nur auf der <a href="http://wortwellen.wordpress.com/" target="_blank">Webseite des Autors</a> und der <a href="http://www.acabus-verlag.de/tir_na_nog/index.htm" target="_blank">des Verlages</a> fündig, sondern kann hier auf PhantaNews sowohl eine <a title="Sean O’Connell – TÍR NA NÓG" href="http://phantanews.de/wp/aartikel/sean-oconnell-tir-na-nog/">Rezension des Hörbuch-Textes</a> finden, wie auch in <a title="TÍR NA NÓG: von China Miéville bis STAR WARS – Sean O’Connell im Gespräch" href="http://phantanews.de/wp/aartikel/tir-na-nog-von-china-mieville-bis-star-wars-sean-oconnell-im-gesprach/">Interview mit Sean</a>. Mir hatte die vor dem Leser ausgebreitete Geschichte jenseits von Genre-Klischees und verlagsüblichen Schubladen ausgezeichnet gefallen.</p>
<p>TÍR NA NÓG<br />
Sean O´Connell<br />
fantastischer Roman<br />
Paperback<br />
232 Seiten, 14 x 20,5 cm<br />
November 2011<br />
Preis Buch: 13,90 EUR, Preis ebook: 9,99 EUR<br />
Buch-ISBN: 978–3-86282–039-9<br />
PDF-ebook: ISBN 978–3-86282–040-5<br />
Epub-ebook: ISBN 978–3-86282–130-3<br />
Acabus-Verlag</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover TÍR NA NÓG Copyright Acabus</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3862820394&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16218" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN — ÆTHERGARN beim Fantasy Channel</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/11/steampunk-chroniken-aethergarn-beim-fantasy-channel/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Literaturinterpretin Rena Larf liest - das weiß der ein oder andere - bisweilen aus verschiedenen hierzulande erschienenen Phantastik-Werken. Das wird dann im Internet-Kanal von GT-Radio "gesendet" und es gibt in aller Regel zudem noch eine Zweitverwertung bei 1000Mikes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/cover_aethergarn_450x600.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14699" title="Cover Aethergarn 450x600" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/cover_aethergarn_450x600-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die »Literaturinterpretin« <a title="Rena Larf - Exklusive Leseabende - FINE DINING STORIES ..." href="http://www.esprisa.de/" target="_blank">Rena Larf</a> liest — das weiß der ein oder andere — bisweilen aus verschiedenen hierzulande erschienenen Phantastik-Werken. Das wird dann im Internet-Kanal von <a href="http://www.gt-worldwide.com/radio-in-gt_menuelink_button.html" target="_blank">GT-Radio</a> »gesendet« und es gibt in aller Regel zudem noch eine Zweitverwertung bei <a title="1000MIKES - Radio 2.0" href="http://en.1000mikes.com/" target="_blank">1000Mikes</a>.</p>
<p>Es freut mich besonders, dass es eine Geschichte aus ÆTHERGARN geschafft hat, dort <a href="de.1000mikes.com/show/fantasy_channel_1" target="_blank">Anfang Januar verlesen zu werden</a>. Es handelt sich um DAS HERZ, DER SCHLUND UND DAS BLUT von <a title="Leseprobe: " href="http://steampunk-chroniken.de/2011/11/leseprobe-%C2%BBdas-herz-der-schlund-und-das-blut%C2%AB-von-tedine-sanss/" target="_blank">Tedine Sanss</a>, die von den Abenteuern des Journalisten Algernon Holland an Bord des Ætherklippers <em>King Charles</em> berichtet. Wer diese und neun weitere steampunkige Stories selbst lesen möchte, kann das eBook kostenlos auf der Webseite des Projekts <a title="Downloads - Steampunk-Chroniken" href="http://steampunk-chroniken.de/downloads/" target="_blank">herunter laden</a>, oder sie gegen einen kleinen Obolus bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00679FK2Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00679FK2Q" target="_blank">Amazon für den Kindle erwerben</a>.</p>
<p>Der Text zum Event:</p>
<blockquote><p>06.01.12 10:00<br />
<strong>Das Herz, der Schlund und das Blut</strong><br />
Powered by GT-Radio:</p>
<p>»Das Viktorianische Zeitalter — eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten. Während die Karten der Erde erst nach und nach ihre weißen Flecken verlieren, bricht die Menschheit auf, um einen völlig neuen Lebensraum zu erforschen: den Æther.…«</p>
<p>Eine Story aus »Die Steampunk-Chroniken Band I —  Æthergarn»<br />
herausgegeben von Stefan Holzhauer.<br />
Geschrieben von: Tedine Sanss<br />
Gelesen von: Rena Larf</p>
<p>Musik: »Rebirth« von Greendjohn</p></blockquote>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Cover ÆTHERGARN von mir (für verwendete Bildkomponenten Dritter <a title="Die STEAMPUNK-CHRONIKEN haben ein Cover" href="http://phantanews.de/wp/2011/09/die-steampunk-chroniken-haben-ein-cover/" target="_blank">siehe hier</a>)</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B00679FK2Q&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16200" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Die Steampunk-Chroniken — Æthergarn« ist gelandet und bereit zum Download!</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/11/die-steampunk-chroniken-aethergarn-ist-gelandet-download/</link>
		<comments>http://phantanews.de/wp/2011/11/die-steampunk-chroniken-aethergarn-ist-gelandet-download/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Aethergarn]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[erschienen]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk-Chroniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Viktorianische Zeitalter - eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten. Während die Karten der Erde erst nach und nach ihre schwarzen Flecken verliert, bricht die Menschheit auf, um einen völlig neuen Lebensraum zu erforschen: den Æther.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/cover_aethergarn_450x600.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14699" title="Cover Aethergarn 450x600" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/cover_aethergarn_450x600-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Das Viktorianische Zeitalter — eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten. Während die Karten der Erde erst nach und nach ihre weißen Flecken verlieren, bricht die Menschheit auf, um einen völlig neuen Lebensraum zu erforschen: den Æther.</em></p>
<p>Was wäre, wenn die Theorien der Wissenschaftler jener Zeit korrekt gewesen wären? Und was wäre, wenn die Menschheit es geschafft hätte, mit Ætherschiffen in den Weltenraum aufzubrechen, um die Planeten des Sonnensystems — und darüber hinaus — zu kolonisieren?</p>
<p>Über die Abenteuer jener Pioniere berichtet dieses Buch — doch es sei eine Warnung ausgesprochen: nicht nur im Æther droht Gefahr …</p>
<p>Der erste Band der »Steampunk-Chroniken« unter dem Titel »Æthergarn« entführt den Leser in die Welt der Steampunk-Raumfahrt. Zehn Autoren steuerten Geschichten bei:</p>
<ul>
<li> Das Herz, der Schlund und das Blut — Tedine Sanss</li>
<li>Die Jagd nach dem Kometentier — Sean O’Connell</li>
<li>Lillys Zukunft — Andreas Dresen</li>
<li>Die Jesaja-Mission — Alexandra Keller</li>
<li>Den Tod falsch einsortiert — Andreas Wolz</li>
<li>Ruf der Sterne — Tanja Meurer</li>
<li>Es ist nicht leicht, kein Held zu sein — Bernd Meyer</li>
<li>Die Schatten des Æthers — Andreas Suchanek</li>
<li>Gedanken an Schmetterlinge — Thomas Wüstemann</li>
<li>Die letzte Grenze — Dieter Bohn</li>
</ul>
<p>Das Vorwort verfasste Carsten Steenbergen</p>
<p>Das eBook kann auf der <a href="http://steampunk-chroniken.de/downloads/" target="_blank">Downloadseite des Projektes</a> kostenlos herunter geladen und auch an Dritte weiter gegeben werden, es steht unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND).</p>
<p>Wem das Buch gefallen hat und wer das Projekt unterstützen und/oder in der Zukunft mehr davon lesen möchte, der kann einen beliebigen Betrag (bitte nicht unter 1,50 Euro, sonst fressen die Gebühren alles auf) auf der <a href="http://steampunk-chroniken.de/downloads/" target="_blank">Downloadseite</a> via PayPal (und ein paar anderen Möglichkeiten) spenden.</p>
<p>Vielen Dank und viel Spaß bei der Reise in eine vergangene Zukunft!</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16004" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute kostenlos für Kindle: Haruki Murakamis 1Q84</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[1Q84]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Haruki Murakami]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon stellt heute in seinem Kindle Shop das eBook 1Q84 des Autoren Haruki Murakami kostenlos zum Download zur Verfügung. Auch wer keinen Kindle sein iegen nennt, kann in den Genuss des Romans kommen, wenn er eine der kostenlosen Kindle-Applikationen für den Computer oder diverse mobile Devices installiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/1Q84.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15833" title="Cover 1Q84" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/1Q84-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>Amazon stellt heute in seinem Kindle Shop das eBook 1Q84 des Autoren Haruki Murakami <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004WMP6T2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004WMP6T2" target="_blank">kostenlos zum Download zur Verfügung</a>. Auch wer keinen Kindle sein iegen nennt, kann in den Genuss des Romans kommen, wenn er eine der kostenlosen Kindle-Applikationen für den Computer oder diverse mobile Devices installiert.</p>
<blockquote><p>1984. Aomame hat zwei verschieden große Ohren. Beim Rendezvous mit einem reichen Ölhändler zückt sie eine Nadel und ersticht ihn. Ein Auftragsmord, um altes Unrecht zu sühnen.<br />
Tengo ist Hobby-Schriftsteller. Er soll einen Roman der exzentrischen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, damit sie einen Literaturpreis bekommt. Der Text ist äußerst originell, aber schlecht geschrieben, ein riskanter Auftrag.<br />
Aomame wundert sich, warum die Nachrichten ihren Mord nicht melden. Ist sie in eine Parallelwelt geraten? Um diese Sphäre vom gewöhnlichen Leben im Jahr 1984 zu unterscheiden, gibt Aomame der neuen, unheimlichen Welt den Namen 1Q84.</p></blockquote>
<p>Die FAZ schrieb zum Buch:</p>
<blockquote><p>Murakami ist in formaler Hinsicht zweifelos einer der gewieftesten Erzähler, den wir haben und 1Q84 diesbezüglich sein Meisterwerk. Wie hier Topoi und Strukturen aus Literatur, Religion und Musik vermischt werden, wie die Perspektiven gewechselt, die Zeiten miteinander verschliffen werden, das hat man noch nie gelesen.</p></blockquote>
<p>In gedruckter Form ist der Roman 1021 Seiten dick, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832195874/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=phant-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3832195874" target="_blank">kostet als Hardcover 32 Euro</a>, und erschien hierzulande  im Dezember 2010. Eine Fortsetzung gibt es ebenfalls bereits.</p>
<p>Cover Copyright Dumont.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B004WMP6T2&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1846555493&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3832195882&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3832195874&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15831" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rant: Erst jahrelang tief schlafen und dann Amazon als »das Böse« ausmachen?</title>
		<link>http://phantanews.de/wp/2011/11/rant-erst-jahrelang-tief-schlafen-und-dann-amazon-als-das-bose-ausmachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[René Kohl]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlass hierfür ist ein länglicher Artikel auf René Kohls Blog, in dem dieser sich über Amazon und dessen marktbeherrschende Stellung auslässt (ich weise darauf hin, dass sich dieser Rant nur auf den Artikel bezieht und ihn nicht direkt inhaltlich thematisiert).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/amazon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11127" title="amazon" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/amazon-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Anlass hierfür ist ein <a href="http://www.kohlibri-blog.de/2011/10/die-rote-linie/" target="_blank">länglicher Artikel auf René Kohls Blog</a>, in dem dieser sich über Amazon und dessen marktbeherrschende Stellung auslässt (ich weise darauf hin, dass sich dieser Rant nur auf den Artikel bezieht und ihn nicht direkt inhaltlich thematisiert).</p>
<p>Ich finde es immer wieder putzig, wie man sich innerhalb der deutschen Buchbranche insbesondere im Bereich Massenpublikationen über die angebliche Macht und Marktbeherrschung Amazons mokiert, um damit von jahrelangen eklatanten eigenen Versäumnissen abzulenken. Amazon kommt als agiles, Internet-zentriertes Unternehmen daher und verkauft auf einfache und weitestgehend kundenfreundliche Art Bücher (und was weiß ich sonst noch alles). Statt daraus eine Lehre zu ziehen und mal in Wallung zu kommen, um ebenfalls kundenfreundlich zu agieren, ergeht man sich in immer neuen Lamentos, wie »böse« Amazon doch sei (und arbeitet selbstverständlich dennoch mit dem Riesen zusammen, denn die Absatzzahlen stimmen)…</p>
<p>Der Hinweis auf die Barnes &amp; Noble-Praktik, DC-Comics aus den Regalen zu nehmen (und der zwischen den Zeilen zu lesende Applaus zu dieser Großtat) ist besonders ulkig. Es ist also besser, den Kunden Ware die sie gern erwerben würden gar nicht anzubieten, um Amazon eins auszuwischen? Wer auf sowas kommt, muss schon an einer besonders üblen Form der Hirnerweichung leiden oder möglicherweise gewohnheitsmäßig Betäubungsmittel missbrauchen. (facepalm)</p>
<p>Der Buchhandel hat mich lange verloren. Es steht nie das im Regal, was ich möchte. Frage ich nach Phantastik, schaut man mich an wie einen Triebtäter oder führt mich schnurstracks zu dem Regal mit »Romantasy« alias Schmusevampiren &amp; Co. Möchte ich US-Taschenbücher erwerben, nennt man mir dafür Preise, die in aller Regel doppelt so hoch liegen, wie bei Amazon oder sogar libri.de — und ist auch noch vergrätzt, wenn ich die selbstverständlich nicht zahlen möchte. Und es soll mir bitte niemand damit kommen, dafür würde ich ja in einer Buchhandlung eine fachliche Beratung erhalten — siehe den Triebtäter oben; mal davon abgesehen, dass mich in diversen Ketten ohnehin nur noch umetikettierte Fleischereifachverkäuferinnen bedienen (nichts, absolut nichts, gegen Fleischereifachverkäuferinnen, aber bitte im richtigen Job).</p>
<p>Ich freue mich schon auf das erneute Geheule inklusive Rufen nach staatlicher Kontrolle und Leistungsschutzrecht, wenn Google demnächst seinen eBook-Shop auch in Deutschland eröffnet.</p>
<p>Man verstehe mich nicht falsch: ich halte Monopole für schlecht. Die Mitbewerber Amazons (und demnächst Googles), also die Publikumsverlage und Buchhändler, sollten aber endlich das Dauergejammer aufgeben und stattdessen anfangen im Sinne der Kunden (und in Sachen eBooks auch im Sinne der Autoren) agieren, statt auf immer nur noch größere Gewinne zu schielen (oder auf sinkende Gewinne, weil man sich nicht anpassen kann) — und ihr Angebot nicht sklavisch an den Vorschlags– und Bestsellerlisten von Amazon ausrichten… Das Geschäftsmodell gründlich renovieren, statt es mit immer neuen Krücken in einer halb verfallenen Version künstlich am Leben zu erhalten.</p>
<p>Weniger Räucherstäbchen und anderen Nippes in Buchhandlungen auszulegen statt Büchern würde vielleicht ebenfalls helfen.</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Bild: Amazon-Kartons von mir, CC BY-NC-SA</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15810" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Neu bei Atlantis: DER LEICHENKÖNIG</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Der Leichenkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Curran]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Atlantis-Verlag ist soeben die Horror-Novelle DER LEICHENKÖNIG (nicht verwandt oder verschwägert mit dem LICH KING aus WOW) von Tim Curran erschienen. Übersetzt wurde sie von Ben Sonntag, das Titelbild stammt von Mark Freier. Zusätzlich zum Inhalt ergänzt ein Interview mit dem Autor das Buch, geführt wurde es von Christian Endres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/DerLeichenkoenig.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15746" title="Cover &quot;Der Leichenkoenig&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/DerLeichenkoenig-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Im <a href="http://www.atlantis-verlag.de/" target="_blank">Atlantis-Verlag</a> ist soeben die Horror-Novelle DER LEICHENKÖNIG (nicht verwandt oder verschwägert mit dem LICH KING aus WOW) von <a href="http://corpseking.com" target="_blank">Tim Curran</a> erschienen. Übersetzt wurde sie von Ben Sonntag, das Titelbild stammt von <a href="http://www.freierstein.de " target="_blank">Mark Freier</a>. Zusätzlich zum Inhalt ergänzt ein Interview mit dem Autor das Buch, geführt wurde es von Christian Endres.</p>
<blockquote><p>Auf den Feldern der Toten wird die Ernte eingeholt. Bestellt von Erweckungsfarmern mit schmutzigen Fingern, kalten Herzen und gierigen Gedanken, werden die Felder mit Schaufel und Spaten und Schweiß bearbeitet. Unter einem Leichentuch dünnen Mondlichts werden die Früchte aus der feuchten, schwarzen Erde gepflückt, aus wurmstichigen Särgen und verschimmelten Totenhemden gerissen, wie faulendes Korn aus zerfallenden Hülsen. Die Leichenernte wird auf schlammigen Karren aufgebahrt und zu Markte getragen, um an den Meistbietenden verkauft zu werden, zur Versorgung von Autopsiesälen und Anatomielaboren. Nacht für Nacht graben die Farmer auf ihren Gebeinfeldern und denken, sie seien allein bei ihrer finsteren Ernte. Aber es gibt noch einen anderen, der in Gräbern und Leichenhallen erntet. Einen anderen Schnitter, der seit Jahrtausenden sein Feld bestellt. Das Gesicht bleich wie der Mond und Finger wie Knochen, ist er der Große Herr der Leichenernte und Meister der Friedhofsegge. In der Welt des 19. Jahrhunderts gehen Samuel Clow und Mickey Kierney ihrem Lebensunterhalt im Erweckungsgewerbe nach – nicht ahnend, dass sie bald dem Leichenkönig begegnen werden …</p></blockquote>
<p>Das Paperback kann überall im Handel und bei Amazon zum Preis von EUR 11,90 erworben werden, beim Verlag selbst erhält man eine exklusive <a href="http://www.mallux.de/Freebird-p192h41s40-Der-Leichenkoenig-Ti.html" target="_blank">Hardcover-Variante für 14,90 Euro</a> und bei beam-eBooks sowie Amazon gibt es DER LEICHENKÖNIG auch als eBook für 7,99 Euro.</p>
<p>DER LEICHENKÖNIG<br />
Tim Curran<br />
Übersetzung von Ben Sonntag<br />
Paperback, Hardcover &amp; eBook<br />
Horror-Novelle<br />
150 Seiten<br />
EUR 11,90, EUR 14,90, EUR 7,99<br />
ISBN-10: 3941258567<br />
ISBN-13: 978–3941258563<br />
Atlantis-Verlag</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3941258567&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phant-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B005XQD990&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:150px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:0px solid #000000;"></iframe></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15745" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Version von Anthologize</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Anthologize]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[One Week | One Tool]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[ANTHOLOGIZE ist ein ziemlich cooles Plugin für die Blogging- und CMS-Plattform Wordpress (die auch hier bei PhantaNews zum einsatz kommt). Die erweiterung ermöglicht es dem Admin, aus einem Admin-Backend heraus Artikel zusammen zu stellen und dann als eBook zu exportieren. Mögliche Exportformate sind hierbei PDF oder ePub (und TEI sowie im Moment noch eher rudimentäre Unterstützung von rtf).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15699" title="Anthologize-Logo" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/anthologize.jpg" alt="" width="600" height="102" /></p>
<p><a href="http://anthologize.org" target="_blank">ANTHOLOGIZE</a> ist ein ziemlich cooles Plugin für die Blogging– und CMS-Plattform <a href="http://wordpress.org" target="_blank">WordPress</a> (die auch hier bei PhantaNews zum Einsatz kommt). Die Erweiterung ermöglicht es dem Benutzer, aus einem Admin-Backend heraus Artikel zusammen zu stellen und dann als eBook zu exportieren. Mögliche Exportformate sind hierbei PDF oder ePub (und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Text_Encoding_Initiative" target="_blank">TEI</a> sowie im Moment noch eher rudimentäre Unterstützung von rtf).</p>
<p>Anzumerken ist, dass es sich bei der neuen Version 0.6.1 nach wie vor um eine Alphaversion handelt, also eigentlich nicht produktiv eingesetzt werden sollte. Dennoch kann ich jedem, der an der Generierung von eBooks interessiert ist, nur raten, sich dieses Plugin einmal anzusehen, denn Konzeption und Idee sind wirklich gelungen, <a href="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/compile5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15700" title="Screenshot &quot;Anthologize&quot;" src="http://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/compile5-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>ebenso wie der Drag&amp;Drop-Ansatz im Backend — und man kann dem ambitionierten Projekt durch Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschläge und Kommentare wirklich helfen! Zudem kann man ANTHOLOGIZE auch tatsächlich bereits benutzen, um gezielt einzelne oder mehrere Artikel zu exportieren.</p>
<p>Eine denkbare Anwendung wäre ein Multi-Autoren-Buch, das innerhalb von WordPress erstellt wird, man kann während des Erschaffungsprozesses über die Kommentarfunktion an den Texten arbeiten und sie zum Schluß in gewünschter Reihenfolge zusammenstellen und exportieren.</p>
<p>Die Möglichkeiten, auf Darstellung und Layout der exportierten eBooks Einfluss nehmen zu können sind zwar derzeit noch etwas begrenzt, aber: hey, Alpha-Version! Meiner Ansicht nach erwächst hier eine weitere Möglichkeit für Laien, um eBooks erstellen zu können (solange der Laie eine selbst gehostete WordPress-Installation zur Verfügung hat).</p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" /></a>
<p>Logo und Screenshot Copyright <a href="http://www.oneweekonetool.org/">One Week | One Tool</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://phantanews.de/wp/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15698" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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