THIEF-Computerspieleserie wird zum Kinofilm

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Fil­me nach Com­pu­ter­spie­len sind der­zeit of­fen­bar wie­der ein­mal an­ge­sagt. Al­ler­dings nicht Trash im meist un­er­träg­li­chen Stil ei­nes Uwe Boll, son­dern Big Bud­get-Pro­duk­tio­nen, sie­he bei­spiels­wei­se das im Som­mer star­ten­de WAR­CRAFT oder die an­ge­kün­dig­te TOMB RAI­DER-Um­set­zung, die sich an den neue­ren Spiel­va­ri­an­ten ori­en­tie­ren soll.

Un­ter an­de­rem der Hol­ly­wood Re­por­ter mel­det, dass die Schleich-Spie­le­rei­he THIEF eben­falls für die gro­ße Lein­wand um­ge­setzt wer­den soll. Das macht na­tür­li­ch Sinn, denn der Mix aus Schatz­jagd, Schlei­chen und kämp­fe­ri­schen Ein­la­gen in ei­ner Welt vol­ler Ma­gie könn­te ei­nen wirk­li­ch in­ter­es­san­ten Film ab­ge­ben. Und auch der Hor­ror bleibt nicht au­ßen vor, im ers­ten Teil ka­men auch Zom­bies (und an­de­re Mons­tren) vor.

Das Dreh­buch schrei­ben Adam Ma­son (HANG­MAN) und Si­mon Boy­es (HANG­MAN). Pro­du­ziert wird das Gan­ze von Strai­ght Up Films, es pro­du­zie­ren Roy Lee, Ma­ri­sa Pol­vi­no, Kate Co­hen und Adri­an As­ka­rieh, die wa­ren auch für die HIT­MAN–Fil­me ver­ant­wort­li­ch. Ein Re­gis­seur wur­de bis­her eben­so­we­nig be­nannt, wie Schau­spie­ler oder ein Start­ter­min.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.


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