Teaser zum deutschen SF-Drama DAS LETZTE LAND

Für den un­ab­hän­gig pro­du­zier­ten deut­schen Sci­en­ce Fic­tion-Film DAS LETZ­TE LAND un­ter der Re­gie von Mar­cel Ba­ri­on gibt es ei­nen ers­ten Teaser. Ins Le­ben ge­ru­fen wur­de das Pro­jekt von ei­ner Grup­pe jun­ger Fil­me­ma­cher aus Sie­gen, im Rah­men ei­nes Crowd­fun­dings un­ter­stütz­ten fast 300 Per­so­nen den Film fi­nan­zi­ell. Auf der Web­sei­te kann man le­sen:

Die Ge­schich­te spielt in ei­nem fer­nen, un­mensch­li­ch ge­wor­de­nen Zeit­al­ter. In ei­ner au­ßer­ir­di­schen Wüs­te fin­den zwei ge­flo­he­ne Män­ner ein klei­nes, ver­wais­tes Raum­schiff. Sie wa­gen es, ihre Flucht jen­seits der dün­nen At­mo­sphä­re fort­zu­set­zen. In den ei­si­gen Wei­ten des Welt­alls und zu­gleich auf engs­tem Raum mit­ein­an­der ein­ge­schlos­sen er­war­tet sie eine un­vor­stell­ba­re Odys­see.
Der Film ist im Gro­ßen wie ein Road­mo­vie kon­zi­piert und im Klei­nen als Kam­mer­spiel – mit Ver­satz­stü­cken des Mys­te­ry-Thril­lers. Er soll ei­gen­sin­nig sein wie ein Au­to­ren­film und bild­stark wie ein Ver­tre­ter des Sci­en­ce-Fic­tion-Gen­res.
Für alle In­nen­auf­nah­men wur­de in­ner­halb von ein­ein­halb Jah­ren ein le­bens­gro­ßes Raum­schiff­set ge­baut. Ein ver­klei­ner­tes Mo­dell die­ses Raum­schiffs wur­de aus Tei­len ver­schie­dens­ter Mo­dell­bau­sät­ze an­ge­fer­tigt. Die Dreh­ar­bei­ten und ein Groß­teil der Trick­auf­nah­men sind ab­ge­schlos­sen.

Der­zeit be­fin­det sich DAS LETZ­TE LAND in der Post­pro­duc­tion.

Kei­nen ver­wand­ten In­halt ge­fun­den.

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.


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