Als eBook erschienen: DER BUND DER ZWÖLF von Miriam Pharo

Cover Der Bund der ZwölfNach drei­jäh­ri­ger Ab­sti­nenz ist jetzt der neue Ro­man der HAN­SE­A­PO­LIS–Au­to­rin Mi­ri­am Pha­ro er­schie­nen: DER BUND DER ZWÖLF, „ein Ro­man über Ra­che, Lie­be und Freund­schaft und die ma­gi­sche Kraft der Mu­sik“. Da­bei han­delt es sich um ei­nen Mix aus his­to­ri­schem Kri­mi und ma­gi­schem Rea­lis­mus. Die Zu­ta­ten sind das Pa­ris der 20er Jah­re, eine Rei­he rät­sel­haf­ter To­des­fäl­le und zwölf ma­gi­sche In­stru­men­te. Mu­sik spielt im Ro­man eine zen­tra­le Rol­le. Nach Mi­ri­am Pha­ros ei­ge­ner Aus­sa­ge ist Mu­sik ihre gro­ße Lei­den­schaft, ne­ben dem Schrei­ben na­tür­li­ch. Es ver­wun­dert also nicht, dass Mu­sik in ih­ren Ge­schich­ten hier und da auf­blitzt oder ihr wie bei PRÄ­LU­DI­UM eine zen­tra­le Be­deu­tung zu­kommt.
In DER BUND DER ZWÖLF geht sie ei­nen Schritt wei­ter und schreibt der Mu­sik ma­gi­sche Fä­hig­kei­ten zu. Und noch et­was zeich­net die­ses Werk aus. Es ist Pha­ros ers­ter Ro­man, der nicht in der Zu­kunft, son­dern in der Ver­gan­gen­heit an­ge­sie­delt ist. Zum In­halt:

Es ist Früh­ling, und im Pa­ris des Jah­res 1926 pul­siert das Le­ben, die Men­schen fei­ern, als gäbe es kein Mor­gen. Bis eine Rei­he von mys­te­riö­sen To­des­fäl­len die Me­tro­po­le er­schüt­tert. Die Op­fer, al­le­samt Mit­glie­der der ge­ho­be­nen Ge­sell­schaft, al­tern in­ner­halb we­ni­ger Stun­den und ster­ben qual­voll. Die Po­li­zei ist rat­los. Han­delt es sich um eine Krank­heit? Oder gar um eine Mord­se­rie? Weil Tote schlecht fürs Ge­schäft sind, stellt Klub­be­sit­zer Vin­cent Le­fèv­re mit­hil­fe der bur­schi­ko­sen Ma­ga­li ei­ge­ne Nach­for­schun­gen an. Die Spur führt zur Phil­har­mo­nie der Zwei Wel­ten, ei­nem welt­be­rühm­ten Or­ches­ter mit ei­nem fins­te­ren Ge­heim­nis …

So­eben ist das eBook er­schie­nen, es kos­tet 4,99 Euro, die Print­aus­ga­be hat ei­nen Um­fang von 380 Sei­ten und folgt in Kür­ze zum Preis von 12,90 Euro.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Mi­ri­am Pha­ro

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.


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